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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Nutzerakquise

Hamburg Port Authority AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen PE-3093-25-WT-EUveröffentlicht 29.10.2025DienstleistungenWettbewerblicher Dialog

Teilnahmefristseit 340 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hamburg (39 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr03.03.2026 – …, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Hamburg Port Authority (HPA), im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts der Freien Hansestadt Hamburg und steht für ein modernes und nachhaltiges Hafenmanagement, betreibt die wasser- und landseitige Infrastruktur des Hamburger Hafens, steigert die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Hafen, plant und führt Bauprojekte durch und übernimmt das Immobilienmanagement. Im Sinne einer bedarfsgerechten, zukunftsorientierten Entwicklung des Hamburger Hafens hat die Hamburg Port Authority (HPA) beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Grundstücke des ehemaligen Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im Bereich Steinwerder Süd liegenden ehemals betriebenen Terminals sind nicht mehr funktional und überwiegend baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Grundstücksstrukturen wenig Potenzial für marktgerechte Hafennutzungen nach aktuellen Gesichtspunkten. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafengrundstücke sollen die vorhandenen Landgrundstücke - aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht, - die beiden Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft zurück gebaut - und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens verfüllt und ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Es wird ein rd. 26,4 ha großes, zusammenhängendes Grundstück geschaffen, das nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Der entsprechende Planfeststellungsbeschluss erging am 24. September 2024. Seit dem ersten Quartal 2025 laufen die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen. Die aktuelle Planung sieht einen Abschluss der Maßnahmen in Q4 2029 vor, sodass das Grundstück Anfang 2030 an den oder die Nutzer übergeben werden kann. Die Errichtung der Suprastruktur wird anschließend vom Nutzer/von den Nutzern gemäß seinen/ihren Bedürfnissen hergestellt werden. Das neu entstehende Hafengrundstück ist so konzipiert und bautechnisch ausgestaltet, dass es entsprechend der konkreten Marktnachfrage zum Fertigstellungszeitpunkt für verschiedene und nach gegenwärtigem Stand zu erwartende Hafennutzungen entwickelt werden kann. Die HPA möchte das Grundstück über einen langfristigen Vertrag (Erbbaurechts- oder Mietvertrag) an ein oder mehrere bonitätsstarke Unternehmen mit einem innovativen, wertschöpfenden und nachhaltigen Konzept vermarkten. Entsprechende Unternehmen sollen weltweit angesprochen werden. Zu berücksichtigen ist, dass Unternehmen der Hafenkonformität gemäß § 6 des Hafenentwicklungsgesetz (HafenEG) vom 25. Januar 1982 unterliegen. Wenig nachhaltige oder wertschöpfende Konzepte wie Leercontainerdepot, Umschlag von Schrott, Alt-Kraftfahrzeugen oder eine reine Logistiknutzung sind nicht gewünscht/werden ausgeschlossen. Auch eine spekulative Projektentwicklung, bei der der Nutzer vorab nicht bekannt ist, wird abgelehnt. Die Vermittlung von Bestandskunden, mit denen die HPA bereits vor Auftragserteilung Gespräche über das Grundstück geführt hat, wird nicht provisioniert. Die HPA wird diesbezüglich eine Liste mit bereits kontaktierten Unternehmen zur Verfügung stellen. Die HPA sucht einen professionellen Dienstleister, der - ein ausreichend internationales Netzwerk von Industriekunden, Produktion und hafenaffinen Nutzern besitzt, ansprechen und nutzen kann, - mögliche Branchen analysiert, - und entsprechende Nutzer weltweit identifiziert und in den Hamburger Hafen führt. Bestandteile der Vergabe sind vor allem - Erstellung einer Standort- und Branchenanalyse (Strategieentwicklung, Best Practices, Beratungsleistung) - Positionierung und Vermarktung, Erstellung von sehr hochwertigen, ansprechenden und digital marktgerechten Vermarktungsunterlagen (inkl. Werbevideo, Internetauftritt) o Virtuelle Standort-Vermarktung o Nutzung internationaler, branchenübergreifender Plattformen - Herstellung von (weltweiten) Kontakten und Ansprachen zu möglichen industriellen Nutzern mit konkreten Ansiedlungsbedarfen und -Konzepten für das oben beschriebene Grundstück von ca. 26 ha (Parzellierung für mehrere Nutzer möglich) - Investorenansprache und Leadgenerierung bis zur Investitionsentscheidung und Vermietungsentscheidung der HPA.

