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Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing; Vergabe: Freianlagenplanung

Grundschulverband Huglfing · Huglfing, Bayern

Aktenzeichen GMH-5G-350-500veröffentlicht 04.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 429 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
170 Tsd. €
Laufzeit
3 Jahre27.10.2025 – 31.10.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35,7 %, Leistung und Qualität 64,3 %.

  • Angebotspreis35,7 %
  • Qualität (Projektabwicklung; Verfügbarkeit der Projektverantwortlichen)64,3 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,9 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7,1 Punkte
50 % teurer−11,9 Punkte
100 % teurer−17,9 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Grundschulverband Huglfing
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2028
    vor 12 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Grund- und Mittelschule Huglfing ist die einzige Schule in der Verwaltungsgemeinschaft Huglfing. Die Grundschule ist eine 3-zügige Schule und die Mittelschule ist 1-zügig. Da das Bestandsgebäude zum Teil stark sanierungsbedürftig ist, plant der Schulverband Huglfing einen bedarfsgerechten Neubau auf dem Gelände des jetzigen Schulstandorts. Das Bestandsgebäude wird, bis auf den Anbau aus 2016 und die Turnhalle, zurückgebaut und anschließend die Freisportflächenanlage ergänzt. Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Projektbeschreibung - Anlage Formblatt GMH - F - 002.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Vergabe ist die Beschaffung von Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI in den Leistungsphasen 2-9 für den Neubau der Grund- und Mittelschule Huglfing. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Die Einzelheiten zum beabsichtigten Leistungsumfang entnehmen Sie bitte dem beigefügten Vertragsentwurf.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 250Gewichtung in %: 36. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Qualität
Qualität (Projektabwicklung; Verfügbarkeit der Projektverantwortlichen)Gewichtung (Punkte, genau) 450Gewichtung in %: 64. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung14 von 14 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Hinsichtlich des Bieters dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine verbindliche … ganz lesenHinsichtlich des Bieters dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine verbindliche Erklärung zu erbringen, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG, vorliegen (Vordruck 2: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Bewerber, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Verordnung (EU) 833/2014 aufweisen. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ha … ganz lesenDer Bewerber, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Verordnung (EU) 833/2014 aufweisen. Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen (Vordruck 3: Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 i.V.m. VO (EU) 2022/1269) zu erbringen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber/sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in der Summe muss/müssen in den letzten 3 Kalenderjahren (2022, 2023, 2024) mit Leistungen der Objektplanung Freianlagen einen Netto-Umsatz von mindestens 200.000 EUR pro Jahr erzielt haben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber stellt sicher, dass er und etwaige Nachunternehmer über eine über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Die Deckungssumme muss mindestens 3.000.000, -- EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000, -- EUR für sonstige Schäden betra … ganz lesenDer Bewerber stellt sicher, dass er und etwaige Nachunternehmer über eine über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Die Deckungssumme muss mindestens 3.000.000, -- EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000, -- EUR für sonstige Schäden betragen, zweifach maximiert pro Jahr. Es reicht aus, wenn sich der Bewerber verpflichtet, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung), dass er/sie im Auftragsfall spätestens bei Beginn mit der Leistungserbringung über eine zumindest den Mindestanforderungen dieser Ausschreibung entsprechenden Versicherung verfügt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber muss über mindestens eine Referenz seit 2015 über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen der Objektplanung Freianlagen verfügen, die sämtliche nachfolgende Anforderung erfüllen: Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsumfang: Mind. Beauftragung und Erfüllung der Leistungsp … ganz lesenDer Bewerber muss über mindestens eine Referenz seit 2015 über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen der Objektplanung Freianlagen verfügen, die sämtliche nachfolgende Anforderung erfüllen: Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsumfang: Mind. Beauftragung und Erfüllung der Leistungsphase 2-8 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI; Projektart: Neubau / Neuordnung der Freianlagen einer Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführende Schule, Schulzentrum o.