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Neubau (Lehr-)Rettungswache, Unterkunftsgebäude und Parkhaus Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Projektsteuerung, in Anlehnung AHO, Projektstufe 1 (anteilig), Projektstufe 2 bis 5, Handlungsbereiche A bis E

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV 02-674-24veröffentlicht 17.04.2024erstmals 17.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 904 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
108 Monatebis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 422 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
    vor 30 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

'- Allgemeine Beschreibung:

Auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Berlin (BwKrhs) sollen auf dem sogenannten Baufeld C (Ida-von-Arnim-Straße / Ecke Scharnhorststraße) die Neubauten für eine (Lehr-) Rettungswache, Unterkünfte und Parkhaus geplant und errichtet werden.

Das Bauprojekt gliedert sich in die Neubauten einschließlich der vorangehenden Maßnahmen zur Baufeldfreimachung / Rückbau sowie der Freianlagen. Das Bauprojekt wird nach Neuer RBBau durchgeführt.

Mit dem Bauprojekt sollen ca. 500-550 der dringend benötigen Stellplatzflächen für die Mitarbeitenden des Bwkrhs zur Verfügung gestellt werden können. Diese Teilmaßnahme ist zeitlich priorisiert. Mit der (Lehr-) Rettungswache mit insgesamt 7 Einstellplätzen für Rettungsfahrzeuge wird die vorhandene Rettungswache ersetzt sowie die, bisher im Stadtgebiet verteilten, Rettungswagen am Standort zusammengezogen. Im geplanten Unterkunftsgebäude werden 111 Zimmer angeboten zur zeitlich begrenzten Unterbringung von unterkunftspflichtigen Soldaten oder anderem Personal, das den Dienst im Bwkrhs Berlin absolviert

Für die Maßnahme findet aktuell ein Architekturwettbewerb In Zusammenarbeit mit TGA-Büros statt, so dass der tatsächliche Realisierungsentwurf noch nicht bekannt ist. Das Ergebnis des Wettbewerbs soll Mitte Mai 2024 vorliegen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Baukosten (KG200-700) schätzungsweise 60 Mio. € brutto betragen werden (ohne Baupreissteigerung und Risikokosten). Als Realisierungszeitraum ist der Beginn der Baufeldfreimachung Mitte 2025 geplant und eine Übergabe des Gesamtprojekts Anfang 2029. Das Parkhaus soll bereits Ende 2026/ Anfang 2027 zur Nutzung bereitstehen. Anpassungen sind möglich.

Für das Bauprojekt ist der Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Umsetzung Bundesbau anzuwenden. Es wird eine sinngemäße Anwendung mit dem Gesamterfüllungsgrad Silber gemäß BNB angestrebt, jedoch keine Zertifizierung.

Das Bauprojekt soll in BIM durchgeführt werden, 3D-Planung und Dokumentation.

- Auftraggeber/in, Nutzer/in: Auftraggeber ist das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw KompZ BauMgmt Strausberg), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Nutzer ist das Bundeswehrkrankenhaus Berlin. Betreiber ist das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Berlin

- Gebäudenutzung: (Lehr-)Rettungswache, Unterkunftsgebäude, Parkhaus - Art der Baumaßnahme: Neubau

- BGF: Parkhaus: ca. 17.200 m2 / (Lehr-)Rettungswache: ca. 8.800 m2 / Unterkünfte: ca. 6.800 m2 Die unterzubringende Nutzungsfläche (NUF) beträgt ca. 7.500,0 m2

- Projektkosten (netto) für KG 200-700 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) gesamt KG 300 - 700: ca. 44,0 Mio. € netto KG 200 über alles ca. 10,0 Mio. € netto

- Projektdauer: ca. 60 Monate (von Beauftragung bis Übergabe an den Nutzer) von III. Quartal 2024 bis III. Quartal 2029

2. Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich:

Projektsteuerung

- Leistungsbild:

Leistungsbild in Anlehnung an die AHO Heft 9 Projektstufe 1 (anteilig), Projektstufe 2 bis 5, Handlungsbereiche A bis E mit spezifischen Anforderungen, da es sich um einen öffentlichen Bauauftrag handelt. Projektsteuerung Hochbau und TGA Besondere Leistungen: BIM-Management, Risikomanagement (in Anlehnung an AHO Heft 19)

