Neubau ‚Haus Mosaik‘ mit Kindertagesstätte, Frühförderstelle und Förderstätte in Füssen Objektplanung Freianlagen
Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V. · Kaufbeuren, Bayern
Aktenzeichen KILE_LAveröffentlicht 29.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 163 Tsd. €
- Laufzeit
- 28 Monate
- 01.05.2024 – 31.08.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 163 Tsd. €
- Laufzeit
- 28 Monate01.05.2024 – 31.08.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kaufbeuren87600, Landkreis Ostallgäu, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität16,7 %
- Qualität33,3 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Fragen bis 00:59 Uhrvor 33 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 33 Monaten
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 31.08.2026
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1-9. Besondere Leistungen sind dem Vertragsentwurf zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V. beabsichtigt den Neubau eines gemischt genutzten Gebäudes mit Kindertagesstätte, Frühförderstelle und Förderstätte im östlichen Anschluss an das Gelände der Wertachtal-Werkstätten in der Hiebelerstraße in Füssen zu realisieren. Für das langgestreckte, relativ schmale Baugrundstück wird derzeit ein Bebauungsplan aufgestellt.
Die pädagogische Konzeption des ‚Haus Mosaik‘ sieht vor, dass dort Menschen aller Altersgruppen, mit verschiedener Herkunft und verschiedenen Ressourcen und Handicaps gemeinsam ihren Tag gestalten. Eine Kita, eine Frühförderstelle sowie drei Förderstättengruppen für Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung und erworbener Hirnschädigung unter einem Dach ermöglichen Vernetzung, Projektangebote und Kooperationen in weitläufiger und für alle Beteiligten gewinnbringender Form. Der Kontakt zwischen Kindern und Menschen mit Behinderung bekommt so einen festen und regelmäßigen Platz im Alltag; die Kinder lernen ohne Berührungsängste aufzuwachsen. In der Kita (NUF ca. 990 m²) sollen in vier Gruppen (eine Krippen- und drei Kindergartengruppen) Kinder im Alter von einem Jahr bis ins Grundschulalter betreut werden. In jeder Gruppe sind auch Plätze für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf vorhanden. Im Kindergarten soll das Konzept der offenen Werkstatt-Pädagogik umgesetzt werden, d.h. die Kinder sind nicht an ihren Gruppenraum gebunden, sondern halten sich je nach Interesse in den verschiedenen, einem Thema gewidmeten Räumen (z.B. Bauraum, Musikzimmer, Atelier) auf. Die Frühförderstelle (NUF ca. 250 m²) stellt in ihren Räumen Angebote für die interdisziplinäre Grundversorgung im Rahmen der Früherkennung und Frühförderung von behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern zur Verfügung. In der von der Wertachtal-Werkstätten gGmbH betriebenen Förderstätte (NUF ca. 640 m²) werden tagsüber Menschen gefördert, betreut und beschäftigt, die aufgrund der Intensität ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder nicht mehr in der Lage sind, im Arbeitsbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Dies sind schwerst- und mehrfach behinderte Menschen. Die Beschäftigten der Förderstätte erleben dort einen zweiten Lebensraum. Der Fokus liegt hier auf der Förderung lebenspraktischer und sozialer Fähigkeiten, körperlicher und geistiger Mobilität sowie Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit.
Die Errichtung der Kindertagesstätte und der Frühförderstelle wird von der Regierung von Schwaben öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises). Als Grundlage für den Förderantrag wurde bereits eine Vorplanung durch das Architekturbüro martin+brenner (inzwischen umfirmiert zu Martin&Lieb), Füssen erstellt, die nun die Grundlage für die weitere Planung und Realisierung darstellt. Die Vorplanung für die Fachplanung Technische Ausrüstung erfolgte für HLS durch Güttinger Ingenieure, Kempten und für ELT durch Körbl + Feneberg GmbH Ingenieurbüro für Elektrotechnik, Füssen. Der Vorentwurf ist Teil der Vergabeunterlagen. Geplant ist ein dreigeschossiges Gebäude mit Teilunterkellerung und extensiv begrüntem Flachdach. Die gesamte Bruttogrundfläche (BGF) umfasst ca. 3.050 m². Im EG ist die Kita mit den nach Osten orientierten Gruppenräumen angeordnet, im 1. OG der Mehrzweck- und Speiseraum der Kita sowie die Frühförderstelle und im 2. OG die Förderstätte. Alle Ebenen werden über einen Mittelgang erschlossen; Erschließungskerne, Sanitäreinheiten und Büros sind als Nebenraumzone entlang der westlichen Fassade angeordnet.
Der Vorentwurf sieht einen Holzbau mit zwei Treppenhauskernen in Massivbauweise vor. Die Gebäudestruktur ist auf ein Holzbauraster aufgebaut, vorgesehen ist eine Vorfertigung der Holzbauteile (Wand- und Deckenelemente). Die Fassade ist als senkrechte Boden-Deckel-Schalung in Nadelholz, die Fenster in Holz-Aluminium geplant. Die Beheizung des Gebäudes soll über eine Solewärmepumpe erfolgen, der benötigte Strom über die auf dem Dach installierte PV-Anlage geliefert werden. Der Neubau soll mit einer zentralen, maschinellen Zu- und Abluftanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung ausgestattet werden.
