Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) für den Umbau der Bischof-Ulrich-Realschule
Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.) · Augsburg, Bayern
Aktenzeichen Schulwerk_2025_02veröffentlicht 08.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Augsburg.
- Naturschutzfachkartierung im Landkreis Weilheim-SchongauBayerisches Landesamt für Umwelt · AugsburgFrist 20.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 16 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 16 Monaten
- Bindefrist endetvor 14 Monaten58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Schulwerk der Diözese Augsburg schreibt die Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) mit LPh 8 für Bauabschnitt BA 2 und LPh 5-8 für Bauabschnitt BA 3 bis BA 6 zum Umbau der Bischof-Ulrich-Realschule im Rahmen des pädagogischen Konzepts „ULI – Unser Lernen inspiriert“ aus.
Ziel des pädagogischen Konzepts „ULI – Unser Lernen inspiriert“ als Ausprägung des selbstorganisierten Lernens (SOL) ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Lernprozesse zunehmend eigenständig zu organisieren und in ihrem eigenen Tempo Wissen anzueignen. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Neben der Wissensvermittlung wird insbesondere die Entwicklung überfachlicher Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Zeitmanagement, Selbstmotivation und Zielorientierung gefördert.
Die ausgeschriebenen Planungsleistungen für den Umbau der Bischof-Ulrich-Realschule sollen den räumlichen Rahmen für das ULI-Konzept schaffen.
Das Schulwerk hat die Grundlagenermittlung (LPh 1), Vorplanung (LPh 2) und Entwurfsplanung (LPh 3) für den Umbau der Bischof-Ulrich-Realschule als Voraussetzung für einen Bauantrag und Förderbescheid bereits bei der SCHRAMMEL Architektur Stadtplanung GmbH & Co. KG in Auftrag gegeben. Die vom Stiftungsrat des Schulwerks genehmigte Entwurfsplanung liegt den Vergabeunterlagen bei.
Für einen ersten und zweiten Bauabschnitt (BA 1 und BA 2) sind bereits die Ausführungsplanung (LPh 5), die Vorbereitung und die Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und LPh 7) erbracht. Bauabschnitt BA 1 befindet sich nach Zustimmung des Fördergebers zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn in Umsetzung. Für Bauabschnitt BA 2 wird daher nur die LPh 8 vergeben.
Der weitere Umbau soll in aktuell vier weiteren Bauabschnitten BA 3 bis BA 6 erfolgen. Mit Bauabschnitt BA 3 wird eine außenliegende Fluchttreppe zu planen und errichten sein. Für BA 3 bis BA 6 werden die Planungs- und Überwachungsleistungen ab der LPh 5 bis 8 vergeben.
Der Umbau der Bischof-Ulrich-Realschule soll ohne Interimsmaßnahme in den bestehenden Räumlichkeiten erfolgen. Die von den Umbaumaßnahmen in den jeweiligen Bauabschnitten betroffenen Klassen werden während der Bauzeit im Bestand unterrichtet. Der Umbau wird daher in voraussichtlich 6 Bauabschnitte unterteilt und auf fünf Schuljahre verteilt. Die Umsetzung von Bauabschnitt BA 1 hat bereits begonnen. Die Ausführung von Bauabschnitt BA 2 und BA 3 ist in 2025 bis 2026 angedacht. Bauabschnitt BA 4 und BA 5 sollen in 2027 und 2028 sowie Bauabschnitt BA 6 in 2029 realisiert werden.
Gegenstand nach CPV
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei GebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizier … ganz lesenkürzer
Beschreibung: Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE nachzuweisen. 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahre … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 250.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Soweit der Jahresumsatz für 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu … ganz lesenkürzer
1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Juni 2015 bis Juni 2025) ab. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber auf folgende Kriterien als Mindestanforderungen ab. Die nachfolgenden Kriterien werden dabei anhand derselben Referenzen bewertet, also nicht Referenz 1 bis 3 für Krit. a) bis c) und Referenz 4 bis 6 für Krit. d) bis f). a) Alle Referenzen umfassen Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) der LPh 5 bis 8, die vollständig im Referenzzeitraum (Juni 2015 bis Juni 2025) erbracht worden sind. b) Alle Referenzen umfassen mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen Schulbauten oder vergleichbare Bildungseinrichtungen. d) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen Umbauten im laufenden Betrieb. e) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen geförderte Bauvorhaben mit Notwendigkeit einer Verwendungsnachweisprüfung f) Alle eingereichten Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung) Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt SCH 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Der Bieter verfügt über mindestens 3,0 technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung SCH 2 – Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) um … ganz lesenkürzer
Der Bieter verfügt über mindestens 3,0 technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung SCH 2 – Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- (Wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 58 Tage
- Angebotsöffnung
- 15.07.2025, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
- Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Böheimstraße 8, 86153 Augsburg
- Website
- schulwerk-augsburg.info
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.07.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7d02f00-d529-4429-ad2f-138b93873667.