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Objektplanung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI): Ausstellungskonzept und -planung für die Landesgartenschau Günzburg 2029.

Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbH · Günzburg, Bayern

Aktenzeichen VgV-LGS-2026-01veröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenVerhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 152 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate01.10.2026 – 28.02.2029
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsvergabe mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Günzburg89312, Landkreis Günzburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbH
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2029
    vor 38 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Ziel der Landesgartenschau ist es, den langfristigen Nutzen der Maßnahme aufzuzeigen, Akzeptanz und Begeisterung für den neuen Park zu schaffen und Günzburg als ressourcenbewusste, zukunftsorientierte Stadt mit hohem Freizeitwert herauszuheben. Aufgabe des Ausstellungskonzeptes wird es insbesondere sein, die Landesgartenschau 2029 als ein Premium-Ereignis in Bayern für unterschiedliche Zielgruppen darzustellen und auch gegenüber den bundesweiten Mitbewerbern zu positionieren. Das Ausstellungskonzept für die Bayerische Landesgartenschau Günzburg 2029 soll von einem Büro für Landschaftsarchitektur erarbeitet werden. Im Rahmen der Ausstellungskonzeption wird ein Leitthema gesucht, welches auf die spezifischen Qualitäten des Ortes Bezug nimmt und den zukünftigen Anforderungen an das Stadtgrün gerecht wird. Das Ausstellungkonzept soll einen klaren „roten Faden“ der sich durch das gesamte Gartenschaugelände zieht, erkennen lassen. Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Stadtgrün, Klima- und Artenschutz, Wasserhaushalt und soziale Gerechtigkeit sind in die Ausstellungskonzeption einzubringen.

Für die Durchführungszeit der Landesgartenschau Günzburg 2029 sind temporäre Einrichtungen und Ausstellungsflächen sowohl auf den investiven Flächen als auch auf rein temporär genutzten Bereichen (z.B. im Bereich des KB5 Günzpromenade / Indra-Gelände und KB 8 Hagenweide) vorgesehen. Die temporären Ausstellungsinhalte werden sich auf das gesamte Ausstellungsgelände verteilen und sind inhaltlich durch eine sinnvolle Ausstellungskonzeption miteinander verbunden.

Die Vergabe erfolgte stufenweise. Stufe 1: Vorplanung (Ausstellungskonzept) LPh 2 Stufe 2: Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPh 3 und 4) Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7). Stufe 4: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8).

Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen und den Architektenvertrag Freianlagen mit allen Anlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1.Ausgefüllter Bewerberbogen Der Bewerberbogen und die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) einzureichen bzw. nachzuweisen. 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister (sofern ein … ganz lesen1.Ausgefüllter Bewerberbogen Der Bewerberbogen und die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) einzureichen bzw. nachzuweisen. 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister (sofern eintragungspflichtig). 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27). 4. (wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen. Er darf nicht älter als 6 Monate sein.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt. Die Bewerberin / der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt oder gleichwertig, z.B. in Form der Mitgliedsbestätigung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer zu erb … ganz lesenNachweis Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt. Die Bewerberin / der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt oder gleichwertig, z.B. in Form der Mitgliedsbestätigung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer zu erbringen. Teilnahmeberechtigt sind LandschaftsarchitektInnen, die zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt sind (§ 75 Abs. 3 VgV). Vorgaben zur Rechtsform bestehen nicht. Ist die Bewerberin eine juristische Person, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung der Bewerberin gem. (§ 43 Abs. 1 VgV i. V. m.) § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen spätestens am Tag des Bewerbungsschlusses erfüllt sein.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Freianlagenplanung – Leistungsbild § 39 HOAI) von mindestens durchschnittlich 100.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Ein darüber hinaus … ganz lesenDurchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Freianlagenplanung – Leistungsbild § 39 HOAI) von mindestens durchschnittlich 100.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Ein darüber hinaus gehender durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz wird bewertet. Die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mit mind. 500.000,- EUR netto p.a. Bei Bewerbergemeinschaften werden die spezifischen Umsätze aller ARGE-Mitglieder summiert berücksichtigt (§ 43 Abs. 2 VgV). Soweit der Umsatz für das Jahr 2025 noch nicht festgestellt worden ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (GeschäftsführerInnen / PartnerInnen/GesellschafterInnen, Angestellte mit abgeschlossener baufachlicher H … ganz lesenAnzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (GeschäftsführerInnen / PartnerInnen/GesellschafterInnen, Angestellte mit abgeschlossener baufachlicher Hochschulausbildung als Dipl.-Ing., M.A/B.A., M.Sc./B.Sc. in den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Architektur, Bauingenieurwesen etc. – siehe LGS 2 Eigenerklärung Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Mindestanforderung sind 2,0 technische Fachkräfte, die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mit 5,0 VZÄ technische Fachkräfte. Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 1.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjah … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 1.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Ausgenommen hiervon sind Umwelthaftpflichtschäden, für die eine einfache Deckung genügt Mit dem Teilnahmeantrag ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich und ohne Vorbehalt zusichert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobj … ganz lesenReferenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Aufgrund der besonderen auftragsbezogenen Anforderungen an die Ausstattungsplanung für eine Landesgartenschau stellt der Auftraggeber für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Mai 2016 bis Mai 2026) ab. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Referenzprojekte eines anderen Planungsbüros (insb. früherer Arbeitgeber) können angegeben werden, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nachweist, dass eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und seinem Projektteam besteht. Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen (siehe LGS 1 Eigenerklärung Referenz 1 bis 3). Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten drei Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet. Die nachfolgenden Kriterien sind mit denselben drei Referenzen nachzjweisen, also nicht Krit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und Krit. d) bis f) mit Referenz 4 bis 6. a) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI) , die im Referenzzeitraum Mai 2016 bis Mai 2026 erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). b) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Freianlagen (§ 39 HOAI) mit mind. LPh 2 und 3 sowie 5 bis 8. c) Referenz umfasst anrechenbare Kosten von mindestens 800.000-, EUR netto. d) Referenz umfasst mindestens Honorarzone IV oder entsprechend. e) Referenz umfasst eine Landesgartenschau oder vergleichbar komplexe Freianlagenplanung mit Konzeption von unterschiedlichen Ausstellern und Anforderungen sowie Berücksichtigung von Infrastrukturen. f) Referenz wurde auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
28.02.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
keine Angabe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu stellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

36vergebene Aufträge
3,5Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
232.880 €Zuschlagswert im Median
182.795 € – 276.858 €mittlere Hälfte, 14 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ea24341-6802-4ba2-af2f-764f72348f3a.