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vergebenEU-weitDacharbeitenBau

Neubau HIPSII.2: VE03.05 - Rohbauarbeiten

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen int. Vergabe-Nr.: 138/001/2026 - ELViS-ID: E94685537veröffentlicht 14.10.2026BauleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
11 Monate21.10.2026 – 28.09.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38124, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Tagen
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.09.2027
    vor 17 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze).

Gegenstand der Ausschreibung sind die Rohbauarbeiten für den Neubau des Forschungs- und Laborgebäudes. Der Leistungsumfang umfasst die Baustelleneinrichtung, Erd-, Gründungs-, Stahlbeton-, Mauerwerks-, Abdichtungs- und Dämmarbeiten einschließlich der erforderlichen Entwässerungs- und Einbauteile im Rohbau. Weiterhin beinhaltet die Leistung die Herstellung der wasserundurchlässigen Baukonstruktion (Weiße Wanne), Fertigteil- und Verbundbauteile sowie alle zugehörigen Schutz-, Sicherungs- und Nebenleistungen. Verlegung Ring,- und Fundamenterder inkl. Betoneinbauten. Ausbau Grundleitungen in und unter der Bodenplatte. Ausbau von Gebäude Einführungen der TGA-Gewerke.

***Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.***

Beschreibung des Loses

Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze).

Gegenstand der Ausschreibung sind die Rohbauarbeiten für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes. Der Leistungsumfang umfasst die Baustelleneinrichtung, Erd-, Gründungs-, Stahlbeton-, Mauerwerks-, Abdichtungs- und Dämmarbeiten einschließlich der erforderlichen Entwässerungs- und Einbauteile im Rohbau. Weiterhin beinhaltet die Leistung die Herstellung der wasserundurchlässigen Baukonstruktion (Weiße Wanne), Fertigteil- und Verbundbauteile sowie alle zugehörigen Schutz-, Sicherungs- und Nebenleistungen. Verlegung Ring,- und Fundamenterder inkl. Betoneinbauten. Ausbau Grundleitungen in und unter der Bodenplatte. Ausbau von Gebäude Einführungen der TGA-Gewerke.

Der Leistungsumfang umfasst die vollständigen Rohbauarbeiten für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes. Hierzu gehören insbesondere:

• Planungs-, Werkstatt-, Montage- und Dokumentationsleistungen des Auftragnehmers • Baustelleneinrichtung einschließlich Baustellenlogistik, Medienversorgung, Containeranlagen, Verkehrs- und Sicherungsmaßnahmen • Erd-, Aushub-, Verfüll- und Verdichtungsarbeiten einschließlich Leitungsgräben und Wasserhaltungsmaßnahmen • Gründungsarbeiten auf vorhandener Pfahlgründung einschließlich Bodenplattenaufbau • Abdichtungsarbeiten als Weiße Wanne mit ergänzendem Frischbetonverbundsystem sowie Perimeterdämmung • Entwässerungsanlagen unter und innerhalb des Gebäudes einschließlich Grundleitungen und Hauseinführungen • Leerrohr-, Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen einschließlich erforderlicher Einbauteile • Schalungsarbeiten für Fundamente, Bodenplatten, Wände, Stützen, Decken, Dächer, Treppen und sonstige Stahlbetonbauteile • Bewehrungsarbeiten einschließlich Einbauteilen, Dübelleisten, Bewehrungsanschlüssen und Querkraftdornen • Beton- und Stahlbetonarbeiten für Fundamente, Bodenplatten, Wände, Stützen, Decken, Dächer, Unterzüge, Treppen und Attiken • Herstellung und Montage von Verbundbauteilen sowie Betonfertigteilen • Mauerwerksarbeiten einschließlich Anschlüssen, Aussparungen und Stürzen • Herstellung von Öffnungen, Aussparungen, Kernbohrungen und Betonschneidearbeiten • Bauzeitliche Schutz-, Sicherungs-, Entwässerungs-, Notabdichtungs- und Winterbaumaßnahmen • Vorgezogene Malerarbeiten sowie erforderliche Stundenlohn- und Nachweisarbeiten

Die Leistungen umfassen sämtliche Nebenleistungen, Koordinations-, Prüf-, Dokumentations- und Schutzmaßnahmen zur vollständigen Herstellung des Rohbaus gemäß den Ausschreibungsunterlagen.

***Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.***

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
100% Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.10.2026
Vertragsende
28.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werde … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Ablauf der Frist nach §134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 + 3 GWB). - Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). - Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
zu 5.1.3: Bitte beachten Sie die ggf. Spezifizierung der Ausführungs- sowie Zwischenfristen in den Vergabeunterlagen (Anschreiben + EVM214). / zu. 5.1.6: Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.
Hinweis
1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.12) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf h … ganz lesen1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.12) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig und über die Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können / Frist s. 5.x.11. 3) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich und unverzüglich nach bekannt werden, spätestens aber 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. 5.x.12) über die unter 5.x.11) genannte Internetadresse, einzureichen. 4) verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer 5.x.11) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. 5) Die Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen und sind somit Vertragsbestandteil. Sie sind daher -ergänzt um die geforderten Angaben des Bieters- dem elektronischen Angebot zwingend beizufügen. 6) Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. 7) Der Bieter wird gebeten, mit dem elektronischen Angebot auch ein bepreistes LV als pdf-Datei abzugeben (fehlende Vorlage ist KEIN Ausschlußgrund). Die pdf-Datei muss hinsichtlich der geforderten Eintragungen inhaltsgleich mit der eingereichten D84-Angebotsdatei sein. Bei Abweichungen gilt die D84-Angebotsdatei. 8) zu beachten sind im Auftragsfall auch die Vorgaben zur Rechnungsstellung/-kennzeichnung gem. Formblatt 214, Nr. 10 9) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder gem. Formblatt 234 in Textform abzugeben. Auf Anforderung der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung gem. Formblatt 234 abzugeben. Mehrfachangebote von Einzelbietern und/ oder Bietern als Mitglied einer oder mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Es wird empfohlen, die Bietergemeinschaftserklärung bereits mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine auch auf Anforderung nichtvollständig ausgefüllte oder unterzeichnete vorgelegte Bietergemeinschaftserklärung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Wir empfehlen, bei beabsichtigter Teilnahme an unseren Vergabeverfahren, grundsätzlich eine kostenfreie Registrierung bei der Vergabeplattform subreport ELViS durchzuführen, da ansonsten eine lückenlose und transparente Informationsübermittlung unsererseits nicht gewährleistet werden kann. Nicht registrierte Teilnehmer sind verpflichtet, sich eigenständig über Änderungen an den Vergabeunterlagen und möglicherweise bereitgestellte Auskünfte (Antworten zu Bieterfragen, Termin und Fristenänderungen) zu den jeweiligen Verfahren bei der Vergabestelle zu erkundigen (Holschuld). Hilfestellung zur Anwendung und Nutzung der Vergabeplattform subreport ELViS erhalten Sie unter https://www.subreport.de/service/support-elvis/ und direkt in der Anwendung. Informationen zu den Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren (gem. § 11, Abs. 3 VgV) erhalten Sie an folgender Stelle: https://www.subreport.de/wp-content/uploads/2011/06/Zusammenfassung-%C2%A7-11-VgV-Abs.-3.pdf

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Riedel Bau AG, Schweinfurt4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.505vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
349.962 €Zuschlagswert im Median
125.140 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 863 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bfd9b940-5115-4929-9ba7-c5dc01b9e71b.