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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Neubau Forschungszentrum Wettbewerb

Auftraggeber nicht angegeben · Glauburg, Hessen

Aktenzeichen VG-0435-2023-1182veröffentlicht 03.11.2023DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 1069 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Glauburg63695, Wetteraukreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Realisierungswettbewerb für den Neubau eines Forschungszentrums für die Keltenwelt am Glauberg

Beschreibung des Loses

Das Forschungszentrum der Keltenwelt am Glauberg ist eine der drei Säulen des Gesamtkonzeptes "Keltenwelt am Glauberg - Museum, Archäologischer Park, Forschungszentrum" und fungiert als Schnittstelle zwischen dem Museum, der Archäologischen Denkmalpflege des Landes Hessen sowie weiteren nationalen und internationalen Forschungsinstitutionen. Es hat die Aufgabe, die Forschungen zur Geschichte des Glaubergs mit einem Schwerpunkt auf dessen keltische/eisenzeitliche Epoche voranzubringen und dabei mit weiteren keltischen/eisenzeitlichen Fundstellen in Hessen und darüber hinaus in Kontext zu bringen. Deutschlandweit ist die Institution am Glauberg die einzige ihrer Art zur Erforschung der Eisenzeit. Vergleichbare Institutionen gibt es in Europa nur noch zwei (Österreich und Frankreich). Vor dem Hintergrund nicht vorhandener Räumlichkeiten für Forschung sowie eines wachsenden Raumbedarfs des Museums ist der Neubau des Forschungszentrums in Planung. Seit vielen Jahren ist das Forschungszentrum in einem Bürocontainer auf dem Gelände untergebracht, wobei dies lediglich als Übergangslösung angedacht war. Seit 2022 mussten in der Gemeinde Glauburg-Glauberg vorübergehend zusätzliche Räumlichkeiten angemietet werden, um Arbeitsmöglichkeiten für Wissenschaftler*innen vor allem im Rahmen des umfangreichen Verfahrens zum UNESCO-Weltkulturerbe vorhalten und die umfangreiche Bibliothek nutzen zu können. Der Neubau des Forschungszentrums soll mit einer Nutzfläche von 426 qm in unmittelbarer Nähe zum Museumsbau und dem Museumsgarten der Keltenwelt am Glauberg errichtet werden. Neben einem klimaneutralen Gebäude spielt bei der Umsetzung insbesondere das Thema "Neubau in der Kernzone eines potentiellen UNESCO-Weltkulturerbes" eine Rolle.\n\nBei dem Wettbewerb handelt es sich um einen nichtoffenen interdisziplinären einphasigen Wettbewerb gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.02.2013 und den mit Erlass des HMdF vom 20.12.2018 bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen. \n\nDie Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs werden nach Maßgabe der Zusätzlichen Informationen unter "Zweck" in das anschließende Verhandlungsverfahren einfließen. \nDie Vergabe der nachfolgenden Leistungen soll im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV nach dem Realisierungswettbewerb erfolgen: Im Rahmen des VgV-Verfahrens sollen die Leistungen für die \n- Objektplanung Gebäude (LPH 2-8 § 34 HOAI 2021) und\n- Objektplanung Freianlagen (LPH 2-8 § 39 HOAI 2021) vergeben werden.\n\nDie Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise gemäß RBBau Vertragsmuster und vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1) Nachweis zur Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister. \n2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen; Diese Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, von jedem Eignu … ganz lesen1) Nachweis zur Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister. \n2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen; Diese Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, von jedem Eignungsleihenden nach § 47 VgV sowie von jedem Unterauftragnehmer gem. § 36 VgV abzugeben.\n3) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung. Diese Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, von jedem Eignungsleihenden nach § 47 VgV sowie von jedem Unterauftragnehmer gem. § 36 VgV abzugeben.
Kriterium
1) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden 1.000.000 EUR versicherbar, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei … ganz lesen1) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden 1.000.000 EUR versicherbar, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbingen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens zu den geforderten Summen angehoben werden.\n2) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. \nMindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung im Bereich der Objektplanung Gebäude von 250.000 EUR netto.
