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Neubau eines Busbetriebshofes - Generalplanung

NEW AG im Auftrag für NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH · Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E29274673veröffentlicht 28.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 481 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Bus-se in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar.

Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, eine Werkstatt sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen.

Beschreibung des Loses

Generalplanung gem. HOAI zu folgenden Leistungsbildern: Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI Objektplanung (Leistungsbild Freianlagen) nach § 39 HOAI Objektplanung (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) nach § 43 HOAI Objektplanung (Leistungsbild Verkehrsplanung) nach § 47 HOAI Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzie-rung, Bauakustik) nach Anlage 1, Nr. 1.2.1 Fachplanungsleistungen Brandschutz nach AHO Heft 17 Fachplanung Geotechnik nach § 3 HOAI

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto) 30% (77,14 Punkte) Die Bieter, deren Gesamthonorar für die Planungsleistungen (netto) höher als das des besten Bieters liegt, werden im Verhältnis ihres Abstandes zum besten Bieter geringer bewertet. Hier wird gradlinig interpoliert.
Qualität
Erstellung einer Präsentation, die Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe enthält und die Vorgehensweise des Generalplaners bei einer solchen Planungsaufgabe darlegt. Zudem sollte die Präsentation die Projektmanagementfähigkeiten für ein komplexes Bauprojekt demonstrieren und das Planungsteam vorstellen . Diese Präsentation ist mit 70% gewichtet und wird anhand vorliegender Bewertungsmatrix bewertet: Qualität 180 Pkt. Bewertung der Studie 84 Pkt. Planungsteam 24 Pkt. Strukturierung des Prozesses/Planung- und Überwachungsleistung 8 Pkt. Vor Ort-Präsenz 16 Pkt. Projektmanagement: Terminplanung / Terminmanagement 16 Pkt. Projektmanagement: Kostenplanung / Kostenmanagement 16 Pkt. Projektmanagement: Nachtragsmanagement 8 Pkt. Projektmanagement: Informations- / Dokumentenmanagement 8 Pkt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis auf wesentliche, noch nicht final feststehende Umstände im Hinblick auf die Umsetzung des Projektes: 1. Allgemeines: Die Rahmenbedingungen stehen fest. Dennoch haftet der Ausgangslage noch eine gewisse Vorläufigkeit an, denn einige Rahmenbedingungen und Voraussetzungen des komplexen Proje … ganz lesenHinweis auf wesentliche, noch nicht final feststehende Umstände im Hinblick auf die Umsetzung des Projektes: 1. Allgemeines: Die Rahmenbedingungen stehen fest. Dennoch haftet der Ausgangslage noch eine gewisse Vorläufigkeit an, denn einige Rahmenbedingungen und Voraussetzungen des komplexen Projektes mit einer Vielzahl von handelnden Akteuren sind noch nicht final festgelegt. Dazu gehören zum aktuellen Zeitpunkt insbesondere folgende Aspekte des Projektes: 2. Das Grundstückseigentum: Das Grundstück der ehemaligen Niederrheinkaserne ist für Bau und Betrieb des neuen Busbetriebshofs hervorragend geeignet. Aktuell steht das Grundstück allerdings noch im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Die Vertragsverhandlungen zwischen der BImA und der Stadt Mönchengladbach mit der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH über den Kauf des Grundstücks stehen aktuell kurz vor dem Abschluss. Nach derzeitigem Planungsstand wird die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH Käuferin des Grundstücks sein. Dennoch ist zu Beginn dieses Vergabeverfahrens noch kein Kaufvertrag mit der BImA bzgl. des Grundstücks der ehemaligen Niederrheinkaserne zustande gekommen, weder mit der Stadt Mönchengladbach noch mit der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH oder einer anderen Gesellschaft der NEW-Gruppe. Sollte es – aus welchen Gründen auch immer – bis unmittelbar vor der Zuschlagserteilung dieses Vergabeverfahrens noch nicht dazu gekommen sein, dass die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH oder eine andere Gesellschaft der NEW-Gruppe Eigentümerin des Grundstücks ist, kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Entweder muss dann im Einvernehmen mit den Bietern die Bindefrist verlängert werden oder das Vergabeverfahren kann nicht durch Zuschlag beendet werden. Vor allem für den Fall, dass endgültig keinerlei Aussicht auf Abschluss des Grundstückskaufvertrags besteht, muss das Vergabeverfahren durch Aufhebung beendet werden. 3. Fördermittel: Das vorliegende Projekt kann nur dann umgesetzt werden, wenn Fördermittel im bisher mit den jeweiligen Zuwendungsgebern diskutierten Umfang bewilligt werden. Derzeit besteht kein Anlass zu befürchten, dass die avisierten Zuwendungsbescheide nicht ergehen würden. Dennoch muss klar festgestellt werden, dass zum Zeitpunkt des Beginns dieses Vergabeverfahrens kein Zuwendungsbescheid vorliegt. Deshalb muss auch hier der ausdrückliche Hinweis erfolgen, dass, sollte es – aus welchen Gründen auch immer – bis unmittelbar vor der Zuschlagserteilung dieses Vergabeverfahrens noch nicht dazu gekommen sein, dass die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH oder eine andere Gesellschaft der NEW-Gruppe Zuwendungsbescheide aus den oben angesprochenen Förderprogrammen in den bislang mit den Zuwendungsgebern diskutierten Umfängen erhalten hat, der Zuschlag nicht erteilt werden kann. Entweder muss dann im Einvernehmen mit den Bietern die Bindefrist verlängert werden oder das Vergabeverfahren muss durch Aufhebung beendet werden, vor allem für den Fall, dass endgültig keinerlei Aussicht auf Erhalt von Fördermitteln besteht. Dann kann das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden. Wir weisen die Bieter deshalb wiederholt – wie schon in der Auftragsbekanntmachung und in den Vergabeunterlagen – und ausdrücklich darauf hin, dass das Risiko besteht, dass das vorliegende Vergabeverfahren nicht durch eine Zuschlagserteilung beendet werden kann und ggf. mit keinem der Bieter ein Vertrag über die Durchführung der Generalplanerleistungen abgeschlossen werden wird. 4. Auftraggeber: Außerdem sind die Bieter ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass nach dem derzeitigen Planungsstand die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH den neuen Busbetriebshof baut und betreibt. Insofern übernimmt diese Gesellschaft im vorliegenden Vergabeverfahren auch die Rolle des öffentlichen Auftraggebers. Es kann aber sein, dass sich die Planungen hierzu noch ändern und dass eine andere, ggf. noch zu gründende Gesellschaft der …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
NEW AG im Auftrag für NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH
Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Odenkirchener Str. 201, 41236 Mönchengladbach
Website
new.de
Kontakt
einkauf@new.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 14.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f811a331-2d9a-4151-9f38-329d406e6740.