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Neubau Wasserwerk Mennekrath: Leistungen im Bereich Bauwerke

Kreiswasserwerk Heinsberg GmbH · Wegberg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 063/068_Los 1_Bauwerkeveröffentlicht 15.01.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 992 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
5,8 Mio. €
Laufzeit
18 Monate16.05.2024 – 11.11.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 11.11.2025
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Neubau des Wasserwerks Mennekrath: Vergabe der Leistungen im Bereich "Bauwerke"

Beschreibung des Loses

Beabsichtigt ist der Neubau des Wasserwerks Mennekrath. == Die Kreiswasserwerk Heinsberg GmbH („KWW“) betreibt nördlich von Erkelenz das Wasserwerk („WW“) Mennekrath. Das WW Mennekrath wurde Anfang der 1980er Jahre errichtet und versorgt derzeit den Bereich Erkelenz mit Trinkwasser. Die derzeitige Aufbereitungsmenge des WW Mennekrath beträgt ca. 480 m³/h. Des Weiteren betreiben die KWW das WW Holzweiler. Das WW Holzweiler fördert derzeit Trinkwasser ins WW Uevekoven und wird von dort ins Netz weitergeleitet. Zukünftig entfällt das WW Holzweiler, sodass das Rohwasser von der Brunnengalerie Holzweiler zum neuen WW Mennekrath gefördert und dort aufbereitet werden soll. Derzeit wird das Rohwasser aus den unmittelbar umliegenden Brunnen gewonnen. In der ersten Aufbereitungsstufe wird das zusammengeführte Rohwasser der Brunnengalerien (Mennekrath und Holzweiler) mit Luftsauerstoff in Oxidatoren angereichert. In der zweiten Aufbereitungsstufe wird das Wasser mittels Sandfiltration gefiltert, um Eisen und Mangan herauszufiltern. Nach der Filtration wird das Filtrat mittels zwei Entsäuerungsanlagen entsäuert und im Anschluss das aufbereitete Wasser in zwei Trinkwasserbehältern mit jeweils einem Nutzvolumen von 1.500 m³ zwischengespeichert. Aus den beiden Trinkwasserbehältern wird das Trinkwasser schließlich mittels zwei Netzpumpwerken ins Netz Erkelenz und zum WW Uevekoven gefördert. Das neue WW Mennekrath soll zukünftig eine dauerhafte Aufbereitungsleistung von Qmax 1.025 m³/h erzielen Um die zukünftige geforderte Aufbereitungsleistung von 1.025 m³/h zu sichern, wird eine Filterhalle mit anschließenden Trinkwasserbehältern notwendig. Das neue WW Mennekrath wird auf dem Brunnengelände der KWW in der Nähe des alten WW Mennekrath errichtet. Zusätzlich zum neuen WW Mennekrath werden noch eine Energiestation, ein Absetzbecken und ein Notüberlaufschacht errichtet. Die Brunnengalerien Mennekrath und das bestehende WW Mennekrath werden während der hier ausgeschriebenen Leistungen für die Trinkwasserversorgung des Bereichs Erkelenz weiterhin betrieben und sind durch den Auftragnehmer während der Bauzeit entsprechend zu sichern. === HINWEIS: Die Gesamtleistung wird in einzelnen Losen (Gewerken) gesondert ausgeschrieben. Gegenstand des hiesigen Vergabeverfahrens sind dabei die Leistungen im Bereich Bauwerke für den Neubau des WW Mennekrath. === Dies umfasst die Leistungen für die Errichtung einer Filterhalle, zwei Wasserkammern, eines Energiegebäudes, einem Absetzbecken und einem Notüberlaufschacht. Die Bauwerke sind aus Stahlbeton in Fertigteilbauweise zu errichten. Die Leistungen der Ausbaugewerke (Dach- und Klempnerarbeiten, Metallbau-, Estrich- und Fliesenarbeiten sind ebenfalls Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind insbesondere folgende Leistungen/Leistungsbereiche gemäß Leistungsverzeichnis: -- Durchführung der Baustelleneinrichtung; -- Erbringung von Erdarbeiten; -- Errichtung von Bauwerken in Fertigteilbauweise; -- Erbringung von Dachabdichtungsarbeiten; -- Erbringung von Metallbauarbeiten; -- Erbringung von Estricharbeiten; -- Erbringung von Fliesenarbeiten; -- Durchführung der Baustellenreinigung; -- ggf. Erbringung sonstiger Leistungen im Zusammenhang mit der Errichtung der Bauwerke. === Die konkreten Leistungsinhalte und die Einzelheiten zum Vergabegegenstand ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung / Leistungsverzeichnis Los 1 „Bauwerke“ (Anlage 1 inkl. Anlagenkonvolut 1a). Zum Gesamtprojekt wird zudem auf die „Allgemeine Leistungsbeschreibung zum Gesamtprojekt Neubau WW Mennekrath“ (Anlage 1b) verwiesen. === HINWEIS: NICHT Gegenstand des hiesigen Vergabeverfahrens sind folgende Leistungen, die in separaten Losen ausgeschrieben werden: -- Los 2: Stahlbauarbeiten (Treppenanlagen, Geländer, Gitterroste und sonstige Stahlkonstruktionen); -- Los 3: Sanitärarbeiten; -- Los 4: Malerarbeiten (innen und außen); -- Los 5: Außenanlagen, bestehend aus Verkehrsflächen, Entwässerungs- und Zaunanlagen; -- Los 6: Außenrohrleitungen; -- Los 7: Anlagentechnik (vgl. EU-Auftragsbekanntmachung vom 29.12.2023, Veröff.Nr. 00794688-2023, ABl. S. 251/2023); -- Los 8: Elektrotechnik.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 80