Das Bauvorhaben soll während der Erstellung durch ein Schadstoffmanagement begleitet und die Raumluftqualität nach der Fertigstellung gemessen und dokumentiert werden. Aufgrund des schmalen Grundstückszuschnitts sind die Freianlagen der Kita (ca. 1000 m²) überwiegend im Süden und Osten dem Baukörper vorgelagert, im Norden an der Hiebelerstraße sollen Parkplätze entstehen.
Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2024. Der Bauantrag soll im August 2024 eingereicht werden. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll im Frühjahr 2025 begonnen werden, die Fertigstellung und Inbetriebnahme soll bis Mitte 2026 erfolgen. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1 - 9. Besondere Leistungen sind dem Vertragsentwurf zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt nach § 39 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall werden als erste Stufe die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.
Die Objektplanung Freianlagen wird nach derzeitigem Kenntnisstand entsprechend HOAI Anlage 11.2 „Objektliste Freianlagen“ in die Honorarzone III eingestuft. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht die Auftraggeberin von folgenden Kostenansätzen (netto) aus: KGR 500 ca. 871 000 EUR
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 1Projektteam - Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort / Gewichtung: 35%
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 2Auftragsbezogene Qualitätssicherung / Gewichtung: 35%
- Kosten
- Gewichtung (Punkte, genau) 3Honorarangebot / Gewichtung: 30%
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1,5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 0,5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherung … ganz lesenkürzer
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1,5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 0,5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.- Kriterium
a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers in der Anlage Referenzliste: Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest die Leistungsphasen 2-8 von dem Bewerber erbracht worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung). Der Referenzzeitraum der Referenzpr … ganz lesenkürzer
a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers in der Anlage Referenzliste: Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest die Leistungsphasen 2-8 von dem Bewerber erbracht worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung). Der Referenzzeitraum der Referenzprojekte muss zwischen 01/2014 und dem Zeitpunkt der Eignungsprüfung liegen, die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein (Mindestanforderung). Die Referenzprojekte Objektplanung Freianlagen müssen mindestens der Honorarzone IV zugeordnet sein (Mindestanforderung). Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist (Mindestanforderung). Referenzen über in einem anderen Büro erbrachte Planungsleistungen können einem Bewerber zugerechnet werden, soweit eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in dem sich bewerbenden Büro besteht. In diesem Fall ist vom Bewerber eine Bestätigung in Form einer Eigenerklärung zu o.g. Sachverhalt vorzulegen. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt Referenzliste abgefragten Angaben zu machen. Bewerber-/Bietergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat. b) Eigenerklärung des Bewerbers zur Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Objektplanung Freianlagen im Bewerberbogen: Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Objektplanung Freianlagen (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2021, 2022 und 2023. Teilzeitkräfte sind auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umzurechnen und auf zwei Dezimalstellen kaufmännisch zu runden. Die Anzahl der Mitarbeiter (Bereich Objektplanung Freianlagen) wird erst ab 2,00 Mitarbeiter gewertet (Mindestanforderung).- Kriterium
1. Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen: 1.1 Bauvorhaben vergleichbarer Größe (20 Punkte) 1.2 Art der Bauaufgabe: Neubau / Erweiterung (10 Punkte) 1.3 Planung und Ausführung von öffentlich geförderten Bauvorhaben (5 Punkte) … ganz lesenkürzer
1. Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen: 1.1 Bauvorhaben vergleichbarer Größe (20 Punkte) 1.2 Art der Bauaufgabe: Neubau / Erweiterung (10 Punkte) 1.3 Planung und Ausführung von öffentlich geförderten Bauvorhaben (5 Punkte) 2. Anzahl Mitarbeiter (10 Punkte) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.05.2024
- Vertragsende
- 31.08.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nic … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
a) Als Bewerbung ist der III.6_Bewerberbogen, die Anlage Referenzliste, die Anlage III.9_Bewerbergemeinschaft (nur falls zutreffend), die Anlage III.7_Eignungsleihe (nur falls zutreffend) und die III.8_Verpflichtungserklärung (nur falls zutreffend) einzureichen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen … ganz lesenkürzer
a) Als Bewerbung ist der III.6_Bewerberbogen, die Anlage Referenzliste, die Anlage III.9_Bewerbergemeinschaft (nur falls zutreffend), die Anlage III.7_Eignungsleihe (nur falls zutreffend) und die III.8_Verpflichtungserklärung (nur falls zutreffend) einzureichen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Bewerbungen können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung der Bewerbung muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die Bewerbungsabgabe erklärt, angegeben werden (Textform). Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Bewerbung nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. b) Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, 10:00 Uhr, über die Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet. c) Die Nachforderung unternehmensbezogener Unterlagen nach § 56 Abs. 2 VgV wird vorbehalten. Die Bewerber haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Teilnahmefrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. d) Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S.1 VgV) und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die zugleich eine Bewerbung als Einzelbewerber oder Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft einreichen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbeteiligung kann zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und einem Ausschluss aller Angebote, an dem das betreffende Unternehmen beteiligt ist, führen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Irseer Straße 1, 87600 Kaufbeuren
- Website
- lebenshilfe-oal.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Baureinigung19.09.2026
- Möblierung19.09.2026
- Schreinerarbeiten19.08.2026
- Außenanlagen07.07.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5b2bebf1-ef11-4397-af67-644aaefc3ce2.