Kriterium
1) Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestel … ganz lesen1) Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren.\nMindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: Objektplanung Gebäude: 3 Mitarbeiter, davon mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure.\n2) Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit für die Teilnahme am Realisierungswettbewerb (Formblatt 735_EU_Projektdatenblatt_Architektur bzw. 735_Projektdatenblatt_Landschaftsarchitektur in entsprechender Anzahl). Darstellung nach § 46 VgV von 3 Referenzen für die Objektplanung Gebäude und einer (1) Referenz für die Objektplanung Freianlagen mit nachstehenden Mindestkriterien. Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken:\nMindestanforderungen Referenzen Objektplanung Gebäude: \nMindestanforderung an alle 3 Referenzen: \n- Referenzen gem. § 34 HOAI; \n- Alter der Referenzen: jeweils max. 8 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase (ohne LPH 9) des Projektes muss innerhalb der letzten 8 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.09.2015 oder später); \n- Mindestgröße einer Nutzfläche (NUF 1-6 gem. DIN 277) von 300 qm oder von Bauwerkskosten in Höhe von 0,75 Mio. EURO brutto (KG 300+400).\nMindestanforderung an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen Objektplanung Gebäude: \n- Mind. eine der Referenzen muss dem Bereich Forschung, Verwaltungsbau oder einer vergleichbaren Nutzung oder Komplexität als Neubau oder Erweiterungsbau zuzuordnen (HOAI Honorarzone III) sein und muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist bereits erfolgt. \n- Mind. eine Referenz muss nach öffentlichen Vergabevorschriften / für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB ausgeführt worden sein.\nMindestanforderung Referenzen Objektplanung Freianlagen: \n- Referenz gem. § 39 HOAI; \n- mindestens Honorarzone III und mit einer Mindestgröße von 750 qm; \n- Alter der Referenz: max. 8 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase (ohne LPH 9) des Projektes muss innerhalb der letzten 8 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.09.2015 oder später). Bei der Referenz müssen mind. die LP 2-5 durch den Bewerber erbracht worden sein und die Referenz muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist bereits erfolgt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Kriterien für die Bewertung der Projekte \nBeurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge: \nDie eingehenden Arbeiten werden nach den folgenden Kriterien bewertet: \n- Städtebauliche u. freiraumplanerische Qualität sowie Qualität der Gesamtkonzeption und Einbindung in die Land … ganz lesenKriterien für die Bewertung der Projekte \nBeurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge: \nDie eingehenden Arbeiten werden nach den folgenden Kriterien bewertet: \n- Städtebauliche u. freiraumplanerische Qualität sowie Qualität der Gesamtkonzeption und Einbindung in die Landschaft\n- Architektur und Gestaltungsqualität \n- Gebrauchs- u. Nutzungsqualitäten \n- Leistungs- und Programmerfüllung mit Einhaltung der gewünschten Flächenvorgaben und der Anordnung bzw. der konzeptionellen Integration der in der Aufgabe benannten Bausteine \n- Realisierungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie Einhaltung des festgelegten Kostenrahmens \n- Lebenszyklus- und / oder Betriebskosten \n- Einhaltung von Planungs-, Bauordnungs- und Baunebenrecht (Denkmalpflege etc.) \n- Barrierefreiheit \n- Statik u. Baukonstruktion \n- Vorbeugender Brandschutz \n- Energieeffizienz, Technik- u. Energiekonzeption insbesondere auf Basis erneuerbarer Energien \n- Nachhaltigkeitsbewertung (unter Berücksichtigung der SNAP-Empfehlungen des Bundes), sowie Zertifizierbarkeit, gemäß BNB (Silber) \n- Umweltauswirkung im Lebenszyklus \n- Baustoffwahl (Recyclingfähigkeit / Recyclingbaustoffe / Ressourcenschonende, nachwachsende und ökologisch unbedenklicher Baustoffe) \n\nDie genannte Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Bindende Kriterien werden nicht angewandt. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten. Die genannten Kriterien stellen keine Ausschlusskriterien dar.\n\nDer Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der unter "Beschreibung der Beschaffung" genannten Objektplanungsleistungen zu beauftragen.\n\nDie Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. \nDer vergebene Preis im Wettbewerb nach RPW 2013 wird dabei mit 30 % berücksichtigt, eine Konkretisierung des Wettbewerbsergebnisses mit 20 %, die weiteren Kriterien mit insgesamt 50%. Die Zuschlagskriterien für das Verhandlungsverfahren und deren Gewichtung werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben. Das Preisgericht wird an der Vergabekommission beteiligt.\n\nAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: \nFür den Wettbewerb nach RPW 2013 stellt der Auslober nach Abschluss der Bearbeitung eine Wettbewerbssumme von 50.420,17 € netto zur Verfügung. Es ist folgende Aufteilung der Preisgelder vorgesehen:\n1. Preis: 20.168,07 € netto, 2. Preis: 12.605,04 € netto, 3. Preis: 7.563,03 € netto.\nFür 2 Anerkennungen stehen jeweils 5.042,02 € netto zur Verfügung. \nDas Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preise und Preissummen vorzunehmen. Die Gesamtsumme kommt dabei immer zur Ausschüttung. Die Wettbewerbssumme wurde auf der Basis der HOAI (2021) ermittelt.