Die Ziele dieser Vergabe sind: - Bestmögliche Akquise potenziell geeigneter Nutzer im Rahmen des beschriebenen Profils o Erhöhung der Reichweite und somit der Erfolgschancen der Vermittlung eines oder mehrerer bonitätsstarker Unternehmen o Realisierung der strategischen und kaufmännischen Ziele der HPA und damit des Hafenentwicklungsplans.

- Risikominimierung o Vergütungsmodell (Innen- und Außenprovision, Entschädigungszahlungen und Beratungsanteil) o Kostensenkung und Vermeidung von Abfindungen.

- Flexibilität o Möglichkeit von Anpassungen im Vermarktungsprozess o Offenhaltung der Nutzerauswahl an einen oder mehrere Nutzer o Offenhaltung der Nutzerauswahl als Wettbewerb oder Direktvermietung. Für die Beauftragung in diesem Projekt wird ein wettbewerblicher Dialog durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bewerber anhand von festgelegten Eignungskriterien geprüft. In der Dialogphase erarbeitet der AG gemeinsam mit den Dialogteilnehmern Konzepte und Vergütungsmodelle mögliche Lösung für die Nutzerakquise im Projekt Steinwerder Süd. Dabei werden alle Aspekte des Auftrags erörtert. Für die Teilnahme am Verfahren ist keine Zahlung einer Aufwandsentschädigung vorgesehen. Der vorläufige Zeitrahmen für den Wettbewerblichen Dialog ist der Anlage zu entnehmen. Der Vertragsentwurf und die entsprechenden Vertragsinhalte sowie die Wertung der Lösungen in der Dialogphase und später der Angebote in der Angebotsphase werden in der Dialogphase zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1.) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (Kategorie A.5 gem. B … ganz lesen1.) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (Kategorie A.5 gem. Bewerberbogen). 2.) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen. (Kategorie A.6 gem. Bewerberbogen) 3.) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Kategorie A.8 gem. Bewerberbogen) 4.) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen (Kategorie A.9 gem. Bewerberbogen). 5.) Bestehende Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung (Kategorie A.10 gem. Bewerberbogen) 6.) Erklärung zu EU-Sanktionen (Kategorie A.11 gem. Bewerberbogen)
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Kategorie D.1 gem. Bewerberbogen)
Spezifischer Jahresumsatz
Umsatz des Unternehmens während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Bietergemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen. (Kategorie D.2 gem. Bewerberbogen).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. (Kategorie D.3 gem. Bewerberbogen)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis von Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (Kategorie E.8 gem. Bewerberbogen). Zum Nachweis der technischen … ganz lesenNachweis von Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (Kategorie E.8 gem. Bewerberbogen). Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vorzulegen, die hinsichtlich Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist. Vergleichbar bedeutet, dass die Leistung funktional ähnlich war, einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufwies und Rückschlüsse auf die für die Auftragsdurchführung erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit zulässt. Das bedeutet konkret, dass sie funktional mit den Anforderungen gemäß Ziffer 3 "Projektbeschreibung" übereinstimmen. Die zur Bewertung der Referenzen erforderlichen Angaben (Art, Umfang und Zeitraum) sind dem Referenzformblatt zu entnehmen. Die Referenz muss innerhalb der letzten drei Jahre erbracht worden sein. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens eine Referenz über Leistungen vorzulegen, die hinsichtlich Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist. Mindestens eine Referenz davon muss sich auf ein Projekt mit einem Mindestvolumen von 100.000€ und einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten beziehen. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein, gerechnet ab dem Tag des Ablaufs der Teilnahmefrist. Gewertet werden die drei besten eingereichten Referenzen. Die Wertung ist den Informationen zum Bewerberbogen zu entnehmen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
