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Frist unbekanntEU-weitHochbauBau

Neubau ICE-Werk Dortmund-Hafen der DB Fernverkehr AG

DB Fernverkehr AG (Bukr 13) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 24FEI78091veröffentlicht 22.11.2024Bauleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 € Summe von 2 Losen mit Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
5
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Frankfurt Main60486, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los PAR-0001. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

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Wird verhandelt?

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Mit ihrer Dachstrategie „Starke Schiene“ schafft die DB AG die notwendigen Voraussetzungen für mehr Verkehr auf der Schiene. In diesem Zusammenhang ist auch eine Erweiterung der Fahrzeugflotten geplant, was einen zunehmenden Bedarf an Kapazitäten in den Instandhaltungswerken zur Folge hat. Im Rahmen dieses Ausbaus von Flotten und Werken investiert die DB Fernverkehr AG bis zum Jahr 2031 rund 2,3 Mrd. EUR in den Ausbau der eigenen Infrastruktur. Größtes und wichtigstes Projekt im Hinblick auf die Flottenstrategie ist dabei der Bau eines neuen ICE-Werk es zur betriebsnahen Instandhaltung in Dortmund-Hafen auf der Fläche des stillgelegten Güterbahnhofs an der Westfaliastraße. Die Eigentumsübertragung des Grundstücks von der DB InfraGO (ehemals DB Netz AG) zur DB Fernverkehr AG wird aktuell durchgeführt. Die derzeit ungenutzte Fläche hat eine Länge von circa 2.000 m mit einermaximalen Breite von bis zu 160 m. Sie liegt an der Eisenbahnstrecke 2650 (Dortmund – Hamm) und derBahnstrecke2210 (Castrop-Rauxel Süd – Dortmund) inmitten eines Gewerbe- und Industriegebiets. Die Eignung als Werkestandort wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie geprüft und sichergestellt. Die Arbeiten im Projekt Neubau des ICE-Werk s Dortmund-Hafen umfassen die folgenden Gebäudebestandteile: - die viergleisige Werkshalle (Länge ca.480 m) mit je zwei Arbeitsständen pro Gleis, - die Nebenwerkstätten als funktionale Ergänzung zur Werkshalle, - das Sozial- und Verwaltungsgebäude, - die Materialwirtschaft, - die Außenreinigungsanlage (ARA), - die Halle für die Unterflurradsatzdrehbank (URD), - ein Außenlager, - die Logistikhalle für den Bordservice, inkl. eines Sozialtrakt - das Pförtnergebäude am Haupteingang des Werkes, - ein Sozialgebäude an der Unterflurreinigungsanlage (URA), - ein ESTW-A Modulgebäude. - die viergleisige Ein-/Ausfahrgruppe, sowie eine Einfahrtsweiche zur Hauptanbindung des Werkes an die Strecke 2650, - zwei Verbindungsweichen zwischen Richtungs- und Gegenrichtungsgleis derStrecke2650, - ein Innenreinigungsbahnsteig (zwei IRA-Gleise) „Süd“, - fünf Abstellgleise im Süden, - ein Catering-Gleis im Süden, - zwei sogenannte Langsteher-Gleise, - die südliche Werksanbindung an den Bf. Dortmund-Hauptbahnhof, -zwei Abstellgleise und ein zugehöriges Zuführungsgleis zum Anschluss an den Bf Dortmund-Hauptbahnhof. - das ARA-Gleis zur Außenreinigungsanlage, - das URD-Gleis zur Unterflurradsatzdrehbank, - ein Innenreinigungsbahnsteig (zwei IRA-Gleise) „Nord“, - eine Unterflurreinigungsanlage vor der Außenreinigungsanlage, - eine Ultraschall-Lichtschnitt-Messbalken-Anlage (ULM-Gleis) inkl. Umfahrung, - das E-Check-Portal (Kameraportal zur Fahrzeugdiagnose) am ULM-Gleis, - ein Havarie-Gleis - die zweigleisige Ein- und Ausfahrgruppe sowie eine Einfahrtsweiche als (nördliche Hauptanbindung oder) Nebenanbindung des Werkes an die Strecke 2650 - zwei Verbindungsweichen zwischen Richtungs- und Gegenrichtungsgleis der Strecke 2650. - 10/0,4 kV Werkering inkl. Übergabe- und Trafostationen. Darüber hinaus umfasst die Planung des neuen Werkes im Außenbereich noch folgende Bestandteile: - Verkehrswege und Betriebswege zur inneren Erschließung, - Mitarbeiter: innen- und Besucher:innenparkplätze (Fahrrad/ PKW), -Feuerwehraufstell- und Bewegungsflächen, - Überwachungs- und Beleuchtungsanlagen, - Wertstoffhöfe. Mit diesem Projekt werden hochwertige Industriearbeits- und -ausbildungsplätze in der Region aufgebaut und nachhaltig gesichert. An das Gesamtprojekt wird ein hoher Anspruch an Innovation, Automatisierung und Digitalisierung gestellt, nicht zuletzt auch um die Wirtschaftlichkeit des Werkes positiv zu beeinflussen, in dem die Werksaufenthaltszeiten so kurz wie möglich gehalten und die innerbetrieblichen Prozesse bestmöglich optimiert werden.

