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Objekt- und Tragwerksplanungsleistungen - Umbau des Bahnhofs Ibbenbüren zu einer Mobilstation -

Stadt Ibbenbüren · Stadt Ibbenbüren, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 048/2025veröffentlicht 02.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 542 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
84 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe-westfalen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (36 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Ibbenbüren
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Ibbenbüren plant den Umbau des Bahnhofs zu einer Mobilstation sowie die umfassende Entwicklung des gesamten Bahnhofsareals. Ziel ist eine städtebauliche Neuordnung, die Aufwertung der öffentlichen Räume und die Neugestaltung des ZOB zur besseren Verknüpfung der Verkehrsträger. Nach einem Planungswettbewerb 2022 sollen nun im vorliegenden Verfahren die Leistungen der Objektplanung (Architektur) und der Tragwerksplanung (Statik) vergeben werden.

Beschreibung des Loses

Der Umbau des Bahnhofs Ibbenbüren zu einer Mobilstation und die umfassende Entwicklung desgesamten Bahnhofsareals ist ein zentrales Themenfeld und ein Schlüsselprojekt der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Ibbenbüren. Der Bahnhof Ibbenbüren und sein Umfeld sind bereits seit Jahren Teil städtebaulicher Überlegungen. In Verbindung mit der Modernisierungsoffensive 3 (MOF 3) der Deutschen Bahn AG (DB AG), die seit dem Jahr 2023 die Bahnsteige modernisiert und deren barrierefreie Zuwegung herstellt, eröffnet sich nun die Chance zu einer umfassenden Entwicklung des Areals. Der Bahnhof Ibbenbüren stellt einen hochfrequentierten Nahverkehrsknotenpunkt in der Region dar. An zentraler Stelle im Stadtraum gelegen, sind der Bahnhof und sein Umfeld nicht nur ein bedeutendes Eingangstor zur Stadt Ibbenbüren, sondern ebenso einer der zentralen öffentlichen Räume im Stadtgefüge Ibbenbürens. Die direkt an das Bahnhofsareal angrenzenden Schulen, das Bürgerhaus sowie die fußläufig angrenzende Innenstadt sind Frequenzbringer des regionalen und überregionalen Verkehrs und begründen die Stellung des Bahnhofes mit angeschlossenem Busbahnhof (ZOB) als zentralen Knotenpunkt des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Stadt und in der Region. Ziel der nun angestrebten Entwicklung ist, durch eine neue städtebauliche Zonierung des Areals, eine Aufwertung der öffentlichen Platz- und Straßenräume und die Neugestaltung des ZOB sowohl eine optimierte Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger und des Bahnhofsareals mit der Umgebung zu erreichen als auch die Attraktivität und Funktionalität des Bahnhofsareals deutlich zu steigern und zu verbessern. Die vorstehende Aufgabenstellung war Gegenstand eines freiraum- und verkehrsplanerischen Planungswettbewerbs, der im Jahr 2022durchgeführt wurde. Im Jahr 2023 wurde für diese Realisierung das siegreiche Planungsteam mit der weiteren Planung beauftragt. Ferner wurden die Leistungen der Projektsteuerung gem. Leistungsbild der AHO-Schrift Nr. 9 gesondert vergeben. Die Leistungen der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung sind bisher nicht beauftragt und sollen zum Gegenstand weiterer Vergabeverfahren gemacht werden. Im vorliegenden Verfahren werden nur die Leistungen der Objektplanung (Architektur) und der Tragwerksplanung vergeben. Eine Fertigstellung des Areals ist für das Jahr 2032 vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den Jahren 2021 bis 2023. Mindestanforderung: Der durchschnittliche Jahresumsatz (netto) der Jahre 2021 bis 2023 muss mindestens 0,5 Mio. EUR betragen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zum Bestehen bzw. der Bereitschaft zum Abschluss einer branchenüblichen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Versicherungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR, mindestens zweifach im Jahr zur Verfügung stehend.