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Objektplanung Freianlagen gem. Par. 39 HOAI, Lph 1-9

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40482-2024veröffentlicht 15.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 536 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
67 Monate09.06.2025 – 31.12.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (447 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

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Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 18 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 17 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt München plant im Rahmen der Schulbauoffensive den Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums mit zwei Sporthallen und einer Tiefgarage, sowie einer Kinderkrippe an der Seeaustraße 1, im Stadtbezirk 1 Altstadt - Lehel.

Hierfür wird beabsichtigt die Objektplanung nach § 39 HOAI LPH 1-9 Freianlagen auszuschreiben.

Der Planungsbeginn für die Freianlagen ist ab Mai 2025 vorgesehen, der gesamte Schul- Neubaukomplex soll zum Schuljahr 2029/30 in Betrieb gehen.

Der Neubau besteht aus folgenden Nutzungsbereichen: - 5-zügiges G9 Gymnasium nach dem Münchner Lernhauskonzept - eine Dreifachsporthalle mit Tribüne - eine Einfachsporthalle - eine Tiefgarage für PKW - eine Kinderkrippe mit 3 Krippengruppen - Wohnung für THV

Auf dem Grundstück befindet sich aktuell das 1958 erbaute Luitpold-Gymnasium, welches die aktuellen Schüler*innenzahlen nicht mehr abdecken kann und durch einen Neubau ersetzt werden soll. Der Neubau soll weitestgehend in Holz- bzw. Holzhybridbauweise errichtet werden. Die Dächer sind bestmöglich zu begrünen und in Kombination mit Photovoltaik anzulegen. Laut Beschluss des bayerischen Versöhnungsgesetzes sind min. 30% der Fassaden zu begrünen.

Im gegenüberliegenden Englischen Garten, der als Landschaftsschutzgebiet im Flächennutzungsplan deklariert ist, befindet sich unweit des Schulstandorts die Bezirkssportanlage (SPOR) „Am Hirschanger“, deren Freisportanlagen vom Luitpold-Gymnasium für den Schulsport genutzt werden. Die Freisportflächen am Hirschanger werden für die Anrechnung der geforderten 4 Freisportanlagen des 5-zügigen Gymnasiums herangezogen (s. Raumprogramm Freisportflächen). Die Errichtung von 2 Beachvolleyballfeldern und einem zusätzlichen kleinen Allwetterplatz innerhalb der Bezirkssportanlage stellt einen Teil der gestellten Bauaufgabe dar. Inklusive dieser Flächen kann das geforderte Raumprogramm für den Schulfreisport vollumfänglich auf die Schule angerechnet werden.

Die Planungsaufgabe beinhaltet somit die Planung sämtlicher Pausen- /Freiflächen, Dachbegrünungen und genutzter Dachflächen im Bereich des Schulstandortes, sowie die Planung der zusätzlich erforderlichen Sportflächen im Bereich der Bezirkssportanlage am Hirschanger. Diese werden in einem separaten BA realisiert.

Die Besonderheit der Planungsaufgabe umfasst insbesondere die Planung und Realisierung von umfangreichen, nutzbaren Dachflächen, die aufgrund des Flächenzuschnitts des Grundstücks und der geplanten Hochbaumaßnahme notwendig sein werden. Der Pausenhof beinhaltet ein grünes Klassenzimmer, einen Außenspeisebereich der Mensa und den Werkhof. Der Schulhof dient ganztägig den aktiven Pausen, ist überschaubar anzulegen und nach den persönlichen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Altersstruktur in verschiedene Zonen zu gliedern und soll in Aufenthaltsbereichen vor starker Besonnung geschützt werden. Die gestalterische Einbindung von Einfriedungen und ggf. Schallschutzwänden im Sinne der Minimierung bzw. Mehrfachnutzung ist gewünscht. Freiflächen sind weiterhin mit Pflanzflächen, Großbaumstandorten und Sitzgelegenheiten zu beplanen. Stellplätze für PKW sind alle in der TG nachzuweisen; 675 Stück Stellplätze für Fahrräder sind oberirdisch und eingangsnah auf dem Grundstück zu planen. Sie sind mit einem Ordnungssystem auszustatten und, falls möglich, mit einem Witterungsschutz zu versehen. Die Bestandsschule weist im Bereich der Freiflächen ein zu erhaltendes Werk im Rahmen der Kunst am Bau auf, welches in die Neubauplanung zu integrieren ist. Dabei handelt es sich um eine Bronzestatue (Maße ca. 1,0 m x 2,0 m) mit Mosaikboden.

Des Weiteren sind die Außenanlagen für die 3- gruppige Kinderkrippe zu planen. Der Haupteingang zur Kindertagesstätte sowie die dazugehörigen Freiflächen, müssen autark von der Schule zugänglich sein. Der Hol- und Bringverkehr für die Einrichtung ist vorzugsweise auf dem Grundstück einzuplanen. Die gemäß FabS geforderten 6 Fahrradabstellplätze für die Kinderkrippe sind oberirdisch in der Nähe des Haupteingangs der Krippe anzuordnen. Die zu errichtende Freifläche für die Kita beträgt 360 m².

Erhaltenswerter Baumbestand ist auf dem Grundstück vorhanden; es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die Neuplanungen den bestmöglichen Erhalt von vorhandenen schützenswerten Bäumen berücksichtigen.

Des Weiteren gilt besonderes Augenmerk auf die Schaffung von neuen Großbaumstandorten, Verschattung von Pausenflächen und die Förderung der Biodiversität mittels alternativer Pflanzkonzepte.

Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens, wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen zu berücksichtigen. Dieser Nachhaltigkeitsansatz v.a. in Bezug auf Baumaterialien und Versiegelung gilt ebenso für die Gestaltung der Freianlagen.

Alle öffentlich zugänglichen Bereiche der Schule, Sporthallen und Freianlagen sind nach DIN 18040 Teil 1 und 18040 Teil 3 bzw. den technischen Baubestimmungen der BayBO barrierefrei auszubilden.

Sämtliche Belange der Inklusion, sowie des Gender-Mainstreaming sind bei den Planungen zu berücksichtigen.

Flurstück: 3079/0 Grundstücksfläche: ca. 6.789 m Das Gelände ist weitestgehend eben und liegt im Mittel auf ca.508,75 m ü. NN. Der Höchstgrundwasserstand HW 1940 ist mit 2 Höhen festgelegt auf: - 504,7 m ü. NN im südlichen Bereich: Ecke Seeaustr./Lerchenfeldstr., sowie - 505,2 m ü. NN im nördlichen Bereich: Ecke Oettingenstr./nördliche Grundstücksgrenze

vsl. Inbetriebnahme: September 2029

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. –- Der Bieter hat darüber hinaus mit dem Angebot den Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu erbringen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss w … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: -- - Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HAOI - LPH 2 - 8 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2015 bis Ende d … ganz lesenVorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: -- - Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HAOI - LPH 2 - 8 selbst erbracht und in dem Referenzeitraum 2015 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen - mind. Honorarzone IV gemäß § 40 HOAI - anrechenbare Kosten der KG 500 nach DIN 276 mind. 1.000.000,00€ Euro brutto - Betreuung von min. 2 Gewerken (z.B. Landschaftsbau-/Zaunbauarbeiten) - Auflagen des Naturschutzes über die Baugenehmigung -- Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 1 Referenz, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. --- 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.06.2025
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1+2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3+4 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5+6+7 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 8+9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
20.05.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Planung und Ausführung von Freianlagen gem Par. 39 HOAI, Lph 1-9

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 01.08.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2634e14e-5582-41e0-9880-45f229971bcf.