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Neubau Feuerwehrgerätehaus Brüninghausen in Lüdenscheid

Stadt Lüdenscheid · Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025 - FGHBveröffentlicht 04.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 460 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Lüdenscheid
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das bestehende Feuerwehrgerätehaus im Lüdenscheider Ortsteil Brüninghausen ist baulich und funktional an seinen Grenzen angelangt. Gravierende Mängel, wie z.B. unzureichende Durchfahrtsbreiten und -höhen der Tore, Kreuzungen in den Alarmwegen der ein- und ausrückenden Einsatzkräfte, eine unzureichende Anzahl von Alarmparkplätzen und die fehlende Schwarz-Weiß-Trennung lassen sich im Bestand nicht beseitigen, sondern nur durch einen Ersatzneubau an einem anderen Standort lösen. Um der zeitgemäßen Wahrnehmung der Aufgaben im Brandschutz sowie dem gestiegenen Platzbedarf gerecht zu werden, ist die Neuerrichtung an anderer Stelle zwingend erforderlich. Des Weiteren wurde im Rahmen des aktuellen Brandschutzbedarfsplanes der Stadt Lüdenscheid die Verfügbarkeit aller Löschzüge mittels Einsatzdatenauswertung analysiert. Die Auswertung zeigt eine generelle Verfügbarkeit der freiwilligen Kräfte. Festzustellen ist aber, dass die Ausrückzeiten sehr lang sind. Diese resultieren am Standort Brüninghausen vor allem aus der schlechten Parksituation, beengten Hallen-/ Torbreiten, suboptimalen inneren Abläufen durch die bauliche Situation und Kreuzungen in den Alarmwegen. Bis zur Übergabe an den Nutzer / Inbetriebnahme werden die vorhandenen Räumlichkeiten genutzt. Dementsprechend ist der störungsfreie und uneingeschränkte Betrieb des Feuerwehrgerätehauses zu jeder Zeit gegeben. Es wurden bereits Planungsleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung über die Leistungsphasen 1 und 2 der HOAI vorab (nur Grundleistungen) vergeben Der Auftraggeber prognostiziert Kosten in Höhe von 4,57 Mio. Euro netto (KG 300 + 400). Weitere Informationen enthalten die Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

