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Neubau Einfachsporthalle Grundschule mit Hartplatz und Sprunggrube Neuhaus a.d.Pegnitz Objektplanung Freianlagen

Markt Neuhaus a.d. Pegnitz · Neuhaus a.d. Pegnitz, Bayern

Aktenzeichen 001-29424_02veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Verfahren
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nein
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  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
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  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Beschreibung der projektspezifischen Organisation des Projektteams20 %
  • Berufliche Qualifikation des Projektteams10 %
  • Erfahrung Büro40 %
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25 % teurer−6 Punkte
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Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI LPH 1-9

Beschreibung des Loses

Der Markt Neuhaus a.d.Pegnitz baut derzeit ein neues Grundschulgebäude mit 6 Klassen. Die Fertigstellung ist zum Schulbeginn Sept. 2024 geplant. Das neue Grundschulgebäude wurde am Rande des Grundstücks situiert. Der reguläre Schulbetrieb findet während der Bauphase bis zum September 2024 im alten Schulgebäude statt. Ein Teil des alten Schulgebäudes und die bestehende Sporthalle werden anschließend zurückgebaut. Es findet derzeit die Schadstoffermittlung statt. Ein kleiner Gebäudeteil bleibt übergangsweise erhalten. Hier wird der Kinderhort untergebracht, bis ein Neubau des Hortes (vorgesehen zwischen neuem Schulgebäude und Einfachsporthalle) erfolgt. Projekt Einfachsporthalle: Die Einfachsporthalle soll 15,0 m x 27,0 m groß sein. Eine Tribüne ist nicht vorgesehen. Alle notwendigen Räumlichkeiten sollen ebenerdig erreichbar sein. Die Baufläche für die Einfachsporthalle und des Hartplatzes mit dem Abbruchmaterial (Beton) des alten Schulgebäudes hergestellt. Einfachsporthalle mit Hartplatz und das neue Schulgebäude sind höhengleich. Der Pausenhof des neu gebauten Grundschulgebäudes soll sich zum Allwettersportplatz (Hartplatz) öffnen und für die Pausen ebenfalls mit verwendet werden. Es soll ein Hartplatz 20 m/28 m mit Sprunggrube gebaut werden. Eine Laufbahn wird erst im Zusammenhang mit dem Neubau des Hortes möglich sein und ist deshalb derzeit nicht Bestandteil der Planung. Der Hort wird im kleinen alten Gebäudeteil untergebracht. Die Bauausführung soll ohne Eingriff in den Pausenhof der Schule erfolgen. Der bestehende Feldweg auf der Westseite soll in der Bauphase genutzt werden. Dieser Feldweg wurde auch zum großen Teil für den Bau des Grundschulgebäudes genutzt. Auf dem Grundstück wurde im Zuge des Grundschulbaues ein Technikgebäude für die Elektroversorgung errichtet. Sämtliche weitere Erschließungsleitungen (Kanal, Wasser) befinden sich in dem Feldweg auf der Westseite. Für das Oberflächenwasser ist eine eigene Oberflächenwasserleitung in dem Feldweg auf der Westseite gebaut. Das Dach der Einfachsporthalle soll soweit möglich mit Photovoltaik ausgestattet werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Beschreibung der projektspezifischen Organisation des Projektteams20 %
Berufliche Qualifikation des Projektteams10 %
Erfahrung Büro40 %
Preis30 %
Qualität
Beschreibung der projektspezifischen Organisation des Projektteams
Qualität
Berufliche Qualifikation des Projektteams
Qualität
Erfahrung Büro

