Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbau für den Neubau der Reiherstiegbrücke
Hamburg Port Authority AöR · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen TD-3028-23-VT-EUveröffentlicht 15.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 24 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Fragen bis 15:00 Uhrvor 34 Monatenan Hamburg Port Authority AöR
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Reiherstiegbrücke BW37 ist eine 2-gleisige Eisenbahnbrücke, die sich im mittleren Teil des Hamburger Hafens unmittelbar im Bereich des Argentinienknotens westlich des Bahnhofsteils Hamburg-Süd befindet.
Bei der Reiherstiegbrücke BW37 handelt es sich um eine 2-feldrige Stahlfachwerkbrücke mit einer Gesamtlänge von 88,92 m. Die einzelnen Feldlängen liegen bei je 44,46 m. Sie überführt zwei Gleise der Hamburger Hafenbahn aus dem Bahnhofsteil Hamburg-Süd über den namensgebenden Reiherstieg in Richtung Westen. Die Reiherstiegbrücke BW37 ist die einzige westliche Anbindung des Bahnhofsteiles Hamburg-Süd mit den hinter dem Reiherstieg gelegenen westlichen Hafenbahnteilen.
Insbesondere an den ca. 115 Jahre alten Widerlagern und dem Strompfeiler sind deutliche, die Tragfähigkeit beeinträchtigende, Bauwerksschäden vorhanden. Die Unterbauten der Brücke haben das Ende der Nutzungsdauer erreicht. Aufgrund der erhöhten Relevanz der Bahnbrücke im Ensemble des "Argentinienknotens" für den Hamburger Hafen besteht hier Handlungsbedarf.
Durch die sehr enge Bestandssituation am Argentinienknoten kennzeichnet sich die Bauaufgabe durch viele ineinandergreifende Bauzustände, die einen sukzessiven Rück- und Neubau der Brücke erfordern
Es ist ein leistungsfähiger und dauerhafter Ersatzneubau der Reiherstiegbrücke BW37 mit möglichst minimaler Beeinträchtigung des Hafenbahnbetriebes während der Bauzeit zu planen. Der Bearbeitungsumfang und die Bearbeitungstiefe orientieren sich grundsätzlich an den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 in den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung der HOAI.
Die Planungsleistungen sind vsl. im Zeitraum von Mitte 2024 bis Mitte 2026 zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Teile der Leistungen unter Anwendung der BIM-Methode umsetzen zu lassen.
Beschreibung des Loses
Die Reiherstiegbrücke BW37 ist eine 2-gleisige Eisenbahnbrücke, die sich im mittleren Teil des Hamburger Hafens unmittelbar im Bereich des Argentinienknotens westlich des Bahnhofsteils Hamburg-Süd befindet.
Bei der Reiherstiegbrücke BW37 handelt es sich um eine 2-feldrige Stahlfachwerkbrücke mit einer Gesamtlänge von 88,92 m. Die einzelnen Feldlängen liegen bei je 44,46 m. Sie überführt zwei Gleise der Hamburger Hafenbahn aus dem Bahnhofsteil Hamburg-Süd über den namensgebenden Reiherstieg in Richtung Westen. Die Reiherstiegbrücke BW37 ist die einzige westliche Anbindung des Bahnhofsteiles Hamburg-Süd mit den hinter dem Reiherstieg gelegenen westlichen Hafenbahnteilen.
Insbesondere an den ca. 115 Jahre alten Widerlagern und dem Strompfeiler sind deutliche, die Tragfähigkeit beeinträchtigende, Bauwerksschäden vorhanden. Die Unterbauten der Brücke haben das Ende der Nutzungsdauer erreicht. Aufgrund der erhöhten Relevanz der Bahnbrücke im Ensemble des "Argentinienknotens" für den Hamburger Hafen besteht hier Handlungsbedarf.
Durch die sehr enge Bestandssituation am Argentinienknoten kennzeichnet sich die Bauaufgabe durch viele ineinandergreifende Bauzustände, die einen sukzessiven Rück- und Neubau der Brücke erfordern
Es ist ein leistungsfähiger und dauerhafter Ersatzneubau der Reiherstiegbrücke BW37 mit möglichst minimaler Beeinträchtigung des Hafenbahnbetriebes während der Bauzeit zu planen. Der Bearbeitungsumfang und die Bearbeitungstiefe orientieren sich grundsätzlich an den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 in den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung der HOAI.
Die Planungsleistungen sind vsl. im Zeitraum von Mitte 2024 bis Mitte 2026 zu erbringen.
