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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

NR002: Projektsteuerungsleistungen

Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen SBEV-2025-0011veröffentlicht 23.08.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 45 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.09.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60327, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 147 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (35 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog zu Berufserfahrung/Berufsqualifikation von Schlüsselpersonal sowie zu einem einzureichenden Umsetzungskonzept70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH
    vor 58 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 45 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Stadtbahnsstrecke D II, Verl. U4 von Bockenheim nach Ginnheim NR002: Projektsteuerungsleistungen Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für die Realisierung der Verlängerung der U4 von der Bockenheimer Warte nach Ginnheim als Lückenschluss im U-Bahn-Netz der Stadt Frankfurt am Main.

Der Auftraggeber lehnt sich an die Leistungsbilder der AHO an. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind zunächst Leistungen der Projektvorbereitung (Projektstufe 1 AHO) und auf die Grundlagenermittlung und Vorentwurfsplanung bezogene Projektsteuerungsleistungen (Teile der Projektstufe 2 AHO). Optional werden weiteren Teilleistungen der Projektstufe 2 sowie der Projektstufen 3-5 in Anlehnung an die Leistungsbilder der AHO beauftragt. Der Auftrag umfasst auch besondere und zusätzliche Leistungen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog zu Berufserfahrung/Berufsqualifikation von Schlüsselpersonal sowie zu einem einzureichenden Umsetzungskonzept70 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog zu Berufserfahrung/Berufsqualifikation von Schlüsselpersonal sowie zu einem einzureichenden UmsetzungskonzeptDie Leistungskriterien werden erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe konkret bekanntgegeben

