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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Neubau Wilhelm-Löhe-Förderzentrum in Traunreut - Fachplanerleistungen für Sanitär- und Schwimmbadtechnik, Anlagengruppen 1, 7 anteilig und 8 anteilig gem. §§ 53 ff. HOAI 2021

Diakonisches Werk Traunstein e.V. · Traunstein, Bayern

Aktenzeichen 2025-12veröffentlicht 07.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 274 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Traunstein.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Traunstein83278, Landkreis Traunstein, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 8,3 %, Leistung und Qualität 91,7 %.

  • Qualität25 %
  • Qualität33,3 %
  • Qualität33,3 %
  • Preis8,3 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,4 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,8 Punkte
25 % teurer−1,7 Punkte
50 % teurer−2,8 Punkte
100 % teurer−4,2 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ersatzneubau Wilhelm Löhe Förderzentrum Traunreut - Planung der technischen Ausrüstung, Sanitäranlagen und Schwimmbadtechnik, Anlagengruppen 1, 7 anteilig und 8 anteilig gem. §§ 53 ff. HOAI 2021

Schule, Tagesstätte, Sporthalle, Schwimmhalle, Pflegebäder jeweils mit Sanitärräumen, Teeküchen, Berufsschulküche und Verteilerküche: — Konventionelle Sanitär- und Kanalarbeiten nach dem Kriterium der Barrierefreiheit, — Schwimmbadtechnik für ein Therapiebad mit Hubbodenanlage nach dem Kriterium der Barrierefreiheit.

Beschreibung des Loses

Ersatzneubau Wilhelm Löhe Förderzentrum Traunreut - Planung der technischen Ausrüstung, Sanitäranlagen und Schwimmbadtechnik, Anlagengruppen 1, 7 anteilig und 8 anteilig gem. §§ 53 ff. HOAI 2021

Die Diakonie beabsichtigt die Errichtung eines neuen Förderzentrums in Traunreut. Aufgrund von umfangreichen Untersuchungen im Vorfeld, und in enger Absprache mit der Regierung von Oberbayern, kam man zu dem Ergebnis, dass der Abriss der bestehenden Bauten und die anschließende Errichtung eines Neubaus auf dem Grundstück wesentlich wirtschaftlicher mit den heute geforderten Ansprüchen an Barrierefreiheit und mit den pädagogischen Zielen optimaler umgesetzt werden kann, als den Altbau ein weiteres Mal zu erweitern und aufwändig zu sanieren. Der neu überplante Bereich liegt im östlichen Stadtgebiet von Traunreut und grenzt westlich an bestehende Wohnbauten an. Für das Gebiet liegt kein rechtskräftiger Bebauungsplan vor.

Das ausgewiesene Baugrundstück weist eine Größe von ca. 2,57 ha auf. Diese Grundstücksgröße ist für die Umsetzung der Vorgaben des Diakonischen Werks Traunstein e.V. und der Regierung von Oberbayern für das neue Förderzentrum notwendig.

Mit der Errichtung des neuen Förderzentrums Traunreut soll einerseits die dringend benötigte Struktur des sonderpädagogischen Förderzentrums sichergestellt, als auch andererseits die städtebauliche Struktur der Salzburger Straße aufgewertet werden. Ein in die Landschaft eingepasster neuer Baukörper, welcher den Bedürfnissen einer modernen Schule gerecht wird, soll entstehen.

Schule, Tagesstätte, Sporthalle, Schwimmhalle, Pflegebäder jeweils mit Sanitärräumen, Teeküchen, Berufsschulküche und Verteilerküche: — Konventionelle Sanitär- und Kanalarbeiten nach dem Kriterium der Barrierefreiheit, — Schwimmbadtechnik für ein Therapiebad mit Hubbodenanlage nach dem Kriterium der Barrierefreiheit, einschließlich Warmwasserbereitung und Lüftung.

Die anrechenbaren Kosten belaufen sich wie folgt: Anlagengruppe 1: 2.770.000,00 € netto Anlagengruppe 7: 1.550.000,00 € netto

Geforderte Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5-9, zusätzlich können Teile aus der Leistungsphase 3 anfallen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 15Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (15 Punkte) / Gewichtung: 1-fach
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 20Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (20 Punkte) / Gewichtung: 1-fach
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 20Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (20 Punkte) / Gewichtung: 2-fach
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 5Honorar (5 Punkte) / Gewichtung: 1-fach

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Nachweise der Eignungskriterien sind mit der Bewerbung einzureichen. • Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation in Bezug auf die geforderten Planungsleistungen verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie de … ganz lesenDie Nachweise der Eignungskriterien sind mit der Bewerbung einzureichen. • Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation in Bezug auf die geforderten Planungsleistungen verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des berufsspezifischen Studienabschlusses. Der/die Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation „Ingenieur" verfügen (oder eine gleichwertige Qualifikation entsprechend DQR-Liste Niveau 6). ••• Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (oder eine gleichwertige Qualifikation entsprechend DQR-Liste Niveau 6) befugt sind als Einzelbewerber, ebenfalls zugelassen sind Bewerbergemeinschaften. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht. - Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. -Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. • Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch bei gleichem Leistungsbild im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber, nach dem 01.01.2015 fertiggestellte Dienstleistungen aufzulisten (Formblatt 3.1). Es werden gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung, Beträge, Daten, Empfänger. - Nachweis Referenz technische Ausrüstung, Anl … ganz lesenEs sind geeignete Referenzen über vom Bewerber, nach dem 01.01.2015 fertiggestellte Dienstleistungen aufzulisten (Formblatt 3.1). Es werden gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung, Beträge, Daten, Empfänger. - Nachweis Referenz technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 7 anteilig und 8 anteilig, Neubau, mind. HZ II § 53 HOAI, LPH 3, 5-8, Beendigung LPH 8 nach dem 01.01.2015 (Formblatt 3.2) - obige Nachweise ggf. durch Eignungsleihe nach § 47 VgV.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 1.5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunterne … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 1.5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. - Angabe, ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten. Alternativ genügt die Vorlage einer Bestätigung eines entsprechenden Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Nach Bedarf bis zum Abschluss des Projekts.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber /Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmac … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber /Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Diakonisches Werk Traunstein e.V.
Anschrift
Rosenheimer Straße 9, 83278 Traunstein
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f16e991-6410-430b-a893-e0573630abb4.