Die Objekt- und Tragwerksplanung für den Ingenieurbau wird in zwei Stufen beauftragt: Stufe I Vorplanung bis zur Variantenentscheidung (Hauptauftrag) Stufe II Entwurfsplanung und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Option)
Der Auftraggeber behält sich vor, Teile der Leistungen unter Anwendung der BIM-Methode umsetzen zu lassen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Kriterium
- Gewichtung der Zuschlagskriterien erfolgt in den Vergabeunterlagen, die den zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerbern mit der Aufforderung zur Abgabe eines 1. Angebotes zur Verfügung gestellt werden.
- Beschreibung
- Gewichtung der Kriterien noch nicht bekannt. Die Gewichtung wird den zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerbern mit der Aufforderung zur Abgabe eines 1. Angebotes bekanntgegeben.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
Zu Kategorie D.2 Der Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, muss durchschnittlich mindestens 1,5 Mio. € betragen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Summe der Umsätze aller Unternehmen. Im Fall von … ganz lesenkürzer
Zu Kategorie D.2 Der Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, muss durchschnittlich mindestens 1,5 Mio. € betragen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Summe der Umsätze aller Unternehmen. Im Fall von Bewerbergemeinschaften muss diese Anforderung zudem von dem zentralen Ansprechpartner erfüllt werden (siehe Abschnitt 5, Informationen zum Bewerberbogen). Zu Kategorie D.3 Es müssen mindestens 15 (Bau-) Ingenieure im konstruktiven Ingenieurbau tätig sein. Im Fall von Bewerbergemeinschaften muss diese Anforderung von dem zentralen Ansprechpartner erfüllt werden (siehe Abschnitt 5, Informationen zum Bewerberbogen).- Kriterium
Zu Kategorie E.1 Es muss mindestens eine Referenz der letzten 7 abgeschlossenen Geschäftsjahre eingereicht werden. Dabei müssen zwingend die Besonderheiten - Bearbeitung von Eisenbahnbrückenbauprojekten (Neubau bzw. Ersatzneubau) von mindestens 45 m Stützweite und - Bearbeitung von Eisenbahnbrückenb … ganz lesenkürzer
Zu Kategorie E.1 Es muss mindestens eine Referenz der letzten 7 abgeschlossenen Geschäftsjahre eingereicht werden. Dabei müssen zwingend die Besonderheiten - Bearbeitung von Eisenbahnbrückenbauprojekten (Neubau bzw. Ersatzneubau) von mindestens 45 m Stützweite und - Bearbeitung von Eisenbahnbrückenbauprojekten als Ersatzneubau in annähernd gleicher Lage - in den Leistungsphasen 2 und 3 der HOAI als Anforderung eingehalten werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 1 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- Stufe II Entwurfsplanung und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Option)
- Optionen
- Die Objekt- und Tragwerksplanung für den Ingenieurbau soll in zwei Stufen beauftragt werden: Stufe I Vorplanung bis zur Variantenentscheidung (Hauptauftrag) Stufe II Entwurfsplanung und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Option)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 30 Tage
- Angebotsöffnung
- Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Den Bewerbungsunterlagen liegen die Allgemeinen Vertragsbedingungen der HPA bei.
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantra … ganz lesenkürzer
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. 4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in Informationen zum Bewerberbogen. 6.) Nachunternehmer, siehe Kapitel 6 in Informationen zum Bewerberbogen. 7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8.) Sollten sich Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform zu stellen . Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien, gem. Kapitel 10 in Informationen zum Bewerberbogen. 10.) Die gemäß Rangreihenfolge am besten geeigneten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (max. 4) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Ist die maximal vorgesehene Anzahl der Bewerber für die Überführung in das Verhandlungsverfahren erreicht und befinden sich zudem weitere Bewerber auf ranggleicher Position, wird die Anzahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren dementsprechend erhöht. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. 11.) Der Auftraggeber behält sich für das nachfolgende Verhandlungsverfahren vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen, ohne mit den Bietern zu verhandeln.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Neuer Wandrahm 4, 20457 Hamburg
- Website
- rib.de
- Kontakt
- zentralereinkauf@
hpa.hamburg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WTM Engineers GmbH5 Zuschläge
- ARGUS Stadt und Verkehr4 Zuschläge
- IPH, Ingenieur + Planungsbüro für Haustechnik GmbH3 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH3 Zuschläge
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- Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 35986a60-dd69-4d9d-b356-22b238580fb0.