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Rechtslage (zwingende Ausschlussgründe) 1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (strafrechtliche Verurteilung) 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, b … ganz lesenRechtslage (zwingende Ausschlussgründe) 1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (strafrechtliche Verurteilung) 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) 3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (Insolvenz) 4) Eigenerklärung, dass keine Zugehörigkeit zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen vorliegt (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird für Personenschäden mind. 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 2,0 Mio. EUR. Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflicht zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine Zusammenrechnung der Versicherungssummen der beteiligten Mitglieder möglich. Liegt diese nicht vor, ist die Bewerbung auszuschließen (Ausschlusskriterium). Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75 VgV) 1) Eigenerklärung, dass eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist 2) Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Projektleitung der Beruf des Architekten / Landschaftsarchitekten (Bachelor oder Master bzw. Diplom) vorliegt
Kriterium
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) bei Planungsleistungen im Bereich Freianlagen. Bestätigung, dass der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz des Unternehmens mindestens 70.000,00 € beträgt.
Kriterium
B) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. § 46 VgV) 1) Erklärung über die Berufserfahrung der Projektleitung Angabe der Berufserfahrung in Jahren als "Architekt / Landschaftsarchitekt" (max. 4 Punkte möglich) < 3 = 0 Punkte >= 3 = 1 Punkt >= 5 = 2 Punkte >= 8 = 3 Punkte >= 10 = 4 Punkte … ganz lesenB) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. § 46 VgV) 1) Erklärung über die Berufserfahrung der Projektleitung Angabe der Berufserfahrung in Jahren als "Architekt / Landschaftsarchitekt" (max. 4 Punkte möglich) < 3 = 0 Punkte >= 3 = 1 Punkt >= 5 = 2 Punkte >= 8 = 3 Punkte >= 10 = 4 Punkte 2) Erklärung über die Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung Angabe der Berufserfahrung in Jahren (max. 4 Punkte möglich) < 3 = 0 Punkte >= 3 = 2 Punkte = 4 = 3 Punkte >= 5 = 4 Punkte 3) Auflistung/Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) >= 2 = Mindestanforderung C) Fachliche Eignung - Referenzen (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 und § 75 Abs. 5 VgV) Anzahl der auszuwertenden Referenzprojekte: 2 Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge. Eine geeignete/vergleichbare Referenz liegt vor, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: Mindestanforderungen 1. Projektbezeichnung 2. Honorarzone II oder höher 3. Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI, LPH 2 bis 8 vollständig erbracht für einen öffentlichen Auftraggeber 4. Projektfertigstellung mit Inbetriebnahme seit 01.01.2019 5. Höhe der anrechenbaren Kosten mindestens 100.000,00 € netto REFERENZ 1: Für folgende Punkte werden Zusatzpunkte vergeben: Referenzbeschreibung mit Bildnachweis und Angabe Auftraggeber (inkl. Anschrift, Ansprechpartner, Kontaktdaten) (max. 2 DIN-A4-Seiten) Höhe der anrechenbaren Kosten (in EUR netto) >200.000,00 €: 4 Punkte >175.000,00 €: 3 Punkte >150.000,00 €: 2 Punkte >125.000,00 €: 1 Punkt Einordnung als "Spiel- und Sportanlagen" REFERENZ 2: Für folgende Punkte werden Zusatzpunkte vergeben: Referenzbeschreibung mit Bildnachweis und Angabe Auftraggeber (inkl. Anschrift, Ansprechpartner, Kontaktdaten) (max. 2 DIN-A4-Seiten) Höhe der anrechenbaren Kosten (in EUR netto) >200.000,00 €: 4 Punkte >175.000,00 €: 3 Punkte >150.000,00 €: 2 Punkte >125.000,00 €: 1 Punkt Einordnung als "Spiel- und Sportanlagen" Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zur Wertung der jeweiligen Referenzprojekte müssen bei jeder Referenz zwingend die Mindestanforderungen erfüllt sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern / Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EUAmtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen die Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Bewerbungen sind ausschließlich über die Verwendung des Bewerbungsbogens zugelassen.
Hinweis
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform www.tender24.de einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nic … ganz lesena) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform www.tender24.de einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form über die Vergabeplattform www.tender24.de zu richten. c) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nichtdeutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c449f7d-cf9e-4faa-81a3-626f59b25884.