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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Neubau eines Katastrophenschutzzentrums, eines Feuerwehrgerätehauses und eines Bauhofes

Verbandsgemeinde Pellenz · Plaidt, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2025-04-24-101veröffentlicht 22.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 561 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Bindefrist endet
    51 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz (KV), die Verbandsgemeinde Pellenz (VG) und die Ortsgemeinde Kretz (OG) planen gemeinsam den Neubau eines Katastrophenschutzzentrums, eines Feuerwehrgerätehauses und eines Bauhofes in Kretz, unter Nutzung möglicher Synergien. Der Bau des Gebäudekomplexes ist auf dem aktuellen Sportplatz der Ortsgemeinde Kretz vorgesehen. Die Auftraggeber möchten das Bauwerk schnellstmöglich unter gemeinsamer Nutzung der geeigneten Räumlichkeiten realisieren. Es wurde bereits eine Bedarfsermittlung mit den einzelnen Beteiligten KV, VG und OG sowie mit den Nutzern der Anlage (den Einsatzkräften der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes sowie den Arbeitern des Bauhofes) durchgeführt und in einer Bedarfsmatrix festgehalten. Die Bedarfsmatrix gibt Aufschluss über die benötigten Räumlichkeiten je Nutzer, deren Dimensionierung, Nutzungsart und Ausstattung. Ebenfalls sind die nach DIN 14092-1 (Feuerwehrhäuser - Teil 1: Planungsgrundlagen) geltenden Mindestanforderungen an den Raum- und Flächenbedarf sowie die Anforderungen des Brandschutzbedarfsplanes die durch den Planer zu beachten sind, aufgeführt. Für die Realisierung steht die im Bebauungsplan als „öffentliche Fläche für den Gemeindebedarf“ gekennzeichnete Fläche zur Verfügung, die im Hinblick auf die Planung noch vergrößert wird. Der Zugang zum Grundstück soll über die Hauptstraße erfolgen. Das Grundstück wird rechtzeitig erschlossen. Alle Verkehrsflächen (Flure, Einfahrt und Hof) sollen von den unterschiedlichen Parteien gemeinschaftlich genutzt werden. Hinzu kommen einige Räumlichkeiten wie Küche, Besprechungsräume und Sanitäranlagen sowie ein zentraler Raum für Heizung und Technik als gemeinsame Nutzung. Zur Energiegewinnung soll auf dem Dach der 2.000m² großen Katastrophenschutzhalle eine sinnvoll dimensionierte PV-Anlage realisiert werden. Das Gebäude ist energieeffizient und barrierefrei zu planen. Es sollen Erweiterungsmöglichkeiten sowohl für das Katastrophenschutzzentrum als auch die Feuerwache vorgesehen werden. Eine mögliche Erweiterung um ein weiteres Geschoss muss ebenfalls durch den Planer sowohl planerisch als auch statisch beachtet und mit eingeplant werden. Der Gebäudekomplex ist für die aktuelle Planung in eingeschossiger Bauweise vorgesehen. Die Planung des Gebäudekomplexes für das Leistungsbild § 34 Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie für das Leistungsbild § 39 Freianlagen wurde bereits vergeben. Ein Vorentwurf wurde bereits erstellt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Leistungsbild § 51 Tragwerkplanung HOAI Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 6. Die Vergabe der Tragwerksplanung umfasst die Leistungsphasen 1-6 für den gesamten Gebäudekomplex mit Ausnahme der 2.000 m² großen Lagerhalle des Katastrophenschutzzentrums. Die Lagerhalle des Katastrophenschutzzentrums soll in der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) vom Auftraggeber optional abgerufen werden können. Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die besonderen Leistungen sind im Architektenvertrag sowie im Honorarblatt beschrieben und aufgelistet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gesamthonorar (60 %)
Qualität
Referenzen (25 %)
Qualität
Qualitätsmanagement (15 %)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bieters, dass in der Person … ganz lesen1. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind. 3. Erklärung des Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bieters, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete "Technologie von L. Ron Hubbard" angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird. 5. Ist der Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Auszug aus dem Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäte … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Der Bieter muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1.500.000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Deckungssummen müssen mind. zweifach je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Kriterium
1. Auflistung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen - namentlich genannt - und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung. Diese ist durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV … ganz lesen1. Auflistung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen - namentlich genannt - und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung. Diese ist durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV). 2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). 3. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bieter muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers und der Vertretung über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Bauingenieurswesen verfügen. Die geforderte Eignung muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit diesem nachzuweisen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters: Zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die Bieter Referenzen einzureichen. Einzureichen sind mindestens drei geeignete Unternehmensreferenzen aus denen sich ergibt, dass der Bieter in der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen auch nach Art, Umfang und Komplexität ordnungsgemäß auszuführen. Hierzu ist der Vordruck „Referenzblatt“ zu verwenden. Die Referenzen sind mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
51 Tage
Angebotsöffnung
24.04.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstr. 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
entsprechend der Regelungen in § 160 GWB
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
56637, 56637 Plaidt
Kontakt
vergabestelle@pellenz.de

Bei uns erfasst

98Bekanntmachungen
19Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.04.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 24.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a33dd93b-bb16-453a-97a7-cd8cb239302a.