siehe kurze Beschreibung

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(1) Eigenerklärung Ausschlussgründe // Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. (2) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung // Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben: Berufsqualifikation nach § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung Umsatz // Angaben Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (brutto) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber ist grundsätzlich geeignet, sofern der durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages … ganz lesenErklärung Umsatz // Angaben Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (brutto) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber ist grundsätzlich geeignet, sofern der durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bei mindestens 1.000.000EUR brutto lag. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert; bei der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bewerbergemeinschaft insgesamt an.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung Nachweis Berufshaftpflicht - Versicherungsnachweis // Angaben zum Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der genannten Höhe. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber ist grundsätzlich geeignet, wenn er einen Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversi … ganz lesenErklärung Nachweis Berufshaftpflicht - Versicherungsnachweis // Angaben zum Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der genannten Höhe. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber ist grundsätzlich geeignet, wenn er einen Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in folgender Höhe vorweisen kann: - für Personenschäden 3.000.000,00 EUR - für sonstige Schäden 2.000.000,00 EUR Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Die schriftliche Bestätigung einer in der EU zugelassenen Versicherungsgesellschaft ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Sollte die Berufshaftpflichtversicherung geringere Deckungssummen aufweisen ist auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung im Auftragsfall auf geforderte Deckungssummen oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung möglich. Diese Erklärung ist dann zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erklärung zu rechtlichen / wirtschaftlichen Verknüpfungen
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung durchschnittlicher, jährlicher Beschäftigtenzahl // Erklärung durchschnittlicher, jährlicher Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Anzahl der Führungskräfte, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber / die Bewerberg … ganz lesenErklärung durchschnittlicher, jährlicher Beschäftigtenzahl // Erklärung durchschnittlicher, jährlicher Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Anzahl der Führungskräfte, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft ist grundsätzlich geeignet, wenn er im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre über mindestens 4 Mitarbeiter in Festanstellung beschäftigt hat, wovon mindestens 3 über einen akademischen Abschluss verfügen müssen. Gefordert werden Abschlüsse in den Fachrichtungen Architektur / Bauingenieurwesen und der Fachrichtung Elektrotechnik / Versorgungstechnik (Dipl.-Ing. / M.A. / M.Sc. / B.A. / B.Sc. / o. vgl.). Die Nachweise sind dem Teilnahmeantrag nicht beizufügen. Der AG behält sich jedoch vor, die Nachweise der akademischen Abschlüsse nachzufordern.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte // Benennung von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungsaufträge Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt, um bei einer Bewertung der Referenzen eine ausreichende Vergleichbarkeit bejahen zu können: - Inhaber der … ganz lesenReferenzprojekte // Benennung von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungsaufträge Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt, um bei einer Bewertung der Referenzen eine ausreichende Vergleichbarkeit bejahen zu können: - Inhaber der Referenz - Objektbezeichnung und Standort der Referenz - Name und Kontaktdaten des Auftraggebers / Bauherrn - Zeitraum der Leistungserbringung - Angabe über die Art der Nutzung des Gebäudes - Entsprechung Ziffer 7700 Bauwerkszuordnungskatalog RBBau (ja / nein) - Kurzbeschreibung der Objektgröße mit folgenden Angaben: o Größe des Projektes in m² Bruttogrundfläche o Gesamtbaukosten Projekt (Kostengruppen 300-600 nach DIN 276) brutto - Erfüllung besonderer Klimaschutz / Nachhaltigkeitsziele (ja / nein) - Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen mit folgenden Angaben: o beauftragte und bearbeitete HOAI-Phasen o Komplexität des Projektes (nach HOAI-Honorarzonen) o Referenzbeschreibung (Darstellung in Text und Bild / max. 1 Seite DIN A4. Sofern die Referenz besondere Aspekte bzgl. Klimaschutz und Nachhaltigkeit aufweist, ist auf diese bei der Referenzbeschreibung besonders einzugehen. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft ist grundsätzlich geeignet, wenn er je mindestens 3 Referenzobjekte, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude (OPL) und das Leistungsbild Technische Ausrüstung (TA), deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistungen vergleichbar sind und die er erbracht hat, benennt und beschreibt. Es sind mindestens 3 Referenzen für die Objektplanung Gebäude (OPL) und mindestens 3 Referenzen die Technische Ausrüstung (TA) mit den beschriebenen Mindestanforderungen vorzulegen. Alternativ können mindestens 3 Referenzen, die als Generalplanung oder im Team OPL und TA erbracht wurden, vorgelegt werden. Die Referenzobjekte können dieselben sein, wenn das benannte Team die entsprechenden Projekte gemeinsam bearbeitet hat. Sind keine sich deckenden Referenzobjekte im Team vorhanden, fügt jedes Leistungsbild mindestens 3 Referenzobjekte gemäß den beschriebenen Mindestanforderungen bei. Als vergleichbar werden alle Referenzen für Planungsleistungen von Nichtwohngebäuden aus dem Bereich Neubau oder vergleichbare Erweiterungsneubauten mit derselben oder einer höheren Honorarzone (OPL min. HZ III, TA min. HZ II), gewertet. Davon muss mindestens eine Referenz der Objektplanung Gebäude für einen öffentlichen Bauherrn im Sinne des §99 GWB erbracht worden sein. Für die Objektplanung Gebäude und die Technische Ausstattung sind je Referenz Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300-400 nach DIN 276) >= 5 Mio. EUR brutto nachzuweisen. Referenzen können dann benannt werden, wenn im Leistungsbild Objektplanung Gebäude mindestens die Leistungsphasen 2-8 und im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (mindestens Anlagengruppen 1-5) mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 erbracht wurden. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz die Inbetriebnahme des Gebäudes spätestens in das Jahr 2017 fällt. Die Bearbeitung und der Abschluss der davor zu erbringenden Leistungspha-sen darf insofern älter sein. Die erbrachten Leistungen müssen also nicht vollständig in den Referenzzeitraum fallen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, die den Teilnahmeunterlagen beiliegt. Bewertet werden die o.g. Referenzen, Referenzen hinsichtlich Ziffer 7700 RBBau und Referenzen im Bereich Klimaschutz- und Nachhaltigkeit
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
s. Vergabeunterlagen (stufenweiser Abruf) Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen vor, bei mehreren Leistungsphasen in einer Stufe, diese nicht in Gänze, sondern … ganz lesens. Vergabeunterlagen (stufenweiser Abruf) Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen vor, bei mehreren Leistungsphasen in einer Stufe, diese nicht in Gänze, sondern nur teilweise zu beauftragen. Die Beauftragung der nächsten Leistungsstufe erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. - Stufe 1: LPH 1-3 (mit Vertragsunterzeichnung) - Stufe 2: LPH 4 - Stufe 3: LPH 5 - Stufe 4: LPH 6-7 - Stufe 5: LPH 8-9
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Vergabeunterlagen (insb. Tariftreue- und Vergabegesetz NRW)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albert-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV53TB

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f862a4fb-80a8-4130-af78-92335a080ab0.