Lose5 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
PAR-0001
Neubau ICE-Werk Dortmund-Hafen der DB Fernverkehr AG

Mit ihrer Dachstrategie „Starke Schiene“ schafft die DB AG die notwendigen Voraussetzungen für mehr Verkehr auf der Schiene. In diesem Zusammenhang ist auch eine Erweiterung der Fahrzeugflotten geplant, was einen zunehmenden Bedarf an Kapazitäten in den Instandhaltungswerken zur Folge hat. Im Rahmen dieses Ausbaus von Flotten und Werken investiert die DB Fernverkehr AG bis zum Jahr 2031 rund 2,3 Mrd. EUR in den Ausbau der eigenen Infrastruktur. Größtes und wichtigstes Projekt im Hinblick auf die Flottenstrategie ist dabei der Bau eines neuen ICE-Werk es zur betriebsnahen Instandhaltung in Dortmund-Hafen auf der Fläche des stillgelegten Güterbahnhofs an der Westfaliastraße. Die Eigentumsübertragung des Grundstücks von der DB InfraGO (ehemals DB Netz AG) zur DB Fernverkehr AG wird aktuell durchgeführt. Die derzeit ungenutzte Fläche hat eine Länge von circa 2.000 m mit einermaximalen Breite von bis zu 160 m. Sie liegt an der Eisenbahnstrecke 2650 (Dortmund – Hamm) und derBahnstrecke2210 (Castrop-Rauxel Süd – Dortmund) inmitten eines Gewerbe- und Industriegebiets. Die Eignung als Werkestandort wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie geprüft und sichergestellt. Die Arbeiten im Projekt Neubau des ICE-Werk s Dortmund-Hafen umfassen die folgenden Gebäudebestandteile: - die viergleisige Werkshalle (Länge ca.480 m) mit je zwei Arbeitsständen pro Gleis, - die Nebenwerkstätten als funktionale Ergänzung zur Werkshalle, - das Sozial- und Verwaltungsgebäude, - die Materialwirtschaft, - die Außenreinigungsanlage (ARA), - die Halle für die Unterflurradsatzdrehbank (URD), - ein Außenlager, - die Logistikhalle für den Bordservice, inkl. eines Sozialtrakt - das Pförtnergebäude am Haupteingang des Werkes, - ein Sozialgebäude an der Unterflurreinigungsanlage (URA), - ein ESTW-A Modulgebäude. - die viergleisige Ein-/Ausfahrgruppe, sowie eine Einfahrtsweiche zur Hauptanbindung des Werkes an die Strecke 2650, - zwei Verbindungsweichen zwischen Richtungs- und Gegenrichtungsgleis derStrecke2650, - ein Innenreinigungsbahnsteig (zwei IRA-Gleise) „Süd“, - fünf Abstellgleise im Süden, - ein Catering-Gleis im Süden, - zwei sogenannte Langsteher-Gleise, - die südliche Werksanbindung an den Bf. Dortmund-Hauptbahnhof, -zwei Abstellgleise und ein zugehöriges Zuführungsgleis zum Anschluss an den Bf Dortmund-Hauptbahnhof. - das ARA-Gleis zur Außenreinigungsanlage, - das URD-Gleis zur Unterflurradsatzdrehbank, - ein Innenreinigungsbahnsteig (zwei IRA-Gleise) „Nord“, - eine Unterflurreinigungsanlage vor der Außenreinigungsanlage, - eine Ultraschall-Lichtschnitt-Messbalken-Anlage (ULM-Gleis) inkl. Umfahrung, - das E-Check-Portal (Kameraportal zur Fahrzeugdiagnose) am ULM-Gleis, - ein Havarie-Gleis - die zweigleisige Ein- und Ausfahrgruppe sowie eine Einfahrtsweiche als (nördliche Hauptanbindung oder) Nebenanbindung des Werkes an die Strecke 2650 - zwei Verbindungsweichen zwischen Richtungs- und Gegenrichtungsgleis der Strecke 2650. - 10/0,4 kV Werkering inkl. Übergabe- und Trafostationen. Darüber hinaus umfasst die Planung des neuen Werkes im Außenbereich noch folgende Bestandteile: - Verkehrswege und Betriebswege zur inneren Erschließung, - Mitarbeiter: innen- und Besucher:innenparkplätze (Fahrrad/ PKW), -Feuerwehraufstell- und Bewegungsflächen, - Überwachungs- und Beleuchtungsanlagen, - Wertstoffhöfe. Mit diesem Projekt werden hochwertige Industriearbeits- und -ausbildungsplätze in der Region aufgebaut und nachhaltig gesichert. An das Gesamtprojekt wird ein hoher Anspruch an Innovation, Automatisierung und Digitalisierung gestellt, nicht zuletzt auch um die Wirtschaftlichkeit des Werkes positiv zu beeinflussen, in dem die Werksaufenthaltszeiten so kurz wie möglich gehalten und die innerbetrieblichen Prozesse bestmöglich optimiert werden.

