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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Neubau Simulations- und Seminargebäude in Raummodulbauweise

Oberbergischer Kreis - Der Landrat · Gummersbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen B-23-25-23717veröffentlicht 29.09.2025BauleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 373 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre13.04.2026 – 31.03.2028
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Qualität des Konzepts zur Zeitplanung und Termintreue15 %
  • Qualität des Konzepts zum Projektmanagement15 %
  • Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Schlüsselpersonals10 %
  • Preiskriterium60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Oberbergische Kreis beabsichtigt, auf dem Steinmüllergelände im Innenstadtgebiet von Gummersbach ein drittes Simulations- und Seminargebäude zu errichten. Das viergeschossige Gebäude (AGewiS III) erweitert den bereits bestehenden Campus, der aus den 2011 und 2020 errichteten Gebäuden (AGewiS I und II) besteht. Der Auftragnehmer hat den schlüsselfertigen Neubau eines Simulations- und Seminargebäudes in dreidimensionaler Raummodulbauweise als Totalunternehmer auszuführen einschließlich aller Installationen sowie Planung und Herstellung der Außenanlagen. Für die Bauausführung ist ausschließlich die Stahlbauweise zugelassen.

Beschreibung des Loses

Die zu vergebenden Leistungen beinhalten die Planung aller erforderlichen Gewerke (Umsetzung des Planungskonzeptes in eine genehmigungsfähige, systemgerechte Werkplanung), Herstellung, Lieferung und schlüsselfertige, funktions- und betriebsbereite Errichtung eines viergeschossigen Seminargebäudes in Raummodulbauweise (BGF ca. 3.200 m²) einschließlich aller Installationen sowie Planung und Herstellung der kompletten Außenanlagen. Details zu den Rahmenbedingungen und den zu erbringenden Leistungen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Funktionalen Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität des Konzepts zur Zeitplanung und Termintreue15 %
Qualität des Konzepts zum Projektmanagement15 %
Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Schlüsselpersonals10 %
Preiskriterium60 %
Qualität
Qualität des Konzepts zur Zeitplanung und TermintreueQualität des Konzepts zur Zeitplanung und Termintreue, insbesondere Maßnahmen zur Gewährleistung der termingerechten Ausführung mit Bieterentwurf eines detaillierten Termin- und Zahlungsplans Bewertet wird das Konzept in Textform.
Qualität
Qualität des Konzepts zum ProjektmanagementQualität des Konzepts zum Projektmanagement, insbesondere Organisation, Steuerung, Kommunikation und Schnittstellenkoordination während der Planungs- und Bauphase.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten SchlüsselpersonalsQualifikation und Erfahrung des eingesetzten Schlüsselpersonals, insbesondere berufliche Qualifikation und Berufserfahrung sowie persönliche Referenzen des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleitersund des Bauleiters.
Preis
PreiskriteriumPauschalpreis gesamt.

