Objektplanung für den Bau des Saale-Leipzig-Kanal-Radweges, 1. TBA
Auftraggeber nicht angegeben · Sachsen
Aktenzeichen 04257_VA1-4_SLK_RWveröffentlicht 24.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 71322500Technische Planungsleistungen für VerkehrsanlagenHauptgegenstand
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Planungsabschnitt Lindenauer Hafen bis Richard-Leisebein-Straße Der Saale-Leipzig-Kanal (SLK) ist ein 1933 begonnenes und 1943 eingestelltes Kanalprojekt, das die Weiße Elster mit der Saale bei Leuna verbinden und somit das Gewässernetz der Messestadt Leipzig an das bundesdeutsche Wasserstraßennetz und die Nordsee anbinden sollte. Von den geplanten 18 km Gesamtlänge des Kanals sind nach der Einstellung der Kanalarbeiten ca. 11 km geflutet worden. Dieser geöffnete Teil verläuft vom Lindenauer Hafen in der Stadt Leipzig über Burghausen, Rückmarsdorf und Dölzig (OT von Schkeuditz) bis westlich von Zschöchergen (OT von Leuna) in Sachsen-Anhalt. Der SLK wird in seiner Widmung als Bundeswasserstraße von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung der BRD (WSV) betreut. Im Rahmen der länderübergreifenden Kooperation arbeiten die Städte Halle (Saale), Leipzig, Leuna, Schkeuditz und Merseburg, die Gemeinde Schkopau sowie die Landkreise Saalekreis und Nordsachsen gemeinsam an der Realisierung des Saale-Leipzig-Kanal-Radweges, der in seiner gesamten Länge von 19,7 km einmal vom Lindenauer Hafen bis zur Saale bei Kreypau verlaufen soll. Der SLK ist Bindeglied für die Regionalentwicklung im Raum Leipzig – Schkeuditz – Leuna – Merseburg – Halle. Die wasser- und landseitige Entwicklung des Kanals muss vor diesem Hintergrund als gemeinsamer Erlebnisraum in einem regionalen, überörtlich vernetzten Kontext betrachtet werden. Im seit Februar 2019 vorliegenden länderübergreifenden „Konzept zur Inwertsetzung des Saale-Leipzig-Kanals“ wurde der Saale-Leipzig-Kanal-Radweg als prioritäre Schlüsselmaßnahme herausgearbeitet. Der insgesamt fast 20 km lange Saale-Leipzig-Kanal-Radweg bildet das Initial für die Entwicklung des Kanals und des regionalen Umfeldes. Bisher befindet sich entlang des Saale-Leipzig-Kanals ein beidseitiger Betriebsweg der WSV. Dieser ist in unterschiedlichem Maße stark ausgebaut. Mit dem Saale-Leipzig-Kanal Radweg soll die überregionale Verkehrsinfrastruktur vor allem für Rad- und Pedelecfahrer gestärkt und ausgebaut werden. Gleichzeitig soll der Weg aber auch für Inlineskater, Jogger, Wanderer oder Spaziergänger nutzbar sein. Entlang der auszubauenden Trasse entlang des SLK sollen infolgedessen weitere Wertschöpfungspotentiale, z. B. durch entstehende Gastronomie, Rastplätze und Erlebnisstationen (z. B. zur Umweltbildung oder historischen Wasserbauwerken) usw., aktiviert werden. Im Rahmen der Durchführung einer Alternativenbetrachtung wurde eine Vorzugs Trasse festgelegt. Auf deren Grundlage ist nunmehr die entsprechende Objektplanung für die Leistungsphasen 1-4 im ersten Teilbauabschnitt zu erstellten. | – | – |
| 2 | Planungsabschnitt Richard-Leisebein-Straße bis Landesgrenze Sachsen/Sachsen-Anhalt Der Saale-Leipzig-Kanal (SLK) ist ein 1933 begonnenes und 1943 eingestelltes Kanalprojekt, das die Weiße Elster mit der Saale bei Leuna verbinden und somit das Gewässernetz der Messestadt Leipzig an das bundesdeutsche Wasserstraßennetz und die Nordsee anbinden sollte. Von den geplanten 18 km Gesamtlänge des Kanals sind nach der Einstellung der Kanalarbeiten ca. 11 km geflutet worden. Dieser geöffnete Teil verläuft vom Lindenauer Hafen in der Stadt Leipzig über Burghausen, Rückmarsdorf und Dölzig (OT von Schkeuditz) bis westlich von Zschöchergen (OT von Leuna) in Sachsen-Anhalt. Der SLK wird in seiner Widmung als Bundeswasserstraße von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung der BRD (WSV) betreut. Im Rahmen der länderübergreifenden Kooperation arbeiten die Städte Halle (Saale), Leipzig, Leuna, Schkeuditz und Merseburg, die Gemeinde Schkopau sowie die Landkreise Saalekreis und Nordsachsen gemeinsam an der Realisierung des Saale-Leipzig-Kanal-Radweges, der in seiner gesamten Länge von 19,7 km einmal vom Lindenauer Hafen bis zur Saale bei Kreypau verlaufen soll. Der SLK ist Bindeglied für die Regionalentwicklung im Raum Leipzig – Schkeuditz – Leuna – Merseburg – Halle. Die wasser- und landseitige Entwicklung des Kanals muss vor diesem Hintergrund als gemeinsamer Erlebnisraum in einem regionalen, überörtlich vernetzten Kontext betrachtet werden. Im