–1 €
PAR-0002
VP 30: Arbeiten der s.g. Außenanlagen inkl. Oberbau/Weichen/Gleise inkl. Kabeltiefbau und Tiefenentwässerung, Arbeiten an Straßen, Wege, Plätzen​​ inkl. Entwässerungsanlage und Kanäle

Das Vergabepaket Außenanlagen umfasst Oberbau-, Tief-, Kanal- und Straßenbau-Leistungen a) Errichtung der Gleisanlage b) Entwässerung der Gleisanlage c) Kabeltiefbau der Gleisanlage d) Straßenbau e) Entwässerung der befestigten Flächen/Straßen f) Kabeltiefbau im Straßenbereich g) unter der Straße befindlichen Trink-, Löschwasser- und Abwasseranlagen a) ca. 18 km Gleis: Oberbauart: W 2,4-54-B70, 70 einfachen Weichen und 3 Doppelkreuzungsweichen. In allen Gleisanlagen ist eine Planumsschutzschicht KG1 mit Bodenaustausch bzw. Bodenverbesserung vorgesehen. Überwegeeindeckungen aus Beton- oder Gummiplatten ausgestattet; zwei Bahnsteige: Mittelbahnsteig, Länge 410m mit Zuwegungen durch stirnseitige Rampen, Höhe von 76 cm über SO b), e), g) Entwässerung: Trennkanalisation für Niederschlags. und Schmutzwasser Die Regenentwässerung umfasst als gesamthafte Anlage die Gleis- und Straßenanlagen. Insgesamt 13,2 km Sickerleitungen und ca. 8 km Sammelleitungen, davon 5,6 km als Ausführung in PP mit DN 100 - DN 500 und 2,4 km in Beton in DN 300 – 1000; Gleisbereich mit Sickersträngen bzw. baulich getrennte Sicker- und Sammelleitungen (Huckepackleitungen); Straßenbereich mit Rinnen und Straßenabläufe sowie Anschlüssen der Dachentwässerungen mittels Gebäudegrundleitungen. Reinigung mittels 7 Sedimentationsanlangen. Schmutzwasser: insg. ca. 1,3 km Sammelleitungen aus Beton in DN 100-DN 300, div. Filter- und Abscheideranlagen zwei unabhängige Leitungsstränge mit jeweils eigenständigem Anschluss an das städtische Kanalnetz in der Westfaliastr.; häusliches Schmutzwasser mit eigenen Grundleitungen aus den Gebäuden; industrielles Abwasser: Reinigung durch div. Filter- und Abscheideranlagen. Nach der Abwasserbehandlung werden diese behandelten Abwasser mit den häuslichen (unbelasteten) Abwassern zusammengeführt. c), f) Kabeltiefbau: Anlagen für Niederspannung und Mittelspannung Kabelkanäle/ Kabeltröge, Kabelschächte, Gleisquerungen durch Leerrohrverbindungen und Leerrohrtrassen. Im Gleisbereich: Beton-Kabelkanäle: insg. ca. 15,2 km Kabelkanal der Gr. I, Gr. II Gr. III je i.F.; Im Straßenbereich, Gehwegen und Parkplätzen sowie bei Gleisquerungen: Kunststoffleerrohre mit DN 110 bzw. DN 160; Kabelschächte: 270 Stück Aufbauschächte aus einzelnen Rahmen in Größe V, VII und IX. d) Straßenbau: insg. ca. 49.600 qm Betriebsstraßen und -wege, sowie Parkplätze, Abstellbereiche und Wertstoffhöfe; Asphaltdecke bei BK 0,3; BK 3,2; BK 10 sowie Betondecke für die BK 100. 4 Straßeneinfahrten/-zugänge an den öffentlichen Straßen g) Leitungsbau: Erschließung der Gebäude durch erdverlegte Trinkwasserleitungen; Hydranten und Leitungen zur Löschwasserversorgung in der Straße

