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vergebenEU-weitHochbauBau

Neubau von Wohngebäuden in serieller oder modularer Holzsystembauweise

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-131-25veröffentlicht 13.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13059, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Die HOWOGE plant auf den Grundstücken der Ernst-Barlach-Straße 1,3,5 und 2,4,6 in Berlin Lichtenberg OT Wartenberg die schlüsselfertige Errichtung in elementierter oder modularer Holzsystembauweise von 13 Mehrfamilienhäusern mit 123 Mietwohnungen. Die Gebäude umfassen 2 oberirdische Geschosse mit Satteldach, vollausgebautem Dachgeschoss, und ein teilunterkellertes Untergeschoss.

Beschreibung des Loses

Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Errichtung eines Bauvorhabens. Dabei umfassen diese Leistungen die gesamten erforderlichen Planungs- und Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung in elementierter oder modularer Holzsystembauweise. Die zu vergebenen Leistungen betreffen die gesamte Planung in allen betroffenen Leistungsbildern (ab LP1) einschließlich aller Gutachter- und Sachverständigenleistungen und die Herbeiführung aller notwendigen Genehmigungen sowie die schlüssel- und bezugsfertige Errichtung des Bauvorhabens, die Inbetriebnahme, die gutachterlichen Abnahmen sowie die Herbeiführung der bauaufsichtlichen Abnahme. Mit umfasst ist daneben das Abfall- und Entsorgungsmanagement auf der Baustelle samt Dokumentation dieser. Die Rahmenbedingungen zur Fördermittelbeantragung und Abrechnung sind zu beachten.

Besonderheiten Projekt: Die Fläche des Baugrundstücks beträgt 12.830 qm. Es soll ein oberirdisches Bauvolumen von mind. 11.900 m² BGF realisiert werden, Ziel ist es mind. 123 Wohneinheiten mit insgesamt mind. 8.982 m² Mietfläche in 13 Gebäuden zu schaffen. Neben der Qualität und Wirtschaftlichkeit legt die HOWOGE großen Wert auf die Nachhaltigkeit ihrer Projekte. Bei der EBS wird daher ein hoher Holzanteil angestrebt. Der Neubau ist im GEG 40 EH-Standard zu errichten. Zur Finanzierung sollte eine KFN-Förderung (KFN EH40-Standard) geprüft werden. Die Baukonstruktion soll insbesondere den Anforderungen der zügigen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit, der Lösbarkeit der Konstruktionen voneinander (vor allem der Primärkonstruktion und der Fassade) sowie der nachhaltigen Materialien entsprechen. Es sind Bauweisen bzw. Bauteile in elementierter oder modularer Holzsystembauweise bevorzugt einzusetzen und im wirtschaftlichen Investitionsrahmen zu planen. Ziel ist es die positive Entwicklung in einer Lebenszyklusanalyse nachzuweisen. Die das Baugrundstück trennende öffentliche Straße müssen im BE-Konzept Beachtung finden Die artenschutzrechtlichen Belange des Artenschutzfachbeitrages sind zwingend einzuhalten für die gesamte Bauzeit ist im Vorfeld ein Entsorgungskonzept zu erstellen.

Im Rahmen des Vergabeverfahrens ist durch die Bieter u. a. eine architektonische Projektstudie zu erstellen, die durch eine Jury hinsichtlich ihrer Qualität bewertet wird. Für die Erstellung der Projektstudie gewährt die HOWOGE eine Aufwandsentschädigung in Höhe von jeweils 5.000,00 EUR inkl. USt.

Nähere Angaben zum Bauvorhaben enthält das Projektdatenblatt, das den Bewerbungsunterlagen beiliegt.

Für das Bauvorhaben und die zu vergebenen Leistungen (KG 200-700) wird eine Kostenobergrenze von 3.450 €/qm Wohnfläche (brutto) vorgegeben, die unbedingt einzuhalten ist. Diese Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für die Beauftragung des Generalübernehmers maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung dar, die für die zu vergebenen GÜ-Leistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträglich Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist ausgeschlossen. Zuschlagsfähige Angebote, die die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sollten alle zuschlagsfähigen Angebote die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, wird die Vergabe wegen Unwirtschaftlichkeit aufgehoben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
siehe Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
B & O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG, Berlin–

Auftraggeber

Name
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Anschrift
Stefan-Heym-Platz 1, 10365 Berlin
Website
howoge.de
Kontakt
vergabe@howoge.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68c99f0a-942f-43f8-bc58-0a6d075a3c75.