Neubau einer Feuerwache in Rheinbach - L3: Generalplanung
Stadt Rheinbach · Rheinbach, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 054 23 414_Gveröffentlicht 23.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Rheinbach53359, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Qualifikation des Projektteams30 %
- Schriftliches Konzept20 %
- Präsentation20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Ausschreibung von Planungsleistungen für den Neubau einer Feuerwache in Rheinbach, hier: Leistungen der Generalplanung (Los 3)
Beschreibung des Loses
Leistungen der Generalplanung für den Neubau einer Feuerwache in Rheinbach (s. Leistungsbeschreibung)
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Für die Bewertung des Preises wird der vom Bieter eingetragene Endpreis in seinem Angebot bewertet. Das danach günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Berech-nung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot erhält 0 Punkte. Dazwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert: P = 100 – ((Preis des jeweiligen Angebotes – niedrigster Preis) x 100 / niedrigster Preis). Dabei ist „P“ die Punktzahl für das zu bewertende Angebot.
- Qualität
- Qualifikation des ProjektteamsIm Rahmen dieses Kriteriums wird bewertet, welche konkreten Erfahrungen die Mitglieder des Projektteams mit dem vorliegenden Leistungsgegenstand vergleichbaren Projekten haben. Mindestens ist ein Projektteam von drei Personen mit einer verbindlichen Projektleitung anzubieten. Hierfür ist ein mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versendetes Formblatt „D_Qualifikation_Projektteam_L3“ zu verwenden. In diesem sind ggf. auch Angaben hinsichtlich der in der Leistungsbeschreibung geforderten Mindestkompetenzen zu machen. Sind sämtliche der unter Ziff. 2.6.2 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen aufgeführten Erfahrungen/Kompetenz bei den Mitgliedern des Projektteams kumulativ vorhanden, erhält das Angebot des/der Bieters/Bieterin in diesem Kriterium 100 Punkte. Ansonsten werden die Punkte anhand der unter Ziff. 2.6.2 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen aufgeführten Tabelle verteilt, wobei es stets erforderlich ist, dass das jeweilige Unterkriterium erfüllt ist, um nachfolgend die diesem Unterkriterium zugewiesenen Punkte zu erhalten. Werden Mitglieder des Projektteams während der Angebotsphase oder nach Zuschlagserteilung ausgetauscht, so ist dies nur zulässig, wenn sich durch diesen Personalwechsel die Punktzahl des Projektteams erhöht oder diese gleichbleibt.
- Qualität
- Schriftliches KonzeptIm Rahmen dieses Kriteriums werden die Inhalte des vom/von der Bieter/Bieterin einzu-reichenden Konzeptes (Max. 5 DIN A4 Seiten, Arial 11, 1,15 Zeilenabstand; zusätzlich sind max. 5 grafische Darstellungen/Abbildungen zugelassen) von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. Die Jury für die Konzeptbewertung setzt sich voraussichtlich aus Vertretern folgen-der Bereiche/Fachrichtungen zusammen: TBG, FG 65 (Projektleitung und Bauüberwachung vor Ort), Wehrleitung. Verfahrensbegleitend werden voraussichtlich folgende Stellen beteiligt sein: KoPart eG (Verfahrensbegleitung und Moderation), ZVS und RPA. Folgendes Thema soll behandelt werden: Darstellung der Herangehensweise an das Projekt unter Erläuterung fachlich-inhaltlicher sowie organisatorischer Lösungsansätze Vom/von der Bieter*in werden fachlich-inhaltliche sowie organisatorische Aussagen insb. zu den unter Punkt 2.6.3.1 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen aufgeführten Fragestellungen erwartet. Die Bewertung des Konzeptes erfolgt anhand der den Bewerbungs- und Vergabebedingungen unter Punkt 2.6.3.2 zu entnehmenden Kriterien. Ein Muster des Bewertungsbogens, welches weitere Unterkriterien enthält, liegt den Vergabeunterlagen bei.