1 Jahr0 €
PAR-0003
VP 37.3 OLA im Außenbereich - OLA/OSE/Speiseleitung

Technische Beschreibung OLA / OSE: Bei Projekt „ICE Werk Dortmund Hafen werden alle Gleise mit einer Oberleitungsanlage ausgestattet. Dabei werden insgesamt ca. 26.000m Kettenwerke, ca. 415 Maste von unterschiedlichem Typ (Winkel, Flach-, Peine-, und Containermaste) als Einzel-, Doppel-, oder als Mehrgleisausleger geplant. Die Dimensionierung der Oberleistungsmaste muss in der AP erfolgen. Die Oberleitungsanlage wird für Stromabnehmer mit einer Breite von 1950 mm ausgelegt. Dazu wurde bisher vom Planer eine Rammgründung vorgeschlagen, wobei je nach Gegebenheit eine Alternative Gründungsart vorgesehen werden muss. Die Anbindung des Werkes erfolgt im Süden über die Gleise 851 und 852 an die Kettenwerke des Hauptbahnhofs Dortmund, die entsprechend auf die Re 75-Kettenwerke mit festem Tragseil angepasst werden müssen. Eine Untersuchung zur Weiterverwendung dieser Re 75-Kettenwerke wurde durchgeführt. Im Norden und Süden wird die Anbindung des Werkes an die Strecke 2650 durch Re 200-Kettenwerke mit Re 100-Stützpunkten realisiert Im Rahmen der Anbindung werden die Weichenverbindungen und die OLA der Strecke 2650 angepasst. Die Strecke 2650 wurde bereits an den kommenden Anschluss zum Werk seitens Oberleitung modernisiert und angepasst. Die vorgezogene OLA Maßnahmen haben zur Errichtung von Bahnhofs- und Querschaltern geführt, die jedoch noch nicht an die Fernwirkstation angeschlossen sind (Schalter 1–5, 15, 401–404). Daher ist neben der Anbindung der Werkseinfahrten auch die Verbindung dieser Schalter zur Fernwirkstation erforderlich. Zusätzlich muss am SÜ (Schalt- und Umspannwerk) der Berührungsschutz angepasst werden. Die Schalter U21 und U22 werden von der neuen Fernwirkstation (ESTW-A Westfalia) der DB InfraGo angesteuert. Für die OSE Anbindung werden ca. 22000m OSE Kabel benötigt. Auf dem Baufeld sind mehrere SÜ zu berücksichtigen. Unterhalb der SÜ Franziusstraße ist aufgrund der Brückenhöhe von 5,70 m eine Sonderkonstruktion erforderlich, bei der Isolatoren seitlich angeordnet sind. Es ist zu beachten, dass in der gleichen Bauzeit die SÜ Franziusstraße seitens der Stadt Dortmund neu errichtet wird, die Brückenhöhe soll beibehalten werden. Für den gesamten Bereich sind die erforderlichen Vogelschutzmaßnahmen gemäß der gültigen Richtlinie umzusetzen. Aufgrund des geringen Abstands der abgesenkten Kettenwerke zur Trogbrücke werden ummantelte Tragseile und Kunststoffisolierungen unterhalb der Brücke installiert. Die elektrische Abgrenzung zwischen der Strecke 2650 der DB Netz AG und dem ICE-Werk erfolgt durch Streckentrenner an der zukünftigen Werkzaungrenze. Speiseleitung: Die Einspeisung der Oberleitungsanlage des Werkes wird redundant ausgeführt. Die Haupteinspeisung erfolgt über eine Speiseleitung des Schaltpostens Dortmund Hbf. Über eine 2. Speiseleitung, ebenfalls vom Schaltposten Dortmund Hbf kommend, und über die Kettenwerke der Strecke 2650 werden Ersatzeinspeisungen errichtet, welchen bei Ausfall der primären Einspeisung die Werksoberleitungen weiterhin versorgen können. Dafür sollten bereits bestehende Querfeldmasten bzw. neu zu errichtende OL-Masten genutzt. Die vorhandenen Querfeldmasten sind statisch dafür geeignet und erhalten dann eine weitere abgesetzte Traverse. Die Länge des Leiterseils wird pro Speiseleitung mit ca. 1500m kalkuliert. Des Weiteren werden pro Speiseleitung ca. 350m vom 15 kV Kabel benötigt. Da die Speiseleitung durch eine Grünfläche verlaufen soll, müssen eventuelle Baumrodung / Baumfällarbeiten mit entsprechenden Gerätschaften uns unter Einhaltung der Umweltrichtlinien berücksichtigt werden. Die Planung für die Erweiterung des Schaltpostens erfolgt seitens DB Energie.

