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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Nichtoffener Realisierungswettbewerb "Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer" - Objektplanung Gebäude

Gemeinde Laer · Laer, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 054 24 344_Gveröffentlicht 06.10.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 4 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Wettbewerbsergebnis45 %
  • Wirtschaftlichkeit gem. nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung20 %
  • Preis/Honorarangebot5 %
  • Schriftliches Konzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 4 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Laer beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Ortseingang. Aufgrund des repräsentativen Standorts und zur Sicherstellung der architektonischen Qualität wurde entschieden, einen nichtoffenen Wettbewerb gemäß RPW 2013 durchzuführen. Ziel des Wettbewerbs ist die Errichtung eines Gerätehauses mit 8 Toren und eines zweigeschossigen Verwaltungsbaus. Das neue Gebäude ist notwendig, da das Vorhandene nicht mehr über die heute notwendigen Anforderungen verfügt. Die zukünftige Nutzerin des Gebäudes ist die Freiwillige Feuerwehr Laer. Das neue Feuerwehrgerätehaus soll auf einem ca. 7.000 m² großem Grundstück errichtet werden. Die Grundlage für die Planung bildet der Bebauungsplan, der sich momentan in der Aufstellung befindet. Für die Festlegung der Grundstücksgröße wurden die Baugrenzen des Bebauungsplans angenommen und eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Aus den eingehenden zugelassenen Bewerbungen werden zehn Teilnehmende und 5 nachrückende Büros ausgelost, wenn mehr als zehn Bewerbungen eingehen. Die Ausloberin beabsichtigt die Vergabe als Generalplanerleistung (diese umfasst neben der Hochbauplanung auch die Planung der Freianlagen, des Tragwerks, der Technischen Ausrüstung, der Barrierefreiheit sowie Leistungen für die Bauphysik, den Brandschutz, Geotechnik, Vermessung sowie die Leistungen nach der Baustellenverordnung (ggf. auch weitere Teilleistungen). Die Wettbewerbsphase wird ausschließlich von den teilnehmenden Architekturbüros bestritten; die Preisträger müssen erst für die Zuschlagsverhandlung gemäß VgV ihre Planungsteams zusammenstellen und das Referenzformularblatt sowie der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung einreichen.

• Referenzen Mindestanforderung an eine Referenz ist: Ausgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Planungsleistungen gemäß HOAI für mindestens 2 Aufträge im Bereich der Errichtung, der Sanierung oder des Umbaus eines Hochbauprojektes in den letzten 10 Jahren. Der vorgenannte Zeitraum bestimmt sich nach dem Datum der letzten Rechnungsstellung im jeweiligen Verfahren einerseits und dem Abgabeschluss für die Angebote für dieses Verfahren andererseits. Bei den eingereichten Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 erbracht worden sein. Hiervon muss die Referenz - Baukosten (KG 200-500) in Höhe von mindestens 3.500.000 EUR (brutto) - Generalplanungsleistungen (Generalplanungsleistungen liegen vor, wenn mindestens die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung vorliegen.) - mindestens der HZ III entsprechen umfassen. Die oben genannten Anforderungen können auch innerhalb von getrennten Referenzen nachgewiesen werden.

• In Bezug auf die geforderte Haftpflichtversicherung ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass eine Berufshaftpflichtversicherung von - mindestens 1.500.000 € für Sachschäden und - über 3.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall abgeschlossen wurde oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird.

• Eigenerklärung Subventionen (Formular 524 EU)

Bewerber können sich zur Erfüllung der Eignungskriterien unter den Voraussetzungen des § 47 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (sog. Eignungsleihe). Von den am Wettbewerb beteiligten 15 Architekturbüros werden Entwurfsvorschläge erwartet, die Grundlage für die weitere Planung des Standorts werden sollen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------ WETTBEWERBSBEDINGUNGEN: Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend: ja MITGLIEDER DER JURY: SACHPREISRICHTER*INNEN: • Bürgermeister Herr Manfred Kluthe (Gemeinde Laer) • Bauamtsleiter Herr Martin Wolf (Gemeinde Laer) • Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Herr Daniel Borgmann (Laer)

STELLV. SACHPREISRICHTER*INNEN: • Ordnungsamtsleiterin Frau Anika König (Gemeinde Laer) • Staatl. Gepr. Bautechniker Herr Tobias Schulte (Gemeinde Laer) • Stv. Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Herr Marco Spatschil (Laer) • Herr Christoph Schulze Pröbsting (Gemeinde Laer)

FACHPREISRICHTER*INNEN: • Frau Beate Burhoff, Burhoff und Burhoff - Architekten BDA, Partnerschaft mbB, Architektin AKNW (Münster) • Frau Henrike Thiemann, Henrike Thiemann Architekten BDA, Architektin AKNW (Münster) • Herr Alexander Musholt, farwickgrote partner, Architekt AKNW (Ahaus) • Herr Prof. Dr. Volker Droste, Architekt AKNDS (Oldenburg)

