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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Neubau GS Kirchhatten TU

Gemeinde Hatten · Hatten, Oldenburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 2026-042-1veröffentlicht 30.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 45 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate21.06.2027 – 29.08.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbi-medien.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 140 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 46 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.08.2029
    in 7 Monaten

Beschreibung

Gegenstand des hier zu vergebenen Auftrages sind Planungsleistungen und Bauleistungen (Totalunternehmerleistung) basierend auf einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Inhalt der ausgeschriebenen Leistung ist der Neubau der Grundschule Kirchhatten. Gegenstand des Projekts ist die Planung und Errichtung eines Neubaus für die Grundschule Kirchhatten auf dem hierfür vorgesehenen Grundstück (zukünftig Schulstraße 9a, Kirchhatten). Auftraggeber des Projekts ist die Gemeinde Hatten. Nach einer intensiven Vorberatung hat der Rat der Gemeinde Hatten in seiner Sitzung am 13.10.2022 beschlossen, die Grundschule Kirchhatten neu zu errichten. Hintergrund dieser Entscheidung ist der bauliche und funktionale Zustand der bestehenden Schule, die den aktuellen Anforderungen an einen zeitgemäßen und ganztags geeigneten Grundschulbetrieb nur noch eingeschränkt gerecht wird. Insbesondere im Hinblick auf den künftig erforderlichen Ganztagsbetrieb besteht Anpassungsbedarf, dem mit dem Neubau Rechnung getragen werden soll. Hintergrund ist der ab dem Schuljahr 2026/2027 stufenweise eingeführte Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung für Kinder im Grundschulalter, der bundesrechtlich geregelt ist und in Niedersachsen maßgeblich durch Ganztagsgrundschulen umgesetzt wird. Hieraus ergeben sich für den Schulträger erhöhte Anforderungen an das Raumangebot, die Aufenthaltsqualität sowie an die Organisation von Bildung, Betreuung und Verpflegung. Die Maßnahme umfasst den Neubau (inkl. fester Möblierung gem. Ausstattungslisten) auf dem dem Bestand benachbarten ehemaligen Sportplatz, die notwendige Erschließung, die Pausenhofgestaltung sowie den Umzug von Möbeln aus dem Bestand in den Neubau. Maßnahmen an den Bestandsgebäuden sind nicht beinhaltet. Der Schulneubau umfasst eine Programmfläche von ca. 1.750 m² gemäß Raumprogramm der Phase 0. Hinzu kommen Nebenflächen mit einem Ansatz von bis zu 39 % der Programmfläche sowie Konstruktionsgrundflächen mit einem Ansatz von ca. 15 % der Programm- und Nebenflächen. Der Neubau ist als vollständiger Ersatzneubau vorgesehen und soll zeitgemäße Unterrichtsräume, Fachräume, Verwaltungsflächen sowie Gemeinschaftsflächen mit Essenseinnahmefläche und Küche enthalten. Das im Raumprogramm definierte Nutzungsspektrum umfasst insbesondere Bereiche für den allgemeinen Unterricht sowie den Fachunterricht einschließlich Kunst, Musik und Theater, Werken sowie Experimentieren, jeweils mit zugehörigen Sammlungs- und Nebenflächen. Ergänzend sind Funktions- und Gemeinschaftsflächen für den Ganztagsbetrieb sowie Lehrkräfte- und Verwaltungsbereiche vorgesehen. Im Zuge der Ausrichtung als ganztags geeignete Grundschule ist zudem ein Essensbereich mit Mensabetrieb Bestandteil des Raumprogramms; die Küche wird durch den Auftragnehmer für die spätere Einrichtung einer Aufwärm- oder Mischküche vorgerüstet. Bestandteil des Schulgebäudes ist darüber hinaus eine Pausen- und Mehrzweckhalle, die sowohl für den regulären Schulbetrieb als auch durch den Auftraggeber bzw. öffentlich im außerschulischen Betrieb genutzt werden soll. Mit dem Schulneubau sollen pädagogisch hochwertige, flexible Flächen für die Schulgemeinschaft geschaffen werden. Es wird ein architektonisch ansprechendes Gebäude erwartet, welches sich in die Umgebung des Standorts einfügt. Der Hauptzugang des neuen Schulgebäudes soll in Richtung Schulstraße angeordnet werden. Die Aula muss auch getrennt von außen zugänglich sowie im Innenbereich von den schulinternen Nutzungen abtrennbar sein, ohne die Flucht- und Rettungswege einzuschränken. Das für den Schulneubau vorgesehene Grundstück liegt nordöstlich in unmittelbarer Nähe der bestehenden Grundschule Kirchhatten und weist eine Gesamtfläche von rund 14.000 m² auf (Plangebiet des Bebauungsplans 8a für Gemeinbedarf Sport/Schule). Als nutzbare Pausenhoffläche sind mindestens 2.200 m² zu gestalten. Die Lage des Grundstücks erfordert eine angemessene Berücksichtigung der angrenzenden Nutzungen sowie eine