Hinweis
Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer\n\na) Für den Wettbewerb werden Bewerber*innen (als Einzelunternehmen oder Planungs-/Bewerbungsgemeinschaften) aus Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben hab … ganz lesenKriterien für die Auswahl der Teilnehmer\n\na) Für den Wettbewerb werden Bewerber*innen (als Einzelunternehmen oder Planungs-/Bewerbungsgemeinschaften) aus Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben. \nb) Die Auswahl der max. 20 geeigneten Teilnehmenden für den Wettbewerb erfolgt in einem Teilnahmewettbewerb, der dem Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 vorgeschaltet ist. Die Auswahl erfolgt bei Vollständigkeit der Unterlagen und Erfüllung der Ausschluss- / Mindestkriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien, wobei ein Punktesystem (siehe 743_EU_Eignungskriterien_mit_Bewertungsmatrix) für die Bewertung angewendet wird. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. \nc) Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend grundsätzlich auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 56 VgV vor, Nachweise nachzufordern. Sofern vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der genannten Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer erforderlich sind.\nd) Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Teilnahmeanträge per E-Mail o. Fax sind unzulässig. Für den fristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich. Grundvoraussetzung zur Bewertung der Bewerbung ist der fristgerechte Eingang der Bewerbungsunterlagen und die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen.\ne) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung gem. § 47 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe und/oder Unterauftragnehmer). Dies gilt bei der Eignungsprüfung für den Realisierungswettbewerb ebenso, wie bei der späteren Eignungsprüfung zum Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV. Im Fall der Berufung auf die technisch-fachlichen Kapazitäten eines anderen Unternehmens gilt dies, soweit das andere Unternehmen als Nachunternehmer mit der Erbringung entsprechender Leistungen betraut wird. Im Fall der Berufung auf die wirtschaftlich-finanziellen Kapazitäten eines anderen Unternehmens gilt § 47 Abs. 3 VgV.\nf) Zur Teilnahme am Verfahren ist die Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Teilnahmeantrages (Formblatt 732 EU) des teilnehmenden Bewerbers bzw. des federführenden Bewerbers der Planungs-/ Bewerbergemeinschaft. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.\nZudem sind nachfolgende Formblätter und Unterlagen einzureichen:\ng) Der Bewerbungsbogen (Formblatt 734 EU einschl. aller Anlagen) ist von jedem Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ausgefüllt einzureichen.\nIm Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).\nh) Bewerbergemeinschaften (Planungsgemeinschaften) haben im Teilnahmeantrag für den Realisierungswettbewerb, insbesondere im Bewerbungsbogen (Formblatt 734 EU) bereits sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für Objekt- und Fachplanungen zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das anschließende Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen (Formblatt 740 EU - Erklärung Bewerbergemeinschaft ist auszufüllen). Änderungen der Zusammensetzung der Bewerber-/ Planungsgemeinschaft sind nach Ablau …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 04.12.2023
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7b1001f5-90dd-41db-bd7c-3b329895544e.