Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing, Vergabe: Tragwerksplanung
Grundschulverband Huglfing · Huglfing, Bayern
Aktenzeichen GMH-5G-350-741veröffentlicht 04.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 325 Tsd. €
- Laufzeit
- 38 Monate
- 01.05.2025 – 30.06.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 325 Tsd. €
- Laufzeit
- 38 Monate01.05.2025 – 30.06.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Huglfing82368, Landkreis Weilheim-Schongau, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 33,3 %, Leistung und Qualität 66,7 %.
- Angebotspreis33,3 %
- Qualität (Projektabwicklung; Verfügbarkeit der Projektverantwortlichen)66,7 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3 Punkte |
| 25 % teurer | −6,7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,1 Punkte |
| 100 % teurer | −16,7 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 19 Monatenan Grundschulverband Huglfing
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 19 Monaten
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 30.06.2028
- Heute
Beschreibung
Die Grund- und Mittelschule Huglfing ist die einzige Schule in der Verwaltungsgemeinschaft Huglfing. Die Grundschule ist eine 3-zügige Schule und die Mittelschule ist 1-zügig. Da das Bestandsgebäude zum Teil stark sanierungsbedürftig ist, plant der Schulverband Huglfing einen bedarfsgerechten Neubau auf dem Gelände des jetzigen Schulstandorts. Das Bestandsgebäude wird, bis auf den Anbau aus 2016 und die Turnhalle, zurückgebaut und anschließend die Freisportflächenanlage ergänzt. Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Projektbeschreibung - Anlage Formblatt GMH - F - 002.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Vergabe ist die Beschaffung von Leistungen der Tragwerksplanung ge-mäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 2-6 für den Neubau der Grund- und Mittelschule Huglfing (Neubau, Abbruch und ggf. Baugrubensicherung). Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 200Gewichtung in %: 33,33. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
- Qualität
- Qualität (Projektabwicklung; Verfügbarkeit der Projektverantwortlichen)Gewichtung (Punkte, genau) 400Gewichtung in %: 66,66. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Eignung14 von 14 angegeben
- Kriterium
Hinsichtlich des Bieters dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine verbindliche … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich des Bieters dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine verbindliche Erklärung zu erbringen, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG, vorliegen (Vordruck 2: Erklärung zum Nichtvorliegen von Aus-schlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB).- Kriterium
Der Bewerber, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Ka-pazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Verordnung (EU) 833/2014 aufweisen. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft h … ganz lesenkürzer
Der Bewerber, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Ka-pazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Verordnung (EU) 833/2014 aufweisen. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen (Vordruck 3: Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 i.V.m. VO (EU) 2022/1269) zu erbringen.- Kriterium
- Der Bewerber/sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in der Summe muss/müssen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Tragwerksplanungsleistungen einen Netto-Umsatz von jeweils mindestens 500.000 EUR pro Jahr erzielt haben. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu den Umsätzen (vgl. Vordruck 4: Erklärung zum Umsatz) zu erbringen.
- Kriterium
Der Bewerber stellt sicher, dass er und etwaige Nachunternehmer über eine über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Die Deckungssumme muss mindestens 3.000.000, -- EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000, -- EUR für sonstige Schäden betra … ganz lesenkürzer
Der Bewerber stellt sicher, dass er und etwaige Nachunternehmer über eine über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Die Deckungssumme muss mindestens 3.000.000, -- EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000, -- EUR für sonstige Schäden betragen, zweifach maximiert pro Jahr. Es reicht aus, wenn sich der Bewerber verpflichtet, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung), dass er/sie im Auftragsfall spätestens bei Beginn mit der Leistungserbringung über eine zumindest den Mindestanforderungen dieser Ausschreibung entsprechenden Versicherung verfügt.- Kriterium
Der Bewerber muss über mindestens zwei Referenzen über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen Tragwerksplanung verfügen, die sämtliche nachfolgende Anforderung erfüllen: - Leistung: Tragwerksplanung; - Leistungsumfang: Mind. Beauftragung und Erfüllung der Leistungsphase 2-6 gemäß § 51 Abs … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss über mindestens zwei Referenzen über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen Tragwerksplanung verfügen, die sämtliche nachfolgende Anforderung erfüllen: - Leistung: Tragwerksplanung; - Leistungsumfang: Mind. Beauftragung und Erfüllung der Leistungsphase 2-6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI; - Projektart: Neubau / Erweiterungsneubau; - Projekttyp: hochbauliche Maßnahme (Gebäude); - Komplexität/Besonderheit: Die Baukosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 [2018]) lagen bei mind. 2.500.000 Euro (netto); im Falle eines Erweiterungsneubau sind nur die Kosten für den Neubau anzugeben. Eventuelle Sanierungskosten von Bestandsbauten werden hier nicht berücksichtigt.; - Bearbeitungsstand: Fertigstellung der LPH 2-6 gemäß § 51 HOAI innerhalb der letzten 8 Jahre (Beginn frühestens ab 01.01.2017; Ende: Ablauf der hiesigen Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) Im Falle eines Angebots einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über das geforderte Referenzprojekt oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch Übermittlung des ausgefüllten Formblatts "Vordruck 5: Referenzen" zu erbringen.- Kriterium