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber muss seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 122 GWB) mit der Einreichung seines Teilnahmeantrages nachweisen. Hierzu hat der Bewerber die in dieser Bekanntmachug genannten Nachweise mit seinem Teilnahmeantrag … ganz lesenJeder Bewerber muss seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 122 GWB) mit der Einreichung seines Teilnahmeantrages nachweisen. Hierzu hat der Bewerber die in dieser Bekanntmachug genannten Nachweise mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Ausländische Bewerber können anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise vorlegen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die aufgeführten Erklärungen mit dem Angebot vorzulegen - soweit zu den einzelnen Eignungsanforderungen nicht abweichend geregelt. Alle vom Auftraggeber für das Vergabeverfahren unter dem in dieser Bekanntmachung genannten Link bereit gestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Eignungsnachweise nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet. -------------------- Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind vom Bewerber folgende NACHWEISE zu erbringen: === 1.) Soweit die Rechtsform des Unternehmens dies ermöglicht: unbeglaubigter AUSZUG aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate. === 2.) EIGENERKLÄRUNG über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. === 3.) EIGENERKLÄRUNG über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB. === 4.) EIGENERKLÄRUNG nach VO (EU) 2022/833 über die Einhaltung der EU-Russland-Sanktionen. === 5.) ANGABEN zum Unternehmen (-- Sitz des Unternehmens, -- Gegenstand des Unternehmens, -- Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (zum Beispiel Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit), mit der Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie gegebenenfalls zur zuständigen Niederlassung (vgl. Anlage 3 der Vergabeunterlagen). --------- Eine BEWERBERGEMEINSCHAFT hat mit ihrem Teilnahmeantrag zudem eine von allen Mitgliedern unterzeichnete ERKLÄRUNG abzugeben, in der für den Fall der Auftragsausführung -- die Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt ist, -- alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, -- bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder – auch im Vergabeverfahren – rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften. --------- Beabsichtigt der Bewerber keine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (EIGNUNGSLEIHE), so muss der Bewerber auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern - z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers - nachweisen (§ 47 SektVO). Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind vom Bewerber folgende NACHWEISE zu erbringen: === 1.) EIGENERKLÄRUNG über den gesamten Jahresumsatz (in Euro/ netto) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2020-2022). --- MINDESTANFORDERUNG: Gefordert wird ein durchschnit … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind vom Bewerber folgende NACHWEISE zu erbringen: === 1.) EIGENERKLÄRUNG über den gesamten Jahresumsatz (in Euro/ netto) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2020-2022). --- MINDESTANFORDERUNG: Gefordert wird ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in Höhe von 10.000.000,00 EUR netto für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020-2022). -- Zur Erfüllung der Mindestanforderung genügt es, wenn dieser Mindestjahresumsatz entweder im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020-2022) oder alternativ zumindest im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr erreicht wird. Bei Nichterfüllen der Mindestanforderung führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. --- HINWEIS: Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die durchschnittlichen Umsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert. Es kommt daher auf die Summe der addierten