Objektplanung Freianlagenplanung Neubau Psychiatrie (EVK-GE)
Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen PSY-P001-0613veröffentlicht 30.03.2026erstmals 30.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gelsenkirchen45879, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 174 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 7 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 7 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 6 Monatenan Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die bauliche Entwicklung am Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen (kurz: EVK) ist ein wichtiger Baustein in der aufgestellten Konzeptplanung zum "Campus der Seelischen Gesundheit". Der Neubau Psychiatrie bildet den ersten Baustein dieser Entwicklung. Heute befinden sich fünf Stationen mit je 21 Betten im Bestand. Es wird ein zusätzlicher Bedarf an 73 vollstationären Betten ausgewiesen. Die Flächen im Bestand haben ein großes Flächendefizit. Einige Räume, insbesondere Gesprächs- sowie Untersuchungs- und Behandlungsräume werden doppelt genutzt. Die Patientenzimmer und Stationen entsprechen nicht den aktuellen Standards, es gibt in Teilbereichen Dreibettzimmer ohne Nasszelle. Um die Defizite im Bestand zu beheben, sollen diese sukzessive in den Neubau einziehen. Eine teilstationäre Tagesklinik mit 32 Plätzen befindet sich aktuell ca. 5km vom Plangebiet entfernt und wird im Sinne der ganzheitlichen Versorgung in den Neubau integriert. Der Neubau Psychiatrie bildet in einem ersten Bauabschnitt den Mehrbedarf von 73 Betten als auch einen Teilumzug der 105 Betten in einem zusammenhängenden Volumen ab. In einem zweiten Bauabschnitt kann der Neubau um einen weiteren Gebäudeteil ergänzt werden. Dieser stellt den Umzug der restlichen Bestandsbetten sicher. Der erste Bauabschnitt Psychiatrie ist Gegenstand dieses Auftrages und weist eine zusammenhängende Fläche von ca. 5.255qm Nutzfläche (NUF) auf. Der Neubau Psychiatrie ist auf dem Grundstück an der Ecke Munckelstraße/ Overwegstraße, in unmittelbarer Nähe nördlich des Hauptgebäudes des Evangelischen Klinikums geplant. Das Grundstück ist bereits erworben und weist eine Fläche von ca. 9.310qm auf. Weitergehende Informationen können der kostenlos zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung bzw. Erläuterungsberichten entnommen werden.
Beschreibung des Loses
Die Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH (EVK) beabsichtigt den Neubau der Psychiatrie an der Ecke Munckelstraße/Overwegstraße in unmittelbarer Nähe nördlich des Hauptgebäudes des EVK in Gelsenkirchen. Hierfür sind bereits Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) der LPH 1 und 2 und punktuell Fachplanungsleistungen zur Stellung eines Förderantrages erbracht worden. Der Zuwendungsbescheid wurde zwischenzeitlich erteilt. Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung der erforderlichen Leistungen der Objektplanung Freianlagenplanung Leistungsphasen 2 bis 8. Die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 39 HOAI werden stufenweise abgerufen: auf Stufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4, auf Stufe 2 die Leistungsphase 5 und auf Stufe 3 die Leistungsphasen 6 bis 8. Mit Zuschlagserteilung wird Stufe 1 (Leistungsphasen 2 bis 4) abgerufen. Auf den Abruf von weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Der hiesige Auftrag umfasst einen förderfähigen Teil und einen nicht förderfähigen Teil. Nach aktuellen Planungen belaufen sich die Baukosten KG 500 (exkl. KG 550) gem. DIN 276 des förderfähigen Teils auf 935.512,00 EUR (netto) und die Baukosten KG 500 (exkl. KG 550) gem. DIN 276 des nichtförderfähigen Teils auf 244.311,25 EUR (netto). Die Technischen Anlagen der Freianlagen (vgl. KG 550 gem. DIN 276) sind kein Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Freianlagen spielen bei der Planung der Psychiatrie eine wesentliche Rolle sowohl für die Genesung als auch für den Schutz der Patienten. Weitergehende Informationen können der kostenlos zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung bzw. den Erläuterungsberichten entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei FreianlagenHauptgegenstand
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Spezifischer Jahresumsatz
- Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen der Freianlagenplanung, getrennt nach Jahren.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 2.000.000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Jahr. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsge … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 2.000.000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Jahr. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers, aus der sich die Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen ergibt, einzureichen; die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Sollte der Bewerber derzeit noch nicht über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen verfügen, ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung unverzüglich abschließt. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers vorzulegen, aus der sich die Bereitschaft des Versicherungsgebers ergibt, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit den vorgenannten Deckungssummen abzuschließen; die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Mindestanforderung: Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 2.000.000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Jahr. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers, aus der sich die Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen ergibt, einzureichen; die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Sollte der Bewerber derzeit noch nicht über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen verfügen, ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung unverzüglich abschließt. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers vorzulegen, aus der sich die Bereitschaft des Versicherungsgebers ergibt, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit den vorgenannten Deckungssummen abzuschließen; die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerberge … ganz lesenkürzer
