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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBaumögliche Doppelmeldung

Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Kreisverwaltung Paderborn · Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 30.31 - 25480veröffentlicht 12.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 422 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 12.08.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Kreis Paderborn plant den Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle – ein zukunftsweisendes Projekt mit besonderen Anforderungen, da es sich um eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur handelt. Ziel ist es, eine moderne, leistungsfähige und ausfallsichere Leitstelle zu realisieren, die den gestiegenen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes dauerhaft gerecht wird. Um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers Rechnung zu tragen, erfolgt die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Dieses Verfahren stellt sicher, dass sowohl die vergaberechtlichen Vorgaben als auch wirtschaftliche Effizienz und Terminsicherheit gewahrt bleiben. Die Realisierung des Gebäudes ist im Systembau vorgesehen. Diese Bauweise ermöglicht eine signifikant verkürzte Bauzeit und gewährleistet durch standardisierte Prozesse eine hohe Qualitätssicherung. Zudem erlaubt die modulare, skalierbare Bauweise eine flexible Anpassung an zukünftige Bedarfe und Entwicklungen. Für die Leitstellentechnik wurde bereits ein eigenständiges Wettbewerbsverfahren erfolgreich durchgeführt; ein Fachplaner ist bereits beauftragt. Das geplante Gebäude wird eine Gesamtnutzfläche von rund 5.000 m² umfassen. Die Fertigstellung ist für Mitte bis Ende 2029 vorgesehen. Die Herstellungskosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 (Baukonstruktion und technische Anlagen) belaufen sich nach aktueller Schätzung auf rund 16,5 Millionen Euro netto. Zur Realisierung des Projekts beabsichtigt der Kreis den Erwerb eines ca. 35.000 m² großen Grundstücks im südlichen Stadtgebiet von Paderborn, nahe dem Autobahnkreuz A33/B64. Die Grundstücksverhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Perspektivisch ist auf diesem Gelände auch ein weiterer Bauabschnitt mit einem Aus- und Fortbildungszentrum inklusive Übungsplatz vorgesehen. Im aktuellen Verfahren wird jedoch ausschließlich der Neubau der Leitstelle realisiert. Die Beauftragung zu diesem Verfahren erfolgt auf Grundlage eines Totalunternehmervertrags (TU-Vertrag, im Sinne eines die Planung, Projektierung und Erstellung des Bauwerks umfassenden Werkvertrags). Der Vertragsentwurf wird im Zuge der zweiten Verfahrensstufe mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Vertrag beinhaltet u. a. die Planung, Ausführung und Koordination der Gesamtleistung. Die Bieter werden gebeten, sich frühzeitig mit den Anforderungen eines TU-Vertrags vertraut zu machen.

Anhand der Eigenerklärungen der Bewerber und Unterlagen soll der Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie über die fachliche Eignung erbracht werden.

