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Neugestaltung der Parkanlage im oberen Stadtgraben (Obere und Untere Kaskade) in 78628 Rottweil

Landesgartenschau Rottweil 2028 gGmbH · Rottweil, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025-LGS-BL-008veröffentlicht 27.10.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 403 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Grünpflege und Garten- und Landschaftsbau in Baden-Württemberg (4 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate10.11.2025 – 26.06.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.06.2026
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Bearbeitungsgebiet wird der Talraum über eine großzügige neue Treppenanlage mit Zwischenpodeste erschlossen. Sämtliche Treppen und Wege werden aus Naturstein Muschelkalk gebaut. Über ein verspringendes System aus Treppen und Terrassen steigt man in den Stadtgraben hinab, begleitet von dem Rauschen der zwischen Muschelkalkbruchsteinen fließenden kleinen Bachläufe. Die Bepflanzung der Kaskade folgt dem Bild einer grünen Felsschlucht mit moosbewachsenen Steinen und Farnen. Die Bewässerung erfolgt über Nebeldüsen und Regendüsen, die als Gestaltungselement wirksam werden. Neben der Kaskade geht die intensive Pflanzung in eine niedrigbleibende naturnahe Hangvegetation über. Das fließende Wasser in der Kaskade wird durch eine Umwälzung des vorhandenen Quellwassers ermöglicht. Die Nachspeisung von Netzwasser wird vorbereitet. Dieses wird bislang aus verschiedenen oberhalb des Stadtgrabens liegender Quellen im Bereich der Hochmaiengasse gesammelt und speist dann über einen Auslauf im Nordhang den Wasserlauf im Stadtgraben. Im Talraum wird ein unterirdisches Reservoir mit dem obigen Quellwasser gespeist und der Technikschacht errichtet. Das Wasser wird dann in der Umwälzung für die kleinen Bachläufe, für die Bewässerung und mehrere Nebeldüsen genutzt. Die Wasser- und Bewässerungstechnik ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Diese Ausschreibung beschränkt sich auf die vorbereitenden Arbeiten. Im Bereich der Belagsflächen wird das Wasser durch abgedeckte Rinnen mit verzinkten Längsstabrosten geführt. Das Bett der Kaskade wird mit einem im Mittel 20 cm starken unbewehrten Beton C 30/37 auf einer Sauberkeitsschicht und Tragschicht eingebaut und mit Findlingen gestaltet. Die größeren bis zu 2 t schweren Muschelkalkbruchsteine werden zuvor auf Magerbetonfundamente in dem Hang platziert. Von der Platzfläche an der Hochmaiengasse erreicht man zukünftig den oberen Zugang zum Stadtgraben über eine circa 1,5 m breite Gehbahn aus Muschelkalkplatten, die mit wassergebundener Decke auf 3 m verbreitert wird. An der oberen Böschungskante zum Stadtgraben wird ein balkonartiger Auftakt ausgebildet. Die kleinen Terrassen mit Sitzblöcken bilden Orte zum Verweilen. Auf dem großen mittleren Zwischenpodest der Kaskade liegt ein rechteckiges, sehr flaches Wasserbecken aus Edelstahl, dessen Boden mit Muschelkalkplatten analog zu dem umgebenden Belag abgedeckt wird und in dem einzelne größere gebrochene Muschelkalksteine platziert sind. Die Zwischenebenen werden mit einem Plattenbelag aus Muschelkalk in einer Stärke von 6 cm befestigt, der in Breiten von 15 cm, 25 cm und 30 cm Breite, in freien Längen in Bahnen ungebunden verlegt wird. Treppenstufen werden aus gesägtem Muschelkalk, Breite 145 cm mit eingelegten Kontraststreifen an den Vorderkanten der Natursteinstufen hergestellt. Aufmerksamkeitsfelder sind im Bereich der Kaskade einmal am unteren Ende und dann oberhalb jeder Treppe in der Breite der Treppe und im Farbton des anschließenden Belages notwendig. Auf dem großen Zwischenpodest wird eine taktile Leitlinie die Verbindung zwischen den Treppen hergestellt. Die taktilen Aufmerksamkeitsfelder sowie die Leitlinien werden vorab in Sonderformate aus Muschelkalk gefräst. Begleitet werden die Treppen von einseitigen einfachen Handläufen, die am oberen und unteren Ende jeweils 30 cm waagerecht fortzuführen sind. Wo die gerade Fortführung ein Hindernis darstellt, erfolgt diese um 90° abgewinkelt. Der Weg durch die Kaskade wird nicht beleuchtet, der Alternativweg über die Rampen wird beleuchtet. Der Baumbestand ist in die neue Gestaltung einzufügen. Hierzu ist im Besonderen der Baumschutz zu beachten.

Beschreibung des Loses

'- Abbrucharbeiten - Baumschutzmaßnahmen - Vegetationsarbeiten - ca. 1.200 m² Nassansaaten - 8 Stück Baumpflanzungen - ca. 250 lfm Leitungsgräben - ca. 300 lfm Einfassungen aus Stahl und Naturstein - ca. 290 m² Belagsflächen aus Natursteinplatten - 9 Stück Blindenleitstein aus Naturstein - ca. 150 lfm Blockstufen aus Naturstein - 12 Stück Sitzblöcke aus Naturstein - ca. 190 t Natursteinfindlinge - 1 Stück Quellstein aus Naturstein - ca. 25 m³ Wasserlauf aus Beton - 1 Stück Wasserbecken aus Edelstahl - ca. 35 lfm Handläufe aus Edelstahl

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
AngebotspreisGewichtung (dezimal, genau) 1Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis erhält den Zuschlag.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.11.2025
Vertragsende
26.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Stadt, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYC5T76#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co.KG, Villingen-Schwenningen4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

499vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (315 Lose mit Angabe)
450.835 €Zuschlagswert im Median
191.000 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 240 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4d526539-5438-4ea0-adc9-66948ef9ed88.