durchschnittlichen Jahresumsätze an. === 2.) EIGENERKLÄRUNG zum Bestehen einer branchenüblichen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer marktüblichen Deckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zur Abdeckung sämtlicher Schäden, die unter diesem Auftrag entstehen können, oder zur Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Falle der Auftragserteilung. --- MINDESTANFORDERUNG: Die geforderte Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Deckungssummen aufweisen: -- für Personen- und Sachschäden: mindestens 2.000.000,00 EUR (1-fach maximiert je Versicherungsjahr) und -- für Vermögensschäden: mindestens 200.000,00 EUR (1-fach maximiert je Versicherungsjahr). --- HINWEIS: Bei Nichterfüllen der Mindestanforderung ist die für die Auftragsausführung erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers nicht gegeben. Der Teilnahmeantrag des betroffenen Bewerbers ist in der Folge vom weiteren Verfahren auszuschließen. ---------------------------------------------------------------------------
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind vom Bewerber folgende NACHWEISE zu erbringen: === 1.) REFERENZEN über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich Errichtung von Bauwerken für vergleichbare Anlagen, d.h. über die Errichtung und die erfolgreiche technische Abna … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind vom Bewerber folgende NACHWEISE zu erbringen: === 1.) REFERENZEN über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich Errichtung von Bauwerken für vergleichbare Anlagen, d.h. über die Errichtung und die erfolgreiche technische Abnahme für vergleichbare Anlagen (Wasserwerk o.ä. Anlagen), die mit den Eigenschaften des ausgeschriebenen Projektes vergleichbar sind und die in den letzten fünf (5) Jahren vor Veröffentlichung der Bekanntmachung umgesetzt wurden. Die Anlagen sind dann als vergleichbar anzusehen, wenn durch die vorgelegten Referenzen folgende Kriterien erfüllt sind (MINDESTANFORDERUNGEN): -- a) Neubau eines Trinkwasserspeicher in Fertigteilbauweise, Trinkwasserspeichergröße mind. 1.000 m³ Nutzvolumen; -- b) Neubau einer Halle in Stb.-Fertigteilbauweise, umbauter Raum mind. 12.500 m³; -- c) Durchführung von Erdarbeiten innerhalb eines Bauvorhabend (Aushub und Entsorgung) mit einem Gesamtvolumen von mind. 7.500 m³. --- HINWEIS: Die vorgenannten Anforderungen a) bis c) sind jeweils Mindestanforderungen an die Referenzen. Die Erfüllung der Mindestanforderungen a) bis c) muss jeweils mindestens einmal nachgewiesen werden. Der Nachweis kann dabei durch Vorlage einer Referenz oder mehrerer Referenzobjekte nachgewiesen werden. --- Die Referenzen sind in Form von EIGENERKLÄRUNGEN in einer Liste in der Reihenfolge ihrer Übereinstimmung und Vergleichbarkeit mit diesem Vorhaben mit den folgenden ANGABEN aufzuführen: -- Auftraggeber des Referenzprojekts; -- soweit datenschutzrechtlich möglich: Ansprechpartner (inkl. Kontaktdaten); -- Beschreibung der durch das Unternehmen selbst erbrachten Leistungen (inkl. Angabe , ob diese als Hauptauftragnehmer oder Unterauftragnehmer erbracht wurden); -- Auftragswert/-umfang; -- Zeitraum der Leistungserbringung. --- HINWEIS: Bei Nichterfüllen der Mindestanforderung führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft betrachtet. Es kommt daher auf die von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegten Referenzen an. === 2.) EIGENERKLÄRUNG über die Anzahl der im Jahresdurchschnitt jeweils Beschäftigten des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte (inkl. mitarbeitende Inhaber*Innen in den letzten drei Jahren (2020-2022). Anzugeben sind dabei allein die gewerblichen Arbeitnehmer in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), d.h. die Anzahl der Beschäftigten ist auf Basis einer Vollzeitstelle (40 Std. Arbeitszeit pro Woche) anzugeben. Teilzeitstellen sind anteilig im Verhältnis zur Vollzeitstelle anzugeben (z.B. sind zwei Teilzeitstellen mit 20 Std. wöchentlicher Arbeitszeit als ein VZÄ anzugeben). --- MINDESTANFORDERUNG: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl inkl. der Führungskräfte (inkl. mitarbeitende Inhaber*Innen) in den letzten drei Jahren (2020-2022) muss mindestens 25 Beschäftigte inkl. Führungskräfte (inkl. mitarbeitende Inhaber*Innen) betragen. --- HINWEIS: Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft addiert. ------------------------------------------------------------------------
