Zum Inhalt
Menü

Neubau Schulerweiterungsbau an der GemS Mandelbachtal

Saarpfalz-Kreis · Homburg, Saarland

Aktenzeichen E93323573veröffentlicht 10.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 906 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15.07.2024 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Homburg66424, Saarpfalz-Kreis, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (46 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (54 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 30 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    vor 28 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Erforderlich sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für den Neubau des Schulerweiterungsbau an der Gemeinschaftsschule Mandelbachtal. Prognostizierte steigende Schülerzahlen erfordern einen erhöhten Raumbedarf von 24 Klassen-bzw. Differenzierungsräumen, der in einem Schulerweiterungsbau abgebildet werden soll. Der Saarpfalz-Kreis hat in Abstimmung mit der Schule einen an das pädagogische Konzept der Schule angepassten Entwurf für den Schulneubau geplant. Auf dieser Basis soll am Schulstandort ein Schulneubau unter Berücksichtigung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Planung entstehen. Der Neubau wird westlich des bestehenden Hauptgebäudes auf einem Hanggrundstück errichtet. An der Liegenschaft ist kaum noch zu überbauende Fläche frei, somit muss das Grundstück ziemlich ausgeschöpft werden. Das neue Haus soll sich in den Hang eingliedern und mit dem Bestand ein Ganzes bilden. Das stark abfallende Grundstück wird terrassenartig bebaut. Mit dem mittleren und dem unteren Geschoß wird mittels einer Stegkonstruktion ein Anschluss an das Hauptgebäude des Bestandes hergestellt. Das Gebäude zeichnet sich durch starke Gliederungselemente aus, wie z.B. die Ausbildung eines Lernclusters auf jeder Ebene sowie eine Erschließungsachse in der Mitte des Gebäudes mit direktem Blickbezug in die Umgebung und direktem Ausgang auf das als Schulhof genutzte Dach.

Flächenkennwerte: BGF rd. 2500 qm Schulneubau inkl. Pausenhalle BRI rd. 9.571 cbm Schulneubau BRI rd. 2.170 cbm Pausenhalle

Maßnahmenumfang: Neubau über alle notwendigen Ausbaugewerke, wie z.B. Rohbau, Fenster, Fassade, Dach, Brandschutztüren, Innentüren, Trockenbauwände, Akustikdecken, Bodenbelags-, und Malerarbeiten, HLS-E, Aufzug und Gebäudeleittechnik. Planungsleistung TGA (LPH 1-8), Planungsleistung Tragwerksplanung (LPH 1-6), Planungsleistung Brandschutz und weitere Planungsleistungen versch. Fachingenieure Planungsleistungen Objektplanung (werden vom Techn. Immobilienmanagement ausgeführt)

Zeitrahmen: Geplanter Beginn des Neubaus: ab Frühjahr 2025 Geplante Dauer der Maßnahme: bis Herbst 2027

Die Gesamtkosten KG 100 – 700 gem. DIN 276 werden derzeit auf ca. 10,5 Mio. EUR netto geschätzt.

Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist eine detaillierte Projektbeschreibung einschl. Anlagen beigefügt.

Beschreibung des Loses

Planungsleistungen der Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß § 51 HOAI für den Neubau des Schulerweiterungsbau an der Gemeinschaftsschule -Mandelbachtal. Die anzubietenden besonderen Leistungen sind dem den Unterlagen zur Bekanntmachung beigefügten Ing.-vertrag einschl. Honorarermittlung zu entnehmen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Preis - Gewichtung: 60%
Qualität
Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit- Gewichtung: 10% Bewertung der Referenzen- Gewichtung: 30% Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist die detailierte Bewertungsmatrix beigefügt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter jeweils von allen Mitgliedern der BG auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsfo … ganz lesenDie folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter jeweils von allen Mitgliedern der BG auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. Hinweis: Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen. Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. a) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen gemäß § 6 VgV führen. b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen. c) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG/ARGE zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können. d) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen. Erfahrungen im Holzbau sind nachzuweisen. e) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrages. f) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungs-aufträgen. g) Erklärung gemäß Formblatt zum Verbot der Zuschlagserteilung an russische Unternehmen
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 3.000.000 EUR für Personen sowie 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssumme … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 3.000.000 EUR für Personen sowie 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Ausschlusskriterium), b) Nachweis gem. § 45 (4) 4 VgV – Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren in Tsd. Euro (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen, c) Nachweis gem. § 45 Abs. (4) 4 VgV – Erklärung über seinen Umsatz für entsprechende Leistungen (Umsatz aus Aufträgen vergleichbarer Projekte) in den letzten 3 Jahren in Tsd. Euro (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen. d) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate); bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der BG/Arge bzw. Nachunternehmen
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Technische Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen: Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Technische Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen: Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen. Grundsätzliche Voraussetzungen: - Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben. - 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 6 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die Lph 1 - 6 gemäß § 51 HOAI bearbeitet wurden. Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Planers der Tragwerksplanung sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: 1) Mit den Referenzobjekten ist die Bearbeitung der Leistungsphasen 1-6 gem. § 51 HOAI nachzuweisen, 2) Die Referenzen weisen Gesamtbaukosten von mindestens >= 1.000.000 EUR (KGR 300+400) auf, 3) Die Referenzen müssen mindestens in Honorarzone III eingruppiert sein. 4) Mit mindestens einem Referenzobjekt ist der Nachweis des Bieters über Erfahrungen mit der Tragwerksplanung von Projekten für öffentliche Auftraggeber (gem. § 99 GWB) mit vergleichbaren Planungsanforderungen z.B. Schule, Kita zu erbringen. 5) Da zusätzlich zur Massivbauweise auch eine Hybridbauweise (Erdberührte Gebäudeteile > Masssivbauweise, Oberirdische Geschosse: Möglichkeit Holzbau) im Raum steht, muss mit mindestens einer Referenz, Erfahrungen im Holzbau nachgewiesen werden. b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke): Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen. Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
14.05.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Forum 1, 66424 Homburg
Kontakt
bauamt@saarpfalz-kreis.de

Bei uns erfasst

229Bekanntmachungen
82Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f5878035-0daf-4d40-a68c-3651a12314ae.