Beschreibung des Loses

sh. Punkt 2.1

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (gesamt Beschäftigte) in den letzten drei Geschäftsjahren
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (ggf. eine rechtsverbindliche und unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfalle die genannte Versicherung in der entsprechenden Höhe abschließen zu wollen) mit folgenden Mindestdeckungssummen: Personenschäden mindestens 5.000.000 Euro; Sach- und sonstige Schäden mindestens 1.500.000 Euro.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Rahmen der Bewerbung sind zwingend mindestens folgende Angaben zu den Referenzen zu machen. Sie dienen dem Nachweis der fachlichen Eignung gemäß §§ 34, 49, 56 ff. HOAI sowie der Erfahrung im Bereich kritischer Infrastrukturen. Werden diese Angaben nicht gemacht, droht ein Ausschluss des Teilnahme … ganz lesenIm Rahmen der Bewerbung sind zwingend mindestens folgende Angaben zu den Referenzen zu machen. Sie dienen dem Nachweis der fachlichen Eignung gemäß §§ 34, 49, 56 ff. HOAI sowie der Erfahrung im Bereich kritischer Infrastrukturen. Werden diese Angaben nicht gemacht, droht ein Ausschluss des Teilnahmeantrags. • Gefordert werden mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen, die die Mindestanforderungen erfüllen. • Zulässig sind maximal 5 Referenzen. Weitere Referenzen werden nicht gewertet. • Nähere Erläuterungen und Darstellungen zu den einzelnen Referenzen sind zulässig in Form von Anlagen, beschränkt auf maximal eine DIN A4-Seite je Referenz. Jede eingereichte Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Nachweis erbrachter, vergleichbarer Planungsleistungen nach §§ 34, 49, 56 ff. HOAI • Nachweis von Erfahrung mit Gebäuden der kritischen Infrastruktur • Realisierungszeitraum innerhalb der letzten 8 Jahre • Baukosten (Kostengruppen 300 + 400) mindestens 3 Mio. Euro netto • Vergleichbare Schwierigkeit, mindestens Honorarzone III Erforderliche Angaben je Referenz: • Projektgegenstand • Auftraggeber und Bauherr mit Kontaktdaten • Name des Projektleiters • Erbrachte Leistungsphasen • Baukosten (KG 300 + 400, brutto) • Zeitpunkt der Ausführung Weitere Nachweise (in Listenform): • Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, inkl. Angabe des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen • Objektliste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, inkl. Gesamtbaukosten, Leistungszeit, Auftraggeber und bearbeiteter Leistungsphasen
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre 2022 bis 2024 (falls vom Gesamtumsatz abweichend)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (Gesamtbeschäftigte) in den letzten drei Geschäftsjahren 2022 bis 2024
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung und Erlaubnis der Berufszulassung gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV in Verbindung mit § 25 Abs. 2 VSVgV; Angabe zur Befugnis der Leistungserbringung nach den Rechtsvorschriften des Niederlassungsstaates.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zur Zusammenstellung, Größe und Organisation des Projektteams, Nachweis der beruflichen Qualifikation.: Benennung vorgesehene Projektleitung; Dauer der Zugehörigkeit Unternehmen, Berufsbezeichnung / Qualifikation; Dauer der Berufserfahrung; Vorlage Persönliche Referenzen (max. 4) des Projekt … ganz lesenAngaben zur Zusammenstellung, Größe und Organisation des Projektteams, Nachweis der beruflichen Qualifikation.: Benennung vorgesehene Projektleitung; Dauer der Zugehörigkeit Unternehmen, Berufsbezeichnung / Qualifikation; Dauer der Berufserfahrung; Vorlage Persönliche Referenzen (max. 4) des Projektleiters / der Projektleiterin mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten in Euro, erbrachte Leistung. Benennung etwaiger weitere Teammitglieder mit Angabe Dauer der Zugehörigkeit Unternehmen, Berufsbezeichnung / Qualifikation; Dauer der Berufserfahrung, Persönliche Referenzen jedes Mitarbeiters im vorgesehenen Projektteam (je Mitarbeiter max. 2 Stück mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten in Euro, erbrachte Leistung);
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: in der nächsten Stufe
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
sh. Punkt 2.1.4 und 2.1.6 Desweiteren: 1. Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen? Wenn ja, mit welchem Unternehmen und auf welche Art: 2. Angabe von Namen und berufliche Qualifikationen der Personen, die federführend für die Projektoberleitung verantwortlich sind; (Nachweis … ganz lesensh. Punkt 2.1.4 und 2.1.6 Desweiteren: 1. Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen? Wenn ja, mit welchem Unternehmen und auf welche Art: 2. Angabe von Namen und berufliche Qualifikationen der Personen, die federführend für die Projektoberleitung verantwortlich sind; (Nachweis gemäß § 43 VgV z.B. in Form von Studienabschlussnachweisen, Kammermitgliedsbescheinigungen); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis aus dem Herkunftsland vorzulegen; 3. Hinweise zur Bewerber-/Bietergemeinschaft Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied ein eigener Bewerbungsbogen abzugeben. Bewerben sich Bewerber-/Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Der Nachweis kann über drei gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Jedoch muss jedes Referenzprojekt die geforderten Mindeststandards entsprechend der Kriterien der Auftragsbekanntmachung, Honorarzone, Fertigstellung und Größenordnung erfüllen. Darüber hinaus gilt es in der Summe den Nachweis der weiteren Kriterien zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindestanforderungen gegebenenfalls mehr als drei Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft nur ein Teil der über Honorarzone, Fertigstellung und Größenordnung hinausgehend geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Für die Wertung zur Beschränkung der Zahl der Bewerber der Auftragsbekanntmachung werden jedoch nur drei ausgewählte Projekte herangezogen. Der Auftraggeber wird von den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft für den Fall der Auftragserteilung verlangen, dass sie eine bestimmte Rechtsform annehmen (§ 21 Abs. 5 Satz 3 VSVgV). 