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vergebenEU-weitBaumögliche Doppelmeldung

Neubau Eisenbahn-/Fußgängerüberführung Mörfelder Landstraße inkl. Rampe (VE3306) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW)

RTW Planungsgesellschaft mbH · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen RTW-EU-2025-VE3306veröffentlicht 21.03.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 562 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate14.07.2025 – 12.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60313, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (65 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über had.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    RTW Planungsgesellschaft mbH Stiftstraße 9-17 60313 Frankfurt am Main Deutschland
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 12.03.2027
    vor 16 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Regionaltangente West (RTW) ist eine neue tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main. Sie dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt am Main sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und der besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen. Das Projekt ist in die Planfeststellungsabschnitte PFA Nord PFA Mitte sowie die PFA Süd I und Süd II aufgeteilt. Die hier gegenständliche Ausschreibung liegt im Planfeststellungsabschnitt Süd 1.

Der Planfeststellungsbeschluss Süd 1 liegt vor und ist bei der Bauausführung zu beachten.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Die Umsetzung der Maßnahmen beinhaltet die Herstellung einer Eisenbahnüberführungen in Stahl (EÜ Isenburger Schneise) und Fußgängerüberführung (FÜ Isenburger Schneise im Nahbereich der vorhandenen DB-Strecke 3650, sowie von Stützwänden in Stahlbetonbauweise (Rampe Ost). Die Herstellung der Stahlbrücken erfolgt auf einem Vormontageplatz und werden nach Fertigstellung in zwei Totalsperrungen der Mörfelder Landstraße mittels SPMT`s eingeschoben.

Die gegenständlichen Maßnahmen beinhalten sowohl die Herstellung der Ingenieurbauwerke, als auch alle hierfür erforderlichen bauvorbereitenden Zusammenhangsarbeiten (z.B. Kampfmittelsondierung, Leitungsumlegungsmaßnahmen, Herstellung Arbeitsebenen und Rampen, Verbauten etc.).

Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem zu verwendenden Eignungsbogen vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Eignungsbogen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem zu verwendenden Eignungsbogen vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Eignungsbogen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern. Für den Fall, dass Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung und/oder zur Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen auf andere Unternehmen verweisen, gelten die §§ 34, 47 SektVO. Für den Fall, dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines anderen Unternehmens beruft, haften der Bieter/die Bietergemeinschaft und das andere Unternehmen für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam i.S.v. § 47 Abs. 3 SektVO; eine entsprechende verbindliche Erklärung des anderen Unternehmens ist dem Angebot beizulegen. (Ziffer I des Eignungsbogens) Der spätere Austausch eines zum Nachweis der Eignung benannten anderen Unternehmens bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Die Zustimmung wird nur dann erfolgen, wenn der Bieter auch mit dem neuen anderen Unternehmen bei der fiktiv vorzunehmenden Eignungsprüfung die ausgeschriebenen Eignungsanforderungen erfüllt. Geforderte Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (Ziffer II und III des Bewerbungsbogens): (1) Eigenerklärung, dass bei dem Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft die Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Anderenfalls hat der Bewerber bzw. haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den Nachweis der Selbstreinigung gem. § 125 GWB zu erbringen. (Ziffer II.1 und II.2 des Bewerbungsbogens) (2) Aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handels-/Berufsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis. (Ziffer III.1 des Bewerbungsbogens) (3) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (4) Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. (Ziffer III.2 des Bewerbungsbogens) Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist. Die Anforderungen sind auch durch eine Bewerbergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag in Kopie beizufügen.
Kriterium
(1) Angaben zum Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Ziffer IV.1 des Eignungsbogens) (2) Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags liegen (Bauleistungen für E … ganz lesen(1) Angaben zum Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Ziffer IV.1 des Eignungsbogens) (2) Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags liegen (Bauleistungen für Eisenbahnüberführungen in Stahl- oder Verbundbauweise und Stahlbetonbrücken) (Ziffer IV.2 des Eignungsbogens) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu (2): 5.000.000,00 € netto für den durchschnittlichen jährlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Bauleistungen für Eisenbahnüberführungen in Stahl- oder Verbundbauweise und Stahlbetonbrücken) gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Im Falle der Bildung von Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft in Hinblick auf die Wertung addiert.)
Kriterium
1) Präqualifizierung der DB AG 2) Mitarbeiter Eignung 3) Unternehmensbezogene Referenzen Zu 1) Die Auftraggeberin hält Bieter grundsätzlich für geeignet, die neben den geforderten Angaben unter den obigen Ziffern III bis IV, die im Folgenden unter Ziffer V.3 - V.5 genannten Mindestanforderungen er … ganz lesen1) Präqualifizierung der DB AG 2) Mitarbeiter Eignung 3) Unternehmensbezogene Referenzen Zu 1) Die Auftraggeberin hält Bieter grundsätzlich für geeignet, die neben den geforderten Angaben unter den obigen Ziffern III bis IV, die im Folgenden unter Ziffer V.3 - V.5 genannten Mindestanforderungen erfüllen oder Bieter, die neben den Mindestanforderungen der im Folgenden unter Ziffer V.2 geforderten Mitarbeitereignung über gültige Präqualifizierungen (PQ) in den Kategorien "Konstruktiver Ingenieurbau", "Spezialtiefbau", "Oberleitung" und "Sicherungsleistungen" bei der DB AG (im Folgenden als PQ-DB bezeichnet) verfügen. Gefordert wird der Nachweis aller unten aufgeführten PQ-DB. Für Bietergemeinschaften gilt: Nicht jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss für sich alle geforderten PQ-DB nachweisen. Es müssen aber alle geforderten PQ-DB insgesamt nachgewiesen werden. Der Bieter / die Bietergemeinschaft verfügt: — über gültige Präqualifizierungen der DB AG in den Kategorien Konstruktiver Ingenieurbau: Produktgruppe Stahlbauwerke — Eisenbahn- und Straßenbahnüberführungen - Stahl Spezieltiefbau: — Stützbauwerke — Gründung Pfähle Der Nachweis über die Präqualifikationen ist dem Angebot in Kopie beizufügen. — über keine gültigen Präqualifizierungen bei der DB AG. Zu 2) Bieter / Bietergemeinschaften müssen zur Bestätigung der Mitarbeitereignung mindestens den Nachweis von ausgeführten Arbeiten in Wasserschutzgebieten der WSZ IIIA mit dem Angebot einreichen, um die fachliche Eignung nachzuweisen. Als Nachweis der Eignung wird auch eine vom Bieter unterschriebene Erklärung akzeptiert, dass das von ihm einzusetzende Personal in der geforderten Anzahl über die geforderte Erfahrung bei Arbeiten in Wasserschutzgebieten WSZ IIIA verfügt. Angabe über die Berufserfahrung festangestellter Mitarbeiter: — Mindestens 2 festangestellte Ingenieure / Bauleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich "Arbeiten in Wasserschutzgebieten" Angabe Projekte — Kurze Beschreibung des Projektes mit Angabe der Wasserschutzzone (WSZ) Zur Darstellung ist das betreffende Formblatt "Eignung Mitarbeiter" unter Ziffer V.2. des Eignungsbogens zu verwenden. Zu 3) Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen mindestens zwei wertungsfähige Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Eine Referenz ist wertungsfähig, wenn sie sämtliche nachfolgend genannten Mindestanforderungen erfüllt (Ziffer V.5. des Eignungsbogens): — Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes — Angabe des Referenzgebers — Kurzbeschreibung des Referenzprojektes — Vergleichbarkeit der Referenz mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang. Im Zusammenhang mit der Wertungsfähigkeit sieht die Vergabestelle folgende Leistung als vergleichbar an: • Herstellung von Eisenbahnüberführungen in Stahlbauweise — Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2014 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein Zusätzliche Mindestanforderungen an jede unternehmensbezogene Referenz: — Kriterium 1: Eisenbahnüberführungen in Stahlbauweise mit einer Mindestspannweite von > 45 m — Kriterium 2: Die Referenz muss über einen Auftragswert in Höhe von mindestens EUR 5.000.000 netto verfügen. Zur Darstellung ist das betreffende Formblatt "Unternehmensbezogene Referenzen" unter Ziffer V.3. des Eignungsbogens zu verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.07.2025
Vertragsende
12.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
24.04.2025, 12:00 Uhr. RTW Planungsgesellschaft mbH Stiftstraße 9-17 60313 Frankfurt am Main Deutschland
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Hilperstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formulare einzureichen, der bei dem o. g. Link heruntergeladen werden kann. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig elektronisch über eHAD einzureichen. 2) Biete … ganz lesen1) Das Angebot ist unter Verwendung der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formulare einzureichen, der bei dem o. g. Link heruntergeladen werden kann. Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig elektronisch über eHAD einzureichen. 2) Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Bietergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch, insbesondere für Erfüllung und Schadensersatz, haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen und zu unterzeichnen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. 3) Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Widersprüche, Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. 4) Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 14.04.2025, bei der in in der Bekanntmachung genannten Stelle über die Vergabeplattform eHAD eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet. 5) Für die spätere Angebotsphase gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, nach der ersten Verhandlungsrunde auch weitere Verhandlungsrunden durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, den Auftrag bereits auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 15 Abs. 4 SektVO). 6) Enthält das Angebot die geforderten Unterlagen nicht oder nicht vollständig, kann der AG den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden oder zur Vervollständigung der unvollständigen Unterlagen auffordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen. 7) Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen im Vergabeportal eHAD erhalten registrierte Teilnehmer eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren. 8) Eine Veröffentlichung von Submissionsergebnissen ist nicht vorgesehen. Benachrichtigungen der Bewerber bzw. Bieter richten sich ausschließlich nach § 56 SektVO.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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2.363vergebene Aufträge
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350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 24.04.2025 auf 29.04.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29d7361f-055d-4b71-8777-eb7242cc00b8.