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Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungs- und Ideenwettbewerb - Landesgartenschau 2030, Stadt Altenburg

Stadt Altenburg · Altenburg, Thüringen

Aktenzeichen ABG 24-033veröffentlicht 18.02.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 597 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.mainpost.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Qualität50 %
  • Qualität20 %
  • Qualität10 %
  • Qualität10 %
  • Preis10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbes ist die Ausarbeitung eines freiraumplanerischen Konzeptes für die Gestaltung der Daueranlagen der Landesgartenschauflächen sowie eines Ausstellungskonzeptes für die Landesgartenschau 2030. Das Verfahren wird als anonymer, nichtoffener, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungs-und Ideenwettbewerb durchgeführt. Die Bewertung durch das Preisgericht erfolgt auf Basis des Wettbewerbsprojektes und der Erläuterungen dazu gemäß folgender Kriterien (ohne Gewichtung): Nutzungsqualität und Atmosphäre, Funktionalität, Gestaltungsqualität, Wirtschaftlichkeit & Unterhalt, Konzeptionelle Grünvernetzung des Ausstellungskonzeptes Termine: - Bewerbungsschluss 20. März 2025 - Kolloquium (online): 09. April 2025 - Abgabe Wettbewerbsarbeiten 09. Juni 2025

Beschreibung des Loses

Die für den Wettbewerb der Landesgartenschau definierten Kernbereiche sowie die später dauerhaft angelegten Freiräume umfassen zwei Areale rund um den Kleinen und den Großen Teich. Diese Bereiche bilden den südlichen Abschluss des Gesamtkonzepts der Landesgartenschau, welche sich von Nord nach Süd durch das Stadtgebiet erstrecken soll. Das Konzept der Landesgartenschau zielt darauf ab, die Stadt Altenburg durch ein Netzwerk an Grünflächen ganzheitlich zu verbinden.

Das Ensemble rund um die beiden Teiche ist als Kulturdenkmal eingestuft und soll unter den Auflagen des Denkmalschutzes als neu gestaltete Parkanlage in die bestehenden Strukturen eingebunden werden.

Die Areale Großer Teich mit Promenade, Insel, Inselbrücke, Grünanlagen sowie Kleiner Teich mit Staumauer und Fischhälterei sind Teile der nachhaltigen gestalterischen und ökologische Aufwertung der Ufer-, Promenaden- und Parkbereiche.

Mit der Neugestaltung soll für die Landesgartenschau 2030 ein „robuster Rahmen“ geschaffen werden, in den ein Ausstellungskonzept integriert werden soll.