STELLV. FACHPREISRICHTER*INNEN: • Prof. Manuel Thesing, Architekt AKNW (Heiden) • Klaus Heithoff, Architekt AKNW (Münster)

BEREITS AUSGEWÄHLTE TEILNEHMER*INNEN: • agn Niederberghaus & Partner GmbH, Groner Allee 100, 49479 Ibbenbüren • assmann GmbH, Kardinal-von-Galen-Ring 55, 48149 Münster • bbp : architekten BDA, Oststraße 2, 48145 Münster • HARTIG/ MEYER /WÖMPNER Architekten BDA, Scheibenstraße 117, 48153 Münster • kplan AG, Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg

DER AUSLOBER STELLT EINE WETTBEWERBSSUMME in Höhe von insgesamt 53.000 Euro (brutto) zur Verfügung. 1. Preis: 21.000 Euro 2. Preis: 14.000 Euro 3. Preis: 8.000 Euro Zwei Anerkennungen à: 5.000 Euro Die Aufteilung der Wettbewerbssumme (Preise und Anerkennungen) kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist dabei auszuschöpfen.

Beschreibung des Loses

Folgende Leistungen werden vergeben: 1. Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI 2021 (Honorarzone III): LPH 1-9 2. Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI 2021 (Honorarzone III): LPH 1-9 3. Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI 2021 (Honorarzone II): LPH 1-9 4. Fachplanung Tragwerksplanung nach § 46 HOAI: LPH 1-9 5. Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI: LPH 1-9 6. Planung der Barrierefreiheit nach AHO-Heft Nr. 40: LPH 1-9 7. Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz nach AHO-Heft Nr. 17: LPH 1-8 8. Beratungsleistungen Bauphysik nach Anlage 1.2 HOAI 2021: LPH 1-9 9. Beratungsleistungen Geotechnik nach Anlage 1.3.3 der HOAI 2021 10. Vermessungsleistungen nach Anlage 1.4.4 und 1.4.7 der HOAI 2021 11. Leistungen nach der Baustellenverordnung nach AHO-Heft Nr. 15

Die Vergabe der Leistungen ist in Form eines Stufenvertrags vorgesehen (Stufe 1: LPH 1-4; Stufe 2: LPH 5-9).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Wettbewerbsergebnis45 %
Wirtschaftlichkeit gem. nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung20 %
Preis/Honorarangebot5 %
Schriftliches Konzept30 %
Qualität
WettbewerbsergebnisIm Rahmen der Verhandlungen wird das Wettbewerbsergebnis mit 45 % der max. 100 erreichbaren Gesamtpunkte berücksichtigt. Dabei erhält der 1. Preis 45 Punkte, der 2. Preis 30 Punkte und der 3. Preis 15 Punkte. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese 0 Punkte für das Wettbewerbsergebnis.
Kosten
Wirtschaftlichkeit gem. nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung
Preis
Preis/HonorarangebotHonorarangebot
Qualität
Schriftliches Konzeptz.B. Kriterien Zeit-, Kosten- und Qualitätsmanagement

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
10 bis 10 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. d … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Die eingereichten Arbeiten werden anhand der folgenden Kriterien beurteilt (ohne Rangfolge): • Städtebauliche und architektonische Qualität … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Die eingereichten Arbeiten werden anhand der folgenden Kriterien beurteilt (ohne Rangfolge): • Städtebauliche und architektonische Qualität • Freiraumplanerische Qualität • Einhaltung des Raum- und Funktionsprogramms • Nachhaltigkeit • Wirtschaftlichkeit ------------------------------------------------------------------------------------ Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die • den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen, • die als bindend bezeichneten Vorgaben der Auslobung erfüllen, • in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen, • termingerecht eingegangen sind, • keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. ------------------------------------------------------------------------------------- Im Anschluss an den Planungswettbewerb erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb. Teilnehmer*in am Verhandlungsverfahren sind alle Preisträger*innen, wie sie in den Verfassererklärungen benannt wurden. Bei Bewerbergemeinschaften werden alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beauftragt. ------------------------------------------------------------------------------------- Grundlage der Honorargestaltung im Falle eines Auftrages ist die derzeitige Fassung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021). Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. ------------------------------------------------------------------------------------- Terminschiene: Wettbewerbsbekanntmachung: 05.10.2026 Bewerbungsfrist: 04.11.2026 Versand der Auslobungsunterlagen: 18.11.2026 Frist Einreichung von Rückfragen: 02.12.2026 Einführungskolloquium und Ortsbesichtigung: 08.12.2026 Abgabe der Planunterlagen: 03.02.2027 Abgabe des Modells: 17.02.2027 Voraussichtliche Preisgerichtssitzung: 03.03.2027

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92598e0f-a145-49bb-bfa4-5efa91aaa2d3.