Neubau Kita Kruft
Verbandsgemeinde Pellenz · Plaidt, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2026-03-11-134veröffentlicht 06.02.2026erstmals 06.02.2026BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 679 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Monate
- 22.09.2026 – 22.01.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Paternusbad - Fertigteilbecken in Beton-Kunststoff-VerbundbauweiseStadtverwaltung Worms, Abt. 6.4 Zentrale Ausschreibungsstelle und Dienste · 67551 Worms, Am Schwimmbad 9Frist 24.11.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 679 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Monate22.09.2026 – 22.01.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Plaidt56637, Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 9 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 9 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 7 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 7 MonatenDie Angebotseröffnung erfolgt elektronisch. Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
- Bindefrist endetvor 6 Monaten35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 44 TagenLaufzeit bis 22.01.2027
- Heute
Beschreibung
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalräume . Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet.
Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände: einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände: alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion: Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet.
Beschreibung des Loses
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalraum. Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet. Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände : einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände : alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion :Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.
- Beschreibung
- Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- - Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorl … ganz lesenkürzer
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- - Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: --- -Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder, Handwerksrolle) --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. --- . Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: ---Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens einer Regeldeckungssumme von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossene … ganz lesenkürzer
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: ---Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens einer Regeldeckungssumme von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. --- Die Vergabestelle behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. --- Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. --- Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren --- 2.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklär … ganz lesenkürzer
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren --- 2.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. ---- .---- Mit dem Angebot vorzulegen sind drei Referenzen, die hinsichtlich Leistung und Umfang vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges.--- Mindestens eine dieser Referenzen muss mit einem öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Die übrigen Referenzen können frei gewählt werden. --- . Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen folgende Nachweise vorzulegen: --- Angaben zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. - . Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte /Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.- Anteil der Unterauftragsvergabe
1.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. --- 2.) ggf. Erklärung, dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). --- Die Vergabestelle … ganz lesenkürzer
1.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. --- 2.) ggf. Erklärung, dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 235, 236). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. ----- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.09.2026
- Vertragsende
- 22.01.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 35 Tage
- Angebotsöffnung
- 26.03.2026, 10:00 Uhr. Die Angebotseröffnung erfolgt elektronisch. Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausstr. 2-4, 56637 Plaidt
- Website
- pellenz.de
- Kontakt
- vergabestelle@
pellenz.de
Bei uns erfasst
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- Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Saffig15.04.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bickhardt Bau SE6 Zuschläge
- Eiffage Infra-Südwest GmbH6 Zuschläge
- Bauunternehmung Karl Gemünden GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- Dachdeckerei Bornschein GmbH5 Zuschläge
- Schottler GmbH Energie- und Umwelttechnik5 Zuschläge
- Dachtechnik Weinand & Pauken GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 11.03.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 11.03.2026 auf 26.03.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 997907b5-2e05-46cd-86f7-3cda30bbc895.