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Eignung in Bezug auf die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers ist durch Eigenerklärung auf den der Ausschreibung beiliegenden Formularen nachzuweisen: a) über die ordnungsgemäße Eintragung in das Berufsregister b) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §123 Abs. 1 und 4 sow … ganz lesenDie Eignung in Bezug auf die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers ist durch Eigenerklärung auf den der Ausschreibung beiliegenden Formularen nachzuweisen: a) über die ordnungsgemäße Eintragung in das Berufsregister b) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §123 Abs. 1 und 4 sowie §124 Abs. 1 Nr. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bestätigung der Eigenerklärung Nachweise Dritter zu verlangen. c) im Hinblick auf die Russland-Sanktionen der Europäischen Union, insbesondere zu Artikel 5aa der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1, Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576. d) Erklärung, dass keine Vergabesperre gegen den Bewerber verhängt wurde. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern zu erbringen und in Fällen der Eignungsleihe auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft. Bei den vorgenannten Erklärungen und Nachweisen handelt es sich sämtlich um Mindestanforderungen der Eignung. Die Vergabestelle behält sich vor, die Einreichung weiterer Unterlagen zur ergänzenden Aufklärung zu fordern.
Finanzkennzahlen
f) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, g) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bezogen auf den Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung (Projektsteue … ganz lesenf) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, g) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bezogen auf den Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung (Projektsteuerungsleistungen für Infrastrukturmaßnahmen mit Bezug zu dem Bereich Verkehr mit Anlehnung an die AHO Heft 9), h) Eigenerklärung über die Personenanzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Beschäftigten im Bereich von Projektsteuerungsleistung für Verkehrs-Infrastrukturmaßnahmen mit Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9, Mindestanforderung: 15 Mitarbeiter i) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 5 Mio. EUR, pro Versicherungsjahr jeweils zweifach maximiert, sowie für echte Vermögenschäden in Höhe von mindestens 20 Mio. EUR pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert. Der Nachweis der Versicherung ist durch Vorlage einer Versicherungspolice oder durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, über dessen Bereitschaft, im Fall der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung mit dem Bewerber mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften sind die in f) bis i) geforderten Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Zur Bemessung der der beschäftigten Mitarbeiter nach lit. h) werden die Personenzahlen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft addiert. Es erfolgt hinsichtlich der Umsatzzahlen nach Bst. g) und der Mitarbeiterzahlen nach Bst. g) eine Punktebewertung in Abhängigkeit von der Höhe des Umsatzes bzw. der genannten Mitarbeiterzahl. Die genaue Wertung kann dem Dokument "1120-Wertung der Eignungskriterien" in den Teilnahmeunterlagen entnommen werden.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
j) Nachweis von Referenzen des Bieters über für die Projektsteuerung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen Stadtbahn, Straßenbahn oder Bahn als Tunnelbaumaßnahme mit einem Bauvolumen von jeweils mindestens 50 Mio. Euro und mit Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9 aus den Jahren 2015 bis 2025. … ganz lesenj) Nachweis von Referenzen des Bieters über für die Projektsteuerung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen Stadtbahn, Straßenbahn oder Bahn als Tunnelbaumaßnahme mit einem Bauvolumen von jeweils mindestens 50 Mio. Euro und mit Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9 aus den Jahren 2015 bis 2025. k) Nachweis von Referenzen des Bieters über die die Projektsteuerung von Straßenverkehrsanlagen UND Ingenieurbauwerken für Verkehrsanlagen (z.B. Brücken oder Stationen in Hochlage oder Unterführungen etc.) im innerstädtischen Umfeld mit Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9 aus den Jahren 2015 bis 2025, mit einem Bauvolumen von jeweils mindestens 25 Mio. €. l) Nachweis von Referenzen des Bieters über die Projektsteuerung von Projekten für Verkehrsanlagen mit Mitwirkung bei Planfeststellungsverfahren sowie erhaltenem Planfeststellungsbeschluss im innerstädtischen Umfeld mit Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9 aus den Jahren 2015 bis 2025 m) Nachweis von Referenzen des Bieters über die Projektsteuerung von Projekten für Verkehrsanlagen im innerstädtischen Umfeld mit BIM-Umsetzung mit Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9 aus den Jahren 2015 bis 2025 Für alle Referenzen (Ziffer j-m) sind: - die Kurzbeschreibung des Auftrags (Art des Projekts) - der Auftraggeber - der Ansprechpartner des Auftraggebers - der Ausführungszeitraum - das Bauvolumen netto in EUR - die abgerechnete Leistung netto in EUR bezogen auf die referenzierte Leistung - die nähere Beschreibung der erbrachten Leistungen - bei Referenzen für BIM: die Darlegung der BIM-Anwendungsfälle Hierzu ist das der Ausschreibung beigefügte Formblatt (Dok. 1412) zu verwenden. Es erfolgt hinsichtlich der Referenzen gem. Bst. j) - m) eine Punktebewertung nach Anzahl der gültigen Referenzen. Die genaue Wertung kann dem Dokument "1120-Wertung der Eignungskriterien" in den Teilnahmeunterlagen entnommen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag. 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ve … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag. 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf der Deutschen E-Vergabe zur Verfügung gestellt. Teilnahmeanträge oder Angebote können auch nur dort, elektronisch in Textform, eingereicht werden. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen h … ganz lesena) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf der Deutschen E-Vergabe zur Verfügung gestellt. Teilnahmeanträge oder Angebote können auch nur dort, elektronisch in Textform, eingereicht werden. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass Ihnen nur nach Registrierung, etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können. Die Registrierung erfolgt auf der Website der Deutschen E-Vergabe. b) Die Beantwortung von Bewerber- bzw. Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation der Deutschen E-Vergabe. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig in ihrem elektronischen Postfach auf der Deutschen E-Vergabe nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. c) Für das Angebot sind die hierfür auf der Deutschen E-Vergabe zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. d) Mehrfachbeteiligung als Einzelbewerber bzw. Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft sind nicht zulässig. e) Bei Vorlage einer eingescannten Erklärung von Dritten behält sich der Auftraggeber vor, das Original vom Bieter nachzufordern. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird als vorläufiger Eignungsnachweis nicht anerkannt. f) Bei der Vorlage von Bescheinigungen Dritter genügen bei ausländischen Bietern gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizulegen. g) Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform über die Bieterkommunikation der Deutschen E-Vergabe und anonymisiert beantwortet. Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem tt.mm.2026 eingehende Fragen aus dem Teilnahmewettbewerb nicht mehr zu beantworten. h) Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen (z. B. Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Kapazitäten im Rahmen des Teilnahmeantrags (Vordruck "Verzeichnis der anderen Unternehmen (Eignungsleihe)" (Dok. 1420)) angeben und bereits mit dem Teilnahmeantrag durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens (Vordruck "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" (Dokument 1425)) nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Ebenso wie der Bewerber hat das andere Unternehmen die Nachweise und Erklärungen beizubringen. Für den Fall, dass ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt, gilt § 47 Abs. 3 SektVO. i) Der Auftraggeber wendet die §§ 122 bis 126 GWB an. j) Die Bieter haben mit Angebotsabgabe zu erklären, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung ihren Beschäftigten bei der Ausführung des Auftrags diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts gewähren, die nach Art und Höhe mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen aufgrund des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) gebunden ist, mindestens jedoch - wenn die maßgebliche tarifliche Regelung für die Beschäftigten nicht ohnehin günstiger ist - ein Entgelt, das den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) entspricht (zusätzliche Anforderung an die Auftragsausführung). Der Auftraggeber kann ferner verlangen, dass entsprechende Tariftreue- und Mindestentgelterklärungen auch von allen Nachunternehmen und Verleihunternehmen vorgelegt werden, und zwar nach Auftragserteilung. k) Die Bewerber haben das Nichtvorliegen von - Vergabesperren gern. Gemeinsamen Runderlass über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlung, die Ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen - Ausschlüssen vom Wettbewerb außer …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Mainzer Landstraße 191, 60327 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbHinfo@sbev-frankfurt.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

412vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (917 Lose mit Angabe)
497.284 €Zuschlagswert im Median
278.986 € – 1,5 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 23.09.2026 auf 07.10.2026 verschoben
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 23.09.2026
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.09.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7cdcda7c-46ee-43a2-8893-7d6492b3fdb0.