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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Plätze und Freiräume im Alfred-Delp-Quartier mit städtebaulichem Ideenteil" gem. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungs-/Losverfahren und anschließendem Verhandlungsverfahren gem. § 14 Absatz 4 Nr. 8 VgV zur Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gem. HOAI

Große Kreisstadt Donauwörth · Donauwörth, Bayern

Aktenzeichen Donauwörth-WB-Freiveröffentlicht 15.05.2024DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 873 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Donauwörth86609, Landkreis Donau-Ries, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 168 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Fragen bis 17:00 Uhr
    an LARS consult Gesellschaft für Planung und Projektentwicklung mbH
    vor 30 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 17:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die zur Bekanntmachung gleichlautende Beschreibung zu den Anforderungen an die Teilnahme gem. § 4 Abs. 1 RPW sowie zu den Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer gem. Unterabschnitt 5 §§ 42 - 51 VgV sind der anliegenden Verfahrensbeschreibung/Kuzrtext zu entnehmen. Es werden 15 Teilnehmer zum Wettbewerb zugelassen. Hiervon sind 5 TeilnehmerInnen gesetzt. Bei Eignung von mehr als den vorgesehenen BewerberInnen entscheidet das Los über die Teilnahme. Teilnahmeberechtigt sind LandschaftsarchitektInnen, StadtplanerInnen und ArchitektInnen, die am Tag der Auslobung in der EU oder einem ERW-Mitgliedstaat ansässig sind. Da der Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe im Bereich der Freiraumplanung liegt, ist für die Teilnahme von StadtplanerInnen und ArchitektInnen die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit LandschaftsarchitektInnen zwingend erforderlich. Eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft aus LandschaftsarchitektIn, StadtplanerIn oder ArchitektIn bildet im Falle der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungen nach § 43 VgV eine Bietergemeinschaft. Die mögliche Beauftragung erfolgt als Objektplanung Freianlagen LPH 1 - 9. Zur Bewerbung einzureichen sind der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag, die Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß § 46 (2) VgV und dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen, der Nachweis der Berufszulassung und jeweils zwei Referenzen zu Projekten vergleichbarer Komplexität aus den letzten 10 Jahren. Zusätzliche Referenzen werden nicht gewertet. Die beiden Referenzen müssen sich auf Freianlagen im städtebaulichen Kontext, min. Honorarzone III gemäß Anlage 11.2 HOAI 2013, Baukostensumme KG 500 mind. 0,5 Mio. brutto und min. LPH 2 - 8 vom Bewerber erbracht beziehen. Die Leistungserbringung der Referenzen muss im Zeitraum 01/2014 bis zum Datum der Bekanntmachung erfolgt sein. Nach Abschluss des Planungswettbewerbes erfolgt die Eignungsprüfung der Preisträger gem. §§ 42 ff und § 75 VgV. Die 1. PreisträgerIn, wenn sie die Eignungskriterien nachweisen konnte, wird im Rahmen des VgV-Verfahrens zur Auftragsverhandlung von der Ausloberin / der Stadt Donauwörth eingeladen. Die Stadt Donauwörth behält sich die Option vor mit den weiteren Preisträgern in Verhandlung zu treten.

Beschreibung des Loses

Das Gelände Alfred-Delp-Kaserne in Donauwörth wurde 2013 in ihrer Funktion als Militärbasis geschlossen und soll nun zu einem neuen Stadtquartier entwickelt werden. Wettbewerbsaufgabe ist die freiräumliche Planung von vier wesentlichen Freiräumen im Quartier: der ehemaliger Exerzierplatz im Zentrum des Quartiers, die zukünftige Grüne Mitte, soll als Treffpunkt und Naherholungsort für die Bewohner dienen. Entlang der bestehenden Sternschanzenstraße erhält das ehemals abgeschottete Kasernengelände als Auftakt und Entrée des neuen Stadtteils drei unterschiedlich dimensionierte Plätze. Ergänzt wird die Planungsaufgabe durch einen untergeordneten Ideenteil, in dem eine städtebauliche Konzeption eines Erinnerungsortes für die Geschichte des Planungsgebietes vorgeschlagen werden soll. Hierfür stehen zwei Flächen - im südlichen Entrée oder im nord-westlichen Teil der Grünen Mitte - zur Auswahl. Nach überschlägiger Baukostenermittlung wird derzeit für die genannten Bereich von einem Baukostenansatz von 5.000.000,00 € netto ausgegangen. Die Planung aller übrigen Freiflächen, Erschließungswege und Durchgrünung ist nicht Gegenstand dieser Auslobung und wird in einem separaten Verhandlungs-Verfahren gem. VgV ausgeschrieben.