- Qualität
- PräsentationIm Rahmen dieses Kriteriums werden nachfolgende Aspekte von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. An der Präsentation müssen der/die Projektleiter*in und der/die stellv. Projektleiter*in teilnehmen. Sofern in der Einladung zum Präsentationstermin nichts anderes mitgeteilt wird, findet der Termin in Präsenz beim Auftraggeber statt. Ein Muster des Bewertungsbogens liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Präsentationstermin wird nur durchgeführt, wenn sich nach Auswertung aller anderen Kri-terien hierdurch die Wertungsreihenfolge noch verändern kann. Für den Fall, dass die Präsen-tation aufgrund obenstehenden Sachverhalts entfällt, werden die 20 % des Kriteriums Präsen-tation insofern berücksichtigt, dass alle Bieter*innen die volle Punktzahl erhalten. Thema der Präsentation wird die Darstellung des Projektkonzeptes anhand der Vorstel-lung eines oder mehrerer vergleichbarer Referenzprojekte sein. Die Präsentation wird ca. 45 Minuten (30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion) dauern. Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abge-gebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiede-rum miteinander addiert und bilden die Punktzahl des jeweiligen Angebotes im Kriterium „Prä-sentation“. Die Bewertung der Präsentation erfolgt anhand der den Bewerbungs- und Vergabebedingungen unter Punkt 2.6.4 zu entnehmenden Kriterien. Ein Muster des Bewertungsbogens, welches weitere Unterkriterien enthält, liegt den Vergabeunterlagen bei.
Eignung10 von 10 angegeben
- Kriterium
Ausgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Generalplanungsleistungen für mindestens 3 Aufträge im Bereich der Errichtung, der Sanierung oder des Umbaus eines Hochbauprojektes in den letzten 7 Jahren. Der vorgenannte Zeitraum bestimmt sich nach dem Datum der letzten Rechnungsstellung im je … ganz lesenkürzer
Ausgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Generalplanungsleistungen für mindestens 3 Aufträge im Bereich der Errichtung, der Sanierung oder des Umbaus eines Hochbauprojektes in den letzten 7 Jahren. Der vorgenannte Zeitraum bestimmt sich nach dem Datum der letzten Rechnungsstellung im jeweiligen Verfahren einerseits und dem Abgabeschluss für die Teilnahmeanträge für dieses Verfahren ande-rerseits. Hiervon muss jeweils mindestens eine Referenz Gesamtprojektkosten in Höhe von mindestens 5.000.000 EUR (netto) Generalplanungsleistungen für die Errichtung, Sanierung oder den Umbau einer Feuerwache, eines Feuerwehrgerätehauses oder eines vergleichbaren Gebäudes des Katastrophenschutzes umfassen. Die oben genannten Anforderungen können auch innerhalb einer Referenz nachgewie-sen werden. In diesem Fall sind trotzdem mindestens 3 Referenzen nach den vorgenannten Mindestanforderungen einzureichen.- Kriterium
- Eigenerklärung über die erforderliche Personalqualifikation der Beschäftigten des/der Bewerbers/Bewerberin. Der/die Bewerber*in muss mindestens über 5 Mitarbeitende (VZ-Äquivalente) verfügen. Diese müssen mindestens 3 Architekt*innen und/oder Ingenieur*innen (bzw. vergleichbare Qualifikation) umfassen.
- Kriterium
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (vgl. §§ 123, 124 GWB)
- Kriterium
- Eigenerklärung Scientology
- Kriterium
- Eigenerklärung MiLoG
- Kriterium
- Eigenerklärung Sanktionen Russische Föderation
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 3.000.000 € für Sach- und über 5.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall abgeschlossen wurde oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 5 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ve … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) 1Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Hier werden ausschließlich die Leistungen der Generalplanung (Los 3) ausgeschrieben. Die Leistungen der Projektsteuerung (Los 1) und DGNB-Auditierung (Los 2) sind bereits in einem vorangegangenem Verfahren ausgeschrieben worden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadt Rheinbach
- Anschrift
- Schweigelstraße 23, 53359 Rheinbach
- Kontakt
- info@
kopart.de - Auskünfte
- KoPart eGinfo@
kopart.de
Bei uns erfasst
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- Bekanntmachung des vergebenen Auftrags - LF20.12.2023 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- 1. BerichtigungFrist 24.03.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.03.2025
- BekanntmachungFrist 23.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 666e1425-6a7d-49c4-84be-4bff7453ea40.