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Objektplanung Gebaeude

Staatliches Bauamt Weilheim - Vergabestelle · Weilheim, Bayern

Aktenzeichen 24-106686veröffentlicht 13.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 630 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 13.01.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,26 Mio. €
Laufzeit
78 Monate17.03.2025 – 30.09.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 08:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt Weilheim - Vergabestelle
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 08:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 08:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2031
    vor 20 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Neubau Ausbildungsgebäude Architektenleistung LPH 3-9, vorgezogener Abbruch Bestandsgebäude, Kostenobergrenze KG 200-600 48.000.000€ brutto, Details siehe "Aufgabenbeschreibung.pdf" in den Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Zuschlagskriterium: Preis Voraussetzung: Erfüllung aller Mindeskriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren. siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" in den Vergabeunterlagen. Die Unterlagen/Nachweise sind mit der Angebotsabgabe vollständig einzureichen.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des … ganz lesenEignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der • Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt • erforderlichen Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" in den Vergabeunterlagen 1.Jahresumsatz von mindestens 800.000,- € netto in jedem der zurückliegenden Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022. 2.Mindestanzahl der technischen Mitarbeiter: 7. 3.Berufserfahrung des/der verantwortlichen Projektleiters/Projektleiterin mindestens 8 Jahre in den jeweils erforderlichen HOAI-Leistungsphasen. 4.Nachzuweisende Referenzen: mindestens 3 realisierte Hochbauprojekte. Davon ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 13 Mio. Euro (netto), ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 5 Mio. Euro (netto) und ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 1 Mio. Euro (netto). Honorarzone der Projekte jeweils mindestens HZ 3. Realisierung der drei Referenzprojekte in den letzten zwölf Jahren (ab 2012) in den Leistungsphasen 3-8. Eine der drei Referenzen muss ein realisiertes Bauvorhaben mit öffentlichem Auftraggeber nach Abschnitt E bzw. Abschnitt D RBBau, sein. Der Nachweis hierfür ist mit Angebotsabgabe zu erbringen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" … ganz lesenEignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" in den Vergabeunterlagen 1.Jahresumsatz von mindestens 800.000,- € netto in jedem der zurückliegenden Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022. 2.Mindestanzahl der technischen Mitarbeiter: 7. 3.Berufserfahrung des/der verantwortlichen Projektleiters/Projektleiterin mindestens 8 Jahre in den jeweils erforderlichen HOAI-Leistungsphasen. 4.Nachzuweisende Referenzen: mindestens 3 realisierte Hochbauprojekte. Davon ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 13 Mio. Euro (netto), ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 5 Mio. Euro (netto) und ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 1 Mio. Euro (netto). Honorarzone der Projekte jeweils mindestens HZ 3. Realisierung der drei Referenzprojekte in den letzten zwölf Jahren (ab 2012) in den Leistungsphasen 3-8. Eine der drei Referenzen muss ein realisiertes Bauvorhaben mit öffentlichem Auftraggeber nach Abschnitt E bzw. Abschnitt D RBBau, sein. Der Nachweis hierfür ist mit Angebotsabgabe zu erbringen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" … ganz lesenEignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" in den Vergabeunterlagen 1.Jahresumsatz von mindestens 800.000,- € netto in jedem der zurückliegenden Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022. 2.Mindestanzahl der technischen Mitarbeiter: 7. 3.Berufserfahrung des/der verantwortlichen Projektleiters/Projektleiterin mindestens 8 Jahre in den jeweils erforderlichen HOAI-Leistungsphasen. 4.Nachzuweisende Referenzen: mindestens 3 realisierte Hochbauprojekte. Davon ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 13 Mio. Euro (netto), ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 5 Mio. Euro (netto) und ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 1 Mio. Euro (netto). Honorarzone der Projekte jeweils mindestens HZ 3. Realisierung der drei Referenzprojekte in den letzten zwölf Jahren (ab 2012) in den Leistungsphasen 3-8. Eine der drei Referenzen muss ein realisiertes Bauvorhaben mit öffentlichem Auftraggeber nach Abschnitt E bzw. Abschnitt D RBBau, sein. Der Nachweis hierfür ist mit Angebotsabgabe zu erbringen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" … ganz lesenEignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=273289 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Mindestkriterien für die Teilnahme am Offenen Verfahren: siehe "Mindestkriterien_fuer_die_Teilnahme_am_offenen_Verfahren.pdf" in den Vergabeunterlagen 1.Jahresumsatz von mindestens 800.000,- € netto in jedem der zurückliegenden Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022. 2.Mindestanzahl der technischen Mitarbeiter: 7. 3.Berufserfahrung des/der verantwortlichen Projektleiters/Projektleiterin mindestens 8 Jahre in den jeweils erforderlichen HOAI-Leistungsphasen. 4.Nachzuweisende Referenzen: mindestens 3 realisierte Hochbauprojekte. Davon ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 13 Mio. Euro (netto), ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 5 Mio. Euro (netto) und ein Projekt mit einer Bausumme von mind. 1 Mio. Euro (netto). Honorarzone der Projekte jeweils mindestens HZ 3. Realisierung der drei Referenzprojekte in den letzten zwölf Jahren (ab 2012) in den Leistungsphasen 3-8. Eine der drei Referenzen muss ein realisiertes Bauvorhaben mit öffentlichem Auftraggeber nach Abschnitt E bzw. Abschnitt D RBBau, sein. Der Nachweis hierfür ist mit Angebotsabgabe zu erbringen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.03.2025
Vertragsende
30.09.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt. Der Auftr … ganz lesenStufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
13.02.2025, 08:00 Uhr. Nur Vertreter des Auftraggebers
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Münchener Straße 39, 82362 Weilheim
Kontakt
poststelle@stbawm.bayern.de

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700vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (308 Lose mit Angabe)
272.651 €Zuschlagswert im Median
133.914 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 374 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 13.02.2025 auf 13.03.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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