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Nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb + nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV Erweiterung Max-Brauer-Schule Hamburg

SBH | Schulbau Hamburg · 20355 Hamburg

veröffentlicht 30.08.2023Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1140 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
20355 Hamburg
Einreichung
fbhh-evergabe.web.hamburg.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 38 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über fbhh-evergabe.web.hamburg.de
    vor 37 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Grundschulabteilung der Max-Brauer-Schule (Standort Bei der Paul-Gerhardt-Kirche), befindet sich im Bezirk Altona, im Stadtteil Bahrenfeld.

Es ist geplant, den Standort und die vorhandenen Flächen weiterzuentwickeln und somit die bisher dreizügige Grundschule zu einer Fünfzügigkeit auszubauen. Durch die teilweise eingeschossige Bauweise des über die Jahrzehnte gewachsenen Gebäudebestands sind die Flächen des Grundstücks derzeit untergenutzt. Durch den Zu- und Ersatzbau, sowie den konzeptabhängigen Abriss von Schulgebäuden und einer neuen, mit der Schulerweiterung korrespondierenden Freiraumgestaltung, soll der Schulcampus räumlich neu strukturiert werden und ein gesamtheitliches Erscheinungsbild entstehen.

Das Wettbewerbsgebiet ist unterteilt in ein Baufeld für den Hochbau und ein Baufeld für die Freianlagen (16.110 m²). Das Baufeld Hochbau bietet Platz für die Grundflächen der Zu- und Ersatzbauten, unter der Annahme, dass diese dreigeschossig ausgebildet werden. Es ist die Erstellung von rund 5.425 m² BGF im Neubau vorgesehen. Das Raumprogramm des Zu- und Ersatzbaus sieht zudem die Schaffung einer 1-Feld-Sporthallenfläche inkl. Nebenräumen mit einer Fläche von ca. 765 m² BGF vor. Des Weiteren sind die bestehende Aula und ein Teil des vorhandenen Atriumgebäudes im Umfang von 2.300 m² BGF zu sanieren. Im Rahmen des Neubaus und der Sanierung sollen Räume für den allgemeinen Unterricht, Fachräume, Verwaltungs-, Lehrer- und Gemeinschaftsflächen sowie eine Mensa inkl. Vitalküche unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes entstehen. Für den Zu- und Ersatzbau ist dabei das Erreichen einer DGNB -Zertifizierung und eines QNG-Siegels plus auf Grundlage der Vorgaben für die Basiszertifizierung der SBH (=Gold-Standard-DGNB) und auf Grundlage der Anforderungen an Fördermittel bzgl. BEG NWG-Programmen wesentliches Nachhaltigkeits-Projektziel.

Der freiraumplanerische Anteil beinhaltet eine Neugestaltung und Neustrukturierung des Schulgeländes, insbesondere des Eingangsbereiches (Vorplatz). Neben der Adressbildung der Schule ist auch die Frage der städtebaulichen Einbindung des Areals in das nachbarschaftliche Quartier zu untersuchen. Bei der Gestaltung der Außenanlagen sind die unterschiedlichen Funktionen wie Bewegung, Sport, Rückzug und Erholung sowie Unterricht im Freien zu berücksichtigen.

Der Baubeginn ist für 2026 und die Gesamtfertigstellung bis 2029 geplant. Das geplante Baubudget, beträgt für den Zu- und Ersatzbau Kostengruppe 300 + 400 ca. 9,1 Mio. EUR netto, für die Sanierung Kostengruppe 300 + 400 ca. 2,1 Mio EUR netto und für die Freianlagen Kostengruppe 500 ca. 880.000 EUR netto.

Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Architektenkammer Hamburg unter der Nummer NO-04-23-HLRW registriert.

Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Des Weiteren wird das gesamte Bau- und Sanierungsvorhaben von der Projektsteuerung conceptk GmbH begleitet.

Nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb + nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV Erweiterung Max-Brauer-Schule Hamburg

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 20777628.