- Beginn/Ende der Leistungserbringung:

ca. III. Quartal 2024 bis III. Quartal 2031

Hinweis: Der Vertragsentwurf inkl. Anlagen wird mit Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzur … ganz lesenWeitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. §9 Abs. 1 VSVgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). 6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 26 Abs. 3 VSVgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 26 und 27 VSVgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann, muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. 7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß BauO Bln erforderlich. 8. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 9. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen.
Kriterium
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >=600000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschalt … ganz lesenDer Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >=600000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -
Kriterium
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >=8 Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Architektur oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule … ganz lesenDie Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >=8 Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Architektur oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Projektsteuerung Hochbau im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >=2 Davon Anzahl der Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss im technischen Bereich z. B. der Fachrichtungen Elektro-/ Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik, Facility Management, Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Projektsteuerung E-Technik im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Davon Anzahl der Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss im technischen Bereich z. B. der Fachrichtungen Gebäude- und Energietechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Anlagenbetriebstechnik, Facility Management, Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung M-Technik im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. - siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -
Kriterium
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2013 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein (Abschluss Leistung … ganz lesenEs sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2013 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI). Davon: - mindestens ein Neubauprojekt. - mindestens ein Projekt muss im Zeitraum ab dem 01.01.2013 bis zum Tag der Veröffentlichung an den Nutzer übergeben sein - mindestens ein Projekt, mit medizinischer Nutzung (wie Unfall- u. Sanitätswachen / Rettungsstationen / Krankenhäuser (Versorgungsstufe I/II) oder Feuerwachen (oder vergleichbar) mit Projektkosten (KGR 200 bis 600 nach DIN 276) netto >= 6 Mio. € Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, Gesteuerte Anlagengruppen, Umfang der eigenen Leistung, Besondere Leistungen BIM, Besondere Leistungen Zertifizierungssystem (z.B. BNB, DGNB, LEED oder vgl.), Besondere Leistungen, Risikomanagement Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen. Hinweis: Für Bewerber die im eigenen Haus die gesamten Anl. Gr. nicht anbieten können, empfehlen wir die Bildung von Bietergemeinschaften.
Kriterium
Projektleiter*in Hochbau (PL-H) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter im Bereich Proj … ganz lesenProjektleiter*in Hochbau (PL-H) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter im Bereich Projektsteuerung Hochbau Stellv. Projektleiter/in Hochbau (stv.PL-H) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter*in/stellv. Projektleiter*in im Bereich Projektsteuerung Hochbau Projektmitarbeiter/in E-Technik (PM-E) mit Studienabschluss im technischen Bereich z. B. der Fachrichtungen Elektro-/ Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik, Facility Management, Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung E-Technik Projektmitarbeiter/in M-Technik (PM-M) mit Studienabschluss im technischen Bereich z. B. der Fachrichtungen Gebäude- und Energietechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Anlagenbetriebstechnik, Facility Management, Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung M-Technik Projektmitarbeiter/in Gebäudeautomation (PM-GA) mit Studienabschluss im technischen Bereich z. B. der Fachrichtungen Versorgungs- Gebäude- und Energietechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Gebäudeautomation (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung Gebäudeautomation. Hinweis: Ein zusätzliche/r Mitarbeiter/in für die Gebäudeautomation ist nicht erforderlich, sobald diese Leistungen von einem/r der anderen geforderten Projektmitarbeitenden (einschl. PL) ausgeführt werden. Projektmitarbeiter/in BIM (PM-BIM) mit Berufserfahrung als BIM-Manager/in bei mindestens einem Referenzprojekt bis LPH 5 (Darstellung als 3D-Modell, Kollisionsprüfung) Projektmitarbeiter/in Risikomanagement mit Berufserfahrung im Bereich Risikomanagement und Risikosystemen (Konzipieren und Umsetzen) mindestens einem Referenzprojekt Hinweis: Ein zusätzliche/r Mitarbeiter/in für das BIM-Management und im Risikomanagement ist nicht erforderlich, sobald diese Leistungen von einem/r der anderen geforderten Projektmitarbeitenden (einschl. PL) ausgeführt werden. Das Projektteam sollte sich aus mindestens 4 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nur für die Leistungen der BIM-Manager/in (PM-BIM) sowie Gebäudeautomation (PM-GA) und Risikomanagement möglich. Hierfür können bei entsprechenden Voraussetzungen auch die anderen geforderten Projektmitarbeiter (einschl. PL) angegeben werden. Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind in digitaler Form vorzulegen.
Kriterium
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§21 Abs. 3 VSVgV). Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bieter … ganz lesenDie Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§21 Abs. 3 VSVgV). Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
108 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: gemäß Vertragsunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163. Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163. Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß §29 Absatz 1 VSVgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: … ganz lesenHinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß §29 Absatz 1 VSVgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 17.05.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 17.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 091890da-afc3-4254-a773-560171bb0bcc.