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Objektplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Es sind mindestens zwei abgeschlossene (= vollständige Erbringung der LP 3 bis 8) Referenzleistungen über vergleichbare frühere Auf-träge vorzulegen. Der Abschluss der Leistungen des Bewerbers (= vollstä … ganz lesenObjektplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Es sind mindestens zwei abgeschlossene (= vollständige Erbringung der LP 3 bis 8) Referenzleistungen über vergleichbare frühere Auf-träge vorzulegen. Der Abschluss der Leistungen des Bewerbers (= vollständige Erbringung der LP 8) muss nach dem 01.01.2016 liegen. Gegenstand des Referenzauftrages müssen mindestens die Grundleistungen der LP 3 bis 8 gem. Anlage 10.1 zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7 HOAI gewesen sein. Die Baukosten (KG 300-400) müssen je Referenz mind. 2 Mio. EUR netto betragen haben. Mindestens eine im Übrigen vergleichbare Referenz muss sich auf ein im laufenden Betrieb umgesetztes Projekt mit einem hohen Anteil an Fußgängerverkehr in Verbindung mit anderen Verkehrsströmen (z.B. Bus-, PKW- oder Bahnverkehr) umgesetzt worden sein, insb. im Bereich - des ÖPV, - zentraler Busbahnhöfe, - zentraler innerstädtischer Plätze, - Parkhäuser in Innenstadtlage - Einkaufszentren mit Verkehrsanbindungen beziehen. Anzahl der vom Bewerber mit Formblatt D01a vorgelegten vergleichbaren Referenzleistungen für die Objektplanung (Siehe Kriterium Nr. 3 in Anlage A01) die im laufenden Betrieb mit einem hohen Anteil an Fußgängerverkehr in Verbindung mit anderen Ver-kehrsströmen (z.B. Bus-, PKW- oder Bahnverkehr), insb. im Bereich - des ÖPV, - zentraler Busbahnhöfe, - zentraler innerstädtischer Plätze, - Parkhäuser in Innenstadtlage - Einkaufszentren mit Verkehrsanbindungen. 1= 0 Punkte (Mindestanforderung) 2 = 5 Punkte 3 = 10 Punkte 4 = 15 Punkte 5 und mehr = 20 Punkte Anzahl der vom Bewerber mit Formblatt D01a vorgelegten vergleichbaren Referenzleistungen im Bereich von Objektplanungsleistungen im Umfeld des öffentlichen Personenverkehrs: 1= 5 Punkte 2 = 10 Punkte 3 = 15 Punkte 4 und mehr = 20 Punkte. Anzahl der vom Bewerber mit Formblatt D01a vorgelegten vergleichbaren Referenzleistungen im Bereich von Objektplanungsleistungen im Bereich von Bahnanlagen (Bahnhöfe, Bahnhofsgebäude). 1 = 5 Punkte 2 = 10 Punkte 3 = 15 Punkte 4 und mehr = 20 Punkte
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Tragwerksplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Es sind mindestens zwei abgeschlossene (= vollständige Erbringung der LP 3 bis 6) Referenzleistungen über vergleichbare frühere Auf-träge vorzulegen. Der Abschluss der Leistungen des Bewerbers (= vol … ganz lesenTragwerksplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Es sind mindestens zwei abgeschlossene (= vollständige Erbringung der LP 3 bis 6) Referenzleistungen über vergleichbare frühere Auf-träge vorzulegen. Der Abschluss der Leistungen des Bewerbers (= vollständige Erbringung der LP 6) muss nach dem 01.01.2016 liegen. Gegenstand des Referenzauftrages müssen mindestens die Grundleistungen der Tragwerksplanung der LP 3 bis 6 gem. Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5, 52 Abs. 2 HOAI gewesen sein. Die Baukosten (KG 300-400) müssen je Referenz mind. 0,5 Mio. EUR netto betragen haben. Mindestens eine im Übrigen vergleichbare Referenz muss Planungsleistungen bzgl. einer freitragenden Überdachung im Außenbereich mit einer Fläche von mindestens 250 m² zum Gegenstand haben. Fläche der freitragenden Überdachung im Außenbereich in der vom Bewerber mit Formblatt D01b vorgelegten vergleichbaren Referenzleistungen. 250 m² = 0 Punkte (Mindestanforderung) >250 m² = 10 Punkte >500 m² = 20 Punkte
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung zum vorgesehenen Projektleiter und stellv. Projektleiter in den Bereichen Objektplanung unter Angabe von Namen, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren. Eigenerklärung zum vorgesehenen Projektleiter und stellv. Projektleiter in den Bereichen Tragwerksplanung und Baulei … ganz lesenEigenerklärung zum vorgesehenen Projektleiter und stellv. Projektleiter in den Bereichen Objektplanung unter Angabe von Namen, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren. Eigenerklärung zum vorgesehenen Projektleiter und stellv. Projektleiter in den Bereichen Tragwerksplanung und Bauleitung unter Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation. Für die als Projektleiter und stellv. Projektleiter vorgesehene Person ist ein Nachweis der Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur nach dem jeweils einschlägigen Landesrecht erforderlich. Mindestanforderung: Berufserfahrung des Projektleiters in der Projektleitung für den Bereich der Objektplanung von fünf Jahren. Dauer der Berufserfahrung der Projektleitung dem Bereich Objektplanung in Jahren Über 10 Jahre = 2,5 Punkte Über 20 Jahre = 5 Punkte Über 30 Jahre = 7,5 Punkte Über 40 Jahre = 10 Punkte
