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Neubau Kita Kruft

Verbandsgemeinde Pellenz · Plaidt, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026-03-11-134veröffentlicht 06.02.2026erstmals 06.02.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 224 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
679 Tsd. €
Laufzeit
4 Monate22.09.2026 – 22.01.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 9 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 7 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Die Angebotseröffnung erfolgt elektronisch. Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.01.2027
    vor 44 Tagen
  7. Heute

Beschreibung

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalräume . Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet.

Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände: einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände: alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion: Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet.

Beschreibung des Loses

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalraum. Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet. Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände : einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände : alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion :Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.
Beschreibung
Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- - Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorl … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- - Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: --- -Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder, Handwerksrolle) --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. --- . Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: ---Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens einer Regeldeckungssumme von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossene … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: ---Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens einer Regeldeckungssumme von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. --- Die Vergabestelle behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. --- Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. --- Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren --- 2.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklär … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren --- 2.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. ---- .---- Mit dem Angebot vorzulegen sind drei Referenzen, die hinsichtlich Leistung und Umfang vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges.--- Mindestens eine dieser Referenzen muss mit einem öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Die übrigen Referenzen können frei gewählt werden. --- . Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen folgende Nachweise vorzulegen: --- Angaben zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. - . Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte /Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.
Anteil der Unterauftragsvergabe
1.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. --- 2.) ggf. Erklärung, dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). --- Die Vergabestelle … ganz lesen1.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. --- 2.) ggf. Erklärung, dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 235, 236). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. ----
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.09.2026
Vertragsende
22.01.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
35 Tage
Angebotsöffnung
26.03.2026, 10:00 Uhr. Die Angebotseröffnung erfolgt elektronisch. Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausstr. 2-4, 56637 Plaidt
Website
pellenz.de
Kontakt
vergabestelle@pellenz.de

Bei uns erfasst

98Bekanntmachungen
19Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

759vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (377 Lose mit Angabe)
356.123 €Zuschlagswert im Median
130.559 € – 882.274 €mittlere Hälfte, 333 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 11.03.2026
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 11.03.2026 auf 26.03.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 997907b5-2e05-46cd-86f7-3cda30bbc895.