1.) Es sind Angaben einzureichen aus denen ersichtlich ist, dass eine virtuelle Standort-Vermarktung zur Kontaktaufnahme mit internationalen branchenübergreifenden Unternehmen durchgeführt werden kann (Kategorie E.10 des Bewerberbogens). Der Nachweis einer virtuellen Standort-Vermarktung zur Konta … ganz lesen1.) Es sind Angaben einzureichen aus denen ersichtlich ist, dass eine virtuelle Standort-Vermarktung zur Kontaktaufnahme mit internationalen branchenübergreifenden Unternehmen durchgeführt werden kann (Kategorie E.10 des Bewerberbogens). Der Nachweis einer virtuellen Standort-Vermarktung zur Kontaktaufnahme mit internationalen branchenübergreifenden Unternehmen ist eine Mindestanforderung. 2.) Darstellung des internationalen, branchenübergreifenden Netzwerkes und der zur Verfügung stehenden technischen Mittel Das Netzwerk wird zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen. Die Wertung ist den Informationen zum Bewerberbogen zu entnehmen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreiben Sie Sie Ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Sie können dazu eine entsprechende Zertifizierung (ISO 9001) einreichen oder die Maßnahmen über ein eigenes, dokumentiertes QM-System (u.a. Prozesskontrollen, interne Audits, Verbesserungsmanagement) beschreiben (Kategorie E.11 des Bewerberb … ganz lesenBeschreiben Sie Sie Ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Sie können dazu eine entsprechende Zertifizierung (ISO 9001) einreichen oder die Maßnahmen über ein eigenes, dokumentiertes QM-System (u.a. Prozesskontrollen, interne Audits, Verbesserungsmanagement) beschreiben (Kategorie E.11 des Bewerberbogens). Mindestanforderung: Zertifizierung gem. ISO 9001 oder Darstellung der Maßnahmen über ein eigenes, dokumentiertes QM-System (u.a. Prozesskontrollen, interne Audits, Verbesserungsmanagement) zur Sicherstellung der Qualitätssicherung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
03.03.2026
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1 Jahr
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die Vertragsgestaltung (Vertragsbeginn, Laufzeit, Vergütungsmodell, Verlängerungen, Preisanpassung, etc.) ist Bestandteil des Dialoges.
Optionen
Die Vertragsgestaltung (Vertragsbeginn, Laufzeit, Vergütungsmodell, Preisanpassung, etc.) ist Bestandteil des Dialoges.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung werden in der Dialogphase gemeinsam erörtert.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach §17 SektVO als Wettbewerblicher Dialog. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb mit anschließender Dialog- und Angebotsphase. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzur … ganz lesen1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach §17 SektVO als Wettbewerblicher Dialog. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb mit anschließender Dialog- und Angebotsphase. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. 4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen. 6.) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen. 7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform zu stellen Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen. 10.) Die gemäß Rangreihenfolge am besten geeigneten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (max. 3) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge die Aufforderung zur Teilnahme an der Dialogphase und werden zur Erstellung der Lösungen aufgefordert. Ist die maximal vorgesehene Anzahl der Bewerber für die Überführung in die Dialogphase erreicht und befinden sich zudem weitere Bewerber auf ranggleicher Position, wird die Anzahl der Teilnehmer für die Dialogphase dementsprechend erhöht. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Die HPA schließt den Dialog ab, wenn sie die Lösungen ermittelt hat, mit denen die Bedürfnisse und Anforderungen an die zu beschaffende Leistung befriedigt werden können. Die im Verfahren verbliebenen Teilnehmer werden hierüber informiert. Nach Abschluss des Dialogs fordert der Auftraggeber die Unternehmen auf, auf der Grundlage der eingereichten und in der Dialogphase näher ausgeführten Lösungen ihr endgültiges Angebot vorzulegen. Die Angebote müssen alle Einzelheiten enthalten, die zur Ausführung des Projekts erforderlich sind. 11.) Die Ausschreibung ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen geeignet. 12.) Der geplante zeitliche Ablauf ist den Ausschreibungsunterlagen (Ablauf Wettbewerblicher Dialog) zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d3203044-cb62-47c4-96d1-6ed5dc7edda7.