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Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - Objektplanung

Stadt Garching b. München · Garching b. München, Bayern

Aktenzeichen 621-01/061veröffentlicht 11.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 345 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (45 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Qualitätskriterium65 %
  • Preiskriterium35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Garching plant den Bau einer Kindertagesstätte am Hüterweg in Garching für 2 Krippengruppen und 2Kindergartengruppen. Das Gebäude soll in Holzhybrid-Modulbauweise errichtet werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist umzusetzen. Die Krippengruppen sollen im EG untergebracht werden. Angestrebt wird eine Inbetriebnahme zum Schuljahr 2028/29. Im Zuge der Vorentwurfsplanung ist zu prüfen, ob die zusätzliche Unterbringung einer Hortgruppe möglich ist, damit für insgesamt bis max. 74 Kinder. Zukünftiger Träger der Einrichtung ist nach jetzigem Kenntnisstand die Stadt Garching selbst. Es wird eine Förderung innerhalb des Förderrahmens nach Art. 10 BayFAG beantragt. Darauf ist die Planung abzustellen.

Beschreibung des Loses

Leistungsbeschreibung: LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 34 HOAI gem. ZVB. Grundleistung ist die Entwicklung von Varianten und in LPH 3 der Vorschlag eines Systems einer Modulbauweise für eine Errichtung ohne Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung und Einbau des Aufzuges zur Herstellung der Barrierefreiheit. Die Konstruktionsweise des Aufzugsschachtes und der Treppenhauswände stehen noch nicht fest. Der Auftraggeber stellt ein Raumprogramm zur Verfügung. Dieses ist in LPH 2 als Besondere Leistung zu verifizieren, insbesondere hinsichtlich der Frage, welche Hortflächen im Gebäude enthalten sein können. Eine intensive Abstimmung mit dem Freianlagenplaner, insbesondere hinsichtlich der Frage der erforderlichen Freiflächen ist erforderlich. Der Auftragnehmer arbeitet zu technischen und wirtschaftlichen Fragen zur FAG-Förderung zu. Der Auftraggeber stellt ein zugrunde zu legendes Baugrundgutachten zur Verfügung. Erforderlichen Unterlagen gem. GEG und zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzes werden von Dritten geleistet, ebenso Raumakustische Nachweise. Die Erstellung der Nachweise ist vom Auftragnehmer zu koordinieren. LPH 4 Auftragsumfang sind der Großteil der Grundleistungen zu § 34 HOAI gem. ZVB. Die Freianlagenplanung wird vom Auftraggeber beigestellt. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. Auch die Planung des Aufbaues der Dachbegrünung ist vom Totalunternehmer zu leisten. LPH 6 Auftragsumfang sind der Großteil der Grundleistungen gem. ZVB, insbesondere die Erstellung einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundlage der Leistungsbeschreibung als Leistungsprogramm für das Gebäude gem. Anlage 10 zur HOAI, die Integration der Funktionalausschreibungen der Fachingenieure in die Totalunternehmerausschreibung sowie die Erstellung der Leistungsbeschreibung und Integration der vom Totalunternehmer zur Qualitätssicherung erforderlichen Planungs- und Dokumentationsleistungen. Die Totalunternehmer-Ausschreibung ist so zu gestalten, dass für alle Gewerke eine Entwurfsplanung sowie Leitdetails, auch der TGA an den Auftraggeber übergeben werden. LPH 7 Auftragsumfang sind der Großteil der Grundleistungen gem. ZVB sowie Anlage 10 der HOAI für alle in LPH 6 ausgeschriebenen Bauteile und Planungsleistungen unter Mitwirkung der Fachingenieure für deren jeweilige Anlagen. Vom Auftragnehmer aus den Angeboten, sofern diese von der Genehmigungsplanung abweichen, zu prüfen: • die Grundrisse, Schnitte und Ansichten der Angebotsplanung • Die Koordinierung der Prüfung des GeG- und Brandschutznachweises in der Angebotsplanung Besondere Leistung der LPH 8 Leistung ist die Prüfung der Ausführungspläne des Totalunternehmers auf Übereinstimmung mit dem Entwurf. Sofern der Totalunternehmer in seinem Auftrag von der Genehmigungsplanung abweichen möchte, ist die Tekturplanung Leistung des Totalunternehmers und die bauordnungsrechtliche Genehmigung der Stadt Garching vor Leistungsbeginn vorzulegen. Auftragsumfang ist auch die Durchsicht von Tekturplänen und Werkstattzeichnungen, die Prüfung der Ecktermineinhaltung der für das vom Totalunternehmer zu errichtende Bauwerk, ausschließlich hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Messungen (z.B. Feuchten, Schichtstärken von Beschichtungen) sind nicht Gegenstand der Leistung weil vom Totalunternehmer zu leisten. Für technische Abnahmen der vom Auftragnehmer ausgeschriebenen Teile der Baukonstruktionen (u.a. Dachabdichtung, Holzbehandlung) werden Fachgutachter beauftragt. LPH 9 Auftragsumfang sind Einzelleistungen gem. ZVB und Besondere Leistungen gem. Honorarangebot. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen (nicht jedoch Ausschreibung und Vergabe) an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, ein Untergeschoss und die im Bebauungsplan eingezeichnete Tiefgarage sollen nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser- Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 65gem. fachlichem Angebot
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35Gesamthonorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Degle.Degle Gesellschaft von Architekten mbH, Königsbrunn4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.11.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f9f7b52d-1f11-4b0a-8fbf-c7936afd7477.