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Neubau Feuerwehrgerätehaus Grevenbroich-Kapellen | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI

Stadt Grevenbroich · Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen NFW_VE742veröffentlicht 02.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 459 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 120 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Gesamthonorar nach HOAI (netto)60 %
  • Projektumsetzung40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 15 Monaten
  3. Bindefrist endet
    1 Monat ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Grevenbroich plant den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Grevenbroich-Kapellen. Zur fachlichen Begleitung der Planungs- und Bauphase des Projekts wird mit dieser Ausschreibung ein Büro für die Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1-5 sowie 7 und 8 gesucht.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Grevenbroich plant den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Grevenbroich-Kapellen. Im gesamten Stadtgebiet von Grevenbroich befinden sich verschiedene Feuerwehrgerätehäuser und Rettungsleitstellen. Die Feuerwehr Grevenbroich verfügt aktuell über einen Standort in Kapellen an der Stadionstraße, welcher den Anforderungen der Feuerwehr nicht mehr genügt und daher aufgegeben und durch einen Neubau an anderer Stelle im Ortsteil ersetzt werden soll. Als neuer Standort ist ein derzeit unbebautes Grundstück an der Talstraße Gemarkung Kapellen, Flur 009 bestehend aus den Flurstücken 1306 und 383 mit insgesamt ca. 5.600 m² vorgesehen. Das Baugrundstück ist derzeit ausschließlich über den Wendehammer "Am Bierkeller" erschlossen. Die an der südwestlichen Grundstücksgrenze gelegene Talstraße liegt ca. 2 m tiefer als das eigentliche Baugrundstück und ist durch einen Grünstreifen mit Böschung von dieser getrennt. Im Südosten befindet sich die Gartenseite einer Wohnbebauung. Nordöstlich und nord-westlich grenzen gewerbliche Grundstücke an. Es ist eine Bebauung mit einem eingeschossigen bzw. in Teilen zweigeschossigen Baukörper angedacht. Den Hauptbaukörper soll die Fahrzeughalle mit 6 Stellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge bilden. Angrenzend dazu ist eine Werkstatt, Lagerräume sowie ein getrennter Umkleide- und Sanitärbereich für Damen und Herren im Erdgeschoss geplant. Die Fahrzeughalle ist um zwei Stellplätze erweiterbar zu konzipieren. Im Obergeschoss sind Sozial- und Verwaltungstrakt angedacht. Hier befinden sich Büroräume sowie ein Raum für Schulungen und die Jugendfeuerwehr, welcher sich durch eine mobile Trennwand zusammenschalten lässt. Die Bauleistung wird voraussichtlich von einem Generalunternehmen ausgeführt. Für sind im Vorfeld Kosten ermittelt worden. Diese belaufen sich für alle Maßnahmen derzeit auf ca. 4,4 Mio. EUR (netto). Die ermittelten Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 54 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen) in den Anlagengruppen 1-5 sowie 7 und 8.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamthonorar nach HOAI (netto)60 %
Projektumsetzung40 %
Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto)Das Kriterium "Gesamthonorar nach der HOAI (netto)" wird wie in der Wertungsmatrix dargestellt gewertet
Qualität
ProjektumsetzungDas Kriterium wird wie in der Wertungsmatrix dargestellt gewertet. Hierzu zahlen die Unterkriterien: - Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement - Herangehensweise an die Aufgabestellung

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Sachschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw … ganz lesenNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Sachschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss dem Angebot beigefügt werden. Bietergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot vorzulegen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten fünf Jahren (Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 Monat
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Börsenplatz 1, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenDie Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBT5XP1 Für den Nachweis der Eignung soll die Eigenerklärung zur Eignung des Auftraggebers verwendet werden (Anlage 3 der Vergabeunterlagen). Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikat … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YBT5XP1 Für den Nachweis der Eignung soll die Eigenerklärung zur Eignung des Auftraggebers verwendet werden (Anlage 3 der Vergabeunterlagen). Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV - auch bei Bietergemeinschaften - wird hingewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 73840e37-f2e6-43c6-959d-63928d129ff6.