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Neubau Sporthalle inkl. Bibliothek in 82057 Icking

Gemeinde Icking · Icking, Bayern

Aktenzeichen AV23FA4F-EUveröffentlicht 03.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 662 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
21 Monate25.03.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)36 %
  • B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)44 %
  • C) Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Gemeinde Icking
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Icking plant als Bauherr auf dem Grundstück Fl.Nr. 82/3, Gemarkung Icking, den Neubau einer Sporthalle auf dem Schulgrundstück der Grundschule Icking zu errichten. Da sich die Sporthalle in fußläufiger Entfernung zum Gymnasium befinden wird und auch dort ein Bedarf für eine Sporthalle festgestellt wurde, wird die Sporthalle als 2-fach Sporthalle vorgesehen und sowohl von der Grundschule, als auch vom Gymnasium genutzt werden. Die gemeinsame Finanzierung ist durch einen Koorperationsvertrag zwischen der Gemeinde und dem Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen geregelt. Eine Mitbenutzung durch Vereine wird ebenfalls stattfinden.

Die Doppelsporthalle soll die bestehende Einfachsporthalle ersetzen, die aufgrund des baulichen Zustands nicht sanierbar ist. Auf der Gebäude-Südostseite soll eine separat erschlossene, neue Bibliothek inkl. Nebenraum integriert werden, die von der Gemeinde und Grundschule genutzt wird. Der Abbruch der bestehenden Sporthalle ist ebenfalls Gegenstand der Beauftragung.

Optional kann der Auftrag auch um folgende, zeitlich nachgelagerte Bauabschnitte erweitert und somit zeitlich verlängert werden: a) Energetische Sanierung als Teilgeneralsanierung der Grundschule (Umsetzung innerhalb der nächsten 10 Jahre) b) Abbruch des Lehrerwohnhauses Wadlhauser Str. 1a und des HDK Wadlhauser Str. 3a, samt Erweiterung des Kindergartens von 2 auf 3 Gruppen

