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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

Neubau von 4 Feuerwehrhäusern - Elektrotechnische Anlagen

Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf · Bad Bevensen, Niedersachsen

Aktenzeichen 1/11-4-2025-040veröffentlicht 19.11.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Niedersachsen (58 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bei dem Bauprojekt werden vier Feuerwehrgerätehäuser an vier verschiedenen Standorten errichtet. Die Standorte befinden sich in Hesebeck, Weste, Römstedt und Jelmstorf. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Installation der Elektrotechnik. Der Auftrag wird in 2 Losen vergeben: Los 1 für die Häuser in Hesebeck und Römstedt, Los 2 für die Häuser in Jelmstorf und Weste.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Hesebeck und Römstedt

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der Stark- und Schwachstrominstallation. Die Feuerwehrgerätehäuser werden niederspannungsseitig vom Netzversorger erschlossen. Im Falle eines Stromausfalls verfügt das Gebäude über eine an der Außenwand verorteten Einspeisemöglichkeit zum Anschluss einer mobilen Netzersatzanlage. Die PV-Anlage soll vorrangig zum Eigenbedarf genutzt werden. Für das Gebäude wird ein KNX-System zur Steuerung der Beleuchtung, der Sonnenschutzanlage und des Motorschlosses des Alarmeinganges vorgesehen. Außerdem soll darüber die Alarmsteuerung im Einsatzfall erfolgen. Die PV-Anlage befindet sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlage und wird nicht mit eingebunden. Der Haupteingang erhält eine Klingel. In verschiedenen Räumen wird ein Gong installiert, auf eine Aufschaltung auf eine Telefonanlage wird verzichtet. Das Gebäude erhält zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage. Die Magnet- und Riegelschaltkontakte an den Türen werden bauseits durch den Türbauer bereits integriert. Diese sind an die Anlage anzubinden. Die Torkontakte sind teil dieses Leistungsverzeichnisses. Zusätzlich werden Bewegungsmelder in Räumen mit Fenster vorgesehen. Die Einbruchmeldezentrale erhält eine Übertragungseinrichtung, sodass eingehende Alarme an eine verantwortliche Person des Feuerwehrgerätehauses weitergeleitet werden können. Auf die Herstellung einer Zwangsläufigkeit wird aus diesem Grunde verzichtet. Es wird eine SAT-Anlage vorgesehen, sodass in den Schulungsräumen und dem Büro ein SAT-Empfang gewährleistet werden kann. Die strukturierte Verkablung erfolgt in Kat. 7 und läuft zu einem zentralen Serverschrank zusammen. In den Außenanlagen sind verschiedene Leistung zu erbringen (Mastleuchten, Kabel in bauseitigen Gräben und Leerrohren, etc.). Bei den Gebäuden handelt es sich um einen Massivholzbau. Es handelt sich hierbei um ein eingeschössiges Gebäude. Die Fahrzeughalle wird in Ortbeton hergestellt.

––
2
Los 2: Jelmstorf und Weste

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der Stark- und Schwachstrominstallation. Die Feuerwehrgerätehäuser werden niederspannungsseitig vom Netzversorger erschlossen. Im Falle eines Stromausfalls verfügt das Gebäude über eine an der Außenwand verorteten Einspeisemöglichkeit zum Anschluss einer mobilen Netzersatzanlage. Die PV Anlage soll vorrangig zum Eigenbedarf genutzt werden. Für das Gebäude wird ein KNX-System zur Steuerung der Beleuchtung, der Sonnenschutzanlage und des Motorschlosses des Alarmeinganges vorgesehen. Außerdem soll darüber die Alarmsteuerung im Einsatzfall erfolgen. Die PV-Anlage befindet sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlage und wird nicht mit eingebunden. Der Haupteingang erhält eine Klingel. In verschiedenen Räumen wird ein Gong installiert, auf eine Aufschaltung auf eine Telefonanlage wird verzichtet. Das Gebäude erhält zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage. Die Magnet- und Riegelschaltkontakte an den Türen werden bauseits durch den Türbauer bereits integriert. Diese sind an die Anlage anzubinden. Die Torkontakte sind teil dieses Leistungsverzeichnisses. Zusätzlich werden Bewegungsmelder in Räumen mit Fenster vorgesehen. Die Einbruchmeldezentrale erhält eine Übertragungseinrichtung, sodass eingehende Alarme an eine verantwortliche Person des Feuerwehrgerätehauses weitergeleitet werden können. Auf die Herstellung einer Zwangsläufigkeit wird aus diesem Grunde verzichtet. Es wird eine SAT-Anlage vorgesehen, sodass in den Schulungsräumen und dem Büro ein SAT-Empfang gewährleistet werden kann. Die strukturierte Verkablung erfolgt in Kat. 7 und läuft zu einem zentralen Serverschrank zusammen. In den Außenanlagen sind verschiedene Leistung zu erbringen (Mastleuchten, Kabel in bauseitigen Gräben und Leerrohren, etc.). Bei den Gebäuden handelt es sich um einen Massivholzbau. Die Fahrzeughalle wird in Ortbeton hergestellt.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100günstigster Gesamtpreis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Energietechnik Packmohr GmbH, Wrestedt6
2Energietechnik Packmohr GmbH, Wrestedt6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.475vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (693 Lose mit Angabe)
324.265 €Zuschlagswert im Median
145.053 € – 695.207 €mittlere Hälfte, 552 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7b7605ef-f6a3-43e5-9280-dc658dc201ca.