4. Hinweise zur Beauftragung von Nachunternehmern Sollten Büros vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihnen zu erbringenden Teilleistungen. Auch bei Unterbeauftragungen gelten für den Nachweis der Referenzprojekte die geforderten Mindeststandards entsprechend der Kriterien der Auftragsbekanntmachung, Honorarzone, Fertigstellung und Größenordnung verpflichtend. Darüber hinaus ist die technische Leistungsfähigkeit durch die weiteren Kriterien für die übertragenen Leistungen nachzuweisen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards auch bei Unterbeauftragung mindestens vier Referenzprojekte vorzustellen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet. Für die Wertung zur Beschränkung der Zahl der Bewerber werden die Projekte des Bieters herangezogen. Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte dieser bei Beauftragung nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers, falls der beauftragte Bieter keinen anderen Nachunternehmer benennen kann, der eine vergleichbare Eignung für die übertragene Teilleistung hat.
Hinweis
Die Vergabestelle führt ein zweistufiges Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. 1. Übersicht zum Ablauf sowie Zeitplanung des Teilnahmewettbewerbes. A) Die Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung erfolgt am 12.08.2025. B) 28.08.2025 Frist zur Einreichung von Bieterfragen zum T … ganz lesenDie Vergabestelle führt ein zweistufiges Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. 1. Übersicht zum Ablauf sowie Zeitplanung des Teilnahmewettbewerbes. A) Die Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung erfolgt am 12.08.2025. B) 28.08.2025 Frist zur Einreichung von Bieterfragen zum Teilnahmewettbewerb C) 11.09.2025, 12:00 Uhr Ende der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge D) 12.–19.09.2025 Prüfung der Teilnahmeanträge E) 23.09.2025 Aufforderung zur Abgabe von Erstangeboten (Preisangebot und Realisierungskonzept) F) 24.10.2025, 12:00 Uhr Ende der Frist zur Abgabe der Erstangebote G) 27.–31.10.2025 Angebotswertung H) ab 03.11.2025 Bietergespräche I) 28.11.2025 Aufforderung zur Abgabe finaler bindender Angebote J) 12.12.2025 Ende der Frist zur Abgabe der finalen Angebote K) 15.–19.12.2025 Angebotswertung, Entscheidung über die Zuschlagserteilung L) 22.12.2025 Mitteilung gemäß § 134 GWB über die beabsichtigte Zuschlagserteilung 2. Alle Angaben erfolgen unter dem Vorbehalt möglicher Anpassungen durch die Vergabestelle. Als Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs soll eine Auswahl von 3 bis 5 Bewerbern auf Grundlage der folgenden Wertungskriterien getroffen werden: Eignungsprüfung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Jahresumsatz: Gewichtung 15; Gesamt Beschäftigte: Gewichtung 15; Berufliche Leistungsfähigkeit: Qualifikation Projektbeteiligter: Gewichtung 5; Betriebszugehörigkeit Projektleiter: Gewichtung 20; Referenzobjekte: Art des Auftraggebers: Gewichtung 15; Größenordnung (netto) für die KG 300-400 nach DIN 276-1: Gewichtung 10; Gebäude, die nach den Grundsätzen der kritischen Infrastruktur errichtet wurden: Gewichtung: 20. Nähere Infos in den Vergabeunterlagen. Zunächst werden die eingereichten Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Die Vergabestelle entscheidet über etwaige Nachforderungen in Anlehnung an § 56 VgV. 3. Der ausgewählte Bieter wird aufgefordert, ein Erstangebot als Festpreisangebot einzureichen. Die Angebotskalkulation ist dabei nach den einschlägigen Kostengruppen (gemäß DIN 276) aufzuschlüsseln. Des Weiteren ist mit dem Erstangebot ein Realisierungskonzept einzureichen, das Aussagen und Darstellungen zu allen Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen und zu den für die Angebotswertung relevanten Kriterien enthält (siehe Matrix Angebotswertung). Die Bewertung des Angebotes erfolgt zu gleichen Teilen anhand folgender Kriterien: • 50 % entfallen auf den niedrigsten angebotenen Festpreis, • 50 % entfallen auf das Konzept zur Ausführung des Projektes, das schriftlich mit dem Erstangebot einzureichen und sodann im Rahmen einer Präsentation vorzustellen ist. Bewertungsmatrix für Zuschlagskriterien Die Bewertungsmatrix mit Angaben zu den Kriterien, Unterkriterien und Informationen zur Methodik der Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote mitgeteilt. 4. Verhandlung über das Erstangebot. Die Bieter werden zu einem Verhandlungstermin eingeladen. Ziel der Gespräche ist die Verbesserung der Angebote, aber auch der Verfahrensbedingungen (einschließlich der Vertragsgrundlagen). Sollte ein Termin hierfür nicht ausreichend sein, behält sich der Kreis Paderborn vor, diese Verhandlung durch evtl. notwendige Termine zu erweitern. 5. Aufforderung zur Einreichung eines abschließenden Angebots. Der Bieter wird über Erkenntnisse aus den Verhandlungsgesprächen informiert, die zu Änderungen der Vergabebedingungen führen, und wird aufgefordert, ein abschließendes Festpreisangebot einzureichen. 6. Vergabe des Auftrages. Die Beauftragung zu diesem Verfahren erfolgt nach der gebotenen Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung (§ 134 GWB) und nach Ablauf der gesetzlichen 10-tägigen Wartefrist. Der Zuschlag bewirkt das Zustandekommen des Auftrags über die ausgeschriebenen Leistungen als Totalunternehmervertrag (TU-Vertrag). 7. Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: 7.1. Teilnahmeantrag auf Formular des A …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Aldegreverstr. 10 -14, 33102 Paderborn
Kontakt
submissionsstelle@kreis-paderborn.de

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3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c3ba2907-d7c3-4abc-b32d-db891f60b4f6.