Gegenstand der Beauftragung sind Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-2 reduziert, LPH 3-9 vollumfänglich, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Die Gemeinde Icking plant, gemeinsam mit dem Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen den zweigeschossigen Neubau (UG und EG) einer 2-fach Sporthalle auf dem Schulgrundstück der Grundschule Icking (Flur-Nr. 82/3, Gemarkung Icking). In das Gebäude soll auch eine neue Bibliothek für die Gemeinde und Grundschule integriert werden. Die 2-fach Sporthalle soll die bestehende Sporthalle ersetzen, die aufgrund des baulichen Zustands nicht sanierbar ist. Der Abriss der bestehenden Sporthalle ist ebenfalls Gegenstand der Beauftragung. ----- Die 2-fach Sporthalle soll für die gemeinsame Nutzung durch die Grundschule, das Gymnasium und die ansässigen Sport- und Tennisvereine geplant werden und langfristig im Sinne der Daseinsvorsoge den Bedarf der Grundschule decken, die aktuell 6 Klassen hat und voraussichtlich 2-zügig wird, ebenso wie den Bedarf des Gymnasiums. Die Sporthalle soll u.a. für folgende Sportarten konzipiert werden: Turnen, Skigymnastik, Hallenfußball, Badminton und Volleyball. Die Sporthalle soll mit maximal 199 Zuschauern geplant werden und ist somit keine Versammlungsstätte. ----- Die schulaufsichtliche Genehmigung liegt bereits vor, die Sporthalle ist gem. dem vorliegenden Raumprogramm zu planen und umzusetzen. Die Vorgaben an die Raumlufthygiene gem. den Bauvorschriften bei Schulbauten sind einzuhalten. Die durchschnittliche Kohlendioxidkonzentration während einer Unterrichtseinheit darf den Wert von maximal 1000 ppm Kohlendioxid nicht überschreiten. ----- Im Vorfeld wurden umfangreiche Untersuchungen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie durchgeführt, bei der auch verschiedene Varianten beleuchtet wurden. Die Variante 02 wurde beschlossen und genehmigt. Die weitere Planung soll daher auf der vorliegenden Vorentwurfsplanung der Variante 02 aufbauen. Insbesondere die Situierung auf dem Grundstück, Grundriss und Dachform sollen gemäß der beschlossenen Variante 02 umgesetzt werden. Aufgrund dessen wird die Beauftragung der LPH 1 und 2 prozentual reduziert werden, da auf den bisherigen Ergebnissen aufgebaut werden soll. Das Gebäude verfügt gemäß Vorplanung über 1600 m² beheizte Nettogrundfläche. Die BGF beträgt insgesamt 1855,41 m². Der BRI beträgt 12.441,62 m³. ----- Der Entwurf sieht vor, die Sportfläche und Technik- und Nebenräume unter dem Bestandsschulniveau (UG) zu platzieren. Im Erdgeschoss befinden sich die Umkleiden sowie eine Bibliothek von 110 m² mit Nebenraum. Das Untergeschoss wird in Stahlbetonbauweise errichtet, während der oberirdische Teil in Holzrahmenbauweise ausgeführt wird. Das Dach wird begrünt. Durch die vorgehängte Fassade soll mindestens der energetische Standard 55 erreicht werden. ----- Das Baugrundstück befindet sich in einem Gebiet, dass in der Vergangenheit häufiger von Hochwasser betroffen war. Der Auftraggeber hat ein Konzept zum zukünftigen Regenwasser-Management erstellen lassen, dass bei der Planung zu berücksichtigen ist. ------ Die Wärmeversorgung erfolgt über ein Nahwärmenetz. Die Sportanlagen befinden sich nordöstlich der Halle. Die bestehenden 6 Lehrerstellplätze müssen verlegt werden. ----- Die neue Bibliothek ist für die Nutzung durch die Grundschule Icking angedacht. Die Bibliothek soll neben einem separaten Eingang auch über einen Durchgang von der Grundschule aus zugänglich sein. Die aktuell bestehende Bibliothek in der Schule wird zu einem Gruppenraum umfunktioniert. ----- Bei der Kostenberechnung in LPH 3 werden die Kosten für Sporthalle und Bibliothek separat aufzustellen sein, da für die Sporthalle ein Kooperationsvertrag mit dem Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen besteht während der Kostenträger der Bibliothek nur die Gemeine Icking ist. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel beantragt. Für eine KfW Förderung nach dem Zuschussprogramm 499 wurden bereits entsprechende Voraussetzungen in zwei Varianten ausgearbeitet. Eine Nachhaltigkeitsberechnung ist zu erstellen. Außerdem sollen FAG-Förderungen beantragt werden. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. ----- Die Büros, welche an den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie beteiligt waren, sowie das Büro, dass die Vorentwurfsplanung durchgeführt hat, gelten als vorbefasste Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich die vorbefassten Büros bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollten, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. Auch ohne Teilnahme der vorbefassten Büros, werden die vorhandenen Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. ----- Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende Februar 2025 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für März 2025 vorgesehen. Förderantrag und Bauantrag sollen im Frühjahr 2025 eingereicht werden. Der Baubeginn ist für Ende 2025 vorgesehen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) soll zum 31.12.2026 erfolgen. ---- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)36 %
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)44 %
C) Honorar20 %
Qualität
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Preis
C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Objek … ganz lesena) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude; ----- b) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im TN-Antrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2.500.000 EUR für Personenschäden und über 2.500.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Kriterium
a) Erklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der techn. festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) u. der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2021, 2022, 2023) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches M … ganz lesena) Erklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der techn. festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) u. der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2021, 2022, 2023) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 3 technischen festangestellten VZ-MA inkl. Geschäftsführung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude. Freie MA sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gem. §47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anl. 1 ist von den freien Mitarbeitern auszufüllen. ----- b) Angabe der Fachkräfte gem. §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. §75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ gem. §75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Eintragung in die Architektenkammer und Abschlussurkunde m. Angabe d. Fachrichtung u. Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt" nicht gesetzl. geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist. ----- c) Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter b) Berufsqualifikation] im Leistungsbild Objektplanung Gebäude ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 7 Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraft im Leistungsbild Objektplanung Gebäude.