Der Bewerber muss, nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen, oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Handelt es sich beim Bewerber um eine juristische Person muss sie für die Durchführ … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss, nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen, oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Handelt es sich beim Bewerber um eine juristische Person muss sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen "Ingenieur" benennen, der die Anforderungen des vorherigen Satzes erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine Eigenerklärung (ausgefülltes Formblatt "Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil") zu erfüllen.- Kriterium
Der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen müssen in den letzten drei Kalenderjahren (2022, 2023, 2024) sowie aktuell jeweils über zwei festangestellte Ingenieure, die als Tragwerksplaner tätig sind (inkl. Büroinhaber/Geschäftsführer) verfügt haben. Maßgeblich ist jeweils die du … ganz lesenkürzer
Der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen müssen in den letzten drei Kalenderjahren (2022, 2023, 2024) sowie aktuell jeweils über zwei festangestellte Ingenieure, die als Tragwerksplaner tätig sind (inkl. Büroinhaber/Geschäftsführer) verfügt haben. Maßgeblich ist jeweils die durchschnittliche jährliche Anzahl. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine Eigenerklärung (ausgefülltes Formblatt "Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil") zu erbringen.- Kriterium
Sofern genügend geeignete Bewerber, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, zur Verfügung stehen, kann der Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, begrenzen. Davon macht der Auftraggeber Gebrauch. Er fordert nur drei geeign … ganz lesenkürzer
Sofern genügend geeignete Bewerber, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, zur Verfügung stehen, kann der Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, begrenzen. Davon macht der Auftraggeber Gebrauch. Er fordert nur drei geeignete Bewerber, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, zur Abgabe eines Angebots auf (Mindest- und zugleich auch Höchstzahl). Unter den geeigneten Bewerbern, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, führt der Auftraggeber ein Auswahlverfahren durch, wenn mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Die Auswahl erfolgt aufgrund der nachfolgend genannten Auswahlkriterien: - Umsatz: Der durchschnittliche Netto-Umsatz des Bewerbers/ sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in Summe in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Leistungen der Tragwerksplanung - Umsatz < EUR 500.000,00 Mindestanforderungen an die Eignung nicht erfüllt - Umsatz EUR 500.000,00 bis EUR 600.000,00; 1 Punkt - Umsatz EUR 600.000,01 bis EUR 750.000,00; 3 Punkte - Umsatz > EUR 750.000,00 ; 5 Punkte - Anzahl der festangestellten Ingenieure, die als Tragwerksplaner tätig sind; Bewertet wird der rechnerische Durchschnitt der festangestellten Ingenieure, die beim Bewerber als Tragwerksplaner (inkl. Geschäftsführung/ Büroinhaber) in den Kalenderjahren 2022, 2023 und 2024 sowie aktuell (maßgeblich ist jeweils die durchschnittliche jährliche Anzahl). - Anzahl < 2 Mindestanforderungen an die Eignung nicht erfüllt - Anzahl größer 2, aber < 3; 1 Punkt - Anzahl größer 3, aber < 4; 3 Punkte - Anzahl größer 4; 5 Punkte - Weitere Referenzen Verfügt der Bewerber (zusätzlich zu den zwei als Mindestanforderungen geforderten Referenzen) über weitere Referenzen, die die nachfolgend genannten Anforderungen erfüllen, erhält er pro weitere Referenz (also für jede über die Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderung "Referenzen" hinaus benannte Referenz) - 5 Punkte. Es werden maximal zwei weitere Referenzen gewertet, so dass die maximal zu erreichende Punktzahl 10 Punkte beträgt Anforderungen an die Wertbarkeit der Referenz: - Leistung: Tragwerksplanung; - Leistungsumfang: Mind. Beauftragung und Erfüllung der Leistungsphase 2-6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI; - Projektart: Neubau / Erweiterungsneubau; - Projekttyp: hochbauliche Maßnahme (Gebäude); - Komplexität/Besonderheit: Die Baukosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 [2018]) lagen bei mind. 2.500.000 Euro (netto); im Falle eines Erweiterungsneubau sind nur die Kosten für den Neubau anzugeben. Eventuelle Sanierungskosten von Bestandsbauten werden hier nicht berücksichtigt.; - Bearbeitungsstand: Fertigstellung der LPH 2-6 gemäß § 51 HOAI innerhalb der letzten 8 Jahre (01/2017 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge); - Referenz Holz- oder Holzhybridbauweise; Handelt es sich bei einer der vom Bewerber angegebenen Referenzen (Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung oder Referenz nach Auswahlkriterium 3.1), die die gestellten Referenzanforderungen erfüllt, um eine Holz- oder Holzhybridbauweise: - 10 Punkte Grundlage der Bewertung sind, die vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag übermittelten An-gaben auf den verschiedenen Formblättern. Anhand der erreichten Punktzahl ermittelt der Auftraggeber eine Rangfolge der geeigneten Bewerber. Zur Angebotsabgabe fordert der Auftraggeber die drei Bewerber auf, die die höchste Bewertungspunktzahl erzielt haben. Die übrigen Bewerber nehmen am weiteren Verfahren nicht mehr teil. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objekt …- Kriterium
Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags bei Angebotsabgabe benennen. Da der Auftraggeber berechtigt ist, vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, dass … ganz lesenkürzer
Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags bei Angebotsabgabe benennen. Da der Auftraggeber berechtigt ist, vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, dass sie die vorgesehenen Unterauftragnehmer benennen und nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen (vgl. § 36 Abs. 1 Satz 2 VgV), wird empfohlen, entsprechende Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag oder bei Angebotsabgabe zu machen. Nicht bereits im Teilnahmeantrag oder bei Angebotsabgabe benannte Unterauftragnehmer hat der Bieter (soweit sein Angebot in die engere Wahl kommt) auf Verlangen des Auftraggebers unverzüglich zu benennen. Für die vom Bieter in Bezug auf die Unterauftragserteilung geforderten Angaben stellt der Auftraggeber die Formblätter - Vordruck 7 (soweit einschlägig): Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen und - Vordruck 8 (soweit einschlägig): Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen zur Verfügung, welche von den Bietern, die Unterauftragnehmer einzusetzen beabsichtigen, auszufüllen sind. Der Auftragnehmer darf Auftragsleistungen im Wege von Unteraufträgen an Unterauftragnehmer nur vergeben, wenn diese fachkundig und leistungsfähig - also geeignet - sind sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 123 oder 124 GWB vorliegen; dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen sind, die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen und nach den gesetzlichen Bestimmungen befugt sind und die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, die auszuführende Leistungen erbringen zu dürfen. Der Bieter hat die Unterauftragnehmer bei Anforderung eines Angebots davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt. Der Bieter muss sicherstellen, dass der Nachunternehmer die ihm übertragenen Unterauftragsleistungen nicht weiter vergibt, es sei denn, der Auftraggeber hat zuvor schriftlich zugestimmt. Beabsichtigt der Bieter andere als mit seinem Angebot bereits genannten Unterauftragnehmer zu beauftragen, so hat er hierfür das schriftliche Einverständnis Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Der Auftraggeber wird sein Einverständnis nur erteilen, wenn alle vertraglichen Voraussetzungen für die Durchführung der Unterauftragsleistung erfüllt sind. Der Bieter ist verpflichtet evtl. vereinbarte Abschlags- oder Vorauszahlungen in dem Umfang an den Unterauftragnehmer weiterzugeben, in dem dieser Leistungen erbringt.- Kriterium
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind in diesem Verfahren zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder rechtmäßig ist bzw. den Wettbewerb nicht unzulässig ein-schränkt. Eine Rechtsform für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist nicht vorgeschrieben. Bewerber-/Bietergemeinschaften hab … ganz lesenkürzer
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind in diesem Verfahren zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder rechtmäßig ist bzw. den Wettbewerb nicht unzulässig ein-schränkt. Eine Rechtsform für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist nicht vorgeschrieben. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter für die Teilnahme am Vergabeverfahren sowie für die Vertragsdurchführung zu benennen. Hierzu ist der Vordruck "Vordruck 6: Bewerbergemeinschaftserklärung" zu verwenden. Er ist vom Bevollmächtigten und von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterschreiben. Die Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften dem Auftraggeber für die Leistungserbringung ge-samtschuldnerisch. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzufordern, die Gründe für die Bildung der Bewerber-/Bietergemeinschaft darzulegen.- Kriterium
Sofern der Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft (Eignungsleihe), muss mit dem Angebot das eignungsverl … ganz lesenkürzer
Sofern der Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft (Eignungsleihe), muss mit dem Angebot das eignungsverleihende Unternehmen benennen und durch Verpflichtungserklärung des eignungsverleihenden Unternehmens nachweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel des eignungsverleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen. In Bezug auf das eignungsverleihende Unternehmen dürfen keine Ausschlussgründe (§§ 123 oder 124 GWB) vorliegen. Außerdem muss das eignungsverleihende Unternehmen, die an die Bieter zu stellenden Eignungsanforderungen erfüllen, wegen derer sich der Bieter des eignungsverleihenden Unternehmens bedient. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, haften der Bieter und das eignungsverleihende Unternehmen dem Auftraggeber entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam (§ 47 Abs. 3 VgV). Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft informiert den Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag über die Eignungsleihe (durch Angaben auf dem Formblatt Vordruck 7: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) und übermittelt ihm die Eignungsnachweise des Unterauftragnehmers.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.05.2025
- Vertragsende
- 30.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des §§ 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kal … ganz lesenkürzer
Die Fristen des §§ 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht, bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach §135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4D5T5E4E
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hauptstraße 32, 82368 Huglfing
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing, Baumeisterarbeiten22.09.2026
- Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing; Vergabe: Freianlagenplanung08.01.2026 · 3 Angebote
- Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing; Vergabe: technische Ausrüstung ELT15.07.2025
- Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing, Vergabe: Projektmanagement (Projektsteuerung und Projektleitung)13.01.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- TragwerksplanungStaatliches Bauamt TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbHFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung de88c860-0f4e-48c3-af57-e2fc8688e6d1.