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Neubau Eisenbahnüberführungen BW 40, 44, 46 & MS- Schaltanlagenraum BW67.1 (VE3001) für das Infrastrukturprojekt Verlängerung der Stadtbahnlinie in den Bahnhof Bad Homburg v.d. Höhe

Stadtbahngesellschaft Bad Homburg mbH (SBHG) · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen SBHG-EU-2026-VE3001veröffentlicht 01.11.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 23 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate04.02.2027 – 23.11.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60549, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 131 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über had.de
    in 23 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    in 23 Tagen
  5. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 23.11.2028
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Verlängerung der Linie U2 schließt eine Lücke im lokalen Schienennetz. Der Bahnhof Bad Homburg v. d. Höhe wird somit zum Bindeglied zwischen den U- und S Bahn-Linien sowie den vorhandenen und geplanten Infrastrukturprojekten. Mit der Verlängerung der Stadtbahnlinie U2 erhöht sich die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Rhein-Main-Region und in der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Bestehende regionale und lokale Nahverkehrsangebote können räumlich und zeitlich besser verknüpft werden.

Der Planfeststellungsbeschluss liegt der Ausschreibung bei und ist zu beachten.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Die Umsetzung der Maßnahmen beinhaltet die Herstellung von drei Eisenbahnüberführungen (BW40, 44, 46) in Stahlbetonbauweise und eines MS-Schaltanlagenraums (BW67.1) im Nahbereich der vorhandenen Eisenbahnstrecke 3611 der DB InfraGO AG. Weiterhin findet die Maßnahme im innerstädtischen Bereich der Stadt Bad Homburg mit Wohnbebauung statt, sodass hohe Anforderungen an eine Immissionsminderung gestellt werden. Die Herstellung von gleisparalleln Verbauten kann teilweise nur unter Sperrpausen der DB InfraGO AG erfolgen, die durch den AG beantragt und genehmigt wurden. Aufgrund der Abhängigkeiten zu den Nachfolgegewerken ist die Fertigstellung der SÜ Langen Meile (BW44) bis zum 31.12.2027 vorgesehen.

Die gegenständlichen Maßnahmen beinhalten sowohl die Herstellung der Ingenieurbauwerke, als auch alle hierfür erforderlichen bauvorbereitenden Zusammenhangsarbeiten (z.B. Kampfmittelsondierung, Grundwassermessstelle, Kabeltrassen- und Leitungsumlegungsmaßnahmen, Herstellung Arbeitsebenen und Rampen, Sicherungsleistungen, Verbauten, Geomonitoring Strecke 3611 etc.).

Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung7 von 7 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem zu verwendenden Eignungsbogen vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Eignungsbogen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem zu verwendenden Eignungsbogen vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Eignungsbogen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern. Für den Fall, dass Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung und/oder zur Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen auf andere Unternehmen verweisen, gelten die §§ 34, 47 SektVO. Für den Fall, dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines anderen Unternehmens beruft, haften der Bieter/die Bietergemeinschaft und das andere Unternehmen für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam i.S.v. § 47 Abs. 3 SektVO; eine entsprechende verbindliche Erklärung des anderen Unternehmens ist dem Angebot beizulegen. (Ziffer I des Eignungsbogens) Der spätere Austausch eines zum Nachweis der Eignung benannten anderen Unternehmens bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Die Zustimmung wird nur dann erfolgen, wenn der Bieter auch mit dem neuen anderen Unternehmen bei der fiktiv vorzunehmenden Eignungsprüfung die ausgeschriebenen Eignungsanforderungen erfüllt. Geforderte Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (Ziffer I, II und III des Bewerbungsbogens): (1) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (2) Eigenerklärung, dass bei dem Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft die Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Anderenfalls hat der Bewerber bzw. haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den Nachweis der Selbstreinigung gem. § 125 GWB zu erbringen. (Ziffer II.1 und II.2 des Bewerbungsbogens) Über die Eigenerklärung hinaus erfolgt unmittelbar vor Zuschlagserteilung aufgrund gesetzlicher Verpflichtung (§ 6 Abs. 1 WRegG) eine Abfrage des Wettbewerbsregister für den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter. Daneben behält sich der Auftraggeber das kurzfristige Verlangen nach der Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft (SOKA Bau / BG Bau) durch den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie für ggf. eingesetzte Nachunternehmer und/oder Verleihunternehmen vor. (3) Aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handels-/Berufsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis. (Ziffer III.1 des Bewerbungsbogens) (4) Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576. Unterzeichnete Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Anlage B.07) ist dem Eignungsbogen beizufügen. (5) Weitere Bieterangaben eForms. Ausgefüllte Eigenerklärung zu Bieterangaben eForms (Anlage B.08) ist dem Eignungsbogen beizufügen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Bieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. … ganz lesenBieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar an: • Herstellung von Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen Die Wertungsfähigkeit der Referenzen wird anhand den nachfolgenden Mindestanforderungen ermittelt: Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen: 1. Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes 2. Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer 3. Kurzbeschreibung des Referenzprojektes 4. Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2018 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein. (Mindestanforderung für jede Referenz) 5. Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung mit einer lichten Weite von > 15 m Zusätzlich für Referenz 1: • Erstellung eines Gleislängsverbaus (Spund-/Trägerbohl- oder Bohrpfahlwand) im Druckbereich von Eisenbahnlasten der DB mit einer Mindestverbaulänge von > 20 m Zusätzlich für Referenz 2: • Spezialtiefbauarbeiten (Spund-/Trägerbohl- oder Bohrpfahlwand) mit einer Länge von mind. 20 m Zusätzlich für Referenz 1 oder 2 (Dieses Kriterium muss in mindestens einer der Referenzen erfüllt sein.): • Ausführung Referenzprojekt in Trinkwasserschutz- oder Heilquellenschutzgebiet
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Hinweis zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter sich der Fähigkeiten und/oder Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Eignungsbogen einen Nachweis über Art und Umfang der Unterstützungsleistung durch Dritte beilegen und erklären, dass i … ganz lesenHinweis zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter sich der Fähigkeiten und/oder Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Eignungsbogen einen Nachweis über Art und Umfang der Unterstützungsleistung durch Dritte beilegen und erklären, dass ihm diese Unterstützungsleistungen im Auftragsfall zu Verfügung stehen. Präqualifikation DB AG Aufgrund der erforderlichen Bauarbeiten im Druckbereich von Eisenbahnlasten des Bahnbereichs der DB InfraGO AG (DB-Strecke 3611) muss der Bieter zusätzlich zu den geforderten Referenzen unter Ziffer V.2 und V.3 und den geforderten Angaben unter den Ziffern I bis IV über gültige Präqualifizierungen (PQ) in den Kategorien "Spezialtiefbauarbeiten" und "Sicherungsleistungen" bei der DB AG (im Folgenden als PQ-DB bezeichnet) verfügen. Für Bietergemeinschaften gilt: Nicht jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss für sich alle geforderten PQ-DB nachweisen. Es müssen aber alle geforderten PQ-DB insgesamt nachgewiesen werden. Gefordert wird der Nachweis aller aufgeführten gültigen PQ-DB in den Kategorien: Spezialtiefbauarbeiten - Gründungen - Pfähle - Stützbauwerke - Verankerungen Zusätzliche Präqualifikation zu vorstehender Produktgruppen - Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb Sicherungsleistungen - Sicherungsleistungen - Verzeichnis I Fachbetriebspflicht nach AwSV/WHG und Qualifikation für Arbeiten im Heilquellenschutzgebiet Da die Baumaßnahme innerhalb der Schutzzone eines behördlich festgesetzten Heilquellen-/Trinkwasserschutzgebietes stattfindet, gelten verschärfte Anforderungen zum Schutz des Grundwassers. Der Bieter muss für die Ausführung der spezialtiefbaulichen Leistungen (insb. Bohr-, Gründungs-, Verpress- und Dichtwandarbeiten) zwingend als Fachbetrieb nach § 62 WHG zertifiziert sein. Zudem muss das ausführende Personal nachweislich über die besondere Sachkunde für das Bauen in sensiblen hydrogeologischen Schutzgebieten und den Schutz vor Schadstoffeinträgen verfügen. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit Einreichung des Angebots folgende Unterlagen vorzulegen. Das Nichtvorlegen führt zum Ausschluss des Angebots: • Gültiges WHG-Fachbetriebszertifikat: Kopie des Zertifikats einer anerkannten Sachverständigenorganisation (z. B. TÜV, DEKRA) oder einer anerkannten Gütegemeinschaft. Hinweis: Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültig sein. Läuft das Zertifikat vor oder während der Ausführungsfrist ab, ist der Nachweis über die beantragte Rezertifizierung bzw. das neue Zertifikat unaufgefordert nachzureichen. • Konzept zum Grundwasser- und Havariemanagement: Ein kurzes, projektspezifisches Konzept (ca. 2-4 DIN-A4-Seiten) des Bieters, das darlegt, wie der Schadstoffeintrag (z. B. durch Baustellenkraftstoffe, Hydrauliköle oder Zementschlämme) im Heilquellen-/Trinkwasserschutzgebiet aktiv verhindert wird und welche Sofortmaßnahmen bei Havarien von Baumaschinen greifen. Folgende Themen sind aufzuzeigen: 1. Beschreibung der Baustelle (Eingriffe in das Grundwasser/ Oberflächengewässer, Umgang mit wassergefährdenden Baustoffen, Gefährdungsbeurteilung etc.) 2. Organisatorische Maßnahmen (Ein- und Unterweisungen, Gewässerschutz- und Havariemanagementkonzept, Kataster wassergefährdender Stoffe, Alarmpläne, Dokumentation und Meldepflichten etc.) 3. Umsetzung der Nebenbestimmungen des Planfeststellungsbeschlusses Regelung für Bietergemeinschaften und Nachunternehmer: Wird die spezialtiefbauliche Leistung durch ein Mitglied einer Bietergemeinschaft oder durch einen Nachunternehmer ausgeführt, muss das tatsächlich ausführende Unternehmen das WHG-Zertifikat und die personellen Nachweise für seinen Leistungsteil vorlegen. Bei Nachunternehmereinsatz sind die entsprechenden Verpflichtungserklärungen ebenfalls zwingend mit dem Angebot einzureichen.
Allgemeiner Jahresumsatz
(1) Angaben zum Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Ziffer IV.1 des Eignungsbogens)
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2) Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags liegen (Errichtung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen inkl. Spezialtiefbau in Schieneninfrastrukturprojekten) (Ziffer IV.2 des Eignungsbogens) Möglicherwe … ganz lesen2) Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags liegen (Errichtung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen inkl. Spezialtiefbau in Schieneninfrastrukturprojekten) (Ziffer IV.2 des Eignungsbogens) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu (2): 4.500.000 € netto für den durchschnittlichen jährlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Errichtung Eisenbahn-/ Straßenbahnüberführungen inkl. Spezialtiefbau in Schieneninfrastrukturprojekten) gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Im Falle der Bildung von Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft in Hinblick auf die Wertung addiert.)
Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handels-/Berufsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis. (Ziffer III.1 des Bewerbungsbogens)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.02.2027
Vertragsende
23.11.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
01.12.2026, 12:00 Uhr. Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bewerber bzw. Bieter richten sich ausschließlich nach § 56 SektVO.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formularen einzureichen, die über den mit der Bekanntmachung durch eHAD zur Verfügung gestellten Link heruntergeladen werden können. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmach … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formularen einzureichen, die über den mit der Bekanntmachung durch eHAD zur Verfügung gestellten Link heruntergeladen werden können. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig elektronisch über eHAD einzureichen. 2) Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Bietergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch, insbesondere für Erfüllung und Schadensersatz, haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen und zu unterzeichnen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. 3) Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Widersprüche, Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. 4) Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 23.11.2026, bei der in in der Bekanntmachung genannten Stelle über die Vergabeplattform eHAD eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet. 5) Enthält das Angebot die geforderten Unterlagen nicht oder nicht vollständig, kann der AG den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden oder zur Vervollständigung der unvollständigen Unterlagen auffordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen. 6) Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bieterfragen im Vergabeportal eHAD erhalten registrierte Teilnehmer eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren. 7) Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bewerber bzw. Bieter richten sich ausschließlich nach § 56 SektVO.
Hinweis
1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formularen einzureichen, die über den mit der Bekanntmachung durch eHAD zur Verfügung gestellten Link heruntergeladen werden können. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, r … ganz lesen1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formularen einzureichen, die über den mit der Bekanntmachung durch eHAD zur Verfügung gestellten Link heruntergeladen werden können. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig elektronisch über eHAD einzureichen. 2) Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Bietergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch, insbesondere für Erfüllung und Schadensersatz, haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen und zu unterzeichnen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. 3) Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Widersprüche, Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. 4) Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 23.11.2026, bei der in in der Bekanntmachung genannten Stelle über die Vergabeplattform eHAD eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet. 5) Enthält das Angebot die geforderten Unterlagen nicht oder nicht vollständig, kann der AG den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden oder zur Vervollständigung der unvollständigen Unterlagen auffordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen. 6) Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bieterfragen im Vergabeportal eHAD erhalten registrierte Teilnehmer eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren. 7) Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bewerber bzw. Bieter richten sich ausschließlich nach § 56 SektVO.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

441vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (352 Lose mit Angabe)
236.848 €Zuschlagswert im Median
92.895 € – 488.784 €mittlere Hälfte, 189 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1aec8129-a6f3-4d8d-ac92-6be6ee8fe8e8.