Nach Abschluss des Planungswettbewerbes erfolgt die Eignungsprüfung der Preisträger gem. §§ 42 ff und § 75 VgV. Dazu sind durch die Preisträger nachfolgende Nachweise in Bezug auf die Mindestanforderungen, Ausschlussgründe und Eignung vorzulegen. Können diese Nachweise nicht erbracht werden, wird die PreisträgerIn vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. PreisträgerInnen können im Hinblick auf die nachzuweisende Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). - Eignungsnachweis Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio. Euro für Personenschäden und über 1 Mio. Euro für Sachschäden - Eignungsnachweis zur Anzahl der Mitarbeiter des Preisträgers. (Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die für den Auftrag zur Verfügung stehen.) Gewertet werden Angestellte mit abgeschlossener baufachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.A/B.A., M.Sc./B.Sc.) in den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung, Architektur, Bauingenieurwesen etc. Nicht gewertet werden Auszubildende, Praktikanten und Subunternehmer sowie freiberufliche MitarbeiterInnen. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen Erforderlich sind mindestens 3 angestellte technische Mitarbeiter (Vollzeitstellen).. - Eignungsnachweis zur Eignungsleihe - Eignungsnachweis zur beabsichtigten Untervergabe von Teilleistungen Die 1. PreisträgerIn, wenn sie die vorgenannten Eignungskriterien nachweisen konnte, wird im Rahmen des VgV-Verfahrens von der Ausloberin/der Stadt Donauwörth zur Auftragsverhandlung eingeladen. Die Stadt Donauwörth behält sich die Option vor, mit den weiteren Preisträgern in Verhandlung zu treten. Die nach dem Wettbewerb zu vergebenden Planungsleistungen erstrecken sich gemäß § 39 HOAI zzgl. Anlage 11 HOAI auf die Leistungsphasen 1 bis 9 und werden stufenweise übertragen. Die Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung entfällt, sofern kein Bedarf besteht.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Lösung der konkreten Aufgabenstellung • Platzierung im Planungswettbewerb Wettbewerbsarbeit auf 1.Platz entspricht 40 Punkten Wettbewerbsarbeit auf 2.Platz entspricht 25 Punkten Wettbewerbsarbeit auf 3.Platz entspricht 10 Punkten • Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung nach etwaiger Empfehlung aus dem Preisgerichtsprotokoll Berücksichtigung aller Empfehlungen entspricht 10 Punkten Berücksichtigung der Empfehlungen in Teilen entspricht 5 Punkten Keine Berücksichtigung der Empfehlungen entspricht 0 Punkten
Qualität
Projektumsetzung / Herangehensweise an die Aufgabe (Darstellung an Referenzprojekten sowie in Bezug auf das zu planende Projekt): • Darstellung der Projektorganisation und Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der Schnittstellen • Qualifikation des Projektteams • Vorgehensweise bei der Leistungserbringung (Erreichbarkeit und Präsenz vor Ort in den verschied. Projektphasen) • Vorgehensweise und Instrumente zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung während der Planung und Ausführung sowie Darstellung der konkreten Methodik Sehr gut strukturierte und überzeugende sowie projektspezifisch herausragende und weit überdurchschnittliche Ausführungen, die eine besonders gute Leistung bzw. im Vergleich zu anderen Angeboten eine besonders gute Leistung erwarten lassen entspricht 30 Punkten Durchschnittliche Aussagen, die zwar projektspezifisch zufriedenstellend sind, aber dennoch Lücken und/oder Ungereimtheiten sowie in der Gesamtbetrachtung kleinere bis mittlere Mängel aufweisen und die eine (auch im Vergleich zu anderen Angeboten) mindestens durchschnittliche Leistungen erwarten lassen entspricht 20 Punkten Aussagen sind allgemein gehalten und ohne konkreten Projektbezug bzw. weisen deutliche Lücken und/oder Ungereimtheiten auf bzw. lassen mangels Informationsgehalt erhebliche Schwächen bei der Leistungserbringung erwarten oder sind deutlich schlechter als in anderen Angeboten entspricht 10 Punkten
Preis
Honorarangebot. Höchstpunktzahl mit 30 Punkten erhält der Bieter, der das niedrigste Honorarangebot (netto) abgegeben hat. Die Bieter, deren Gesamtpreis (netto) höher liegt, werden im Verhältnis des Abstandes zum besten Bieter geringer bewertet. (Berechnung nach folgender Formel: Günstigstes Honorarangebot/Bieterhonorar x 30)

