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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Neubau Kita St. Valentin in Schönenberg-Kübelberg (Freianlagenplanung)

Gemeinde Schönenberg-Kübelberg · Schönenberg-Kübelberg, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 25-08-25-1200veröffentlicht 22.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 439 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.07.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • I. Systematische Herangehensweise20 %
  • II. Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und Realisierung15 %
  • III. Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung15 %
  • Honorarangebot50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    46 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg ist Eigentümer des Gebäudes der bestehenden Kindertagesstätte St. Valentin, die in Trägerschaft der Katholischen Kirchenstiftung Kübelberg betrieben wird. Das eingeschossige, teilunterkellerte und mit Flachdach versehene Gebäude stammt aus dem Jahr 1970 und ist hinsichtlich des vorhandenen Raumprogramms für die derzeit 3 Gruppen nicht mehr ausreichend und entspricht nicht mehr den aus dem Kita-Gesetz resultierenden Anforderungen. Zudem besteht aufgrund der Kinderzahl in der Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg Bedarf für zusätzliche Kita-Plätze. Der Ortsgemeinderat Schönenberg-Kübelberg hat sich in seiner Sitzung am 19.09.2019 einstimmig für den Neubau einer 5-gruppigen Einrichtung am jetzigen Standort ausgesprochen. --- Städtebauliche Situation: Die Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg ist Sitzgemeinde der 22 Ortsgemeinden und die Stadt Waldmohr umfassenden Verbandsgemeinde Oberes Glantal. Im Ortsteil Kübelberg befindet sich mit der katholischen Pfarrkirche, dem Pfarrhaus mit Pfarrbüro und dem St. Valentinshaus (Pfarrzentrum) ein kirchliches Zentrum sowie mit dem ortsgemeindeeigenen Kulturhaus Kübelberg ein kulturelles Zentrum. Die vorgenannten Einrichtungen bilden eine Denkmalzone. Im unmittelbaren Umfeld zu diesen Gebäuden befindet sich die bestehende Kindertagesstätte (Fl.St. 559, 558/3). Die Kita ist über das benachbarte Kirchengrundstück (Fl.St.Nr. 536/6) sowie über eine schmale Stichstraße (Fl.St.Nr. 577) von der Elisabethenstraße aus erschlossen. Das Gelände der Kita erstreckt sich in leichter Hanglage, die nach Süden orientiert ist. --- Planung: Das bestehende Gebäude soll abgerissen werden und der Neubau einer 5-gruppigen Kita in eingeschossiger Bauweise erfolgen. Der Neubau erfolgt in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird südlich des Bestandsgebäudes der 1. Bauabschnitt mit drei Gruppenräumen errichtet. Nach dem Umzug der Kinder aus dem alten Kindergarten in den neuen Gebäudeteil wird der Altbestand abgerissen und es wird der 2. Bauabschnitt in diesem Bereich vorgenommen. Während der Baumaßnahme wird der Kindergarten die nahegelegenen Spielplätze in der Rosenstraße und der Elisabethenstraße nutzen. Im Zuge der Freiflächenplanung ist neben dem eigentlichen Kitagrundstück auch ein Zufahrtsweg zu planen, der vom Dorfplatz, wo sich auch die notwendigen Parkplätze befinden, zum Eingangsbereich des Kita-Neubaus führt. Er verläuft südlich des Pfarrhauses über das Grundstück der Kirchengemeinde. Dieser Zufahrtsweg dient zur Erschließung des Baugrundstücks und später als Feuerwehrzufahrt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 39 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 39 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

I. Systematische Herangehensweise20 %
II. Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und Realisierung15 %
III. Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung15 %
Honorarangebot50 %
Qualität
I. Systematische HerangehensweiseSystematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und Vorgehensweise zur Planung einer attraktiven und wirtschaftlichen Lösung im Hinblick auf die Investitions- und Unterhaltungskosten der Außenanlage (Aspekte der Nachhaltigkeit). weitere Details: siehe Vergabeunterlagen
Qualität
II. Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und RealisierungQualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Methoden zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit. weitere Details: siehe Vergabeunterlagen
Qualität
III. Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen ProjektrealisierungÖrtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung. weitere Details: siehe Vergabeunterlagen
Preis
Honorarangebotweitere Details: siehe Vergabeunterlagen