––
PAR-0004
VP 32 L2 Ingenieurbauwerke - unterirdische Bauwerke und Stützwände

Das Vergabepaket unterirdische Ingenieurbauwerke umfasst folgende Ingenieurbauwerke. Bei den Bauwerken handelt e sich um Stahlbetonbauwerke. a) Die Stützwand 3 wird als Winkelstützwand in Stahlbeton ausgebildet. Sie ist 59 m lang, besteht aus Segmenten und besitzt im Endzustand eine freie Höhe von 1,44 m von der Stützwandoberkante bis zum Randweg bzw. Schotterauffüllung. b) Die Stützwand 4 wird als Winkelstützwand in Stahlbeton ausgebildet. Sie ist 191 m lang, besteht aus Segmenten und besitzt im Endzustand eine freie Höhe von ca. 0,44 m – 2,46 m von der Stützwandoberkante bis zum Randweg bzw. Schotterauffüllung. c) Die Stützwand 5 wird als Winkelstützwand in Stahlbeton ausgebildet. Sie ist 355 m lang, besteht aus Segmenten. In der Stützwand werden tiefgegründete Blöcke zur Gründung von Oberleitungsmasten integriert. Die freie Höhe liegt im Endzustand von Stützwandoberkante bis zur Schotterauffüllung ca. zwischen 0,20 m und 1,74 m. d) Die Stützwand Vakuumpumpstation wird als Winkelstützwand aus Stahlbetonfertigteilen ausgebildet. Sie ist ca. 37 m lang und besitzt im Endzustand eine freie Höhe von bis zu 1,25 m von der Stützwandoberkante bis zu den Verkehrsflächen. Die Herstellung der Stützwand soll in einer geböschten Baugrube erfolgen. e) Vakuumpumpstation Nord bzw. Vakuumpumpstation Süd Es werden zwei Vakuumpumpstationen zur Aufstellung von Sammelbehältern der entsorgten WC-Abwasser der Züge. Die unterirdischen Bauwerke haben jeweils die Außenmaße von LxBxH 8,40 m x 6,10 x 5,00 m. Sohle, Wände und Decke werden in Stahlbeton hergestellt und sind je 40 cm dick. In der Mitte der Decke ist ein Unterzug angeordnet. Er misst LxBxH 7,60 m x 0,85 m x 0,40 m. Die Decke besteht aus einzelnen Stahlbetonplatten mit zwei Zugängen von 1x1m bzw. 0,45x0,45 m. f) Unterflurreinigungsanlage URA: Die Anlage dient der Reinigung an Stirnseiten, Fahrzeugunterböden und Drehgestellen. Sie misst LxBxH 37,00 x 6,90 x 3,20 m, inklusive zweier Treppen, welche einen Zugang unter und seitlich zum Fahrzeug ermöglichen. Die Treppenbreite beträgt 1,00 m. Die lichte Höhe in der Grube beträgt ≥ 2,00 m. Die Schienen liegen auf Stahlbetonstützen , 40 cm x 40 cm, mit einem Abstand in Längsrichtung von 