verträgliche Einbindung des Schulneubaus und der Außenanlagen in das bestehende Umfeld. Die Freianlagen umfassen unter anderem den Schulhof mit Grün- und Bewegungsflächen, Kfz- und Fahrradstellplätze sowie alle betriebsrelevanten Zu-, Umfahrten und Aufstellflächen einschließlich sportlicher Nutzungen. Für die Umsetzung werden Fördermittel des Landes Niedersachsen für die Ganztagsgestaltung angestrebt. Die vorhandene Bestandsschule kann während der gesamten Bauzeit weiter betrieben werden. Die Herstellung von Ausweich- oder Interimsflächen ist nicht erforderlich. Bei der Baustellenlogistik ist zu beachten, dass der Schulbetrieb nicht eingeschränkt wird; es sind besonders geräuscharme Maschinen und Geräte einzusetzen. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung und Errichtung eines anforderungskonformen Schulgebäudes einschließlich der zugehörigen Freianlagen auf Basis der funktionalen Leistungsbeschreibung. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken für Planung und Ausführung übertragen; er dient dem Auftraggeber als zentraler Ansprechpartner. Neben den Planungs- und Bauleistungen umfasst der Leistungsumfang die Koordination und Durchführung eines Grobumzugs sowie Wartungs- und Instandhaltungsleistungen für einen Zeitraum von vier Jahren. Für die terminliche Abwicklung sind verbindliche Meilensteine bis zur Übergabe des Gebäudes einschließlich Grobumzug bis zum 14.05.2029 sowie der Fertigstellung der Außenanlagen bis spätestens 29.08.2029 einzuhalten. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die funktionale Leistungsbeschreibungen (15 - VOB/A EU - ANG) verwiesen. Jeder Bewerber hat die Möglichkeit, das Baufeld sowie dessen Umgebung eigenverantwortlich in Au genschein zu nehmen und sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen. Ein Termin zur Besichtigung nichtöffentlicher Bereiche wird auf Anfrage über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform vereinbart. Die Bewerber werden gebeten in der Anfrage einen Ansprechpartner mit Angabe der Telefonnummer zu benennen.

Beschreibung des Loses

Beschreibung siehe Ziff. 2.1 dieser Auftragsbekanntmachung) Gegenstand des Projekts ist die Planung und Errichtung (Totalunternehmerleistung) eines Neubaus für die Grundschule Kirchhatten auf dem hierfür vorgesehenen Grundstück (zukünftig Schulstraße 9a, Kirchhatten). Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die funktionale Leistungsbeschreibung (15 – VOB/A EU - ANG) verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Der Auftraggeber bewertet die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anhand des vorliegenden Umsatzes (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei g … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anhand des vorliegenden Umsatzes (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, gemäß § 6a EU Nr. 2 c) VOB/A EU. Dieses Kriterium dient ausschließlich der Prüfung der Eignung und wird bei der Begrenzung der Bewerberzahl nicht gesondert gewichtet.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Auftraggeber bewertet die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anhand des Vorliegens bzw. der verbindlichen Abschlusserklärung einer Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung. Folgende Deckungssummen sind im Sinne von Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit nachzuweisen: Betriebshaftpflic … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anhand des Vorliegens bzw. der verbindlichen Abschlusserklärung einer Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung. Folgende Deckungssummen sind im Sinne von Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit nachzuweisen: Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 10 Mio. EUR je Verstoß (pauschal) für Personen- und Sachschäden; Berufshaftpflichtversicherung (alternativ Nachweis durch Nachunternehmer) mit mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden sowie mindestens 3,0 Mio. € für sonstige Schäden (Sachschäden und echte/unechte Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssumme betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Möglichkeit einer Projektversicherung eröffnet. Wird für die Planungsleistungen auf Nachunternehmer zurückgegriffen, ist für diese auf gesonderte Anforderung eine Berufshaftpflichtversicherung von Architekten bzw. Ingenieuren mit den vorgenannten Mindestversicherungen nachzuweisen. Achtung: Wir bitten, keine Versicherungsbestätigung oder Police unaufgefordert einzureichen; die Anforderung wird bei Bedarf vorbehalten. Dieses Kriterium dient ausschließlich der Prüfung der Eignung und wird bei der Begrenzung der Bewerberzahl nicht gesondert gewichtet.