nichtoffener Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gem. § 3 Abs. 3 RPW - „Ehemalige Amerikanische Siedlung Neuherberg- / Rockefellerstraße“ in München
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-I-007veröffentlicht 09.02.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 20 Monatenan Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 20 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist Eigentümerin des 19 ha großen Plangebietes der bun-deseigenen ehemaligen Siedlung amerikanischer Streitkräfte an der Neuherberg- / Rockefellerstraße im Münchner Norden. Die größtenteils 3-geschossige Wohnbebauung weist überwiegend Sanierungs- und Aufwer-tungsbedarf hinsichtlich des baulichen Standards auf. Aufgrund der geringen baulichen Dichte besteht zudem Entwicklungspotenzial für eine qualifizierte Bestandsentwicklung. Im Rahmen der Wohnbauoffensive des Bundes sollen barrierefreie, attraktive und zeitgemäße Wohnungen für Bundesbedienstete geschaffen werden. Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum im Umfang von 500 bis ggf. 1.000 Wohneinheiten soll durch eine zu prüfende Mischung aus Sanierung und Dachgeschossausbau, Ersatzneubauten und ergänzender Neubebauung umgesetzt werden. Die ausschließlich privaten Grün- und Freiflächen im Wohnumfeld weisen sowohl eine geringe Gestaltqualität als auch aufgrund von intensiver Nut-zung größtenteils nur noch ein geringes Artenspektrum auf; hier besteht Aufwertungspotential. Im Zusammenspiel mit der vorhandenen Bau- und Freiflächenstruktur sollen dabei neue stadträumliche und landschaftliche Qualitäten geschaffen werden. Als wichtiger Baustein für die nachhaltige Entwicklung sind insbesondere die Belange des Klimaschutzes, der Klimaanpassung und des Regenwassermanagement zu be-rücksichtigen.
Es wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gem. § 3 Abs. 3 RPW durchgeführt. Der Wettbewerb richtet sich an Generalplanende (Bewerbergemeinschaf-ten zwingend aus Architektinnen und Architekten sowie Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitek-ten, sofern die Bewerberin bzw. der Bewerber nicht selbst Architektin bzw. Architekt und Landschaftsarchitek-tin bzw. Landschaftsarchitektin ist oder die notwendige Qualifikation im Büro nachweisen kann) und wird anonym durchgeführt. Die zusätzliche Beteiligung von Stadtplanerinnen bzw. Stadtplaner im Wettbewerb ist zulässig. Für den Wettbewerb werden Teilnehmende gesucht, die Fachkunde und Erfahrung mit Projekten mit vergleichbarer Komplexität entsprechend der Aufgabenstellung haben. Um eine angemessene Lösung zu fin-den, ist ein Wettbewerb mit 9 Teilnehmenden mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. §14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb wird in Abstimmung mit der Bayerischen Architektenkammer durchgeführt.
Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Teile. Teil 1 "Flächenplanung" hat ein städtebaulich- und freiraumplaneri-sches Konzept des Gesamtgebiets der ehemaligen Siedlung amerikanischer Streitkräfte an der Neuherberg- / Rockefellerstraße in München zum Ziel. Teil 2 "Objektplanung" umfasst die Gebäude- und Freianlagenpla-nung für Neubauten und einen exemplarischen Ersatzneubau auf Grundlage § 34 BauGB vorgezogene Maß-nahmen im Teil nordöstlich der Neuherbergstraße in einer Größenordnung von ca. 11.000 m2 BGF (entspricht ca. 115 Wohneinheiten).
Beschreibung des Loses
Für die Bewerbung ist zwingend eine Bewerbergemeinschaft aus Architekturbüro, Landschaftsarchitekturbüro und Stadtplanungsbüro zu bilden, sofern die Bewerberin bzw. der Bewerber nicht selbst Architektin bzw. Architekt, Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin bzw. Stadtplaner ist oder die notwendige Qualifikation im Büro nachweisen kann. Für den Wettbewerb werden Teilnehmende gesucht, die Fachkunde und Erfahrung mit Projekten mit vergleichbarer Komplexität entsprechend der Aufgabenstellung haben.