Kriterium
Angabe von 5 Referenzen (Ref 1+ Ref 2 + Ref 3: LPH 2-5, Ref 4+5: LPH 6-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. ---- Folgende Referenzzeiträume gelten bei den Referenzprojekten: Ref 1+2+3: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.12.2014 und 30.11.2024 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die … ganz lesenAngabe von 5 Referenzen (Ref 1+ Ref 2 + Ref 3: LPH 2-5, Ref 4+5: LPH 6-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. ---- Folgende Referenzzeiträume gelten bei den Referenzprojekten: Ref 1+2+3: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.12.2014 und 30.11.2024 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 5 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - Ref. 4+5: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.12.2014 - 30.11.2024 liegen, die LPH 6 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. ---- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 1: - Bauvolumen brutto (KG 300+400) (max. Punktzahl bei mind. 5,0 Mio €), - Honorarzone (max. Punktzahl bei mind. HZ III), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (max. Punktzahl bei LPH 2-5), - Das Referenzprojekt wurde in Holz-/Holzhybridbauweise geplant (falls ja: volle Punktzahl), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ---- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 2: - Bauvolumen brutto (KG 300+400) (max. Punktzahl bei mind. 3,5 Mio €), - Honorarzone (max. Punktzahl bei mind. HZ III), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (max. Punktzahl bei LPH 2-5), - Das Referenzprojekt wurde in Holz-/Holzhybridbauweise geplant (falls ja: volle Punktzahl), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ---- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 3: - Bauvolumen brutto (KG 300+400) (max. Punktzahl bei mind. 5,0 Mio €), - Honorarzone (max. Punktzahl bei mind. HZ III), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (max. Punktzahl bei LPH 2-5), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ---- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 4: - Bauvolumen brutto (KG 300+400) (max. Punktzahl bei mind. 5,0 Mio €), - Honorarzone (max. Punktzahl bei mind. HZ III), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (max. Punktzahl bei LPH 6-8), - Das Referenzprojekt wurde in Holz-/Holzhybridbauweise errichtet (falls ja: volle Punktzahl), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ---- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 5: - Bauvolumen brutto (KG 300+400) (max. Punktzahl bei mind. 3,5 Mio €), - Honorarzone (max. Punktzahl bei mind. HZ III), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (max. Punktzahl bei LPH 6-8), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ---- Zusatzpunkte (Diese Zusatzpunkte werden je eingereichter Referenz gewertet: Je mehr Referenzen dieses Kriterium erfüllen, umso mehr Punkte können erreicht werden) für: Vergleichbarkeit der Komplexität: Bei der jeweiligen Referenz wurden Planungsleistungen erbracht, die hinsichtlich der konstruktiven / technischen Anforderungen vergleichbar mit denen einer Spo …
Kriterium
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)) - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)) - technische und berufliche Leistungsfähigk … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)) - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungskriterien (Mindestanforderungen)) - technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Auswahlkriterien (Referenzbewertung)) ----- Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien" und "Auswahlkriterien". ----- Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. ------- Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Angebotssubmission ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.03.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.) des 1.BAUABSCHNITTS. ----- Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn weitere Bauabschnitte zur Umsetzung kommen oder Projektver … ganz lesenDas genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.) des 1.BAUABSCHNITTS. ----- Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn weitere Bauabschnitte zur Umsetzung kommen oder Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann. ----- OPTIONAL kann der Auftrag auch um folgende, zeitlich nachgelagerte Bauabschnitte erweitert und somit zeitlich verlängert werden: a) Energetische Sanierung als Teilgeneralsanierung der Grundschule (Umsetzung innerhalb der nächsten 10 Jahre) b) Abbruch des Lehrerwohnhauses Wadlhauser Str. 1a und des HDK Wadlhauser Str. 3a, samt Erweiterung des Kindergartens von 2 auf 3 Gruppen.
Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: 1. BAUABSCHNITT: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 34 f HOAI 2021; bei prozentual reduziertem Leistungsbild aufgrund vorhandener Vorentwurfsplanung; Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 34 f HOAI 2021; Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 34 f HOAI 2021; Stufe 4: LPH 8-9, gem. § 34 … ganz lesenBeabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: 1. BAUABSCHNITT: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 34 f HOAI 2021; bei prozentual reduziertem Leistungsbild aufgrund vorhandener Vorentwurfsplanung; Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 34 f HOAI 2021; Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 34 f HOAI 2021; Stufe 4: LPH 8-9, gem. § 34 f HOAI 2021; Zunächst wird nur die Stufe 1 für den 1. BAUABSCHNITT beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht. OPTIONAL kann der Auftrag auch um folgende, zeitlich nachgelagerte Bauabschnitte erweitert und somit zeitlich verlängert werden: a) Energetische Sanierung als Teilgeneralsanierung der Grundschule (Umsetzung innerhalb der nächsten 10 Jahre) b) Abbruch des Lehrerwohnhauses Wadlhauser Str. 1a und des HDK Wadlhauser Str. 3a, samt Erweiterung des Kindergartens von 2 auf 3 Gruppen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bieter im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Eignungsnachweises und des Angebots gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind … ganz lesenTeilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form-oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, - der alte Teilnahmeantrag —ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben— aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, - der alte Teiln …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 49fd9664-5da0-44aa-9387-9d1b1004f36c.