Eignung10 von 10 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formbl … ganz lesenDer Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung über vergleichbare Leistungen (Neubau Gebäude für Bildung, Forschung und/oder Verwaltung (öffentlich oder privat)) gemäß § 6a EU Nr. 3a) VOB/A zu Referenzprojekten der vom Bewerber in den letzten bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren (Stichtag: Bekanntmachung) erbrachten Leistungen, unter Angabe einer Kurzbeschreibung des Projekts und der ausgeführten Leistungen inklusive Angaben zur der BGF und BRI sowie der Technischen Gebäudeausrüstung, des Gebäudetyps und der Gebäudenutzung, des Auftragsvolumens, des Ausführungszeitraums, der Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, der vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner), des Referenzgebers inkl. Benennung der Kontaktdaten (inkl. Telefonnummer und Anschrift) und des enthaltenen Planungsanteils (sofern enthalten). Die benannten Referenzprojekte müssen den folgenden Anforderungen genügen (Mindestanforderungen an Referenzen): 1. Alle Referenzen müssen sich dem Bereich Neubau Gebäude für Bildung, Forschung und/oder Verwaltung (öffentlich oder privat) zuordnen lassen. 2. Bei mindestens einem Projekt war der Bewerber als Totalunternehmer tätig inklusive Planungsleistungen mindestens ab LPh 4 und Fachplanungen. 3. Bei mindestens einem Projekt betrug das Auftragsvolumen mindestens 10 Mio. Euro netto. 4. Bei mindestens einem Projekt hat der Bewerber erfolgreich eine vorhabenbezogene Bauartgenehmigung eingeholt. Die vorgenannten Mindestanforderungen 2. bis 4. an die Eignung können durch 3 verschiedene, 2 oder auch nur 1 Referenzobjekt erfüllt werden. Es werden ausschließlich Projekte gewertet, bei denen die Leistungsphase 7 abgeschlossen ist und mit der Leistungsphase 8 mindestens begonnen wurde. Die Angaben des Bewerbers zu den Referenzprojekten müssen die Einhaltung der Mindestanforderungen an die Referenzen erkennen lassen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formbl … ganz lesenDer Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung des Bewerbers, ob und wie (Nachunternehmer / Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen die Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formbl … ganz lesenDer Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden 10 Mio. EUR für Sachschäden und 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedstadt der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Personen- und Vermögensschäden) müssen alle drei Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sein.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formb … ganz lesenDer Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (brutto) des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.
Spezifischer Jahresumsatz
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formb … ganz lesenDer Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen zu denen, die Gegenstand der Vergabe sind, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.
Eintragung in das Handelsregister
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formb … ganz lesenDer Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden: 1. Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, der Rechtsform und der Anschrift; 2. Aktueller Nachweis (Registerauszug oder Eigenerklärung), dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Unternehmen, die in keinem Register geführt werden, legen eine Bestätigung der Gewerbeanmeldung der für sie zuständigen Stelle oder einen anderen Nachweis (z. B. Auszug aus Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt. Der Auftraggeber behält sich vor, Gewerbeanmeldung, Registerauszug oder anderweitige sonstige Nachweise vorlegen zu lassen; 3. Von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von jedem Unternehmen, welches in die Auftragsausführung einbezogen oder im Wege der Eignungsleihe herangezogen wird, sind folgende Unterlagen in Bezug auf das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen einzureichen: a) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB; b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB; soweit die Vorlage der vorgenannten Erklärungen nicht uneingeschränkt möglich ist, c) Eigenerklärung, weshalb die geforderte Erklärung nicht unverändert abgegeben werden kann bzw. dass erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind, nebst Nachweisen, die das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen belegen. d) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG (Arbeitnehmer-Entsendegesetz), § 98c Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgesetz), § 19 Abs. 1 MiLoG (Mindestlohngesetz) und § 21 SchwArbG (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz); e) Der Auftraggeber behält sich vor, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse und oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes auf gesondertes Verlangen vorlegen zu lassen. f) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, eine Auskunft aus dem, Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1 und 2 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG)) einzuholen. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt das Unternehmen sein Einverständnis hierzu. Eintragungen können zum Ausschluss führen. 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er innerhalb der letzten drei Jahre nicht wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der Mitarbeiterzahl insgesamt (eigenes Personal, ohne Verwaltungskräfte) in den letzten drei Geschäftsjahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.04.2026
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5WYA# Zusätzliche Informationen zum Vergabeverfahren: 1. Der Oberbergische Kreis vergibt den Auftrag im Wege eines Nichtoffenen Verfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Oberbergische Kreis interessierte Unternehmen auf, i … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5WYA# Zusätzliche Informationen zum Vergabeverfahren: 1. Der Oberbergische Kreis vergibt den Auftrag im Wege eines Nichtoffenen Verfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Oberbergische Kreis interessierte Unternehmen auf, im ersten Schritt einen Teilnahmeantrag einzureichen. Anhand des eingereichten Teilnahmeantrags prüft der Oberbergische Kreis die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) der Bewerber für den Auftrag anhand der gemäß der Bekanntmachung einzureichenden Unterlagen. Zu Ziffer 2.1.6. der Bekanntmachung weist der Oberbergische Kreis darauf hin, dass die zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und die fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB gelten. Im zweiten Schritt wird der Oberbergische Kreis die nach Maßgabe der Bekanntmachung ausgewählten Bewerber auffordern, ein Angebot einzureichen. Übersteigt die Anzahl der nach den geforderten Eignungsnachweisen geeigneten Bewerber die Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber (5), wird der Auftraggeber diejenigen Bewerber auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Das Ranking wird der Auftraggeber anhand der eingereichten Eignungsnachweise, insbesondere Anzahl und Qualität der von den Bewerber eingereichten Referenzen zu vergleichbaren Projekten, ermitteln. 2. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 3. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG grundsätzlich als Ganzes beurteilt. 4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben in § 12a EU VOB/A dadurch nach, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie zusätzlich zu den Formblättern für den Teilnahmewettbewerb die Bewerbungs- und Vergabebedingungen, der Funktionalen Leistungsbeschreibung nebst fachlicher Anlagen (Planunterlagen, Gründungsgutachten, etc.) sowie der Formblätter für die spätere Angebotsabgabe zur Verfügung stellt. Im Laufe des Verfahrens werden diese Unterlagen im Einklang mit den vergaberechtlichen Vorschriften soweit erforderlich aktualisiert. Der Kreis geht davon aus, dass diese In …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce13210e-fc81-4bce-827e-6180f8ebb812.