1,40 m. Weiterhin ist ein Aufbewahrungsraum vorgesehen. Der Boden besitzt Gefälle und kann im Winter über integrierte Heizmatten elektrisch beheizt werden. g) Regenrückhaltebecken 1-3 Das Regenrückhaltebecken 1 hat ein Fassungsvermögen von 1044 m³ und besitzt die Außenmaße LxBxH 19,20 m x 30,20 m x 3,20 m. Das Regenrückhaltebecken 2 hat ein Fassungsvermögen von 537 m³ und besitzt die Außenmaße LxBxH 20,20 m x 20,20 m x 1,49 m. Das Regenrückhaltebecken 3 hat ein Fassungsvermögen von 864 m³ und besitzt die Außenmaße LxBxH 31,20 m x 13,20 m x 4,20 m. Sie schließen an die Anlagen der Regenentwässerung an. h) Löschwasserrückhaltebecken 1-2 Die beiden Löschwasserrückhaltebecken dienen der Zwischenspeicherung von Löschwasser im Brandfall unter den Wertstoffhöfen. Die Becken sind als gereihte modulare Anlage, bestehend aus Stahlbeton-Rahmenprofilen geplant und erhalten einen Anschluss an die Regenentwässerungsleitungen. Die Herstellung erfolgt in einer geböschten Baugrube. i) Löschwassertank: Zur Sicherstellung der Versorgung mit Löschwasser ist ein unterirdischer Löschwassertank vorgesehen. Die äußeren Abmaße des unterirdischen Bauwerkes betragen LxBxH 15 m x 15 m x 5,16 m. Der Innenraum des Löschwassertankes ist mit 2 Stützenreihen versehen, die in einem 40 cm hohen und 60 cm breiten Unterzug münden.

18 Monate–
PAR-0005
VP 32 L4 Stützwand 2

Die Stützwand 2 wird als überschnittene Bohrpfahlwand mit tw. Rückverankerung des Kopfbalkens ausgebildet. Sie ist 135 m lang und besitzt im Endzustand eine freie Höhe von ca. 2,85 – 4,60 m von der Stützwandoberkante bis zum Randweg bzw. Schotterauffüllung. Im Bereich der Stützwand ist ein Zugangsschacht der Emschergenossenschaft aus Stahlbeton vorhanden. Dieser Zugang muss in der Höhe gekürzt und bis zu einer Tiefe von 4 m unter GOK seitlich verschwenkt werden.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Lose PAR-0001, PAR-0003

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Lose PAR-0002, PAR-0004

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
30.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Los PAR-0005

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Europa-Allee 78-84, 60486 Frankfurt Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9e02f115-ae10-43e5-aa11-64f60af0f49a.