Neubau Feuerwache Nord Darmstadt - Kampfmittelsondierung
Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat · Darmstadt, Hessen
Aktenzeichen BFN-2-09-00-XKMveröffentlicht 26.04.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Monate
- 02.05.2024 – 31.08.2024
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Monate02.05.2024 – 31.08.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 136 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 31.08.2024
- Heute
Beschreibung
Die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG plant den Neubau einer Feuerwache in Darmstadt. Für die Fläche liegt eine Luftbildauswertung des KMRD Hessen vor. Auf der gesamten Fläche besteht Kampfmittelverdacht des Verursachungsszenariums Luftangriffe (Spreng- und Brandbomben). Der Kampfmittelverdacht für Bombenblindgänger besteht nach Einschätzung des KMRD Hessen bis in eine Tiefe von 5 m u. GOK. Vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme sollen im Rahmen einer Vorabmaßnahme die obersten Bodenschichten abgetragen werden. Davor soll aufgrund der Kampfmittelgefährdung die Gesamtfläche (ca. 30.000 m²) mithilfe einer Verfahrenskombination von Ferromagnetik und TDEM untersucht werden. Bis in eine Tiefe von 2,00 m u. GOK sollen verdächtige Störkörper geräumt werden. Für tiefer modellierte Verdachtspunkte ist vorab eine Abstimmung mit dem AG und dessen Fachbauleitung erforderlich. Im Baufeld befindet sich ein Schutthaufen, vermutlich aus Abbruchmaterial eines Hauses. Die Kampfmittelräumung soll hier im Rahmen einer Volumenräumung erfolgen. Ein Teil der Fläche (ca. 4.000 m²) wird derzeit als Lagerfläche genutzt, hier können Oberflächensondierung und Räumung erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Vor Beginn der Räumarbeiten werden die vorhandene Vegetation gemäht und auf der Fläche befindliche Bäume dicht oberhalb der Geländeoberkante gefällt. Im Rahmen der Räumarbeiten sollen auch die verbliebenen Wurzelstöcke entfernt werden. Derzeit geplant ist ein Leistungsbeginn für die erste Teilfläche (ca. 26.000 m²) ab Mai 2024 (nach Möglichkeit ab April 2024). Die zweite Teilfläche (ca. 4.000 m²) soll ab Ende 2024/Anfang 2025 sondiert und geräumt werden. Dies ist abhängig von dessen Weiternutzung als Lagerfläche.
Beschreibung des Loses
Das zu untersuchende Baufeld liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Darmstadt. Es wird durch die Gräfenhäuser Straße im Norden, die Pfnorstraße im Osten und die vorhandenen Gleisanlagen im Westen begrenzt. Das Baufeld ist zum jetzigen Zeitpunkt eine Brachfläche und wird nur durch einige Wege durchschnitten, im Rahmen der Ortseinsicht ließen sich oberflächennahe Störkörper (Asphalt-, Beton-, Ziegelbruch) sowie vorhandene Wege feststellen. Weiterhin befinden sich auf dem Gelände Zäune, die als Störkörper fungieren.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Angebotshonorar
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.05.2024
- Vertragsende
- 31.08.2024
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenplatz 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HNF4 Seit dem 18. Oktober 2018 ist die elektronische Angebotsabgabe bei öffentlichen Auftraggebern verbindlich vorgeschrieben! Unternehmen ohne Registrierung müssen sich eigenverantwortlich auf der angegebenen Internetseite (s. Ziffer I.3) zum aktuellen Stand des Vergabe … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HNF4 Seit dem 18. Oktober 2018 ist die elektronische Angebotsabgabe bei öffentlichen Auftraggebern verbindlich vorgeschrieben! Unternehmen ohne Registrierung müssen sich eigenverantwortlich auf der angegebenen Internetseite (s. Ziffer I.3) zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun sie das nicht regemäßig, tragen sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6H4VN
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Tauber Explosive Management GmbH & Co. KG, Weiterstadt | 15 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
- Kontakt
- vergaben@
proprojekt.de - Auskünfte
- PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbHvergaben@
proprojekt.de
Bei uns erfasst
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- Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 - Dacharbeiten05.11.2026
- Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 - Zimmererarbeiten05.11.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Hessen (280 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Reuter GaLaBau GmbH13 Zuschläge
- August Fichter GmbH, Landschaftsbau10 Zuschläge
- Deponata GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Terrasond Gesellschaft für - Baugrunduntersuchungen mit6 Zuschläge
- Gramenz Neubau GmbH5 Zuschläge
- Ed. Züblin AG4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 04.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 885b2d1e-7f64-422e-a945-84b543af02e2.