Das Verfahren gliedert sich in folgende Schritte: 1) In einem ersten Schritt (Bewerbungsverfahren) wählt die Ausloberin (später: Auftraggeberin) sechs Teilnehmende für den Ideen- und Realisierungswettbewerb aus. Drei weitere Teilnehmende wurden bereits vorab ausgewählt, namentlich - bogevischs büro, München mit grabner huber lipp Landschaftsarchitekten, München - H2R Architekten, München mit roedig schop Architekten, Berlin und Wamsler Rohloff Wirzmüller Landschaftsarchitekten, Regensburg - PSA Architekten, München mit Grabow Klause Architekten, München und P38 Landschaftsarchitekten, München Die in Ziffer 5.1.9 aufgeführten Auswahlkriterien Nr. (1) bis (9) sind im Sinne von Mindestanforderungen für die Teilnahme nachzuweisen. Ist die Anzahl der Bewerbenden, die die Auswahlkriterien erfüllen, größer als die benannte maximale Zahl der Teilnehmenden am Wettbewerbsverfahren, wird eine Auswahl durch Losentscheid getroffen. Ebenso wird eine angemessene Anzahl von Nachrückenden durch Losentscheid ermittelt. 2) Mit den insgesamt neun vorab ausgewählten bzw. im Bewerbungsverfahren ermittelten Wettbewerbsteilnehmenden wird ein Planungswettbewerb gemäß RPW 2013 und §§69ff, §§78ff VgV durchgeführt. 3) Im Anschluss an den Wettbewerb prüft die Auftraggeberin die Eignung der Preistragenden unter Anwendung der in Ziffer 5.1.9 genannten Eignungskriterien für die Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren. 4) Die Auftragsvergabe erfolgt in einem nachgeschalteten Verhandlungsverfahren gemäß §14 (4) 8. VgV). Die Ausloberin wird für die Teilaufgabe 1 „Flächenplanung“ und für die Teilaufgabe 2 „Objektplanung“ jeweils ein gesondertes Verhandlungsverfahren gem. § 17 VgV mit den jeweiligen preistragenden Planungsteams durchführen und, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, jeweils ein oder mehrere preistragende Planungsteams mit den zu vergebenden Leistungen beauftragen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Mit dieser Bekanntmachung erhalten die Interessenten zunächst alle Unterlagen, die für die Erstellung eines Teilnahmeantrags erforderlich sind (Teilnahmeantrag mit Anlagen, Lageplan Wettbewerbsgebiet). Die weiteren Unterlagen (Auslobungstext, Leistungsbeschreibung, Vertragsentwurf, Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren etc.) werden den jeweils ausgewählten Wettbewerbsteilnehmenden bzw. Bietenden sukzessive im weiteren Verlauf des Verfahrens zur Verfügung gestellt, wenn sie für die Erstellung eines Wettbewerbsbeitrags bzw. eines Angebots im Verhandlungsverfahren erforderlich werden.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Preis/QualitätDie Zuschlagskriterien werden den Bietenden zu Beginn des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Die Platzierung im Planungswettbewerb wird mit mindestens 40% gewichtet.
Eignung11 von 11 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Architektin bzw. Architekt, Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt respektive Stadtplanerin bzw. Stadtplaner Eigenerklärung über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Architektin bzw. Architekt, Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt respektive Stadtplanerin bzw. Stadtplaner
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat bewirbt bzw. beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Bewerbungen bzw. Arbeiten führt
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren verstanden wurden.
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen.
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB und kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird
- Kriterium
a) Darstellung einer Referenz Flächenplanung. Es ist ein städtebaulicher Entwurf bzw. Erfolg (Preis, Anerkennung) in einem städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Vorentwurfsplanung) - vergleichbare Komplex … ganz lesenkürzer
a) Darstellung einer Referenz Flächenplanung. Es ist ein städtebaulicher Entwurf bzw. Erfolg (Preis, Anerkennung) in einem städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Vorentwurfsplanung) - vergleichbare Komplexität (Schwerpunkt Wohnungsbau) - vergleichbare Größenordnung (mind. 10 ha Fläche) - Abschluss der Vorentwurfsplanung nicht vor 2014 b) Darstellung einer Referenz Objektplanung Gebäude. Es ist eine Referenz mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: Beauftragung mit Generalplanungsleistungen, die mind. folgenden Umfang aufweisen: - Gebäudeplanung in vergleichbare Größenordnung (mind. 6.000 qm BGF) - vergleichbare Planungsanforderungen (mind. Honorarzone III) - andere Ingenieursleistungen, mindestens aber Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung (TGA) - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Entwurfsplanung bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (HOAI LPh 3 - 5)) - Das Referenzprojekt muss fertig gestellt oder im Bau sein (Baubeginn nicht vor 2014) c) Darstellung einer Referenz Objektplanung Freianlagen. Es ist eine Referenz mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: - vergleichbare Größenordnung (mind. 10.000 qm beplante Freifläche) - vergleichbare Planungsanforderungen (mind. Honorarzone III) - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Entwurfsplanung bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (HOAI LPh 3 - 5)) - Das Referenzprojekt muss fertig gestellt oder im Bau sein (Baubeginn nicht vor 2014) Zur Einreichung der Referenzen werden Formblätter als Anlage zum Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Zur Plausibilisierung der Angaben ist zusätzlich jeweils ein pdf-Dokument DIN A4 mit Abbildungen und Plandarstellungen beizulegen. Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat; für jedes Mitglied ist mindestens ein Referenzprojekt anzugeben. a) Darstellung einer Referenz Flächenplanung. Es ist ein städtebaulicher Entwurf bzw. Erfolg (Preis, Anerkennung) in einem städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Vorentwurfsplanung) - vergleichbare Komplexität (Schwerpunkt Wohnungsbau) - vergleichbare Größenordnung (mind. 10 ha Fläche) - Abschluss der Vorentwurfsplanung nicht vor 2014 b) Darstellung einer Referenz Objektplanung Gebäude. Es ist eine Referenz mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: Beauftragung mit Generalplanungsleistungen, die mind. folgenden Umfang aufweisen: - Gebäudeplanung in vergleichbare Größenordnung (mind. 6.000 qm BGF) - vergleichbare Planungsanforderungen (mind. Honorarzone III) - andere Ingenieursleistungen, mindestens aber Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung (TGA) - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Entwurfsplanung bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (HOAI LPh 3 - 5)) - Das Referenzprojekt muss fertig gestellt oder im Bau sein (Baubeginn nicht vor 2014) c) Darstellung einer Referenz Objektplanung Freianlagen. Es ist eine Referenz mit folgenden Eigenschaften nachzuweisen: - vergleichbare Größenordnung (mind. 10.000 qm beplante Freifläche) - vergleichbare Planungsanforderungen (mind. Honorarzone III) - vergleichbarer Bearbeitungsumfang (mind. Entwurfsplanung bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (HOAI LPh 3 - 5)) - Das Referenzprojekt muss fertig gestellt oder im Bau sein (Baubeginn nicht vor 2014) Zur Einreichung der Referenzen werden Formblätter als Anlage zum Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Zur Plausibilisierung der Angaben ist zusätzlich jeweils ein pdf-Dokument DIN A4 mit Abbildungen und Plandarstellungen beizulegen. Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch pe …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 9 Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.pd-g.e-va.eu
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. d … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bietenden und sich Bewerbenden durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Alle wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen bis zu dem unter Ziffer 5.1.12 genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. unter: https://bieterportal.pd-g.e-va.eu/...... - Die unte … ganz lesenkürzer
- Alle wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen bis zu dem unter Ziffer 5.1.12 genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. unter: https://bieterportal.pd-g.e-va.eu/...... - Die unter Ziffer 2.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf die erste Phase der Umsetzung der Generalplanung (LPH 1 bis LPH 4) von der Beauftragung bis zur Abgabe der Bauantragsunterlagen bei der Lokalbaukommission der LHM. Die Planung für den Neubau gem. 2.1.3 soll mit ca. 11.000 qm BGF und den hierfür erforderlichen Stellplätzen angesetzt werden. - Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Einzelheiten zu den Terminen werden im Laufe des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellt. - Ausländische Bietende haben im Verhandlungsverfahren gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise sowie bei Übersetzungen eine Beglaubigung zu verlangen. - Den Bewerbenden steht die Möglichkeit offen, sich zum Nachweis ihrer Eignung auf Drittunternehmen zu berufen (Eignungsleihe). Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens im Rahmen des Verhandlungsverfahrens erforderlich. Nimmt ein bietendes Büro die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung mit dem/den anderen Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Der/die Bieter/in und das seine Eignung leihende Unternehmen haften in diesem Fall als Gesamtschuldner im Sinne von §§ 421 ff. BGB. Die Haftung des seine Eignung leihenden Unternehmens gegenüber der Auftraggeberin ist dabei jedoch prozentual entsprechend dem Anteil am geforderten Umsatz begrenzt, den das verleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Sofern mehrere Unternehmen dem bietenden Büro ihre Eignung im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit leihen, gilt Folgendes: Die Haftung jedes seine Eignung leihenden Unternehmens bestimmt sich im Verhältnis zur Auftraggeberin nach dem prozentualen Anteil, den das jeweilige eignungsleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Nimmt ein bietendes Büro die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, müssen das/die Drittunternehmen diejenige Leistung erbringen, für die die entsprechenden Kapazitäten benötigt werden. - Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig.Der beim Bieterportal der PD zum Download zur Verfügung gestellte Vordruck für den Teilnahmeantrag ist nach Fertigstellung als PDF-Datei zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen/ Nachweisen/ Erklärungen für den Teilnahmeantrag bis spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist über https://bieterportal.pd-g.e-va.eu/ einzureichen. Hinweis: Nur die über https://bieterportal.pd-g.e-va.eu/ eingereichten Teilnahmeanträge werden als verbindlich eingereichte Teilnahmeanträge betrachtet. Nur diese Teilnahmeanträge werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. - Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerbenden Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Bieterkommunikation …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
- Anschrift
- Ellerstr. 56, 53119 Bonn
- Kontakt
- vergabe@
pd-g.de - Auskünfte
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)vergabe@
pd-g.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 10.03.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 13a6777d-ef9e-4fed-9c74-ed748563c31f.