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen wie Bescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen/der Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsicht … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. Der Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme - für Personenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR und - für Sach- und Vermögenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- 3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Objektplanung und dessen Stellvertretung: Der Bieter muss hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums der Architektur, Fachrichtung Landespflege/Landschaftsarchitektur, verfügen und eine Berufserfahrung von 8 Jahren nach Absc … ganz lesenObjektplanung und dessen Stellvertretung: Der Bieter muss hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums der Architektur, Fachrichtung Landespflege/Landschaftsarchitektur, verfügen und eine Berufserfahrung von 8 Jahren nach Abschluss der Qualifikation nachweisen. Der Bewerber muss darüber hinaus über einen Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen, wobei die Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren nach Abschluss der Qualifikation nachzuweisen ist. --- Bauüberwachung - Stellvertretung: Der Bieter muss hinsichtlich der Person des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums der Architektur, Fachrichtung Landespflege/Landschaftsarchitektur verfügen und eine Berufserfahrung von 8 Jahren nach Abschluss der Qualifikation nachweisen. Der Bieter muss darüber hinaus über einen Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen. Für den Vertreter des Bauüberwachers wird gleichwertig zum abgeschlossenen Studium die Qualifikation durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Techniker mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung als Techniker in diesem Planungsbereich anerkannt. --- Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Architekten benennen. Die Eignung muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit dem Angebot nachzuweisen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen, Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen). --
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Objektplanung Außenanlagen für vergleichbare Objekte durch mindestens 3 geeignete Referenzen nachzuweisen, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllen: Alle Referenzen müssen Außenanlagenplanungen zum Inhalt haben, wobei die Summe der Kosten aus Kost … ganz lesenDer Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Objektplanung Außenanlagen für vergleichbare Objekte durch mindestens 3 geeignete Referenzen nachzuweisen, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllen: Alle Referenzen müssen Außenanlagenplanungen zum Inhalt haben, wobei die Summe der Kosten aus Kostengruppen 500 mindestens 100.000 EUR netto betragen muss. Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 2-6 und 8) erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 nach dem 1.1.2017 erfolgt sein muss, - davon darf max. eine Referenz noch in der baulichen Umsetzung sein, - davon müssen min. 2 Referenzen die Außenanlagenplanung für Kindertagesstätten / Schulhöfen zum Inhalt haben, - davon müssen min. 2 Referenzen die vergleichbarer Objekte im laufenden Betrieb einer KiTa / Grundschule zum Inhalt haben, - davon muss mind. eine Referenz eine Außenanlagenplanung mit Kosten der KG 500 von mind. 200.000 EUR (netto) beinhalten, - davon müssen mind. 2 Referenzen die Vergabe der Bauleistungen nach VOB/A zum Inhalt haben. Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der Lph 3, Lph 7 und nach Abschluss der Lph 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Die Referenzen sind dann mit der Leistung vergleichbar, wenn sie hinsichtlich der Größenordnung, der technischen Ausführung und Organisation einen ähnlichen oder höheren Schwierigkeitsgrad ausweisen wie die beschriebenen Leistungen. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Die vorgenannten Angaben sind mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 fü … ganz lesenGegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 39 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 39 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
46 Tage
Angebotsöffnung
25.08.2025, 12:01 Uhr. Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.. Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in d … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekt benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV53L9 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerbe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YJV53L9 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Schönenberg-Kübelberg
Anschrift
Rathausstraße 8, 66901 Schönenberg-Kübelberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

266vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (239 Lose mit Angabe)
207.221 €Zuschlagswert im Median
92.476 € – 482.144 €mittlere Hälfte, 120 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 25.08.2025 auf 08.09.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3b8c9273-8414-428c-82a2-7ee7c0981fbb.