ä.) Projekttyp: Freianlagen Komplexität/Besonderheit: Die Baukosten (KG 500 nach DIN 276 [2018]) lagen bei mind. 500.000 Euro (netto); Die Bearbeitungsfläche betrug mind. 3.500 m² Bearbeitungsstand: Fertigstellung der LPH 2-8 gemäß § 39 HOAI innerhalb der letzten 10 Jahre (Beginn frühestens ab 01.01.2015; Ende: Ablauf der hiesigen Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Bewerber muss, nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt" zu tragen, oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Handelt es sich beim Bewerber um eine juristische Person muss sie für di … ganz lesenDer Bewerber muss, nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt" zu tragen, oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Handelt es sich beim Bewerber um eine juristische Person muss sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Landschaftsarchitekten" benennen, der die Anforderungen des vorherigen Satzes erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis durch eine Eigenerklärung (ausgefülltes Formblatt "Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil") zu erfüllen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen müssen in den letzten drei Kalenderjahren (2022, 2023, 2024) sowie aktuell jeweils über zwei festangestellte, Landschaftsarchitekten (inkl. Büroinhaber/Geschäftsführer) verfügt haben. Maßgeblich ist jeweils die durchschnittliche jährliche Anzahl.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Sofern genügend geeignete Bewerber, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, zur Verfügung stehen, kann der Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, begrenzen. Davon macht der Auftraggeber Gebrauch. Er fordert nur drei geeign … ganz lesenSofern genügend geeignete Bewerber, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, zur Verfügung stehen, kann der Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, begrenzen. Davon macht der Auftraggeber Gebrauch. Er fordert nur drei geeignete Bewerber, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, zur Abgabe eines Angebots auf (Mindest- und zugleich auch Höchstzahl). Unter den geeigneten Bewerbern, die einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, führt der Auftraggeber ein Auswahlverfahren durch, wenn mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Die Auswahl erfolgt aufgrund der nachfolgend genannten Auswahlkriterien: Umsatz Der durchschnittliche Netto-Umsatz des Bewerbers/ sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in Summe in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Leistungen der Objektplanung Freianlagen Umsatz < EUR 200.000,00 Mindestanforderungen an die Eignung nicht erfüllt - Umsatz EUR 200.000,00 bis EUR 250.000,00 1 Punkt Umsatz EUR 250.000,01 bis EUR 300.000,00 3 Punkte Umsatz > EUR 300.000,00 5 Punkte Anzahl der durchschnittlich festangestellten Landschaftsarchitekten Bewertet wird der rechnerische Durchschnitt der festangestellten Landschaftsarchitekten, die beim Bewerber (inkl. Geschäftsführung/ Büroinhaber) in den Kalenderjahren 2022, 2023 und 2024 sowie aktuell (maßgeblich ist jeweils die durchschnittliche jährliche Anzahl) tätig sind Anzahl < 2 Mindestanforderungen an die Eignung nicht erfüllt - Anzahl größer/gleich 2, aber < 3 1 Punkt - Anzahl größer/gleich 3, aber < 4 3 Punkte - Anzahl größer/gleich 4 5 Punkte - Weitere Referenzen Verfügt der Bewerber (zusätzlich zu der als Mindestanforderungen geforderten Referenz) über weitere Referenzen, die die nachfolgend genannten Anforderungen erfüllen, erhält er pro weitere Referenz (also für jede über die Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderung "Referenzen" hinaus benannte Referenz) 5 Punkte. Es werden maximal zwei weitere Referenzen gewertet, so dass die maximal zu erreichende Punktzahl 10 Punkte beträgt Anforderungen an die Wertbarkeit der Referenz: Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsumfang: Mind. Beauftragung und Erfüllung der Leistungsphase 2-8 gemäß §39 Abs.3 HOAI Projektart: Neubau / Neuordnung der Freianlagen einer Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführende Schule, Schulzentrum o.ä.) Projekttyp: Freianlagen Komplexität/Besonderheit: Die Baukosten (KG 500 nach DIN 276 [2018]) lagen bei mind. 500.000 Euro (netto); Die Bearbeitungsfläche betrug mind. 3.500 m² Bearbeitungsstand: Fertigstellung der LPH 2-8 gemäß § 39 HOAI innerhalb der letzten 8 Jahre (01/2017 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge). Referenz Schulbau und Freisportanlagen Handelt es sich bei einer der vom Bewerber angegebenen Referenzen (Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung oder Referenz nach Auswahlkriterium 3.1), die die gestellten Referenzanforderungen erfüllt, um einen Schulbau, der zugleich die Planung von Freisportanlagen beinhaltet: 10 Punkte Es werden maximal 2 Referenzen gewertet, so dass die maximal zu erreichende Punktzahl 20 Punkte beträgt.