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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung ab der LPh 5 für die Generalsanierung und Neubau Staatstheater Augsburg Bauteil 2

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen VgV-BT2-2024-ARCveröffentlicht 19.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 659 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
65 Monate15.02.2025 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (112 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 22 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    vor 21 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 20 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Stadt Augsburg schreibt die Objektplanung und Bauüberwachung (LPh 5-9) für die Generalsanierung und Neubau Staatstheater Augsburg, Bauteil 2 Neubau Betriebsgebäude und Kleines Haus (BT 2) stufenweise aus. Stufe 1 sind die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7) ab dem festgestellten Leistungsstand. Ergänzend wird die Einarbeitung in den Leistungsstand mit Zuschlägen vergütet. Stufe 2 sind die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Übertragung weitere Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch.

Im Bauteil 2 (Neubau Betriebsgebäude und Kleines Haus) sollen eine Multifunktionsspielstätte mit Zuschauerbereich sowie jeweils 2 kleinerer Probebühnen für Oper und Schauspiel, ein Ballettprobensaal und Ballettstudio, ein Orchesterprobensaal mit Hubpodien, ein Tonstudio und diverser Stimmzimmer sowie ein Betriebsgebäude mit Werkstätten und Lager, Verwaltung und Leitung des Staatstheaters realisiert werden. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).

Die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) ist nach einem VOF-Verfahren im Jahr 2015 in zwei getrennte Architektenverträgen für die Generalsanierung des Großen Hauses als Bauteil 1 sowie für den Neubau des Betriebsgebäudes und Kleinen Hauses als Bauteil 2 an eine Arbeitsgemeinschaft vergeben worden. Die Stadt Augsburg hat sich für das Bauteil 2 von dieser Arbeitsgemeinschaft mit einer Kündigung aus wichtigem Grund getrennt.

Für das Bauteil 2 ist die Baugenehmigung erteilt. Ein Förderantrag gemäß BayFAG ist in finaler Vorbereitung, der Förderbescheid noch nicht verbeschieden.

Der aktuelle Leistungsstand ist von einem Projektsteuerungsbüro (Meixner+Partner, Augsburg) festgestellt worden. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung, den Architektenvertrag und die Vergabeunterlagen verwiesen.

Beschreibung des Loses

Objektplanung (ab der LPh 5) für die Generalsanierung und Neubau Staatstheater Augsburg Bauteil 2

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die nachf … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE nachzuweisen. 3. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 10.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 10.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert. 4. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 1.500.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Soweit der Jahresumsatz für 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen fünfzehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenze … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen fünfzehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten fünfzehn Jahre (Dezember 2009 bis Dezember 2024) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 5 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen. Die Planungs- und Überwachungsleistungen der LPh 5 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber auf folgende Kriterien ab: a) Alle Referenzen umfassen Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) der LPh 5 bis 8, die vollständig im Referenzzeitraum (Dezember 2009 bis Dezember 2024) erbracht worden sind. b) Alle Referenzen umfassen jeweils anrechenbaren Kosten (KG 300 und KG 400) von mindestens netto 50 Mio. EUR. c) Alle Referenzen umfassen mindestens Honorarzone IV oder entsprechend. d) Mindestens eine Referenz umfasst Werkstattgebäude, Bildungszentrum, Technologiezentrum oder vergleichbar mit mind. 50 Mio. EUR anrechenbaren Kosten. e) Mindestens eine Referenz umfassen Theater, Kultur- und vergleichbare Veranstaltungsstätten für mind. 250 Personen. f) Zwei Referenzen umfassen geförderte Bauvorhaben mit Notwendigkeit einer Verwendungsnachweisprüfung. g) Alle eingereichten Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt A 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. 2. (Wird vom AG eingeholt)Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen. 3. Der Bieter verfügt über mindestens 12,0 technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung A 2 - Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
15.02.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
65 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich die Anordnung von Leistungsänderungen vor. Hierzu wird auf den Architektenvertrag verwiesen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
17.01.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist (siehe Auftragsbekanntmachung und Vergabeplattform) folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offen … ganz lesenBieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist (siehe Auftragsbekanntmachung und Vergabeplattform) folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120), - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zusicherung eines Versicherers (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung), im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen abzuschließen - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt A 1) - Eigenerklärung Anzahl Architekten (Formblatt A 2) - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7) - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8) - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9) - Kurzlebensläufe (siehe Ziff. I.1 in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 2) von (1) Projektleitung und stv. Projektleitung für die LPh 5, (2) weiteres Projektteam für die LPh 5 (mind. zwei weitere benannten Mitarbeiter) und (3) Projektleitung und stv. Projektleitung Bauüberwachung (LPh 6-9) - Gesamtkonzept auftragsbezogene Qualitätssicherung auf max. 15 DIN A4-Seiten (siehe Ziff. I.2 in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 2) mit (1) Auftragsbezogenen Personaleinsatzplan, (2) Auftragsbezogener Herangehensweise an konkrete Aufgabenstellung und (3) Präsenz vor Ort während Leistungserbringung - ausgefülltes Honorarblatt_Architekt_BT 2 (siehe auch Ziff. II in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 2).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3ee508e3-b431-4ff8-9416-451bd9bdaa8d.