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Objektplanung ab der LPh 5 für die Generalinstandsetzung des Großen Hauses BT 1 der Generalsanierung des Staatstheater Augsburg

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen VgV-BT1-2025-ARCveröffentlicht 11.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
62 Monate23.05.2025 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    vor 18 Monaten
  3. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 17 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Stadt Augsburg schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) ab der Ausführungsplanung (LPh 5 ff.) für die Generalinstandsetzung des Großen Hauses im Bauteil 1 (BT 1) aus.

Vergeben werden die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7) und die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9) ab dem festgestellten Leistungsstand. Ergänzend werden die Einarbeitung in den Leistungsstand und dessen Optimierung mit Zuschlägen vergütet.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Augsburg schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) ab der Ausführungsplanung (LPh 5 ff.) für die Generalinstandsetzung des Großen Hauses im Bauteil 1 (BT 1) aus.

Es werden die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7) und die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9) ab dem festgestellten Leistungsstand vergeben. Ergänzend werden die Einarbeitung in den Leistungsstand und dessen Optimierung mit Zuschlägen vergütet.

Die letzten wesentlichen Baumaßnahmen für das Große Haus (BT 1) liegen über 60 Jahre zurück. Einzig die Bühnentechnik wurde Ende der 80er Jahre teilweise überarbeitet. Das Große Haus hat vor Beginn der Generalinstandsetzung erhebliche bauliche und statische Mängel sowie Brandschutzdefizite aufgewiesen und war weiterhin nicht barrierefrei. Auch die technischen Anlagen im Großen Haus stammen zum Teil noch aus den 1930er Jahren. Investitionen in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind auf Dauer aus wirtschaftlichen und Umweltaspekten unabdingbar.

Das Große Haus (Bauteil 1) soll vor diesem Hintergrund grundlegend generalinstandgesetzt werden.

Die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) ist nach einem VOF-Verfahren im Jahr 2015 in zwei getrennte Architektenverträgen für die Generalsanierung des Großen Hauses als Bauteil 1 (BT 1) sowie für den Neubau des Betriebsgebäudes und Kleinen Hauses als Bauteil 2 (BT 2) an die Arbeitsgemeinschaft Atelier Achatz Architekten und IMP Ingenieure GmbH (ARGE AAA-IMP) vergeben worden. Die Stadt Augsburg hat beschlossen, sich in beiden Bauteilen 1 und 2 von der ARGE AAA-IMP zu trennen. Für das Bauteil 2 ist das architekturbüro HENN mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt worden.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Planungs- und Überwachungsleistungen für das Bauteil 1 (Großes Haus). Die Baugenehmigung für das Große Haus ist am 17.05.2018 erteilt worden. Die Entwurfsplanung ist vom Stadtrat der Stadt Augsburg beschlossen und liegt in den wesentlichen Teilen den Vergabeunterlagen bei.

Der aktuelle Leistungsstand ist von einem Projektsteuerungsbüro (Meixner+Partner, Augsburg) festgestellt worden. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung, den Architektenvertrag und die Vergabeunterlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: (1) Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. (2) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die na … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: (1) Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. (2) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE nachzuweisen. (3) Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,- EU … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert.
Spezifischer Jahresumsatz
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 1.500.000,- EUR netto p. … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 1.500.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Soweit der Jahresumsatz für 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen fünfzehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen so … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen fünfzehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten fünfzehn Jahre (April 2010 bis April 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 5 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen. Die Planungs- und Überwachungsleistungen der LPh 5 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber auf folgende Kriterien ab: a) Alle Referenzen umfassen Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) der LPh 5 bis 8, die vollständig im Referenzzeitraum (April 2010 bis April 2025) erbracht worden sind. b) Zwei von drei Referenzen umfassen jeweils anrechenbaren Kosten (KG 300 und KG 400) von mindestens netto 50 Mio. EUR. c) Alle Referenzen umfassen mindestens Honorarzone IV oder entsprechend. d) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen Theater, Kultur- und vergleichbare Veranstaltungsstätten für mind. 500 Personen. e) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen geförderte Bauvorhaben mit Notwendigkeit einer Verwendungsnachweisprüfung. f) Alle eingereichten Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: (Wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Der Bieter verfügt über mindestens 12,0 technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung A 2 - Anzahl Architekten). Vol … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Der Bieter verfügt über mindestens 12,0 technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung A 2 - Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
23.05.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
62 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
02.06.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Architekten und Ingenieure sowie gleichwertige Abschlüsse, z. B. aus anderen EU-Mitgliedstaaten, aufgrund derer die jeweilige Person berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (siehe Bayerisches Baukammergesetz (BayBauKaG) und Bayerische Bauordnung (BayBO)).
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist (siehe Auftragsbekanntmachung und Vergabeplattform) folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Off … ganz lesenBieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist (siehe Auftragsbekanntmachung und Vergabeplattform) folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120). - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1). - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zusicherung eines Versicherers (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung), im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen abzuschließen - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt A 1). - Eigenerklärung Anzahl Architekten (Formblatt A 2). - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7). - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8). - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9. - Kurzlebensläufe (siehe Ziff. I.1 in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 1) von (1) Projektleitung und stv. Projektleitung für die LPh 5, (2) weiteres Projektteam für die LPh 5 (mind. zwei weitere benannten Mitarbeiter) und (3) Projektleitung und stv. Projektleitung Bauüberwachung (LPh 6-9). - Gesamtkonzept auftragsbezogene Qualitätssicherung auf max. 15 DIN A4-Seiten (siehe Ziff. I.2 in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 1) mit (1) Auftragsbezogenen Personaleinsatzplan, (2) Auftragsbezogener Herangehensweise an konkrete Aufgabenstellung und (3) Präsenz vor Ort während Leistungserbringung - ausgefülltes Honorarblatt_Architekt_BT 1 (siehe auch Ziff. II in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 1).
Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist (siehe Auftragsbekanntmachung und Vergabeplattform) folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Off … ganz lesenBieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist (siehe Auftragsbekanntmachung und Vergabeplattform) folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120). - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1). - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zusicherung eines Versicherers (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung), im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen abzuschließen - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt A 1). - Eigenerklärung Anzahl Architekten (Formblatt A 2). - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7). - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8). - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9). - Kurzlebensläufe (siehe Ziff. I.1 in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 1) von (1) Projektleitung und stv. Projektleitung für die LPh 5, (2) Projektleitung und stv. Projektleitung Bauüberwachung (LPh 6-9) und (3) weiteres Projektteam für die LPh 5-9 (mind. zwei weitere benannten Mitarbeiter) und. - Gesamtkonzept auftragsbezogene Qualitätssicherung auf max. 15 DIN A4-Seiten (siehe Ziff. I.2 in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 1) mit (1) Auftragsbezogenen Personaleinsatzplan, (2) Auftragsbezogener Herangehensweise an konkrete Aufgabenstellung und (3) Präsenz vor Ort während Leistungserbringung. - ausgefülltes Honorarblatt_Architekt_BT 1 (siehe auch Ziff. II in 02_Zuschlagskriterien Objektplanung BT 1).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.06.2025

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