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags bei Angebotsabgabe benennen. Da der Auftraggeber berechtigt ist, vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, dass … ganz lesenBeabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags bei Angebotsabgabe benennen. Da der Auftraggeber berechtigt ist, vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, dass sie die vorgesehenen Unterauftragnehmer benennen und nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen (vgl. § 36 Abs. 1 Satz 2 VgV), wird empfohlen, entsprechende Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag oder bei Angebotsabgabe zu machen. Nicht bereits im Teilnahmeantrag oder bei Angebotsabgabe benannte Unterauftragnehmer hat der Bieter (soweit sein Angebot in die engere Wahl kommt) auf Verlangen des Auftraggebers unverzüglich zu benennen. Für die vom Bieter in Bezug auf die Unterauftragserteilung geforderten Angaben stellt der Auftraggeber die Formblätter - Vordruck 7 (soweit einschlägig): Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen und - Vordruck 8 (soweit einschlägig): Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen zur Verfügung, welche von den Bietern, die Unterauftragnehmer einzusetzen beabsichtigen, auszufüllen sind. Der Auftragnehmer darf Auftragsleistungen im Wege von Unteraufträgen an Unterauftragnehmer nur vergeben, wenn diese fachkundig und leistungsfähig - also geeignet - sind sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 123 oder 124 GWB vorliegen; dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen sind, die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen und nach den gesetzlichen Bestimmungen befugt sind und die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, die auszuführende Leistungen erbringen zu dürfen. Der Bieter hat die Unterauftragnehmer bei Anforderung eines Angebots davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt. Der Bieter muss sicherstellen, dass der Nachunternehmer die ihm übertragenen Unterauftragsleistungen nicht weiter vergibt, es sei denn, der Auftraggeber hat zuvor schriftlich zugestimmt. Beabsichtigt der Bieter andere als mit seinem Angebot bereits genannten Unterauftragnehmer zu beauftragen, so hat er hierfür das schriftliche Einverständnis Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Der Auftraggeber wird sein Einverständnis nur erteilen, wenn alle vertraglichen Voraussetzungen für die Durchführung der Unterauftragsleistung erfüllt sind. Der Bieter ist verpflichtet evtl. vereinbarte Abschlags- oder Vorauszahlungen in dem Umfang an den Unterauftragnehmer weiterzugeben, in dem dieser Leistungen erbringt.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind in diesem Verfahren zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder rechtmäßig ist bzw. den Wettbewerb nicht unzulässig einschränkt. Eine Rechtsform für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist nicht vorgeschrieben. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben e … ganz lesenBewerber-/Bietergemeinschaften sind in diesem Verfahren zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder rechtmäßig ist bzw. den Wettbewerb nicht unzulässig einschränkt. Eine Rechtsform für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist nicht vorgeschrieben. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter für die Teilnahme am Vergabeverfahren sowie für die Vertragsdurchführung zu benennen. Hierzu ist der Vordruck "Vordruck 6: Bewerbergemeinschaftserklärung" zu verwenden. Er ist vom Bevollmächtigten und von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterschreiben. Die Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften dem Auftraggeber für die Leistungserbringung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzufordern, die Gründe für die Bildung der Bewerber-/Bietergemeinschaft darzulegen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Sofern der Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft (Eignungsleihe), muss mit dem Angebot das eignungsverl … ganz lesenSofern der Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft (Eignungsleihe), muss mit dem Angebot das eignungsverleihende Unternehmen benennen und durch Verpflichtungserklärung des eignungsverleihenden Unternehmens nachweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel des eignungsverleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen. In Bezug auf das eignungsverleihende Unternehmen dürfen keine Ausschlussgründe (§§ 123 oder 124 GWB) vorliegen. Außerdem muss das eignungsverleihende Unternehmen, die an die Bieter zu stellenden Eignungsanforderungen erfüllen, wegen derer sich der Bieter des eignungsverleihenden Unternehmens bedient. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, haften der Bieter und das eignungsverleihende Unternehmen dem Auftraggeber entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam (§ 47 Abs. 3 VgV). Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft informiert den Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag über die Eignungsleihe (durch Angaben auf dem Formblatt Vordruck 7: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) und übermittelt ihm die Eignungsnachweise des Unterauftragnehmers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.10.2025
Vertragsende
31.10.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des §§ 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kal … ganz lesenDie Fristen des §§ 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht, bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach §135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D5T5QWQ

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Neubau Grund- und Mittelschule Huglfing

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 08.07.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c0fd3f9-91e0-4ced-8e79-3c0e43b8726a.