Der Realisierungsbereich der Freianlagen erstreckt sich über etwa 11 Hektar, während der Ideenbereich eine Fläche von rund 0,4 Hektar umfasst. Die Wasserflächen sind hierbei nicht berücksichtigt.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität50 %
Qualität20 %
Qualität10 %
Qualität10 %
Preis10 %
Qualität
Platzierung im Planungswettbewerb
Qualität
Bereitschaft zur Weiterentwicklung des Ergebnisses unter Berücksichtigung der Hinweise des Preisgerichtsprotokolls. Beschreibung, mit welchen Maßnahmen auf die Beurteilungen im Protokoll des Preisgerichtes reagiert wird und welche Veränderungen der Entwurf dadurch erfährt. Aufzeigen möglicher Konflikte und Umgang damit.
Qualität
Zusammenarbeit und Qualifikation des Projektteams Benennen Sie die verantwortlichen Personen und deren Qualifikation. Legen Sie dar, wie die Zusammenarbeit innerhalb Ihres Büros organisiert wird und welche Koordinations,- Kommunikations- und Steuerungsinstrumente Sie dabei anwenden. Benennen Sie einen Hauptverantwortlichen für das gesamte Team und dessen Stellvertreter sowie den verantwortlichen Bauleiter und dessen Stellvertretung.
Qualität
Herangehensweise an die Aufgabe hinsichtlich Qualitäts-, Zeit- und Kostenmanagement des Unternehmens; Darstellung eines Umsetzungskonzeptes mit dem die benannten Ziele erreicht werden können Beschreiben Sie auf Basis Ihrer Erfahrungen, welche Methoden und Herangehensweisen geeignet sind, um einen Entwurf zu erstellen, der sowohl gestalterisch als auch funktional überzeugt. Dabei sollten Sie zeigen, wie der Material- und Pflegeaufwand in einem angemessenen Rahmen bleibt und die vorgegebenen Zeit- und Kostenlimits eingehalten werden können.
Preis
Honorarangebot Das Honorar wird rechnerisch bewertet. Das günstigste Gesamthonorar (Basishonorar) erhält die volle Punktzahl. Weisen die Angebote mehr als eines Bieters das identische günstigste Gesamthonorar auf, so erhalten alle diese Angebote die volle Punktzahl. Die weiteren zu wertenden Angebote erhalten eine Punktzahl, die sich aus folgender Berechnung ergibt: Bruttopreis des Basishonorars multipliziert mit der vollen Punktzahl und dividiert durch den Bruttopreis des jeweils zu wertenden Honorars. Das Ergebnis wird auf 2 Stellen nach dem Komma gerundet.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in oder Stadtplaner:in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlin … ganz lesenIst die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in oder Stadtplaner:in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sind teilnahmeberechtigt, sofern mindestens einer der Gesellschafter:innen oder einen der bevollmächtigten Vertretenden der Verfassenden der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen haben eine bevollmächtigte Vertreter:in zu benennen, die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Sachverständige, Fachplaner:innen oder andere Beratende müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften wird im Hinblick auf die Berücksichtigung von Berufsanfänger:innen und kleineren Büros hingewiesen. Die Bewerbergemeinschaften haben in der Verfassererklärung einen bevollmächtigten Vertretenden zu benennen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. Bestätigung zur Berufsausübung sowie die Teilnahme als Bewerbergemeinschaft ist über den Bewerbungsbogen zu bestätigen. Der Nachweis der beruflichen Qualifikation ist erst im VgV Verfahren zu erbringen.
Kriterium
Die Bietenden/die Bietergemeinschaft müssen/ muss zum Zeitpunkt eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 2.000.000,00 EUR beträgt. Es sind mi … ganz lesenDie Bietenden/die Bietergemeinschaft müssen/ muss zum Zeitpunkt eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 2.000.000,00 EUR beträgt. Es sind mind. zwei Schadensfälle je Jahr abzudecken (zweifache Maximierung im Versicherungsjahr). Es gilt auch die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens im Original für den Auftragsfall eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit den zuvor genannten Deckungssummen abzuschließen. Dabei muss die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eine laufenden Jahres mindestens das Zweifache der zuvor genannten Deckungssummen betragen. Es ist ein entsprechender Nachweis oder eine Versicherungserklärung (jeweils nicht älter als 12 Monate) abzugeben. Die Eignungskriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden im VgV-Verfahren verlangt.
Kriterium
Erwartet wird auf dem Referenzblatt aussagekräftige grafische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen zu dem Projekt: eine Park- oder Freianlage oder zusammenhängende Grünfläche, davon mindestens ein Projekt mit einer Fläche von mindestens 1,5 ha oder Nettobaukosten von mindestens 500.000,- € F … ganz lesenErwartet wird auf dem Referenzblatt aussagekräftige grafische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen zu dem Projekt: eine Park- oder Freianlage oder zusammenhängende Grünfläche, davon mindestens ein Projekt mit einer Fläche von mindestens 1,5 ha oder Nettobaukosten von mindestens 500.000,- € Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung min. Honorarzone III gemäß Anlage 11.2 HOAI 2021 min. Lph 2-5 vom Bewerber erbracht Darstellung mit Plänen und ggf. Fotos des Projektes Beide Referenzen sollen mit dem vorliegenden Projekt der Landesgartenschau in Altenburg hinsichtlich der Komplexität vergleichbares Referenzprojekt eingereicht werden. Die Darstellung soll auf jeweils einer Seite erfolgen (Layout max. DIN A3). Die Referenzen können auch Projekte sein, welche die Bewerbenden als Projektleitende in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben. In diesem Fall ist eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros über die eigenständige Projektleitung einzureichen.
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
0 bis 15 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt Postfach 2249 99403 Weimar Tel.: 0361 57 332 1254 Fax: 0361 57332 1059 E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de, 99403 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Verfassenden der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden schnellstmöglich nach Beendigung der Preisgerichtssitzung benachrichtigt. Die Ergebnisse werden unter dem Vorbehalt der Prüfung der Teilnahmeberechtigung aller Teilnehmenden durch Zusendung des Protokolls der Preisgerichtssitzung mitg … ganz lesenDie Verfassenden der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden schnellstmöglich nach Beendigung der Preisgerichtssitzung benachrichtigt. Die Ergebnisse werden unter dem Vorbehalt der Prüfung der Teilnahmeberechtigung aller Teilnehmenden durch Zusendung des Protokolls der Preisgerichtssitzung mitgeteilt. Das Ergebnis wird in der Presse veröffentlicht. Alle Arbeiten werden öffentlich ausgestellt. Der Ausstellungsort wird noch festgelegt. Zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Bestimmungen über Vergabe- und Wettbewerbsverfahren zuständige Stelle: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt Postfach 2249 99403 Weimar Tel.: 0361 57 332 1254 Fax: 0361 57332 1059 E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Durchführung dieses Wettbewerbs liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 vom 31.01.2013 in Verbindung mit dem Einführungserlass vom 28.02.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für Ausloberin und Teilnehmende sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, sowe … ganz lesenDer Durchführung dieses Wettbewerbs liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 vom 31.01.2013 in Verbindung mit dem Einführungserlass vom 28.02.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für Ausloberin und Teilnehmende sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit die Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Im Anwendungsbereich der VgV, die als Grundlage der Vergabe gilt, wird die Ausloberin nach § 14(4) Nr.8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchführen. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Thüringen abgestimmt und ist unter der Nummer 02/2025 registriert. Die Auslobung wurde nach §3 Abs.1 und 3 RPW 2013 ordnungsgemäß bekannt gemacht. Das Verfahren wird als anonymer, nichtoffener, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungs-und Ideenwettbewerb durchgeführt. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie Staaten der Vertragspartner des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Alle Beschreibungen sowie die Vermaßung der Pläne werden in deutscher Sprache und in deutschen Maßeinheiten gefordert. Die deutschen DIN-Normen und Regelwerke sind einzuhalten. Dies gilt auch für eine weitere Beauftragung. Teilnahmehindernisse sind in § 4 Abs. 2 RPW beschrieben. Ebenfalls kann eine Mehrfachbewerbung von natürlichen oder juristischen Personen oder von Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften zum Ausschluss der Beteiligten führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (89 Lose mit Angabe)
258.023 €Zuschlagswert im Median
109.780 € – 650.000 €mittlere Hälfte, 73 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e17176de-0f9a-42ed-a23e-edc9437fd4f2.