seit Februar 2019 vorliegenden länderübergreifenden „Konzept zur Inwertsetzung des Saale-Leipzig-Kanals“ wurde der Saale-Leipzig-Kanal-Radweg als prioritäre Schlüsselmaßnahme herausgearbeitet. Der insgesamt fast 20 km lange Saale-Leipzig-Kanal-Radweg bildet das Initial für die Entwicklung des Kanals und des regionalen Umfeldes. Bisher befindet sich entlang des Saale-Leipzig-Kanals ein beidseitiger Betriebsweg der WSV. Dieser ist in unterschiedlichem Maße stark ausgebaut. Mit dem Saale-Leipzig-Kanal Radweg soll die überregionale Verkehrsinfrastruktur vor allem für Rad- und Pedelecfahrer gestärkt und ausgebaut werden. Gleichzeitig soll der Weg aber auch für Inlineskater, Jogger, Wanderer oder Spaziergänger nutzbar sein. Entlang der auszubauenden Trasse entlang des SLK sollen infolgedessen weitere Wertschöpfungspotentiale, z. B. durch entstehende Gastronomie, Rastplätze und Erlebnisstationen (z. B. zur Umweltbildung oder historischen Wasserbauwerken) usw., aktiviert werden. Im Rahmen der Durchführung einer Alternativenbetrachtung wurde eine Vorzugs Trasse festgelegt. Auf deren Grundlage ist nunmehr die entsprechende Objektplanung für die Leistungsphasen 1-4 im ersten Teilbauabschnitt zu erstellten. | – | – |
| 3 | Planungsabschnitt Landesgrenze Sachsen/Sachsen-Anhalt bis Ende 1. TBA Der Saale-Leipzig-Kanal (SLK) ist ein 1933 begonnenes und 1943 eingestelltes Kanalprojekt, das die Weiße Elster mit der Saale bei Leuna verbinden und somit das Gewässernetz der Messestadt Leipzig an das bundesdeutsche Wasserstraßennetz und die Nordsee anbinden sollte. Von den geplanten 18 km Gesamtlänge des Kanals sind nach der Einstellung der Kanalarbeiten ca. 11 km geflutet worden. Dieser geöffnete Teil verläuft vom Lindenauer Hafen in der Stadt Leipzig über Burghausen, Rückmarsdorf und Dölzig (OT von Schkeuditz) bis westlich von Zschöchergen (OT von Leuna) in Sachsen-Anhalt. Der SLK wird in seiner Widmung als Bundeswasserstraße von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung der BRD (WSV) betreut. Im Rahmen der länderübergreifenden Kooperation arbeiten die Städte Halle (Saale), Leipzig, Leuna, Schkeuditz und Merseburg, die Gemeinde Schkopau sowie die Landkreise Saalekreis und Nordsachsen gemeinsam an der Realisierung des Saale-Leipzig-Kanal-Radweges, der in seiner gesamten Länge von 19,7 km einmal vom Lindenauer Hafen bis zur Saale bei Kreypau verlaufen soll. Der SLK ist Bindeglied für die Regionalentwicklung im Raum Leipzig – Schkeuditz – Leuna – Merseburg – Halle. Die wasser- und landseitige Entwicklung des Kanals muss vor diesem Hintergrund als gemeinsamer Erlebnisraum in einem regionalen, überörtlich vernetzten Kontext betrachtet werden. Im seit Februar 2019 vorliegenden länderübergreifenden „Konzept zur Inwertsetzung des Saale-Leipzig-Kanals“ wurde der Saale-Leipzig-Kanal-Radweg als prioritäre Schlüsselmaßnahme herausgearbeitet. Der insgesamt fast 20 km lange Saale-Leipzig-Kanal-Radweg bildet das Initial für die Entwicklung des Kanals und des regionalen Umfeldes. Bisher befindet sich entlang des Saale-Leipzig-Kanals ein beidseitiger Betriebsweg der WSV. Dieser ist in unterschiedlichem Maße stark ausgebaut. Mit dem Saale-Leipzig-Kanal Radweg soll die überregionale Verkehrsinfrastruktur vor allem für Rad- und Pedelecfahrer gestärkt und ausgebaut werden. Gleichzeitig soll der Weg aber auch für Inlineskater, Jogger, Wanderer oder Spaziergänger nutzbar sein. Entlang der auszubauenden Trasse entlang des SLK sollen infolgedessen weitere Wertschöpfungspotentiale, z. B. durch entstehende Gastronomie, Rastplätze und Erlebnisstationen (z. B. zur Umweltbildung oder historischen Wasserbauwerken) usw., aktiviert werden. Im Rahmen der Durchführung einer Alternativenbetrachtung wurde eine Vorzugs Trasse festgelegt. Auf deren Grundlage ist nunmehr die entsprechende Objektplanung für die Leistungsphasen 1-4 im ersten Teilbauabschnitt zu erstellten. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Gesamtumsatz; fachbezogener Umsatz
- Kriterium
- Personalverfügbarkeit; Referenzen
- Kriterium
- Präsentation zur Auseinandersetzung mit dem Projekt
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Stadt Leipzig - Amt für Stadtgrün und Gewässer, Prager Straße 118-136, 04317 Leipzig
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Stadt Leipzig - Amt für Stadtgrün und Gewässer
- Anschrift
- Prager Straße 118-136, 04317 Leipzig
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019224ad-44aa-4546-bbd8-43e80e098f08.