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: 1. Darstellung der Referenzen über vergleichbare Leistungen, mit Angabe insbesondere a) Referenzprojekt, Ort; b) Auftragnehmer (bei Bewerbergemeinschaften das/die Unternehmen, das/die die Leistung erbracht hat/haben); c) Name des Auftraggebers, Anschrift sowie Ansprechpartner mit Kontaktdaten; d) Angaben dazu, ob der Referenzgeber ein öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB war, der im Referenzprojekt zur Anwendung der VOB/A verpflichtet war; e) Angabe dazu, ob Referenzleistung Objektplanungsleistungen Freianla-genplanung entweder in Bezug auf Parkanlagen oder in Bezug auf Freiflächen mit Bauwerksbezug, mit durchschnittlich topographischen Ver-hältnissen oder durchschnittlicher Ausstattung nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI umfasst; f) Zeitraum der Leistungserbringung (MM/JJJJ bis MM/JJJJ bzw. laufend); g) Angabe zu den beauftragten Freianlagenplanungsleistungen gem. § 39 i.V.m. Anlage 11.1 HOAI; h) Angabe dazu, ob LPH 8 im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist abgeschlossen ist, sowie Angabe dazu, ob der Abschluss von Leistungsphase 8 zudem seit 12/2020 (inkl. Angabe Beginn (MM/JJJJ) und Ende (MM/JJJJ) von Leistungsphase 8) erfolgt ist. i) Angabe zur Honorarzone; j) Angabe zu den Netto-Baukosten nach DIN 276 (KG 500, exkl. KG 550), netto; k) Angaben dazu, ob der Referenzauftrag mit Bundes-, Landes- oder EU-Mitteln gefördert wurde; l) Nähere Beschreibung der erbrachten Leistungen (inkl. Angaben dazu, ob der Referenzauftrag mit Bundes-, Landes- oder EU-Mitteln gefördert wurde sowie dazu, ob der Referenzauftrag die Planung von geschützten Freianlagen, also von geschützten Außen- und Freiflächenbereichen in Krankenhäusern, Kliniken, psychiatrischen oder vergleichbaren Einrichtungen für die Genesung und/oder das Verweilen von Patienten (zum Beispiel umfriedete Außenanlagen geschlossener psychiatrischer Stationen, Freiflächen forensisch-psychiatrischer Abteilungen sowie vergleich-bare Bereiche) umfasst). Mindestanforderungen: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss die folgende Referenzlage vollständig nachweisen: Nennung von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzen mit Ansprechpartner beim Bauherrn (Kontaktdaten) über vergleichbare Aufträge aus dem Bereich Objektplanung Freianlagenplanung nach § 39 HOAI. Als vergleichbarer Auftrag werden Projekte angesehen, die jeweils den folgenden Anforderungen entsprechen: a) Objektplanungsleistungen Freianlagenplanung nach § 39 HOAI entweder in Bezug auf Parkanlagen oder in Bezug auf Freiflächen mit Bauwerksbezug, mit durchschnittlich topographischen Verhältnissen oder durchschnittlicher Ausstattung nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI umfasst, b) der Bewerber hat dort die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 sowie - soweit erforderlich - die Leistungsphase 4 im Sinne des § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI erbracht, c) in einem komplexen Vorhaben (mind. Honorarzone II), d) Leistungsphase 8 ist im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist abgeschlossen; Abschluss Leistungsphase 8 erfolgte seit 12/2020. e) die Baukosten der KG 500 nach DIN 276 lagen zusammen bei mind. 500.000,00 Euro (netto). Mindestens eine der mindestens zwei einzureichenden Referenzen, die jeweils die o.g. Anforderungen a) bis e) erfüllen, muss zudem folgende Anforderung erfüllen: f) Referenzgeber war ein öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB, der im Rahmen des Referenzprojekts zur Anwendung der VOB/A verpflichtet war. Im Falle eines Angebots einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der M …- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell festangestellten Beschäftigten inklusive Geschäftsführung/Büroinhaber untergliedert in Landschaftsarchitekten (Qualifikation: mind. Fachhochschul- oder Hochschulabschluss im Bereich Landschaftsarchi … ganz lesenkürzer
Angabe der in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell festangestellten Beschäftigten inklusive Geschäftsführung/Büroinhaber untergliedert in Landschaftsarchitekten (Qualifikation: mind. Fachhochschul- oder Hochschulabschluss im Bereich Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplaner) und sonstige Beschäftigte. Mindestanforderung: Der Bewerber muss / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen müssen in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) sowie aktuell jahresdurchschnittlich jeweils über mindestens 3 festangestellte Landschaftsarchi-tekten Mitarbeiter inkl. Geschäftsführer/Büroinhaber (Qualifikation: mind. Fachhochschul- oder Hochschulabschluss im Bereich Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplaner) verfügt haben bzw. verfügen. Die Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag nicht beizufügen. Der AG behält sich jedoch vor, die Nachweise der akademischen Abschlüsse nachzufordern. Zum Nachweis der Mindestanforderungen werden die Zahlen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft addiert.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung der erforderlichen Leistungen der Objektplanung Freianlagenplanung Leistungsphasen 2 bis 8. Die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 39 HOAI werden stufenweise abgerufen: auf Stufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4, auf Stufe 2 die Leistungsphase 5 und auf Stufe … ganz lesenkürzer
Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung der erforderlichen Leistungen der Objektplanung Freianlagenplanung Leistungsphasen 2 bis 8. Die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 39 HOAI werden stufenweise abgerufen: auf Stufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4, auf Stufe 2 die Leistungsphase 5 und auf Stufe 3 die Leistungsphasen 6 bis 8. Mit Zuschlagserteilung wird Stufe 1 (Leistungsphasen 2 bis 4) abgerufen. Auf den Abruf von weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVM9LR# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVM9LR# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Teilnahmenatrag ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes: a) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. b) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden. Sofern das Angebot während der Angebotsphase in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden) vorzulegen; jeder Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden); jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen vorhanden). 8. Von Bewerbergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 45879 Gelsenkirchen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 30.04.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 30.04.2026 auf 07.05.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 753e81a7-f9f0-46da-8297-f2fe43a6d360.