Neubau Spree-Regine-Hildebrandt-Schule in Fürstenwalde/Spree - nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren nach Nichtoffenem Wettbewerb mit städtebaulichen Ideenteil
Landkreis Oder-Spree, Der Landrat, Dezernat III, Amt 65 · Beeskow, Brandenburg
Aktenzeichen 65-WB-Neubau-SRHSveröffentlicht 05.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 45 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 45 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Beeskow15848, Landkreis Oder-Spree, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Wettbewerbsergebnis50 %
- Weitere Auftragskriterien30 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Landkreis Oder-Spree beabsichtigt den Neubau einer 2-zügigen Förderschule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt "geistige Entwicklung" für max. 192 Schüler/Schülerinnen im Rahmen der Entwicklung des "Spree-Campus Fürstenwalde Süd" in Fürstenwalde/Spree. Mit dem Neubau soll das bestehende Schulgebäude der Regine-Hildebrandt-Schule am Tränkeweg aufgegeben werden, welches eine seit zwei Jahrzehnten andauernde Interimslösung bildet, die den wachsenden Bedarf an entsprechenden Schulplätzen schon heute nicht mehr abdecken kann und weder den organisatorischen, technischen noch baulichen Anforderungen einer Schulnutzung entspricht. Das Raumprogramm umfasst neben Klassen-, Differenzierungs- und Fachräumen u.a. einen Mehrzweckraum, ein Bewegungsbad nebst Nebenräumen, einen Therapiebereich mit Räumen mit unterschiedlichen Funktionsbelegungen auch Räume für die Schulverwaltung, das Technische Personal und Lager-/ Technikflächen. Zudem sind Pausen-, Frei- und Sportaußenflächen zu planen. Im Rahmen des durchzuführenden Wettbewerbs sollte darüber hinaus, als städtebaulicher Ideenteil, ein Konzept für den Spree-Campus unter Berücksichtigung der vorhandenen Bebauung und der in Planung befindlichen Bebauung weiterentwickelt und neue Perspektiven und Visionen für die Entwicklung eines Verwaltungsstandorts (Verwaltungsgebäude + Parkhaus) eröffnet werden. Die Auslobung des Wettbewerbs erfolgte als nichtoffener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen nach RPW 2013 gemäß §3 der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) und VgV 2016 mit städtebaulichem Ideenteil. In einem vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) wurden insgesamt 15 Teilnehmer aus Architekten/Architektinnen und Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen für den Wettbewerb bestimmt. Am 25.01.2024 tagte das Preisgericht zum Wettbewerbsverfahren "Neubau Spree-Regine-Hildebrand-Schule". Das Preisgericht gab eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe ab. Wie in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer VI.3) und in der Auslobung unter Pkt. 1.13 beschrieben, sollten die ausgeschriebenen Planungsleistungen - unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts - im Wege eines nachgeschalteten Verhandlungsverfahrens mit allen Preisträgern vergeben werden. Als Ergebnis der Vergabegespräche wurde der 1. Preisträger mit der Leistungserbringung beauftragt.
Beschreibung des Loses
Folgende Leistungen sind Bestandteil der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2021: 1. Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021 §34, Leistungsphasen 2 (Vervollständigung) bis 9; 2. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI 2021 §39, Leistungsphasen 2 (Vervollständigung) bis 9; 3. Leistungen für Brandschutz in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 17, Leistungsphasen 1 bis 5 und 8. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises einschließlich des Bearbeitungshonorars nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Absatz 2). Die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe, bis ggf. Leistungsphase 9, kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsphasen 6 bis 9 besteht nicht.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Wettbewerbsergebnis
- Qualität
- Weitere Auftragskriterien1. Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams / Arbeistaufteilung (7%) 2. Beschreibung der internen Arbeitsweise (Arbeitsabläufe, Arbeitsinstrumente) und der Herangehensweise / Methodik zur Erfüllung des Auftrags (u.a. zur Umsetzung der Anforderungen der Nachhaltigkeitszertifizierung (z.B. BNB, DGNB, LEED, QNG u.a.)) (6%) 3. Umgang mit terminlichen Anforderungen, Terminmanagement, Arbeitsweise bei terminlichen Störungen (7%) 4. Umgang mit Kostenanforderungen, Kostenmanagement, Arbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen (7%) 5. Überarbeitungspotential (3%)
- Preis
- HonorarangebotHonorar für Grundleistungen inkl. Zu-/Abschlag, ggf. Besondere Leistungen, Nebenkosten und Pauschalen der angegebenen Stundensätze für die zu beauftragenden Leistungsbilder insgesamt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 45 Monate
- Verlängerung
- Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Mit dem Abschluss des Vertrages … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 (vom erreichten Planungsstand des Wettbewerbs im Ergebnis der Vergabeverhandlung), 3 und 4 gem. HOAI 2021 §34 und §39 sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 des Brandschutzes in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz" zu beauftragen (Stufe 1/2), soweit dies nach Ziff. II.2.4 Bestandteil der beabsichtigten Beauftragung ist. (2) Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, der entsprechend Ergebnisprotokoll zu bearbeitenden Hinweise / Kritikpunkte, der zusätzlichen im Anschreiben zur Einladung zum Vergabegespräch mitgeteilten Hinweise/Anforderungen seitens des Ausloberin, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Vergabe Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden (s. Leistungsbilder Vertrag).- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich Mann Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß §62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GW … ganz lesenkürzer
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß §62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GWB, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. §160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die unter 5.1.3 angegebene Vertragsaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden. Die Angabe ist zudem ohne Projektabschluss inkl. Abrechnung, Gewährleistungszeit.
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP9YEJ62BB Der unter Ziffer 2.1.3 und 6.1.2 dieser Bekanntmachung anzugebenden geschätzte Wert bzw. Auftragswert unterliegt bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmnerischen Betriebsgeheimnis. Deshalb wird nicht der geschätzte bzw. tatsächliche Auftragswert angegeben, sondern ein fiktiver, der keinesfalls dem ordnungsgemäß geschätzten bzw. tatsächlichen Auftragswert entspricht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| sander.hofrichter planungsgesellschaft mbH, Berlin | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Landkreis Oder-Spree, Der Landrat, Dezernat III, Amt 65
- Anschrift
- Breitscheidstraße 7, 15848 Beeskow
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- Neubau Spree-Regine-Hildebrandt-Schule in Fürstenwalde/Spree - Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 8 nach HOAI §5303.09.2024 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro PROKON GmbH3 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- BG Degat GmbH + NAGLER & DIECK GbR2 Zuschläge
- BPM-Gruppe2 Zuschläge
- Bärmann+Partner GbR - Beratende Ingenieure -2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Rahmenvertrag Generalplanerleistungen und Ingenieurleistungen im Hochbau, Los 1Flughafen Berlin Brandenburg GmbHFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 16a821ba-a514-437c-9624-3aa6dae8b9b3.