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Neubau Grundschule mit 2- Feld Sporthalle und Kindertagesstätte Roding - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9

Stadt Roding - Bauen und Stadtentwicklung Hochbau · Roding, Bayern

Aktenzeichen HLSveröffentlicht 25.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 561 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
44 Monate06.08.2025 – 31.03.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Roding93426, Landkreis Cham, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Personelle Besetzung - Gewichtung 35%35 %
  • Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 25%25 %
  • Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse - Gewichtung 15 %15 %
  • Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
  • Honorarangebot - Gewichtung 20%20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Personelle Besetzung - Gewichtung 35%Gewichtung (Punkte, genau) 35Personelle Besetzung
Qualität
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 25%Gewichtung (Punkte, genau) 25Fachtechnische Lösungsansätze
Qualität
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse - Gewichtung 15 %Gewichtung (Punkte, genau) 15Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
Qualität
Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%Gewichtung (Punkte, genau) 5Gesamteindruck Konzept
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 20%Gewichtung (Punkte, genau) 20Honorarangebot

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2022-2024) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 410+420+430+470+480 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für P … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2022 bis 2024 ( … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2022 bis 2024 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 500.000 EUR/a (5 Punkte) - Jahresmittel < 500.000 EUR/a und ≥ 250.000 EUR/a (2,5 Punkte) - Jahresmittel < 250.000 EUR/a (0 Punkte)
Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2022 bis 2024 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2022 bis 2024 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: - durchschnittlich ≥ 5 Technische Mitarbeiter (5 Punkte) - durchschnittlich < 5 und ≥ 3 Technische Mitarbeiter (2,5 Punkte) - durchschnittlich < 3 Technische Mitarbeiter (0 Punkte)
Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2019 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2019 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. Referenzprojekte die vor 2019 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein: Referenz 1+2 Schule - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme das unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Bauvorhaben für Kinder ( Schule, KITA ) - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 410+420+430+470+480 ≥ 1,0 Mio. € brutto. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–8 gemäß § 55 HOAI erbracht. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. Referenz 3 Sporthalle - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme das unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich mindestens um eine 2-Feld Sporthalle - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 410+420+430+470+480 ≥ 0,5 Mio. € brutto. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–8 gemäß § 55 HOAI erbracht. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (max. 5 Punkte für Gesamtumsatz + max. 5 Punkte für Mitarbeiterzahl + max. 90 Punkte für Referenzprojekte). Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlagen C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.08.2025
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
- Beauftragungsstufe 1: Lph. 1-3 gem. HOAI - Beauftragungsstufe 2: Lph. 4 gem. HOAI - Beauftragungsstufe 3: Lph. 5-7 gem. HOAI - Beauftragungsstufe 4: Lph. 8-9 gem. HOAI Besondere Leistungen siehe Honorarangebotsformblatt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 85ede4ef-7dc9-4064-8b28-d3db2cc7b2cb.