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung gemäß § 6a Nr. 1 VOB/A EU zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (je nachdem, was auf das Unternehmen zutrifft). Eigenerklärung zur beruflic … ganz lesenEigenerklärung zur beruflichen Befähigung gemäß § 6a Nr. 1 VOB/A EU zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (je nachdem, was auf das Unternehmen zutrifft). Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung gemäß § 75 Abs. 1–3 VgV für Bewerber, die die Planungsleistungen selbst ausführen. Wird für die Planungsleistungen auf einen Dritten zurückgegriffen, ist für diesen der Nachweis der beruflichen Befähigung gemäß § 75 Abs. 1–3 VgV zu erbringen. Dieses Kriterium dient ausschließlich der Prüfung der Eignung und wird bei der Begrenzung der Bewerberzahl nicht gesondert gewichtet.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit auch anhand der Unternehmenserfahrung. Hierzu bewertet er die Anzahl der geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Damit eine Unternehmensreferenz berücksichtigt wird, m … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit auch anhand der Unternehmenserfahrung. Hierzu bewertet er die Anzahl der geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Damit eine Unternehmensreferenz berücksichtigt wird, muss diese folgende Anforderungen erfüllen: zeitlicher Rahmen: Es werden Referenzleistungen berücksichtigt, die nicht mehr als 5 bzw. 7 Jahre zurückliegen. Als Referenzzeitpunkt für die Bestimmung des Jahres-Korridors wird der Tag der Teilnahmefrist festgelegt. Die Vorgabe des jeweiligen Jahres-Korridors (5 oder 7 Jahre) ist den Unterkriterien zu entnehmen. Referenzbeschreibung: Zu jeder Referenz ist vom Bewerber eine individuelle Referenzbeschreibung beizufügen, aus der die wesentlichen Referenzinhalte hervorgehen. Daneben gelten inhaltliche Anforderungen an die Vergleichbarkeit. • Mindestens 3 Referenzleistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume: abgeschlossen innerhalb der letzten 5 Jahre; mindestens Leistungsphase 2–8; Einrichtung im Bereich „Ausbildung/Wissenschaft/Forschung“ gemäß Anlage 10.2 HOAI, Kindergärten, Museen oder Bibliotheken; mindestens HZ III; brutto Baukosten KGr. 300–400 mindestens 7 Mio. €. • Mindestens 2 Referenzleistungen für Technische Gebäudeausrüstung: abgeschlossen innerhalb der letzten 5 Jahre; mindestens Leistungsphase 2–8; mindestens eine Referenz HLS und eine Referenz Elektro; mindestens HZ II gemäß Anlage 15.2 HOAI; brutto Baukosten KGr. 400 mindestens 2 Mio. €. • Mindestens 3 Referenzen zu vergleichbaren Bauleistungen (abgeschlossenes Hochbauprojekt): abgeschlossen innerhalb der letzten 7 Jahre; Bauwerkskosten KGr. 300–400 netto ≥ 6 Mio. €; Bezug Schul- oder Kinderbetreuungseinrichtung gemäß Ziff. 4100–4400 Bauwerkszuordnungskatalog RBBau. • Mindestens eine eingereichte Referenzleistung der oben aufgeführten Referenzleistungen muss für einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 99 GWB erbracht worden sein. Für die Auswahlkriterien im Teilnahmewettbewerb gelten Unterkriterien mit folgenden Gewichtungen: Planung, Objektplanung Gebäude und Innenräume (20); Planung, Technische Gebäudeausrüstung (15); Bauleistung, abgeschlossenes Hochbauprojekt (25); Totalunternehmerleistung (40). Werden bei Objektplanung bzw. Bauleistung 3 wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in EG 1; bei 7 oder mehr in EG 3; dazwischen nach linearer Interpolation. Bei TGA erfolgt EG 1 bei 2 und EG 3 bei 5 oder mehr Referenzen; dazwischen linear. Für Totalunternehmerreferenzen gilt EG 1 bei 1 und EG 3 bei 5 oder mehr Referenzen; dazwischen linear. Für das Unterkriterium „Totalunternehmerreferenz“ kommt es darauf an, dass das Bewerberunternehmen über Erfahrung als Auftragnehmer einer TU-Leistung verfügt und diese selbst federführend (Koordinierung und Steuerung) erbracht hat. Es kommt bei diesem Kriterium nicht darauf an, dass die Teilleistungen im Bereich der Planungsleistungen oder Bauleistungen vollständig durch den Bewerber selbst erbracht wurden; diese können auch durch Nachunternehmer erbracht worden sein. Mindestanforderungen: abgeschlossene Referenzleistung innerhalb der letzten 7 Jahre; Bereich Schul- oder Kinderbetreuungseinrichtung gemäß Ziff. 4100–4400 Bauwerkszuordnungskatalog RBBau; Baukosten der Kostengruppen 300–400 mindestens 6 Mio. € netto.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eine Auflistung der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Dieses Kriterium dient ausschließlich der Prüfung der Eignung und wird bei der Begrenzung der Bewerberzahl nicht gesondert gewichtet.
