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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neugestaltung Georg-Käß-Platz Augsburg-Haunstetten, Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen gem. Paragraph 38 ff und Paragraph 45 ff der HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen 610 25 06 001veröffentlicht 31.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 417 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Augsburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2026 – 31.12.2029, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (112 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Augsburg plant die Neugestaltung des Georg-Käß-Platz im Stadtteil Haunstetten. Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen gem. Paragraph 38 ff und Paragraph 45 ff der HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung, zunächst LPH 1-3, als ein Planungsabschnitt mit voraussichtlich zwei Bauabschnitten. Neben der Schaffung von mehr Aufenthaltsqualität sind Flächenzugewinne für Maßnahmen der Klimawandelanpassung und kleinere Veranstaltungen zu entwickeln.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Augsburg plant die Neugestaltung des Georg-Käß-Platz im Stadtteil Haunstetten. Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen gem. §§ 38 ff und §§ 45 ff der HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung, als ein Planungsabschnitt mit voraussichtlich zwei Bauabschnitten. Eine Zusammenarbeit mit einem Verkehrsanlagenplaner ist zwingend erforderlich und das Knowhow zur Planung und Umsetzung von Brunnenanlagen mit Über- und Unterflursystemen ist nachzuweisen. In den ersten beiden Stufen werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Projektverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen abgeleitet werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Gegebenenfalls werden auch besondere Leistungen beauftragt. Die Objektplanung Teil 3 Abschnitt 2 Freianlagen gem. §§ 38 ff der HOAI 2021 wird nach derzeitigem Kenntnisstand entsprechend Anlage 11 HOAI 2021 in die Honorarzone IV und die Objektplanung Teil 3 Abschnitt 4 Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff der HOAI 2021 entsprechend Anlage 13 HOAI 2021 in die Honorarzone III eingestuft. Integrierter Bestandteil der Objektplanung Teil 3 Abschnitt 4 Verkehrsanlagen sind die Errichtung zweier barrierefreier Bushaltestellen mit Haltepunkten je Fahrtrichtung, dabei ist die Ausführung der Fahrbahn im Brems- und Anfahrbereich als Stahlbetonplatte vorzusehen. Im Bereich Objektplanung Teil 3 Abschnitt 2 Freianlagen wird nach derzeitigem Kenntnisstand davon ausgegangen, dass die bestehende Brunnenanlage neu geplant wird. Über eine weitere Planung und Umsetzung der Brunnenanlage entscheidet der Auftraggeber aber auf Grundlage von Kosten und Nutzen im weiteren Projektverlauf. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistung Planung und Umsetzung der Brunnenanlage besteht nicht. Als Grundlage der Neugestaltung, sind die Ergebnisse und Ziele des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für den Stadtteil Haunstetten bindend. Der Umgriff begrenzt sich auf voraussichtlich zwei Bauabschnitten (1. BA / 2. BA) zwischen Tattenbachstraße und Krankenhausstraße sowie Hofgartenstraße und Tal. Die Gesamtfläche der Objektplanung beträgt ca. 6280qm, davon sind ca. 1119qm den Freianlagen und ca. 5161qm den Verkehrsanlagen zuzuordnen. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert und erfordert den Nachweis der Verwendung für die Städtebauförderung.

Ziele der Neugestaltung: Der Georg-Käß-Platz mit südlich angrenzender Bürgermeister- Widmeier-Str. ist das historische Zentrum im Augsburger Stadtteil Haunstetten. Neben der Beruhigung des KFZ-Verkehrs, der Neuordnung der Stellplätze, einer Verbesserung für Fußgänger und Radfahrer spielt die Gestaltung des öffentlichen Raums, als Ort der Begegnung und des Austauschs, eine zentrale Rolle. Der Fahrbahnverlauf und Straßenquerschnitt sollen angepasst sowie Höhenanpassungen vorgenommen werden. Bestehende Grün- und Freiraumstrukturen sowie die Bushaltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs sind in die Neugestaltung zu integrieren. Die bestehende Brunnenanlage ist nach derzeitigem Kenntnisstand neu zu planen und aufzunehmen. Durch die Neugestaltung sind Flächenzugewinne und -qualitäten für mehr Aufenthaltsqualität, Klimawandelanpassung und kleinere Veranstaltungen zu entwickeln. Für die bauliche und räumliche Entwicklung sind auch die Orientierung der angrenzenden Gebäude und Freiräume sowie die Sichtbarkeit und Sicherheit ihrer Angebote wesentlich – insbesondere die Belange der Eichendorf-Grundschule und Kindertagestätte sind in der Planung zu berücksichtigen. In Teilen müssen private Freiflächen überplant werden. Ein dialoghafter Prozess mit unterschiedlichen Akteuren und Beteiligungsformaten ist integraler Bestandteil der Planung.

Voraussichtliche Planungs- und Bauzeiten: (die Verfügbarkeit der erforderlichen Haushaltsmittel vorausgesetzt) Planungsbeginn voraussichtlich: Januar 2026 Ausschreibung voraussichtlich: Ende 2027 Bauzeit voraussichtlich: Mitte 2028 bis Ende 2029 ---------------

Stufenweise Beauftragung: Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung gem. Architektenvertrag: # Stufe 1 u. 2: LPH 1-3 gem. § 39 und § 47 ff HOAI 2021 # Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 39 und § 47 ff HOAI 2021 # Stufe 4: LPH 8 gem. § 39 und § 47 ff HOAI 2021 Hinweis: Zunächst wird nur die Stufe 1 und 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht. Die Leistungsphase 4 wird nicht beauftragt. Der Prozentsatz für die Vergütung im Leistungsbild "Verkehrsanlagen" beträgt 85,75% (für LPH 1-3 und 5-8) gem. Anforderungskatalog für Ingenieurleistungen des Mobilitäts- und Tiefbauamts Abt. Straßenbau der Stadt Augsburg

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Die Wertung erfolgt nach den in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien". Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI.
Qualität
Die Wertung erfolgt nach den in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien". Darlegung des für die Durchführung des Projekts vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien A1 bis A5)
Qualität
Die Wertung erfolgt nach den in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien". Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe und der Gesamtkoordination aller inhaltlich und fachlich Beteiligten. Eine Erläuterung soll den Bezug zum Auftragsgegenstand herstellen. (mit Unterkriterien B1 bis B5)

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 3-mal: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Genehmigung durch Behörden und Gremien nicht erreicht werden kann.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Hinweise zu den Eignungs- und Auswahlkriterien: Beschreibung: Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)), - technische und be … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Hinweise zu den Eignungs- und Auswahlkriterien: Beschreibung: Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)), - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)). - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Auswahlkriterien (Referenzbewertung)). ------- Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien" und "Auswahlkriterien". ------- Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. ------- Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers zur Angebotswertung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur zur Angebotswertung aufzufordern. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Angebotssubmission ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindestvorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen. Hinweis zu Referenzen: Der AG behält sich vor, Bescheinigungen v. öff. u. priv. AG über die Ausführung der angegebenen Ref.proj. anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Ref.prüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von d. weiteren Wertung ausgeschlossen. Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht.
Hinweis
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Ei … ganz lesena) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, - der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, - der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird. f) In der zweit …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 53a7ac27-2e96-4cea-884f-fd8132bbb50f.