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.05.2024
Vertragsende
11.11.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
102 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: in den Vergabeunterlagen ggf. näher erläutert

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: == 1.) Im Fall der Auftragsvergabe an eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. == 2.) Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § … ganz lesenLeistung: == 1.) Im Fall der Auftragsvergabe an eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. == 2.) Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § 47 Abs. 3 SektVO. == 3.) Der Bieter hat zudem im Rahmen der Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung über die Einhaltung der Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLog) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) mit dem Angebot einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird hingewiesen, insbesondere auf die Vorschrift des § 160 GWB, die folgenden Wortlau … ganz lesenVorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird hingewiesen, insbesondere auf die Vorschrift des § 160 GWB, die folgenden Wortlaut hat: === "§ 160 GWB - Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 [GWB] durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 [GWB] bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 [GWB]. § 134 Absatz 1 Satz 2 [GWB] bleibt unberührt." ===
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Weitere Hinweise: === 1) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb - unter dem in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Link - bereitgestellten Formblätter sind zwinge … ganz lesenWeitere Hinweise: === 1) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb - unter dem in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Link - bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. === 2) Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind unverzüglich und spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. === 3) Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link über die Vergabeplattform bereitgestellt. Bis zum Ablauf der Teilnahmefrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. === 4) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Teilnahmeantrag muss in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich über das Portal der Deutschen eVergabe unter dem in dieser Auftragsbekanntmachung angegebenen Link möglich. === 5) Eine Einreichung des Teilnahmeantrags per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig. === 6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen. === 7) Sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, macht die Auftraggeberin von der Möglichkeit gemäß § 45 Abs. 3 SektVO Gebrauch, die Zahl der Teilnehmer anhand festgelegter objektiver Kriterien zu reduzieren und wird nur eine begrenzte Zahl an Bewerbern (hier: maximal fünf Bewerber) zur Abgabe eines Angebots auffordern. Die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber erfolgt anhand: --- der vom Bewerber zum Nachweis der Eignung eingereichten Unternehmensreferenzen: Hierzu werden die vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unternehmensreferenzen im Hinblick auf die Anzahl und die inhaltliche Qualität bewertet. Dabei erhält der Bewerber für jede Referenz, die die geforderten Mindestanforderungen (vgl. EU-Bekanntmachung und Anlage 3) erfüllt, einen Punkt. Darüber hinaus erhält der Bewerber weitere Punkte (max. drei Punkte), wenn die jeweilige Referenz hinsichtlich des Projekt- und Leistungsumfangs über die genannten Mindestanforderungen erheblich hinausgeht. Hierbei können max. zwei Punkte erlangt werden, wenn der Projektumfang, d.h. insbesondere der Auftragswert bzw. der Leistungszeitraum bzw. die Kapazität der jeweiligen Anlage die hier genannten (Mindest-)Anforderungen deutlich übersteigt (mindestens das 1,5-fache). Ebenso wird berücksichtigt, ob die Leistungen als Unterauftragnehmer und oder Hauptauftragnehmer erbracht wurden (max. 1 Punkt bei Hauptauftragnehmer).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Kreiswasserwerk Heinsberg GmbH
Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Am Wasserwerk 5, 41844 Wegberg
Kontakt
vergabe.hannover@luther-lawfirm.com

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3f14193f-b670-4a8a-bad4-d7e8289b2823.