Techniker oder technische Stellen für die Qualitätskontrolle
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt. Dieses Kr … ganz lesenAngabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt. Dieses Kriterium dient ausschließlich der Prüfung der Eignung und wird bei der Begrenzung der Bewerberzahl nicht gesondert gewichtet.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Die für … ganz lesenSofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und durch Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass diese zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber überprüft Ausschlussgründe und Eignung. Für die Nachweise sollen die Muster „6a-VOB/A-TNW EU – Erklärungen Nachunternehmer/Eignungsleihe (Drittunternehmen)“ verwendet werden.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen … ganz lesenEin Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung (Eignungsleihe). Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag ein Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen beizubringen. Auf gesondertes Verlangen ist durch Verpflichtungserklärungen nachzuweisen, dass die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber überprüft die Eignung und Ausschlussgründe. Bei Eignungsleihe hinsichtlich wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit müssen die Unternehmen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe gemeinsam haften. Bei Studien- und Befähigungsnachweisen, Referenzen, technischen Fachkräften oder technischen Stellen müssen die Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden, d. h. Nachunternehmer (qualifizierter Nachunternehmer) sein. In diesem Fall sind für den qualifizierten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsprüfung auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen beizubringen: - Eigenerklärung Umsatz des Nachunternehmers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für das Einreichen der Eigenerklärung ist die Anlage 6a – VOB /A EU – TNW zu verwenden. - Referenznachweise entsprechend den Anforderungen an die Bewerber für die einschlägige Teilleistung als Nachweis dafür, dass in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass für die Referenz „Bauleistung“ auch einschlägige Leistungen berücksichtigt werden, die in den letzten 7 Jahren ausgeführt wurden. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die nicht länger als max. 5 (Bauleistung 7) Jahre zurückliegen. Ausgangspunkt für die Berechnung des Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Teilnahmeanträge. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Für das Einreichen der Eigenerklärung ist die Anlage 6a – VOB /A – TNW zu verwenden. - Eine Auflistung (Eigenerklärung) der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. - Eigenerklärung zur Gewerbeanmeldung, eines Handelsregisterauszugs oder einer Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer bzw. berufliche Befähigung zum Architekten/Ingenieur (je nachdem, was auf das Unternehmen zutrifft). - Eigenerklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Nachunternehmer in Frage stellt (Anlage 6a.1 – VOB/A EU – TNW). - Eigenerklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen (Mindestanforderungen): - mindestens 10 Mio. EUR (pauschal) für Personen- und Sachschäden Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne noch nicht oder nicht in der geforderten Höhe besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall eine Betriebshaftpflicht mit den o.g. Spezifikationen abgeschlossen wird. Für Nachunternehmerleistungen die sich auf Planungsleistungen beziehen gelten nachfolgende Spezifikationen (Mindestanforderungen …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.06.2027
Vertragsende
29.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bi-medien.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 13 … ganz lesenDer Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Unternehmen (Bewerber/Nachunternehmer/Eignungsleihe), die in den Präqualifizierungsdatenbank – etwa PQ – bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer … ganz lesenUnternehmen (Bewerber/Nachunternehmer/Eignungsleihe), die in den Präqualifizierungsdatenbank – etwa PQ – bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.505vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
349.962 €Zuschlagswert im Median
125.140 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 863 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 938d467b-0d4f-49b5-af5e-063822cef753.