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Personalstand: Eigenerklärung zum Personalstand im Jahres-durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024, gegliedert nach Büroinhabern/Geschäftsführern, Architekten/Ingenieuren und kaufmännischen/technischen Mitarbeitern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
84 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Erteilung des Zuschlags beauftragt der Auftraggeber die vorstehend beschriebenen Leistungen nicht vollständig, sondern stufenweise wie folgt: Mit Zuschlagserteilung erfolgt zunächst die Beauftragung des Auftragnehmers mit den Grund- und besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3, soweit d … ganz lesenMit Erteilung des Zuschlags beauftragt der Auftraggeber die vorstehend beschriebenen Leistungen nicht vollständig, sondern stufenweise wie folgt: Mit Zuschlagserteilung erfolgt zunächst die Beauftragung des Auftragnehmers mit den Grund- und besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3, soweit diese nicht in den Vergabeunterlagen als optional bezeichnet worden sind (Grundbeauftragung). Die Leistungen der Leistungsphasen 4 ff. kann der Auftraggeber durch einseitigen Abruf in bis zu drei weiteren Paketen bei Bedarf optional beauftragen(Folgebeauftragungen). Über den Abruf der Leistungen der weiteren Leistungsphasen wird der Auftraggeber insbesondere auf Grundlage der Ergebnisse des Genehmigungsverfahrens, des Finanzierungsrahmens (insb. auch Verfügbarkeit der Fördermittel) und des Ergebnisses der Einbindung der politischen Gremien entscheiden. Bzgl. der Planungsleistungen bzgl. des Stellwerkes und der Fußgängerunterführung hängt die Weiterbeauftragung insb. von der Zustimmung der DB AG mit den vorgesehenen Maßnahmen ab.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe-westfalen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es ist eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründe gemäß Verordnung(EU) 2022/576 (Russland-Sanktions-VO) abzugeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller de … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die angegebene Laufzeit ist eine Schätzung. Die tatsächliche Laufzeit wird sich aufgrund des Projektfortschrittes ergeben.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRDL04E 1) Nachunternehmer: Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis (Teil D, Anlage D02) mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. Die Anlage D02 ist auch dann ausgefüllt abzugeben, wenn kein … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPWYRDL04E 1) Nachunternehmer: Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis (Teil D, Anlage D02) mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. Die Anlage D02 ist auch dann ausgefüllt abzugeben, wenn kein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist. 2) Eignungsleihe: Sollte ein Bewerber die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er ein anderes Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), so hat er mit Abgabe des Teilnahmeantrags seine Verfügung über die Ressourcen des anderen Unternehmens und dessen Eignung sowie das Nichtvorliegen gesetzlicher Ausschlussgründe beim anderen Unternehmen mittels einer Verpflichtungserklärung (Teil D, Anlage D03) nachzuweisen. 3) Bewerber-/Bietergemeinschaften: Für Bewerbergemeinschaften muss ein gemeinsamer Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Name der Bewerbergemeinschaft sowie ein bevollmächtigter Vertreter sind anzugeben (siehe Teil D der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Mit der Abgabe eines Erstangebotes durch den Auftraggeber wird die Bewerbergemeinschaft zur Bietergemeinschaft. Für Bietergemeinschaften muss ein gemeinsames Angebot abgegeben werden. Änderungen an der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft gegenüber der Zusammensetzung als Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und können zum Ausschluss des Angebots vom Vergabeverfahren führen. 4) Sofern nach der Auswertung der Teilnahmeanträge anhand der Auswahlkriterien zur Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber eine Punktgleichheit besteht, behält sich der Auftraggeber einen Losentscheid vor (§ 75 Abs. 6 VgV).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.05.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2025

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