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind LandschaftsarchitektInnen, StadtplanerInnen und ArchitektInnen, die am Tag der Auslobung in der EU oder einem ERW-Mitgliedstaat ansässig sind. Da der Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe im Bereich der Freiraumplanung liegt, ist für die Teilnahme von StadtplanerInnen und Archi … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind LandschaftsarchitektInnen, StadtplanerInnen und ArchitektInnen, die am Tag der Auslobung in der EU oder einem ERW-Mitgliedstaat ansässig sind. Da der Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe im Bereich der Freiraumplanung liegt, ist für die Teilnahme von StadtplanerInnen und ArchitektInnen die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit LandschaftsarchitektInnen zwingend erforderlich. Voraussetzung ist, dass die BewerberInnen/Bewerbergemeinschaften entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung LandschaftsarchitektIn, ArchitektIn, StadtplanerIn berechtigt sind. Auswärtige BewerberInnen mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind (ABI. EU Nr. L 255 S.22). Vorgaben zur Rechtsform bestehen nicht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Kriterium
siehe Ausschlussgründe
Kriterium
Die beiden Referenzen müssen sich auf Freianlagen im städtebaulichen Kontext, Leistungsphase mind. 2 – 8 § 39 HOAI beziehen. Erwartet werden auf dem Referenzblatt (max. 2 DIN A 4 Seiten pro Referenz) aussagekräftige grafische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen zu dem Projekt mit Angaben … ganz lesenDie beiden Referenzen müssen sich auf Freianlagen im städtebaulichen Kontext, Leistungsphase mind. 2 – 8 § 39 HOAI beziehen. Erwartet werden auf dem Referenzblatt (max. 2 DIN A 4 Seiten pro Referenz) aussagekräftige grafische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen zu dem Projekt mit Angaben zu: Name und Anschrift des Auftraggebers mit Ansprechpartner (Telefonnummer), Beschreibung der Art und des Umfangs der Landschaftsarchitekturleistung mit aussagekräftiger Darstellung, die den städtebaulichen Kontext verdeutlicht. Leistungserbringung im Zeitraum 01/2014 bis zum Datum der Bekanntmachung; Die Leistungsphasen gelten dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden sind. Der Beginn der Leistungsphase kann hin-gegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Referenzen in min. Honorarzone III gemäß Anlage 11.2 HOAI 2013 und min. LPH 2 - 8 vom Bewerber erbracht. Angabe der Baukostensumme KG 500 mit mind. 0,5 Mio. netto€ BewerberInnen, die Referenzen einreichen, die sie als Projektleiter für ein anderes Büro erbracht haben, benötigen eine Bestätigung über die Projektleitung durch das andere Büro.
Kriterium
Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio. Euro für Personenschäden und über 1 Mio. Euro für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungs … ganz lesenNachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio. Euro für Personenschäden und über 1 Mio. Euro für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen bzw. die Zusage eines Versicherungsunternehmens, für den Fall der Auftragserteilung, eine solche Versicherung abzuschließen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Anerkannt werden nur aktuelle Nachweise (nicht älter als 6 Monate, gerechnet vom Zeitpunkt des Endtermines zur Berechnung), eine Kopie ist ausreichend. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis für jedes Mitglied zu führen. Wollen die BewerberInnen für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen.
Kriterium
Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die für den Auftrag zur Verfügung stehen. Gewertet werden Angestellte mit abgeschlossener bau-fachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.A/B.A., M.Sc./B.Sc.) in den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung, Architektur, B … ganz lesenAnzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die für den Auftrag zur Verfügung stehen. Gewertet werden Angestellte mit abgeschlossener bau-fachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.A/B.A., M.Sc./B.Sc.) in den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung, Architektur, Bauingenieurwesen etc. Nicht gewertet werden Auszubildende, Praktikanten und Subunternehmer sowie freiberufliche MitarbeiterInnen. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurech-nen. Erforderlich sind mindestens 3 angestellte technische Mitarbeiter (Vollzeitstellen). Wollen die BewerberInnen für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
-1 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen V … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erk … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formular Teilnahmeantrag und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform(www.vergabe.aumass.de bzw. ) eingestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7fc341d6-1a1f-46bf-a3dd-1889d5cf464d.