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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Objektplanung Gebäude mit Teilleistungen aus dem Spezialtiefbau und Fachplanungsleistungen Rückbau schadstoffbelasteter Bausubstanz, LPH 6-9

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40117-2024veröffentlicht 12.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 963 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
79 Monate27.05.2024 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 29 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude gem. Par. 34 HOAI, Leistungsphasen 6-­9 mit Teilleistungen aus dem Spezialtiefbau und Fachplanungsleistungen Rückbau schadstoffbelasteter Bausubstanz für die Generalsanierung und den Umbau des Münchner Stadtmuseums. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit ca. 30.000 m² Bruttogeschossfläche, einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst­ und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist neben einer bautechnischen Ertüchtigung des Gebäudekomplexes eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation sowie baulicher Neustrukturierung notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-­93 von Lukas Rottaler;Grässeltrakt, 1926­-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-­31 von Hermann Leitenstorfer;Gsaengertrakt 1959­-64 von Gustav Gsaenger;Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-­78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. -- Ertüchtigung der Bestandsgebäude: Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt ist das Stadtcafé entsprechend den heutigen technischen und räumlichen Anforderungen zu ertüchtigen und umzubauen. Zur Erreichung eines bauordnungsgemäßen Zustandes bei den Bestandsgebäuden muss ein neuer Bauantrag mit Brandschutznachweis gestellt werden. Im Zuge der Vorplanung wurden zur Kostenreduzierung der Umfang der baulichen Maßnahmen im Zeughaus und Marstalltrakt stark reduziert, mit folgendem Ergebnis: ­ - Durchführung von nur technischen Anpassungsmaßnahmen im Zeughaus: Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert, so dass hier für die Zukunftsfähigkeit des Museums nicht zwingend Umbaumaßnahmen vorgenommen werden müssen. ­ - Durchführung einer Minimalsanierung und Umbau im Marstalltrakt: Der Marstalltrakt wurde 1976­-77 erbaut, die konstruktiven Bauteile sind in gutem Zustand. Zur Kostenreduzierung wurde deshalb auf Umbaumaßnahmen so weit möglich verzichtet. Es werden nur substanzerhaltende bauliche Maßnahmen und technische Anpassungsmaßnahmen an die neuen technischen Anlagen, wie Brandmeldeanlage, Alarmierungsanlage, IT­-Infrastruktur durchgeführt, sowie Umbaumaßnahmen im Stadtcafè und Saal, in dem zukünftig der zentrale Studiensaal mit Präsenzbibiothek für die Fachöffentlichkeit untergebracht wird. -- Zur bautechnischen Ertüchtigung des Bestandsgebäudes sind Maßnahmen in folgenden Bereichen notwendig: ­ Baukonstruktion / Statik; Brandschutz; Bauphysik und Energieeffizienz; Schadstoffe; ­ Beheizung, Lüftung und Kühlung; ­ Wasser / Abwasser; ­ Elektrotechnik; ­ Blitzschutzanlage; ­Diebstahlsicherung; ­ IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem;­ Fördertechnik -- Planungskonzept: Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Diese umfassen auch Maßnahmen wie Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau. Das Planungkonzept ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: ­ Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; ­ Überdachung des nördlichen Innenhofes; ­ in dieses neu geschaffene „Atrium“wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; ­ die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; ­ an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; ­ die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen in Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt. Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen stellen eine Herausforderung an die Baulogistik. Neukonzeption: Über die baulichen Maßnahmen hinaus wird die museale Neukonzeption des MStM verwirklicht. Dabei handelt es sich um einen Prozess der Reformierung, der vom KULT bereits im Jahr 2003 in Gang gesetzt wurde und sich u.a. auf ein Fachgutachten stützt. Die Empfehlungen zur Einführung neuer Strukturen, die Erarbeitung neuer Vermittlungskonzepte, die Aktualisierung musealer Standards, die Einbindung gesellschaftlicher Entwicklungen und der Leitgedanke, ein inklusives Museum zu sein, sind die Vorgaben für die Neukonzeption. Durch eine entsprechende bauliche Umsetzung werden diese – soweit das Bauen im denkmalgeschützten Bestand einen solchen Anspruch erlaubt – für die Bürgerinnen und Bürger der LHM sichtbar gemacht. Das Museum soll von allen Menschen mit Behinderung ohne Einschränkung, d.h. in absoluter Selbstbestimmtheit erreicht und genutzt werden können („neues inklusives Museum“). Beim Umbau ist Barrierefreiheit integrierter Bestandteil der Gesamtplanung. Das Bauvorhaben umfasst, eine Generalsanierung und einen Umbau sowie einen einen Abbruch mit Neuerrichtung. - BGF ca. 30.000 m²; BRI ca. 133.000 m³ - Bauzeit: 07/2025 -­ 12/2029

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. – Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dies … ganz lesenDer Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. – Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %). 2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpfl … ganz lesen1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %). 2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2­fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2013 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): ­­ ­ - Referenz 1: Sanierungs­ bzw. Umbaumaßnahme; Bauwerkskosten gem. DIN 276 KGR 300 + 400 (brutto) grö … ganz lesenVorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2013 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): ­­ ­ - Referenz 1: Sanierungs­ bzw. Umbaumaßnahme; Bauwerkskosten gem. DIN 276 KGR 300 + 400 (brutto) größer 25 Mio. €; Honorarzone mind. III gem. § 35 HOAI; Leistungsphasen 6­-8 (gem. § 34 HOAI) selbst erbracht. ­ - Referenz 2: Sanierungs­ bzw. Umbaumaßnahme; Bauwerkskosten gem. DIN 276 KGR 300 + 400 (brutto) größer 15 Mio. €; Honorarzone mind. III gem. § 35 HOAI; Leistungsphasen 6-­8 (gem. § 34 HOAI) selbst erbracht. ­ - Referenz 3 (Spezialtiefbau): anrechenbare Kosten in € brutto Spezialtiefbau für Unterfangungs­- und Nachgründungsmaßnahmen: größer 0,5 Mio. €­­ -- Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1­-2: ­Denkmalschutz (mind. Ensembleschutz); Rückbau schadstoffbelasteter Bausubstanz -- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. –­ Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E­Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –­ Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 6 bis 8 im o.g. Referenzzeitraum. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht. –­ Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. –­ Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s.o.) die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird. Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.05.2024
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. - Stufe 1: Leistungsphase 6 und 7 gem. § 34 HOAI. - Stufe 2: Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI. - Stufe 3: Leistungsphase 9 gem. § 34 HOAI. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem … ganz lesen1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazität …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7bf09883-d923-42ad-9ce0-af7879c160cb.